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  1. Avatar von phantomlake
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    AW: Pflicht an Geburtstagsfeiern teilzunehmen?

    Zitat Zitat von Tirili Beitrag anzeigen
    Äh, ich habe das wirklich, wirklich ironisch gemeint.
    Mit Kollegen Bett und Zimmer teilen - bitte????
    Na dann:
    Alles gut!
    Wer Unsinn hören und glauben will, der wird auch Unsinn zu hören bekommen.

    Cave: Meine Beiträge könnten Spuren von Ironie enthalten!

  2. Moderation
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    AW: Pflicht an Geburtstagsfeiern teilzunehmen?

    Zitat Zitat von spreefee Beitrag anzeigen
    Mir wurde mal in einem Bewerbungsgespräch mitgeteilt, dass die gesamte Belegschaft jedes Jahr im Dezember einige Tage gemeinsam verreist. Ich glaube, in dem Moment sind mir die Gesichtszüge ein wenig entgleist. Way too much for me! Ich war über die Absage nur erleichtert.
    In der Firma von einem Kumpel von mir wurde auch zusammen zum Tauchen gefahren, oder zum Skifahren... das ließ nach, als der Laden größer wurde. Dann war es eine *andere* Art von Problem, da die nicht-Eingeladenen nicht zu Unrecht Geklüngel befürchteten -- läßt sich bei solchen Szenarien schwer vermeiden, daß man eben auch mal über berufliches spricht.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  3. Avatar von phantomlake
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    AW: Pflicht an Geburtstagsfeiern teilzunehmen?

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Ich habe noch nie so viel Phobie gegen Job, Chefs und Kollegen geballt gesehen irgendwo...
    Ich würde auch mit guten Freunden nur zähneknirschend ein Zimmer teilen! Ist halt nicht mein Ding.

    Und: Ja. In den letzten Jahren habe ich eine von mir vorher nicht erwartete Phobie gegen Jobs und Chefs entwickelt!
    Gegen die Kollegen eher weniger, die konnten nichts dafür.
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    Cave: Meine Beiträge könnten Spuren von Ironie enthalten!

  4. Moderation Avatar von Flau
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    AW: Pflicht an Geburtstagsfeiern teilzunehmen?

    Es bedarf schon noch der Klaerung, aber fuer mich klang das schon nach Einladungen ins Heim, denn einen Umtrunk in der Firma sagt man ja eigentlich nicht ab, oder? So etwas wuerde ich auch nicht als "Privatkontakt" oder "Freizeitgestaltung" werten, denn das waere ja waehrend der Arbeitszeit.

    Und ja, im Grunde ist es auch egal, ob wir so eine Firmenkultur gut oder schlecht finden. Ich zum Beispiel haette nichts prinzipielles dagegen, mich mit Kollegen, die ich sympathisch finde, auch privat zu treffen. Aber ich kann auch gut verstehen, dass manchem das zu viel ist, und vor allem kann ich die Abneigung dagegen verstehen, sich (-wenn es so ist, wie ich vermute-) Freizeit mit wirklich allen Kollegen "verordnen" zu lassen.

    sarahsa muss jetzt den Balanceakt hinkriegen, eine fuer sie akzeptable Distanz zu wahren und gleichzeitig fuer die Kollegen akzeptable Freundlichkeit auszustrahlen. Rein theoretisch finde ich die Vorschlaege von marylin wirklich gut:
    Zitat Zitat von marylin Beitrag anzeigen
    [...] gehe doch wenigstens am Arbeitsplatz mit einem Blümchen zum Geburtstagskind, gratuliere und sage halt, dass du es bedauerst, nicht zur Feier kommen zu können, weil... Zum eigenen Geburtstag würde ich in der Firma dann ein schönes Frühstück ausgeben.
    Mich wuerde noch interessieren, ob dieses kollegiale Verhaeltnis, bzw. diese Firmenkultur beim Vorstellungsgespraech wirklich so gar nicht thematisiert wurde. Sicher nicht konkret die Geburtstagsfeiern aber sowas wie: "Wir sind ein kleiner Familienbetrieb und schaetzen einen engen Umgang unter den Mitarbeitern, da trifft man sich auch mal privat". Also irgendwie eine Aeusserung, dass es wichtig ist, sich im weitesten sinne "sozial", also nicht-beruflich, einzubringen. Oder wenigstens irgendwas in die Richtung, dass man eben sehr eng miteinander ist.

    Ich will das jetzt nicht wissen, um Dir, @sarahsa, lange Vortraege zu halten, dass ich bei einer solchen Firma ja niiiiiiie angefangen haette. Sondern weil ich meine, dass davon Deine weitere Argumentation abhaengt. Wenn das wirklich fuer Dich ueberhaupt nicht erkennbar war, dass dort enge Beziehungen gepflegt werden, wuerde ich das durchaus mit einbringen, und fuer die Zukunft Entschuldigungen / Ausreden wie die von marylin vorgeschlagenen benutzen:

    "Ich freue mich mit den Kollegen an ihrem Geburtstag und trage auch gerne etwas zu meinem bei [s. marylins Vorschlaege oben]. Aber fuer die vielen Einladungen ausserhalb der Arbeitszeit fehlt mir die Zeit, vor allem weil mein Kind viel Zeit beansprucht / ich regelmaessig meiner Erbtante helfe / ich psychotische Hunde betreue. Es war fuer mich in unserem Gespraech nicht absehbar, dass so viel Kontakt ausserhalb der Arbeit gewuenscht ist, bestimmt koennen wir hier Kompromisse finden...."
    Oder so aehnlich.

