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  1. Avatar von carassia
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    AW: Als Bürokauffrau in jedem Job nur Hilfsarbeiten und Ausnutzerei - was tun?

    Zitat Zitat von Pistazieneis Beitrag anzeigen
    Bürokauffrau/Teamassistentin/Sekretärin/Office Manager und kenne das, was die TE hier beschreibt, zum Teil auch. Nur dass es bei mir in keinem Job der Fall war, dass ich ausschließlich solche "niederen" Arbeiten erledigen musste. Ich hatte schon sehr anspruchsvolle Tätigkeiten, aber Sachen wie Küche putzen, Spülmaschine aufräumen, Besprechungsräume eindecken, Kaffee kochen, einkaufen, Briefe nach Feierabend zur Post bringen, usw. musste ich zusätzlich zu meinen eigentlichen Aufgaben auch noch machen. Toiletten musste ich noch keine reinigen, weiß aber von anderen Bürokauffrauen, dass man in manchen Firmen auch mit dieser Aufgabe rechnen muss.
    Wer sollte deiner Meinung nach diese Aufgaben übernehmen?

  2. Avatar von ereS
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    AW: Als Bürokauffrau in jedem Job nur Hilfsarbeiten und Ausnutzerei - was tun?

    Zitat Zitat von carassia Beitrag anzeigen
    Wer sollte deiner Meinung nach diese Aufgaben übernehmen?
    kueche putzen ist aufgabe derer die sie benutzen, oder aufgabe der reinigungskraft, aber nicht ausschließlich die aufgabe einer person die fuer alle die kueche zu putzen hat, oder die spuelmaschine auszuraeumen hat, in die das gesamte team sein geschirr stellt
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...

  3. Avatar von carassia
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    AW: Als Bürokauffrau in jedem Job nur Hilfsarbeiten und Ausnutzerei - was tun?

    Das hängt doch wohl von den Vereinbarungen in der jeweiligen Firma ab.


  4. Registriert seit
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    AW: Als Bürokauffrau in jedem Job nur Hilfsarbeiten und Ausnutzerei - was tun?

    Zitat Zitat von Pistazieneis Beitrag anzeigen
    Das Problem an der Sache ist, dass viele Arbeitgeber in einer Frau auf dieser Position eine Art "Mädchen für alles" sehen.
    na ja.... Ist doch auch so?
    Wer soll es denn sonst machen?


  5. Registriert seit
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    AW: Als Bürokauffrau in jedem Job nur Hilfsarbeiten und Ausnutzerei - was tun?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    kueche putzen ist aufgabe derer die sie benutzen, oder aufgabe der reinigungskraft, aber nicht ausschließlich die aufgabe einer person die fuer alle die kueche zu putzen hat, oder die spuelmaschine auszuraeumen hat, in die das gesamte team sein geschirr stellt
    Ausschließlich nicht - außer es ist so mit ihr vereinbart. Das obliegt schon den jeweiligen Vorstellungen, davon was eine Sekretärin zu tun hat. Kann sein.

  6. Avatar von carassia
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    AW: Als Bürokauffrau in jedem Job nur Hilfsarbeiten und Ausnutzerei - was tun?

    Ja. Und wenn es nicht in der Arbeitsplatzbeschreibung steht und auch nicht gesondert vereinbart wurde, dann muss man sich eben weigern. Das geht schon, aber man muss selbst dazu Stellung nehmen.

  7. Avatar von carassia
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    AW: Als Bürokauffrau in jedem Job nur Hilfsarbeiten und Ausnutzerei - was tun?

    Zitat Zitat von Pistazieneis Beitrag anzeigen
    In einem großen Automobilkonzern, in dem ich mehrere Jahre über die Zeitarbeit war, gibt es viele Frauen in dieser Position, die trotz 35-Stunden-Vertrag jede Woche knapp 50 Stunden im Büro sind... und Teilzeitkräfte, die eigentlich eine 20-Stunden-Woche haben, aber in Wirklichkeit eher 30 bis 35 Stunden arbeiten. So ist das Leben.
    Nein, "so ist das Leben" keineswegs, so ist es nur, wenn man sich nicht dagegen wehrt.


