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  1. Inaktiver User

    smile Mobbingtäter stellt sich als Opfer dar

    Hallo zusammen,

    ich hoffe ich kann die folgende Situation an meinem aktuellen Arbeitsplatz verständlich machen:

    Es geht mir darum, Ratschläge zu bekommen bzw. Meinungen dazu, ob ich eine Chance habe geben einen Chef von mir vorzugehen, der mich gemobbt hat und dann entlassen wurde, weil sich auch andere Kollegen über ihn beschwert hatten...und nun ist er krank geschrieben und erzählt bei unseren Auftraggebern und Netzwerkpartner herum, er sei von uns gemobbt worden und hätte seinen Arbeitsplatz deshalb verloren...was ja so nicht stimmt....
    ...dieser besagte Chef wurde von unserem Geschäftsführer seines Postens enthoben, weil er sich nicht nur der sexuellen Belästitung mehrere Kolleginnen strafbar gemacht hat, sondern eben auch diese Kolleginnen danach gemobbt hat, weil sie ja nicht auf seine Avancen eingeganen sind....nun verbreitet er (aus Rache??) Lügen über seinen ehemaligen ARbeitgeber (also unserer Agentur) und stellt nicht nur mich sondern auch die betroffnene Kolleginnen als überempfindlich und "ist nicht passiert, was die erzählen dar"...

    Seine Mobbin- und Belästitungsangriffen gingen in Richtung Stalking...somit gute Gründe ihn freizustellen...der Arbeitgeber hat ja auch Fürsorgepflicht...

    ...nur jetzt habe ich eben von Dritten erfahren (gehört) dass seine Frau (die auch bei uns arbeitet) und er uns "schlecht" machen und eben auch meine Erlebnisse mit dem Mobbingtäter als erfunden darstellen....

    Soll ich ihr meine Wut darüber, über die Verleumdung, mitteilen oder lieber Ruhe bewahren, so nach dem Motto "nicht zu viel Staub aufwirbeln"....muss ich mir den gefallen lassen...dass die beiden mich/meine Kollegen als Lügner und Mobber darstellen....obwohl es eben genau andersherum ist?!?

    Vielen Dank für Rückmeldungen dazu

  2. User Info Menu

    AW: Mobbingtäter stellt sich als Opfer dar

    Ich würde den Geschäftsführer darüber informieren. Der muss dann Maßnahmen ergreifen. Dazu fiele mir ein, eine Unterlassungsklage gegen beide zu erwirken. Aber auf jeden Fall mit der Ehefrau mal ein ernstes Wörtchen sprechen. Und dass der Ex-Chef die Kunden falsch informiert, geht auch nicht. Sprich mit Eurem Geschäftsführer darüber, das ist seine Sache, wie er damit umgeht.
    Nur wer riskiert, zu weit zu gehen, kann sehen, wie weit er gehen kann... (keine Ahnung, wer das gesagt hat, aber ich finde den Spruch toll!)

  3. Moderation

    User Info Menu

    AW: Mobbingtäter stellt sich als Opfer dar

    Ganz schwierige Situation.

    Aber das einige Aussagen etwas durcheinander gehen noch mal zur Klärung

    - ist er freigestellt oder gekündigt
    - hat er Kündigungsschutzklage erhoben

    - wurde er wegen der Belästigung angezeigt ? Läuft das ein Verfahren ? Wurde er verurteilt ?


    Ich halte es (leider) für normal, dass ein entlassener Mitarbeiter nicht herum erzählt, dass er entlassen wurde weil er tatsächlich Kolleginnen sexuell belästigt hat oder weil er andere gemobbt hat. Selbst wenn er die Schuld bei sich sieht. Was viele auch schon nicht tun.

    Wenn er nachweislich lügt und falsche Tatsachen behauptet, kannst du ihn deswegen anzeigen. Das gleich kann dein Arbeitgeber tun. Ob das etwas bringt ist unklar.



    Und das Verhalten seiner Ehefrau gegenüber finde ich ebenfalls schwierig - eventuell kennt sie es ja nur aus seiner Sicht und glaubt ihm tatsächlich, dass er das Opfer ist - warum auch immer. Da kann eventuell ein Gespräch zwischen dem Arbeitgeber und ihr helfen - aber es ist eine ganz schwierige Angelegenheit.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  4. User Info Menu

    AW: Mobbingtäter stellt sich als Opfer dar

    So jemanden hatte ich mal als Kollegen, der im Nachhinein sich selbst als Opfer darstellen wollte.

