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  1. Inaktiver User

    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Meine Güte, man muss auch mal die Möglichkeit haben, sich bei Kollegen auszukotzen.

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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Na ich weiß nicht.

    Das Lästern - geschenkt, aber ungeschickt bei Kolleginnen.

    Dass die Dich verpfeifen - nicht die feine Englische.

    Dass Du es dann leugnest (an dem Punkt hätte sich das Ganze meiner Ansicht nach noch retten lassen über "war frustriert weil auch beworben....hab mich hinreißen lassen....): maximal ungeschickt.


    Dass die Abteilungsleiterin dann die Kolleginnen zum Tribunal dazuholt ist von ihrer Seite aus ungeschickt , eine ältere Frau hätte das vielleicht über "Ich hoffe ich habe da was falsch verstanden" geregelt und sich fürs erste zufrieden gegeben damit, dass Du nun weißt, dass sie Bescheid weiß.


    Wenn Du da je wieder Standing haben willst musst Du Dich gegen solche Extraaufgaben, die immer nur Du bekommst, wehren.


    Und ganz grundsätzlich würde ich an Deiner Stelle mal an der eigenen Menschenkenntnis arbeiten, mit den Kolleginnen hast Du Dich ja richtig übel in die Nesseln gesetzt.

  3. Inaktiver User

    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Tja... wenn man dabei über die neue Chefin abkotzt, dann auch noch mit wüsten Vermutungen über die Gründe für ihre Beförderung, dann ist man schlicht dumm. Deswegen werden manche Chef und andere nicht. Man muss wissen, wann man wem gegenüber was sagt.

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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Ich bin auch der Meinung, dass Du alles falsch gemacht hast was falsch zu machen ging.

    Die Lästernummer war suboptimal, das lügen hat es nicht besser gemacht und die Entschuldigungen kommen ja auch nicht von Reue getragen, sondern weil es halt nicht anders ging.

    Das wird sie auch merken und wissen.

    Das du immer noch verbittert bist wird wahrscheinlich auch für jeden sichtbar sein. ebenso, dass Du ihr den Job immer noch nicht gönnst.
    Alleine in Deinem Eröffnungsbeitrag sprichst Du ihr immer noch jegliche Kompetenz ab und reduzierst sie auf reine Äusserlichkeiten. Und auch den Entscheidungsträgern unterstellst Du sie hätten eher mit den unteren Körperregionen entschieden.

    Ganz ehrlich, ich könnte mir vorstellen, dass sie bereits mit höherer Stelle darüber gesprochen hat und das nächste Personalgespräch nicht erfreulich für Dich sein könnte.

    In diesem Unternehmen ist Deine Zeit eigentlich schon um, daher solltest Du Dir selbst einen Gefallen tun und Dich neu orientieren.

    Ich mein, jeder macht mal Mist und dann kann das ein unangenehmes Ergebnis haben. Hak es ab und mache es einfach woanders besser. Du bist noch jung und hast noch viele Möglichkeiten, nur eben nicht mehr da.

    Kopf hoch.

    Há gente que fica na história
    Da história da gente


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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meine Güte, man muss auch mal die Möglichkeit haben, sich bei Kollegen auszukotzen.
    man sollte aber soviel menschenkenntnis haben, bei wem man das machen kann
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht

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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meine Güte, man muss auch mal die Möglichkeit haben, sich bei Kollegen auszukotzen.
    Naja, eher nicht. Und schon gar nicht in dem Maße.

    Lieber bei Freunden und Familie.
    Kollegen sind in den seltensten Fällen Freunde, meist eher Konkurrenten um Ressourcen.

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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Dass ich mich unprofessionell verhalten haben, weiß ich selbst. Normal bin ich auch nicht so, dass ich über jeden ablästere. Ich war halt sauer und es musste raus. Und ich dachte ich könnte den beiden Kolleginnen vertrauen.

    Dass die beiden Kolleginnen ihr alles erzählt habe, finde ich nicht so toll. Eher unkollegial und mies.


    Nochmals mit ihr reden und mich entschuldigen bringt nichts. Als ich mich vor 6 Wochen nochmals bei ihr entschuldigt habe, hat das auch nichts gebracht. Und immer wieder versuchen mich bei ihr einzuschleimen, damit würde ich mich nur lächerlich machen. Und das ganze mit Arbeitsleistung wieder ausbügeln. Wie soll das gehen? Soll ich nachts durcharbeiten um bei der Frau Abteilungsleiterin gut dazustehen?