  8. Registriert seit
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    AW: Als Bürokauffrau in jedem Job nur Hilfsarbeiten und Ausnutzerei - was tun?

    Nun ja ein mal kann man bestimmt einen Job erwischen bei dem sprichwörtlich "ins Klo gegriffen" hat, aber 5x, so wie bei der TE kann eigentlich nicht sein, da ist doch etwas faul.
    Welcher Chef bezahlt denn eine volle ausgebildete Bürokraft für Reinigungs- und Hilfsarbeiten?


  9. Registriert seit
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    AW: Als Bürokauffrau in jedem Job nur Hilfsarbeiten und Ausnutzerei - was tun?

    Zitat Zitat von juwele Beitrag anzeigen
    Nun ja ein mal kann man bestimmt einen Job erwischen bei dem sprichwörtlich "ins Klo gegriffen" hat, aber 5x, so wie bei der TE kann eigentlich nicht sein, da ist doch etwas faul.
    Welcher Chef bezahlt denn eine volle ausgebildete Bürokraft für Reinigungs- und Hilfsarbeiten?
    Als ich noch im Bereich - Backoffice nenne ich es mal - gearbeitet habe, war das gang und gäbe, dass das einfach dazu gehörte. Aber natürlich nicht nur. Man ist halt auch dafür zuständig, den Betrieb im Tagesgeschäft zu unterstützen und dazu gehört auch, die Heinzelmann-Aufgaben zu übernehmen. Der Hauptgrund, warum ich den Job nicht mehr machen möchte, obwohl er mir früher Spaß gemacht hat.

    Ich kann eigentlich nur raten, eine Weiterbildung oder Spezialisierung im Vertrieb oder Buchhaltung zu machen oder sich in Richtung IT zu orientieren. Da werden aktuell und eigentlich immer händeringend gute Mitarbeiter/innen gesucht. Als reine Bürokauffrau kann man m. E. nach heutzutage tatsächlich kaum noch einen Blumentopf gewinnen, außer man ist eben für diese "Mädchen für alles"-Tätigkeit geschaffen, was Du, liebe TE, anscheinend nicht bist.

  10. Moderation
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    AW: Als Bürokauffrau in jedem Job nur Hilfsarbeiten und Ausnutzerei - was tun?

    Zitat Zitat von juwele Beitrag anzeigen
    Nun ja ein mal kann man bestimmt einen Job erwischen bei dem sprichwörtlich "ins Klo gegriffen" hat, aber 5x, so wie bei der TE kann eigentlich nicht sein, da ist doch etwas faul.
    Welcher Chef bezahlt denn eine volle ausgebildete Bürokraft für Reinigungs- und Hilfsarbeiten?
    Systematisch -- also nicht nur Handgriffe, oder "es ist gerade sonst nichts für dich zu tun" sondern in einem Ausmaß, daß es günstiger wäre, eine Hilfskraft einzustellen und die Bürokraft ihren Job machen zu lassen?

    Einer der sich die Leute sparen will, die das im Moment machen, und keine Vorstellung hat, wie lange Reinigungs- und Hilfsarbeiten dauern. (Und mit letzterem implizit annimmt, daß ihn die Hilfskräfte in ihrer Stundenschreibung abzocken.) Meistens einer, dessen Frau allein 90% vom Haushalt macht, und wo er glaubt, er macht 50%.

    Die Dynamik dahinter: Erst auslagern, dann abbestellen von Hilfsarbeiten, weil das in der Bilanz besser aussieht und Druck da ist, die Bilanz besser aussehen zu lassen, und keine Betrachtung der Gesamtkosten oder Produktivität -- die ist ja ein ständiger Begleiter.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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