    Er kam von einer Zeitarbeitsfirma zu uns und wurde dann übernommen. Kaum hatte er einen festen Vertrag, wurden seine Leistungen rapide schlechter. Ich war seine direkte Kollegin und Vertretung, und er erzählte mir sämtliche intimen Details seines Lebens, ungefragt, weil ich ja so eine tolle Kollegin wäre. Stelle mir sexuelle Fragen, weil ich ja so offen wäre, usw. Sah sich offen sehr schlimme, brutale und menschenverachtende Clips am PC an und kommentierte das lautstark. Fühlte sich ständig unterfordert, kriegte aber nichts auf die Reihe.

    Als er dann entlassen wurde, meldete er sich sofort bei der "Top-Management-Sektion" seiner Zeitarbeitsfirma an (ohne Kommentar)

    Irgendwann erzählte mir unser Geschäftsführer, dass er zwar froh wäre, ihn los zu sein. Dass er sich aber darüber wundern würde, warum wir, die doch immer so ein tolles Team waren, den Mann so gnadenlos gemobbt hätten. Wir hätten ihn nie hochkommen lassen und er hätte sich total abgelehnt gefühlt

    Ich bin aus allen Wolken gefallen. Monatelang habe ich mich vor ihn gestellt, habe Fehler ausgebügelt, habe ihn an seine Termine erinnert, seine Projekte mit betreut - und dann das.

    Das ist jetzt Jahre her, und meine Erfahrung ist: a) die meisten Branchen sind sehr klein, und die Wahrheit verbreitet sich bei uns schnell. b) jeder kommt mal an den Punkt, wo er nur durch Zeigen der EIGENEN Arbeitsleistung beurteilt wird, und spätestens dann kann er sich nicht mehr rausreden. Wäre nicht, wie bei euch die sexuelle Belästigung, würde ich das vor diesem o.g. Hintergrund heraus versuchen cool zu sehen.

  5. Inaktiver User

    AW: Mobbingtäter stellt sich als Opfer dar

    Zitat Zitat von Marga3 Beitrag anzeigen
    So jemanden hatte ich mal als Kollegen, der im Nachhinein sich selbst als Opfer darstellen wollte.

    Er kam von einer Zeitarbeitsfirma zu uns und wurde dann übernommen. Kaum hatte er einen festen Vertrag, wurden seine Leistungen rapide schlechter. Ich war seine direkte Kollegin und Vertretung, und er erzählte mir sämtliche intimen Details seines Lebens, ungefragt, weil ich ja so eine tolle Kollegin wäre. Stelle mir sexuelle Fragen, weil ich ja so offen wäre, usw. Sah sich offen sehr schlimme, brutale und menschenverachtende Clips am PC an und kommentierte das lautstark. Fühlte sich ständig unterfordert, kriegte aber nichts auf die Reihe.

    Als er dann entlassen wurde, meldete er sich sofort bei der "Top-Management-Sektion" seiner Zeitarbeitsfirma an (ohne Kommentar)

    Irgendwann erzählte mir unser Geschäftsführer, dass er zwar froh wäre, ihn los zu sein. Dass er sich aber darüber wundern würde, warum wir, die doch immer so ein tolles Team waren, den Mann so gnadenlos gemobbt hätten. Wir hätten ihn nie hochkommen lassen und er hätte sich total abgelehnt gefühlt

    Ich bin aus allen Wolken gefallen. Monatelang habe ich mich vor ihn gestellt, habe Fehler ausgebügelt, habe ihn an seine Termine erinnert, seine Projekte mit betreut - und dann das.

    Das ist jetzt Jahre her, und meine Erfahrung ist: a) die meisten Branchen sind sehr klein, und die Wahrheit verbreitet sich bei uns schnell. b) jeder kommt mal an den Punkt, wo er nur durch Zeigen der EIGENEN Arbeitsleistung beurteilt wird, und spätestens dann kann er sich nicht mehr rausreden. Wäre nicht, wie bei euch die sexuelle Belästigung, würde ich das vor diesem o.g. Hintergrund heraus versuchen cool zu sehen.
    Die Geschichte erinnert mich an das Buch was ich gelesen habe "Der Psychopath von Nebenan" Da gibt es auch so Beispiele wie die Psychos erst die Mitmenschen für sich gewinnen können aber eiskalt hinter dem Rücken agieren.

    Vor allem die Beschreibung wie er dir die Fragen stellte und die Clips am PC anschaute ich meine die Art der Clips past genau auf einen Psych.

