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  1. Registriert seit
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    AW: Zu langsam in der Arbeit....

    Es hat lange gedauert, wenn heutzutage eine Chefin Unzufriedenheit anklingen lässt dann sage ich : finden Sie?
    Entweder : finde ich auch - oder nicht.

    Die sind dann meist ganz baff. Weil man ihnen den Wind aus den Segeln genommen hat.
    Irgendwann sollte Frau eben angstfreier werden. Und auch sicherer.

    Ich gehe mal davon aus dass die TE fleissig ist, ehrlich, bemüht, freundlich etc. und grundsätzlich geeignet.
    Wie oft habe ich Kolleginnen schneller arbeiten sehen - und war tief beeindruckt.

    Na und?
    Entweder man passt jemandem nicht oder man kann die Arbeit grundsätzlich nicht zur Zufriedenheit ausführen.

    Den Vogel hatte ich mal abgeschossen als ich in einem Hotel arbeitete.
    Nachweislich die langsamste war. Aber, nicht anders konnte weil ich das Gefühl hatte sonst unter meinem Niveau zu arbeiten.

    Da rief mich doch dann tatsächlich der Chef zu sich: und war des Lobes voll.
    Und fortan war die oberste Etage, sprich die VIP-Etage mein Gebiet.

    Ich würde der TE raten ihrer Chefin die Stirn zu bieten.
    Nicht frech, und auch nicht: a la ich bin eben so. Schon anbieten dass man lernfähig ist.
    Aber signalisieren: bis hier her und nicht weiter.

    Meine Güte, was wäre wirklich schlimm: richtige Fehler, Fehler bei der Abrechnung, wiederholt, Beschwerden von Kunden.
    Natürlich würde ich auch zusehen routinierter zu werden. Auf meine Art, muss Jeder so auf seine Art raus finden.

    Ich habe hier nix gelesen von mache das oder das falsch.
    Also?

  2. Avatar von schafwolle
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    AW: Zu langsam in der Arbeit....

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    Ich würde der TE raten ihrer Chefin die Stirn zu bieten.
    ... signalisieren: bis hier her und nicht weiter.
    Den Rat finde ich jetzt seltsam - denn die TE hatte lediglich geschrieben,
    dass die Chefin nicht die Geduldigste ist. Und nicht, dass sie Grenzen
    überschritten hat.


    Meine Güte, was wäre wirklich schlimm: richtige Fehler, Fehler bei der Abrechnung, wiederholt, Beschwerden von Kunden.
    Diese Sichtweise dürfte definitiv nicht im Sinne eines Unternehmers sein.


  3. Registriert seit
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    AW: Zu langsam in der Arbeit....

    Doch, auf mich wirkt die TE als ob die Chefin grenzüberschreitend ist, sie in Angst versetzt, sie nervös macht.
    Vielleicht sogar ihre schlechte Laune an ihr auslässt.

    Das gibt es.
    Man muss auch mal eine Chefin ausbremsen können.
    Man weiß selten, was Glück
    ist, aber man weiß meist,
    was Glück war.
    Francoise Sagan


  4. Registriert seit
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    AW: Zu langsam in der Arbeit....

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen

    Man muss auch mal eine Chefin ausbremsen können.
    Ein gefährlicher Rat, wenn man neu im Unternehmen ist, bei weitem noch nicht sattelfest ist und den Job behalten möchte.

    Ich wäre da vorsichtig, von jemanden ausgebremst zu werden, dem vieles mehrmals erklärt werden muss, findet die Chefin vielleicht nicht so witzig und mit den Folgen muss man dann auch klar kommen.

    Liebe TS, sieh zu, dass du jemanden findest, der sich eine halbe Stunde Zeit nimmt, um dir noch offenen Fragen beantwortet und mach dir Notitzen.
    Und dann schau dir die Notitzen an, wann immer du Zeit hast und lerne sie auswendig, schau ruhig auch mal nach Feierabend im Bus auf die Notitzen. Die Einarbeitungszeit in einem neuen Job ist kein Zuckerschlecken, das ist immer so. Je schneller man sich notwendiges Wissen aneignet, desto schneller läßt der Stress nach.


  5. Registriert seit
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    AW: Zu langsam in der Arbeit....

    Also ich weiß ja nicht: warst du oder bist du berufstätig?

    Wenn ja - dann solltest du wissen dass gerade in der ersten Zeit die "Fronten" geklärt werden.
    Dazu ist nämlich die Probezeit da.

    Sie ist für beide Teile da. Das vergessen leider sehr oft die Arbeitnehmer.
    Wer in der Zeit zu sehr buckelt kommt da leider nie wieder raus.