    Auch wenn Dir beim Nachdenken auffaellt, dass es angedeutet oder thematisiert wurde, gibt es sicher Wege, sich ein bissl zu distanzieren, aber ich finde schon, dass es Deine Position staerkst, wenn Du von diesen ausserbuerolichen Terminen nichts wissen konntest.

    Darum geht es fuer mich vorrangig: Dass Dir im Grunde zusaetzliche Zeit abverlangt wird. Das sollte sich diplomatisch umschiffen lassen, in dem Tenor: Ich bin gerne mit euch zusammen, aber meine Zeit laesst allzuviele Extratermine nicht zu.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
    Userin Minstrel02 im Forum Erziehung
    Geändert von Flau (18.04.2019 um 13:17 Uhr)

  5. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Pflicht an Geburtstagsfeiern teilzunehmen?

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen

    Darum geht es fuer mich vorrangig: Dass Dir im Grunde zusaetzliche Zeit abverlangt wird. Das sollte sich diplomatisch umschiffen lassen, in dem Tenor: Ich bin gerne mit euch zusammen, aber meine Zeit laesst allzuviele Extratermine nicht zu.
    Genau so. Vielleicht ist eine Alternative für dich denkbar, Sarahsa, den eigenen Geburtstag (man muss ja niemanden in die eigene Bude lassen) auf ein Bier nach dem Büro zum Feierabend im Biergarten ausklingen zu lassen. Einmal im Jahr, finde ich jetzt nicht so tragisch.
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  6. Avatar von phantomlake
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    AW: Pflicht an Geburtstagsfeiern teilzunehmen?

    Zitat Zitat von Margali62 Beitrag anzeigen
    Einmal im Jahr, finde ich jetzt nicht so tragisch.
    Nö.
    Das Dumme ist bloß: Wenn da 52 Leute im Betrieb arbeiten, dann ist rein statistisch jede Woche so ein Event ("Freitagabend treffen wir uns immer im Kollegenkreis").
    Wer Unsinn hören und glauben will, der wird auch Unsinn zu hören bekommen.

    Cave: Meine Beiträge könnten Spuren von Ironie enthalten!


  7. Registriert seit
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    AW: Pflicht an Geburtstagsfeiern teilzunehmen?

    Zitat Zitat von phantomlake Beitrag anzeigen
    "Freitagabend treffen wir uns immer im Kollegenkreis"
    Autsch.
    (Gab es dazu nicht gerade erst einen Strang?)

  8. Avatar von phantomlake
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    AW: Pflicht an Geburtstagsfeiern teilzunehmen?

    Zitat Zitat von carassia Beitrag anzeigen
    Autsch.
    (Gab es dazu nicht gerade erst einen Strang?)
    An mindestens einen kann ich mich auch erinnern. Ist aber schon länger her. Wobei da auch was Aktuelles war...
    Wer Unsinn hören und glauben will, der wird auch Unsinn zu hören bekommen.

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  9. Moderation Avatar von Flau
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    AW: Pflicht an Geburtstagsfeiern teilzunehmen?

    Ich bin zwar nicht Margali, aber ich glaube sie meinte: Die Einladungen hoeflich ausschlagen, bzw. auf andere Gesten ausweichen (Bluemchen, Gratulation...) und dann am eigenen Geburtstag - z.B. in den Biergarten - einladen. Das waere einmal jaehrlich.



    In dem anderen hier erwaehnte Strang ging es darum, dass sich schleichend aus einer persoenlichen Kollegen-Freundinnen-Gruppe inoffiziell-verpflichtende Teamtreffen entwickelten und die Betroffene dazu noch weit entfernt wohnte. Ist eine voellig andere Situation, die mit diesem Thema nur die Fragestellung hat: "Wie eng muss ich mit meinen Kollegen?". Und natuerlich die Parade der persoenlichen "roten Linien" anderer Nutzer.
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    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
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  10. Avatar von Tirili
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    AW: Pflicht an Geburtstagsfeiern teilzunehmen?

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Lautlach*

    Es war nie die Rede von

    Nach Zuhause einladen,
    beruflichen Konsequenzen oder gar
    Zwangsübernachtungen im Doppelzimmer.

    Bleibt mal locker.

    Ich habe noch nie so viel Phobie gegen Job, Chefs und Kollegen geballt gesehen irgendwo...
    Ich sehe hier keine Phobie.

    Private Geburtstagsfeier heißt für mich nach Zuhause oder zumindest im privaten Rahmen einladen.

    Konsequenzen wurden klar vom Chef angedeutet

    Von Übernachtungen im Doppelzimmer hat paraplumeau geschrieben, das hat niemand in Zusammenhang mit der TE gebracht.

    Wenn du das normal findest, mit Kollegen sogar deinen Urlaub zu verbringen oder regelmäßig die ganze Firma zu deinen Geburtstagen nachhause oder mit deinen Freunden und Familie ins Restaurant einzuladen, schön. Aber tu doch bitte nicht so, als sei das die Normalität.

    Normal ist für mich durchaus, mit Kollegen meiner Wahl auch privates zu unternehmen oder Kontakte außerhalb der Firma zu pflegen. Aber bestimmt nicht, weil mein Chef das so erwartet und das quasi ungeschriebenes Gesetz ist (weil sonst ist man ja doof und wird ausgegrenzt).

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