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  1. Avatar von Sentenza_
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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Finde ich nicht authentisch. Finde ich glatt gelogen, muss aber wohl sein, der reinen Selbsterhaltung zuliebe.

    Aber was für eine Büßerhaltung hier vorgegeben wird. Ehrlich, aufrichtig, bereuen, vielleicht noch ein bisschen schuldig bekennen? Du leeven Jott, ist ja schlimmer als im Beichtunterricht.
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    Sentenza
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    Geändert von Sentenza_ (29.11.2019 um 00:26 Uhr)


  2. Registriert seit
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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Finde ich auch seltsam. Obwohl-kriegsfuehrung unter Frauen eben. Das ist genau was ich vorhin meinte, Männer erwarten oft nur korrektes Verhalten, Frauen auch noch korrekte Gefühle.


  3. Registriert seit
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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen
    Es wird keine Ruhe geben. Dazu fühlt sich Manuela viel zu sehr im Recht. "Es muss auch mal gut sein, modepuppe, etc. "
    Von Einsicht keine Spur. Mit anderen Worten: alles weitere ist für die Füße.
    Ich glaube das "es muss auch mal gut sein" kam von mir
    Von welcher Einsicht sprichst du?
    Und von welchem "Recht"?


  4. Registriert seit
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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von Telpa Beitrag anzeigen
    Sie hat sich verbal entschuldigt. Aber ich befürchte eben, dass unterschwellig zu merken ist, dass sie die AL als Person weiterhin nicht ernst nimmt, ihre Berufung zur AL nicht ernst nimmt. Eben dieses „Werte Dame“, „Modepüppchen“ etc.. Daher ist es für mich keine vollumfängliche Entschuldung. Für mich reicht einfach nicht nur das gesprochene Wort - man muss es auch so meinen.
    Die Umstände sprechen auch leider nicht dafür, dass man die AL ernst nehmen kann!

    Sich erzählen lassen, dass ein anderer über einen lästert ist eine Sache- das Abfragen direkt vor den anderen, eine andere Hausnummer. Ob es vielleicht gereicht hätte, dass sie mit den anderen "droht"?- nach dem Motto "ich habe diesen Joker noch und werde ihn ziehen, wenn es mir nötig erscheint".

    Es klingt jetzt sicher schräg, aber was die AL mit der TE gemacht hat, ist sehr beschämend.
    Und wir müssen nicht darüber reden, dass sowohl das Lästern als auch das Lügen nicht gut ist (wiewohl das in der Welt ständig stattfindet)- und im schlechtesten Fall alles so laufen kann, wie nun geschehen.
    Gleichzeitig hat die TE auch ein Gefühlsleben (daher ja das Ganze) und die Aktion, die Lügen mit "Zeugen" offen zu legen ist sehr beschämend.

    Und da kann man jetzt rumdiskutieren, wie man will und begründen oder rational feststellen- solche Gefühle werden Raum einnehmen (ist ja übrigens ein Effekt, der sogar gerne gewollt wird- neben der Wahrheit wird es für den Lügner richtig unangenehm- dieses Beschämen wird als Rachegefühl gerne genommen).
    Wer je beschämt wurde, weiß, wie tief das sitzt.
    Jetzt werden hier sicher manche sagen "selbst gemacht"- stimmt- UND das Gefühl von Beschämung ist dennoch da.

    Nun diese 3 Monate diesen Machtmissbrauch zu erleben, führt auch nicht zu einem Ernstnehmen- wie sollte auch? Welchen Chef nimmt man ernst, der "Elterngleich" seine Macht ausspielt und eben keine Souveränität ausstrahlt?

    "Es tut mir leid, dass ich gelästert habe"- ist mit Sicherheit sehr ernst gemeint- das würde sie sicher heute gerne auslöschen.
    Bei allem anderen, kann ich mehr als verstehen, dass die AL nicht ernst genommen wird

    Sie akzeptiert ihre Machtposition und fügt sich ein- ich glaube, das ist das, was ihr möglich ist.
    Würde sich die AL normal verhalten, käme die allumfassende Akzeptanz womöglich von ganz alleine- indem sie zeigt, wie gut sie ihren Job macht.