    Und wenn die Chefin auf der ganzen Linie wirklich unzufrieden ist - dann ist es sowieso besser sich zu trennen.
    Das ist dann ein ganz normaler Vorgang.

    Also - entweder sie ist ein notorischer Mecker, dann muss sie mal gestoppt werden.
    Oder sie hat Gründe - die wären dann zu klären.
    Man weiß selten, was Glück
    ist, aber man weiß meist,
    was Glück war.
    Francoise Sagan


  6. Registriert seit
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    AW: Zu langsam in der Arbeit....

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    Also - entweder sie ist ein notorischer Mecker, dann muss sie mal gestoppt werden.
    Oder sie hat Gründe - die wären dann zu klären.
    Im Grunde gebe ich dir Recht, @Scheherezade

    Du bringst es rigoros auf den Punkt: love, change or leave it.

    Und gerade in Lebensbereichen, die einem quali- und quantitativ beschäftigen (Liebe, Beruf, Wohnen) sollte man nicht lange in "durchhalten, aushalten, der Hoffnung beim sterben zu sehen" Modi verharren.
    Lieber schnelle Klärung.

    Und, ja, auch hier gebe ich Scheherazade Recht: Die "Fronten" werden in der allerersten Zeit geklärt.
    Die Chefin hier hat Lily eh schon voll auf dem Kieker - ich bezweifle, dass das noch was wird.
    Und bei einem "geringfügigen" Job (Sorry @Eres, ich weiß, du siehst das, auch aus eigener Betroffenheit anders. Ich denke aber, du hast dir da ein besonderes Habitat geschaffen, das so nicht der Regel entsprechen dürfte...)
    würde ich auch nicht lange zögern, mir was anderes zu suchen.

    @Lily - Mut!
    Ausharren in Situationen, die einem den Schlaf rauben wird auch ein ggfs. anderes Thema nicht bessern!

  7. Avatar von schafwolle
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    AW: Zu langsam in der Arbeit....

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    love, change or leave it.
    Ja, klar.

    Aber den "change it"-Teil hat auch sehr wohl die TE selbst in
    der Hand.


    Eigentlich ist dieser Strang eher sinnlos ohne die weitere
    Beteiligung von @lily.


  8. Registriert seit
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    AW: Zu langsam in der Arbeit....

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist dieser Strang eher sinnlos ohne die weitere
    Beteiligung von @lily.
    Ich würde an ihrer Stelle auch nicht mehr schreiben. Zu viele Postings, in denen ein Urteil über sie gefällt wird. (Echt Leute, geht's noch? )

    Nach drei Monaten das Alltagsgeschäft zu beherrschen, aber nicht jeden gelegentlichen Sonderfall, ist doch normal. Und dass jemand anders die Sonderfälle etwas schneller erlernt hat - na und? Wird es immer geben, dass jemand anders schneller ist. Wie Bae schon schrieb ist es völlig egal, ob ein Vorgang, der zweimal im Quartal anfällt, drei Minuten oder acht Minuten dauert. Da gibt es viel wesentlichere Dinge, zum Beispiel Freundlichkeit den Kunden gegenüber.

    Die Diskussion erinnert mich an die Stellenanzeigen, in denen heutzutage fast immer überdurchschnittliche Belastbarkeit verlangt wird. Was naturgemäß nur die Hälfte der Arbeitnehmer bringen kann, und was soll die andere Hälfte machen? Hartz4 beziehen, auf dass die überdurchschnittliche Hälfte noch mehr belastet werden kann?


  9. Registriert seit
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    AW: Zu langsam in der Arbeit....

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    Ich würde der TE raten ihrer Chefin die Stirn zu bieten.
    Nicht frech, und auch nicht: a la ich bin eben so. Schon anbieten dass man lernfähig ist.
    Aber signalisieren: bis hier her und nicht weiter.
    Sehe ich genauso.

    Lily, auch ich würde mir die Abläufe der seltenen Vorgänge sauber aufschreiben, in einem ruhigen Moment erinnerst du dich bestimmt besser daran als mit der hektischen Chefin hinter dir, notfalls Kollegen fragen. Und falls du nachschauen musst und sie meckert: "Was ist ihnen denn lieber, 10 Sekunden nachlesen oder falsch machen und dann 5 Minuten korrigieren?"

  10. Avatar von Sugarnova
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    AW: Zu langsam in der Arbeit....

    ... es muss doch irgendwo Lernmaterialien geben. Oder ein Handbuch, aus dem man sich Vorgänge rausnotieren kann.

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