    Kann man nur sagen Gott sei Dank das man so Menschen dann los ist.

  6. Inaktiver User

    AW: Mobbingtäter stellt sich als Opfer dar

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich hoffe ich kann die folgende Situation an meinem aktuellen Arbeitsplatz verständlich machen:

    Es geht mir darum, Ratschläge zu bekommen bzw. Meinungen dazu, ob ich eine Chance habe geben einen Chef von mir vorzugehen, der mich gemobbt hat und dann entlassen wurde, weil sich auch andere Kollegen über ihn beschwert hatten...und nun ist er krank geschrieben und erzählt bei unseren Auftraggebern und Netzwerkpartner herum, er sei von uns gemobbt worden und hätte seinen Arbeitsplatz deshalb verloren...was ja so nicht stimmt....
    ...dieser besagte Chef wurde von unserem Geschäftsführer seines Postens enthoben, weil er sich nicht nur der sexuellen Belästitung mehrere Kolleginnen strafbar gemacht hat, sondern eben auch diese Kolleginnen danach gemobbt hat, weil sie ja nicht auf seine Avancen eingeganen sind....nun verbreitet er (aus Rache??) Lügen über seinen ehemaligen ARbeitgeber (also unserer Agentur) und stellt nicht nur mich sondern auch die betroffnene Kolleginnen als überempfindlich und "ist nicht passiert, was die erzählen dar"...

    Seine Mobbin- und Belästitungsangriffen gingen in Richtung Stalking...somit gute Gründe ihn freizustellen...der Arbeitgeber hat ja auch Fürsorgepflicht...

    ...nur jetzt habe ich eben von Dritten erfahren (gehört) dass seine Frau (die auch bei uns arbeitet) und er uns "schlecht" machen und eben auch meine Erlebnisse mit dem Mobbingtäter als erfunden darstellen....

    Soll ich ihr meine Wut darüber, über die Verleumdung, mitteilen oder lieber Ruhe bewahren, so nach dem Motto "nicht zu viel Staub aufwirbeln"....muss ich mir den gefallen lassen...dass die beiden mich/meine Kollegen als Lügner und Mobber darstellen....obwohl es eben genau andersherum ist?!?

    Vielen Dank für Rückmeldungen dazu
    Deine Formulierungen sind in der Tat etwas verwirrend: Entlassen, freigestellt, seines Postens enthoben... was denn nun?

    An der eigentlichen Sache ändert das nichts: Ganz offensichtlich glaubt der Geschäftsführer dir und den betroffenen Kolleginnen, sonst hätte er nicht reagiert und den Mann entlassen, freigestellt, was auch immer. An deiner Stelle würde ich nochmals alles, was dem Mann vorzuwerfen ist, schriftlich festhalten und die betroffenen Kolleginnen bitten, das ebenfalls zu tun. Ideal wäre natürlich, wenn ihr einzelne Vorfälle mit Datum und Uhrzeit belegen könntet. Diese Schriftstücke würde ich noch einmal ganz offiziell an die Geschäftsführung übergeben - gewissermaßen zur Bestätigung dessen, was schon bekannt ist.
    Außerdem würde ich, alleine oder mit den Kolleginnen zusammen, den Geschäftsführer um ein Gesprüch bitten und ihm schildern, was der Ex-Kollege draußen über euch und das Unternehmen verbreitet. Es ist seine Sache, mit der Ehefrau zu reden. Ob die nun den wahren Sachverhalt kennt und aus Solidarität mit dem Mann die Unwahrheit verbreitet, oder ob sie einfach die Version ihres Mannes glaubt, ist egal. Als Mitarbeiterin ist sie zur Loyalität mit dem Unternehmen verpflichtet. Wenn sie das Unternehmen nach außen hin schlecht macht, kann das u.U. ein Grund für eine fristlose Kündigung sein.
    Gleiches gilt für den Mann. Wenn er schon gekündigt wurde und die Kündigung rechtskräftig ist, kann man ihm nicht mehr so viel anhaben. Aber sollte er nur freigestellt sein bis zum Ablauf der Kündigungsfrist, so gehört er dem Unternehmen nach wie vor an. Auch dann gilt das Loyalitätsgebot. Auch ein freigestellter Mitarbeiter muss Konsequenzen fürchten, wenn er sich geschäftsschädigend verhält. Das kann bis hin zur fristlosen Kündigung und dem damit verbundenen Verlust evtl. Zahlungen im Rahmen eines Aufhebungsvertrages führen.