    Ich glaube, es wird zuviel erwartet, wenn nach allem was war- jetzt eine aufrichtige Akzeptanz des Menschen samt Position erfolgen sollte. Wer würde das hinbringen?
    Insofern ist ein Jobwechsel schon der einfachste Weg, den man empfehlen kann.

    Zu dem "sich nach einem oberen Dritten" wenden- bleibt die Frage, ob man nicht doch machen könnte.
    Es geht nicht um ein Beschweren sondern um eine Klarstellung der Umstände.
    Wenn das wirklich nicht umsetzbar ist- bleibt in meinen Augen nur noch der Jobwechsel.

  5. Avatar von chaos99
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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von Manu__ela Beitrag anzeigen
    Auf jeden Tratsch geht sie ja nicht ein. Meine verbale Entgleisung ging halt direkt gegen sie. Das hat die werte Dame halt tief gekränkt. Ihr Ego angkratzt. Und deshalb will sie jetzt ihre Position ausspielen.
    Und jetzt komm ich wieder in Rage über ihr Verhalten und "Modepüppchen" liegt mir wieder auf der Zunge.

    Schon bezeichnend....
    Du kommst von Deinen Egotrip und Ton gar nicht mehr runter und Du wirst Dich in der Firma garantiert genauso verhalten.

    Das sie nicht auf jeden Tratsch eingeht, ist eindeutig professioneller als Dein Verhalten.

    Ob Du jetzt willst oder nicht, es wird eine sich selbst erfüllende Prophezeiung werden.

    Ich kann Mitleidsbekundungen zu Deinem Fall hier auch nicht ernst nehmen.
    Solche Bestätigungen bringen Dich in der Firma Null weiter, sondern pushen nur Deine Egohaltung.
    Geändert von chaos99 (29.11.2019 um 06:21 Uhr)


  6. Registriert seit
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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von Nellifer Beitrag anzeigen
    Nun, die reine Wahrheit wird sie dort auch nicht sagen können, ohne sich selber als unprofessionelle Vorgesetzte zu outen.


    Ich würde, nachdem die Erde nun sowieso verbrannt ist (immer vorausgesetzt, dass Dir diese ganze Nummer wirklich von Herzen leid tut, Du Dich dafür schämst und dies auch glaubhaft kommuniziert hast) so vorgehen:

    1) Jegliche Zusatzarbeit sowie die sowieso reguläre Arbeit protokollieren, d. h., Dein tägliches Pensum erfassen.
    Vielleicht kannst Du da rückwirkend noch etwas notieren. Und dann guck ehrlich drauf, ob es sich tatsächlich um Schikane handelt. Sind diese Arbeiten tatsächlich so dringend? Oder werden z. B. die Ergebnisse erst später oder gar nicht verwendet.
    Gibt es außer Dir noch jemanden, der/die diese Arbeiten erledigen könnte/n, aber nicht dafür eingeteilt wird? Gehen alle anderen vor Dir nach Hause? Immer? Wie viele Stunden genau arbeitest Du an welchen Tagen länger? Hätten evtl. andere Mitarbeiterinnen eine Chance, das Pensum zu schaffen?
    Wie reagiert die Vorgesetzte auf Deine Einwände?

    Ich würde das alles für mindestens drei Monate lückenlos protokollieren.

    2) Dann (erst dann!) würde ich ein letztes Mal das Gespräch mit der Chefin suchen, falls Euer Verhältnis sich bis dahin nicht entspannt hat.
    Und ihr mitteilen, dass Du verstehen kannst, dass sie nach Deiner Entgleisung damals (die Du nach wie vor sehr bedauerst und von der Du Dir wünschst, sie sei nie geschehen!!) einen Hals auf Dich schiebt, Du allerdings nicht verstehen kannst, dass sie dies nach all dieser Zeit noch immer tut und Dich seither offensichtlich deutlich schlechter als die Kolleginnen behandelt.
    Dass Du sie aufforderst, dies ab sofort sein zu lassen.
    Dass ihr Vorgehen arbeitsrechtlich mehr als fragwürdig ist.