    Mit Überstunden ist das bei uns nicht so „streng“ geregelt. Wir haben Monatsgehalt und eine monatliche persönliche Zulage. Mit der sind mal länger bleiben abgegolten. Kommt ja bei uns auch nur ab und zu mal vor, dass jemand etwas fertig macht und mal länger bleibt. Aber bei mir kommt es jetzt nur ab und zu mal vor, dass ich pünktlich rauskomme. Ich brauche darüber auch gar nicht erst mit ihr zu reden. Ich müsste ihr erstmal „beweisen“, dass sie mich arbeitsmäßig überlastet. Das könnte ich zwar, aber sie hätte mit Sicherheit Gegenargumente. Dass ich absichtlich langsam arbeite usw… Das tue ich zwar nicht, im Gegenteil. Ich gebe richtig Gas, damit ich irgendwann mal rauskomme. Aber nach dem Vorfall brauche ich mich auch nicht an höherer Stelle über sie beschweren. Das würde nichts bringen.

    Dass ich bei ihr kein Bein mehr auf den Boden kriege weiß ich selbst. Aber ich wünsche mir seit 3 Monaten, dass es sich wieder legt. Aber keine Chance.
    Und auch vor allen anderen Kolleginnen stehe ich blöd da. Die kriegen natürlich mit, dass ich mit der Abteilungsleiterin jetzt wieder per „Sie“ bin. Und dass ich mir von dem 8 Jahre jüngeren Modepüppchen ständig Zusatzarbeiten aufdrücken lassen muss und abends fast keinen Tag mehr pünktlich rauskommen.

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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von Michael_Collins Beitrag anzeigen
    In diesem Unternehmen ist Deine Zeit eigentlich schon um, daher solltest Du Dir selbst einen Gefallen tun und Dich neu orientieren.
    Wo anders anfangen, geht nicht so einfach. Ich bin aus persönlichen Gründen regional gebunden. So viele Arbeitsmöglichkeiten gibt es bei uns in der Gegend nicht und schon gar nicht zu dem, was ich bei meiner Firma verdiene.

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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von Manu__ela Beitrag anzeigen
    ...Da unsere Abteilungsleiterin von unserer Firma wegging, konnten wir uns intern auf die Stelle bewerben. Ich habe mich auch darauf beworben, bin jetzt 32 und schon über 12 Jahre in der Firma. Ausser mir haben sich noch vier weitere Kolleginnen beworben. Vor 3 Monaten wurde dann die Stelle mit einer Kollegin nachbesetzt, die erst 2 Jahre bei uns ist und erst 24 Jahre alt ist. Die hat erstens niemals das Firmenwissen wie ich und zweitens noch keine so lange Berufserfahrung wie ich. Auch vom Ausbildungsstand sind wir beide gleich.

    ...
    Ich möchte nicht wiederholen, was alle vor mir schon gesagt haben. Ich würde aber gern noch mal auf das oben zitierte kurz eingehen. Für die Besetzung von Führungspositionen (insbesondere in diesem Unternehmen) wird Deine lange Betriebszugehörigkeit nicht erst seit heute als eher hinderlich angesehen. "Firmenwissen" wird heute ebenfalls nicht mehr so gewürdigt, wie vielleicht von 12 oder 15 Jahren. Eher auch als Hinderungsgrund, weil (nicht ganz zu unrecht) unterstellt wird, dass die persönlichen Kontakte zu Kollegen recht eng sein können und einem plötzlichen Hierarchieunterschied eher im Weg sind. Die Durchsetzungsfähigkeit wird dann als unterentwickelt angesehen.

    Unabhängig davon, was zwischen Dir und Deiner Abteilungsleiterin nun läuft, würde ich Dir generell einen beruflichen Wechsel ans Herz legen.

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    AW: Probleme mit neuer Abteilungsleiterin

    Zitat Zitat von Manu__ela Beitrag anzeigen
    ........... Und dass ich mir von dem 8 Jahre jüngeren Modepüppchen ständig Zusatzarbeiten aufdrücken lassen muss und abends fast keinen Tag mehr pünktlich rauskommen.
    Das ist nicht hilfreich.
    Du reduzierst sie wieder auf ihr äusseres.
    Was ist denn mit ihrer Kompetenz?

    Uns Männern wird ja immer, und in vielen Fällen leider zu Recht, vorgeworfen Frauen im Beruf nicht ernst zu nehmen, bzw. sie auf äusseres zu reduzieren.
    Aber offensichtlich tun Frauen das untereinander auch. Das ist eigentlich sehr schade.

    Würdest Du so auch über einen Mann reden wenn er Dein Vorgesetzter geworden wäre?

    Und ich fürchte sie merkt es, wie Du wirklich denkst. Da helfen in der Tat keine Entschuldigungen mehr.

    Du müsstest erst einmal diese Denkweise abstellen.
    Geändert von Michael_Collins (28.11.2019 um 13:00 Uhr) Grund: ein "vorgeworfen" nachgeworfen.

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