    Und dann kommt es darauf an, wie sie reagiert.
    Entweder, sie nimmt ihren Job ernst und agiert sachlich und im Sinne der Firma, dann müsste sich Euer Problem lösen lassen.
    Oder sie ist immer noch auf der persönlichen Ebene unterwegs und beweist damit ihre eigene Unfähigeit als Vorgesetzte.
    Wenn sie alles abstreitet, wiederhole, dass Du willst, dass dies aufhört. Und dass sie ja selber weiß, mit welchen zusätzlichen Anforderungen sie Dich betraut.

    3) Falls sie dann einfach weiter macht wie bisher bzw. noch eine Schippe drauf legt, geh ohne ihr Wissen zu ihrem Vorgesetzten.
    Und falls sie Dir droht, selber zu ihrem Chef zu gehen, sag ihr, dass Du dann gerne mitkommst.

    Egal, was sie ihm erzählt: Sag ihm, dass er ja mitbekommen hat, was Du damals verzapft hast, dass es Dir von Herzen leid tut, Du dies auch schon mehrfach Frau XY mitgeteilt hast, aber dennoch das Problem weiterhin besteht und sie nur deswegen bei ihm ist, weil Du erneut versucht hast, es aus der Welt zu schaffen. Und dass Du leider bei Frau XY nicht weiter kommst und Dich jetzt deshalb an ihn wendest. Und dann leg ihm Deine Protokolle vor, die Deine Aussagen untermauern.

    Der Arbeitgeber hat auch Dir gegenüber eine Fürsorgepflicht.

    Sei selbstbewusster und mach denen klar, dass ein solches Verhalten an Mobbing grenzt.
    Aber lass Deine persönliche Abneigung außen vor.
    Die innere Haltung lässt sich dauerhaft nicht verbergen; Dein Gegenüber spürt sie, auch wenn Du keinen Ton sagst. Und man spürt, ob Dein Bedauern über Deinen Fauxpas echt ist (bei mir kommt beim Lesen immer wieder an, dass nicht).

    Ich geh hier weitgehend mit Nellifer konform (bzw. glaub, kenzia hat gestern schon ähnliches vorgeschlagen).

    Wobei ich mir auch Gedanken gemacht habe, ob es vielleicht möglich wäre, das ganze im Gespräch mit Oberboss auf rein Mehrarbeits-bezogener Ebene bleiben zu lassen und das - mögliche Bossing - auszulassen.

    Dokumentation jetzt mal vorausgesetzt, resultierend daraus auch tatsächlich Ungleichbehandlung vorausgesetzt:
    Mit diesen - eigentlich - neutralen Fakten ab zum Ober-Chef mit Bitte um Um-Aufteilungslösung, da offenbar gewachsene Arbeitslast, nicht in regulärer Zeit abarbeitbar blabla
    Ohne Hinweis auf AL-Verhalten, ohne ihr Bossing zu unterstellen (das bringt Oberboss sonst ev. gleich in Abwehr, ER hat ja dann die falsche Wahl getroffen... und nachdem er die Story dahinter ja offenbar kennt, soll er seine Schlüsse halt selber ziehen).

    Und ab dann "punktuelles Verwehren von Mehrarbeit". Selbstbewusst aber. Nicht furchtsam-geduckt. Aber auch nicht hämisch.

    Ich mein, manu-ela ist da seit 12 Jahren, die müssen sie doch wohl in der langen Zeit als zuverlässig-kompetente Mitarbeiterin kennengelernt haben, das kann ich mir kaum vorstellen, dass diese eine Entgleisung 12 Jahre "gutes Verhalten" mit einem Schlag zunichte macht. Und dann frag ich mich - ist ihr Standing deshalb bei Oberbossens WIRKLICH grad so schlecht.

  7. Avatar von Horus
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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Das hat die werte Dame halt tief gekränkt. Ihr Ego angkratzt.
    Du begreifst es nicht, oder?
    Es geht nicht um gekränktes Ego oder gekränkte Ehre. Es geht darum, dass du der Abteilungsleiterin gedroht hast. Nämlich damit, sie auflaufen zu lassen. Da geht's nicht ums Ego, sondern um die Drohung, ihre Arbeit und Funktion zu sabotieren.
    Und es geht darum, dass du sie ins Gesicht hinein angelogen hast, also den Beweis geliefert hast, dass du ihr Vertrauen im Moment wirklich nicht verdienst.

    Natürlich wäre es wünschenswert, wenn sie AL die Grösse besitzen würde, jetzt so allmählich zu sagen "Schwamm drüber, sofern so was nicht wieder vorkommt und alles korrekt läuft, vergessen wir den Mist". Dich mit Zusatzarbeit zu schikanieren, ist auf Dauer tatsächlich keine "Lösung" und auf Dauer irgendwann nicht mehr akzeptabel. Aber: die Frau ist neu in einer Führungsposition, selber noch verunsichert und weiss wohl generell nicht, ob hinter ihrem Rücken unter ihren ehemaligen Kollegen noch mehr solche Sabotageversuche oder blödes Gerede im Umlauf sind. Sie hat einen gewissen Druck, ihre Stellung zu festigen.

    Wenn du, Manuela, jetzt versucht bist, ins Horn "Mobbing" (bzw. eher Bossing) zu tuten, so bedenke: was du gemacht hast, könnte ebenso gut als Anstichelei zu Mobbing gegen die AL interpretiert werden. Die Aktion wirkt, als ob du hinter ihrem Rücken den Rest des Teams (oder Teile davon) gegen sie aufgehetzt habest. Ich wäre daher SEHR vorsichtig damit, sie des Mobbings/Bossings zu beschuldigen (ganz abgesehen davon, dass 3 Monate zu kurz dafür sind).

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

  8. Avatar von brighid
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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von farrah79 Beitrag anzeigen
    Mehr kann sie nicht machen.
    mehr WILL sie nicht machen. nämlich einsehen, dass was hier durchaus so einigen aufstösst: das sehr hohe ross!

    Zitat Zitat von kenzia Beitrag anzeigen
    Ich glaube das "es muss auch mal gut sein" kam von mir
    Von welcher Einsicht sprichst du?
    Und von welchem "Recht"?
    das vermeintliche recht von manuela über wieviel stunden ihre chefin vorm spiegel steht oder was sie trägt, diese frau abzuwerten.

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Schon bezeichnend....
    Du kommst von Deinen Egotrip und Ton gar nicht mehr runter und Du wirst Dich in der Firma garantiert genauso verhalten.

    Das sie nicht auf jeden Tratsch eingeht, ist eindeutig professioneller als Dein Verhalten.

    Ob Du jetzt willst oder nicht, es wird eine sich selbst erfüllende Prophezeiung werden.

    Ich kann Mitleidsbekundungen zu Deinem Fall hier auch nicht ernst nehmen.
    Solche Bestätigungen bringen Dich in der Firma Null weiter, sondern pushen nur Deine Egohaltung.

    unterschreibt


    Zitat Zitat von Horus Beitrag anzeigen
    Du begreifst es nicht, oder?
    Es geht nicht um gekränktes Ego oder gekränkte Ehre. Es geht darum, dass du der Abteilungsleiterin gedroht hast. Nämlich damit, sie auflaufen zu lassen. Da geht's nicht ums Ego, sondern um die Drohung, ihre Arbeit und Funktion zu sabotieren.
    Und es geht darum, dass du sie ins Gesicht hinein angelogen hast, also den Beweis geliefert hast, dass du ihr Vertrauen im Moment wirklich nicht verdienst.

    Natürlich wäre es wünschenswert, wenn sie AL die Grösse besitzen würde, jetzt so allmählich zu sagen "Schwamm drüber, sofern so was nicht wieder vorkommt und alles korrekt läuft, vergessen wir den Mist". Dich mit Zusatzarbeit zu schikanieren, ist auf Dauer tatsächlich keine "Lösung" und auf Dauer irgendwann nicht mehr akzeptabel. Aber: die Frau ist neu in einer Führungsposition, selber noch verunsichert und weiss wohl generell nicht, ob hinter ihrem Rücken unter ihren ehemaligen Kollegen noch mehr solche Sabotageversuche oder blödes Gerede im Umlauf sind. Sie hat einen gewissen Druck, ihre Stellung zu festigen.

    Wenn du, Manuela, jetzt versucht bist, ins Horn "Mobbing" (bzw. eher Bossing) zu tuten, so bedenke: was du gemacht hast, könnte ebenso gut als Anstichelei zu Mobbing gegen die AL interpretiert werden. Die Aktion wirkt, als ob du hinter ihrem Rücken den Rest des Teams (oder Teile davon) gegen sie aufgehetzt habest. Ich wäre daher SEHR vorsichtig damit, sie des Mobbings/Bossings zu beschuldigen (ganz abgesehen davon, dass 3 Monate zu kurz dafür sind).
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

  9. Avatar von carassia
    Registriert seit
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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von Manu__ela Beitrag anzeigen
    Die anderen Mitbewerberinnen hatten kein Problem mit der Entscheidung. Sie sind auch noch nicht solange da wie ich und dachten, das ich sowieso aufgrund meiner langen Firmenzugehörigkeit ausgewählt werde.
    Warum sollte jemand nur wegen der längeren Firmengehörigkeit den Posten bekommen?
    Ist dir noch gar nicht in den Sinn gekommen, dass sie vielleicht besser ist als du? Mehr Überblick hat?


  10. Registriert seit
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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von Nellifer Beitrag anzeigen

    1) Jegliche Zusatzarbeit sowie die sowieso reguläre Arbeit protokollieren, d. h., Dein tägliches Pensum erfassen.
    Vielleicht kannst Du da rückwirkend noch etwas notieren. Und dann guck ehrlich drauf, ob es sich tatsächlich um Schikane handelt. Sind diese Arbeiten tatsächlich so dringend? Oder werden z. B. die Ergebnisse erst später oder gar nicht verwendet.
    Gibt es außer Dir noch jemanden, der/die diese Arbeiten erledigen könnte/n, aber nicht dafür eingeteilt wird? Gehen alle anderen vor Dir nach Hause? Immer? Wie viele Stunden genau arbeitest Du an welchen Tagen länger? Hätten evtl. andere Mitarbeiterinnen eine Chance, das Pensum zu schaffen?
    Wie reagiert die Vorgesetzte auf Deine Einwände?

    Ich würde das alles für mindestens drei Monate lückenlos protokollieren.

    2) Dann (erst dann!) würde ich ein letztes Mal das Gespräch mit der Chefin suchen, falls Euer Verhältnis sich bis dahin nicht entspannt hat.

    3) Falls sie dann einfach weiter macht wie bisher bzw. noch eine Schippe drauf legt, geh ohne ihr Wissen zu ihrem Vorgesetzten.
    Und falls sie Dir droht, selber zu ihrem Chef zu gehen, sag ihr, dass Du dann gerne mitkommst.

    Der Arbeitgeber hat auch Dir gegenüber eine Fürsorgepflicht.
    von mir gekürzt

    genau so empfehle ich es auch, allerdings ohne nochmals entschuldigen und bitten, das ist nun mehrfach geschehen, irgendwann reicht es auch.
    Akribisch protokollieren und sammeln, denn irgendwann sollte auch für die AL mal wieder gut sein, ihr Verhalten ist unprofessionell und kleinlich und geht inzwischen schon Richtung Mobbing.
    ALLES SCHÖNE IM LEBEN IST ENTWEDER UNMORALISCH, ILLEGAL ODER ES MACHT DICK.

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