    Das dem Mitarbeiter klar zu machen, ist aber Sache der Geschäftsführung.

  7. Inaktiver User

    AW: Mobbingtäter stellt sich als Opfer dar

    Hallo @all,

    danke für eure Beiträge, die bestätigen mir vor allem meine Sichtweise und das tut schon mal gut, wenn man sich selber ernst nehmen kann....

    @Gute Laune,
    danke für deine Antwort, die sich mit meiner Erfahrung deckt, die Kolleginnen und ich, die eben von seinen Belästigungen betroffen waren, haben die Vorfälle bereits schriftlich hinterlegt und auch dem Geschäftsführer vorgelegt. Es sind ja bei der einen Kollegin noch Mails vom "Täter" vorhanden, die seine psych. Stalking beweisen....leider hat sich seine Frau geweigert sie zu lesen, zuerst wollte sie, dann nicht mehr, wahrscheinlich hat ihr Mann sie daraufhin "beeinflusst"?!

    Der besagte Kollege ist nicht gekündigt worden, nur freigestellt...er hatte sich geweigert, den Aufhebungsvertrag zu unterschreiben...

    Denke auch, dass es besser ist, wenn der Geschäftsführer nochmals mit dem Täter und seiner Frau redet, eine Anzeige wegen Stalking liegt leider nicht vor....

    Das beste ist aber, dass ich nun mit der "sehr guten Freundin" der Frau das Büro teilen muss, und wie die zu sder Sache steht ist sehr ungenau....mal so, mal so....ehrlich gesagt, es gibt Tage, da ist es mir egal, was sie von mir denkt, ich habe ja schließlich "nur" die Wahrheit verkündet und muss mir keine Fehler vorwerfen...andererseits...ist es für mein Wohlgefühl bei der Arbeit auch nicht zugänglich, wenn ich weiß, dass die Frau des Täters hinter meinem /unserem Rücken über uns alle herzieht....als wären wir die bösen Mobber und ihr Mann das arme Opfer....diese Ungerechtigkeit ein zweitesmal auszuhalten....ist echt hart....ich hätte davor nie gedacht....dass solche Menschen gibt...die echt keinerleich Gewissen zu haben scheinen und die Schuld immer bei den anderen suchen...

    Jetzt muss ich halt stillhalten und abwarten....wie mein Geschäftsführer reagiert...hoffe er tut was und wehrt sich gegen die Rufschädigung....

    LG
    an alle

  8. Inaktiver User

    AW: Mobbingtäter stellt sich als Opfer dar

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es sind ja bei der einen Kollegin noch Mails vom "Täter" vorhanden, die seine psych. Stalking beweisen....leider hat sich seine Frau geweigert sie zu lesen, zuerst wollte sie, dann nicht mehr, wahrscheinlich hat ihr Mann sie daraufhin "beeinflusst"?!
    Das ist ganz normal. Die Frau verdrängt das. Wenn sie akzeptieren würde, was Sache ist, hätte das gravierende Auswirkungen auf das Verhältnis zu ihrem Mann. Es ist eine Art Selbstschutz für sie.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Denke auch, dass es besser ist, wenn der Geschäftsführer nochmals mit dem Täter und seiner Frau redet...
    Das muss er tun: Beide arbeiten in eurem Unternehmen. Ihre Aussagen können dem Unternehmen schaden.
    Allerdings braucht der Geschäftsführer belegbare Tatsachen: Zeugen, die bestätigen, dass die beiden das Unternehmen schlecht machen, Mails mit entsprechendem Inhalt. Die Vorwürfe müssen beweisbar sein.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ....diese Ungerechtigkeit ein zweitesmal auszuhalten....ist echt hart....

    Jetzt muss ich halt stillhalten und abwarten.....
    Du musst das nicht aushalten und abwarten. Bitte den Geschäftsführer um ein weiteres Gespräch, evtl. mit den anderen Betroffenen zusammen. Schildert ihm, wie sehr euch das alles belastet - und wie negativ sich das auf eure Leistungsfähigkeit auswirkt.
    Wenn das nicht hilft: Anzeige erstatten. Du hast Kolleginnen , die bezeugen können, dass der Mann euch belästigt hat. Es gibt die Mails...
    Wehr dich! Auch wenn es das Problem nicht sofort löst - du arbeitest damit dem Gefühl entgegen, hilf - und wehrlos zu sein. DAs tut dir gut.

  9. Inaktiver User

    AW: Mobbingtäter stellt sich als Opfer dar

    Leider ist das genau der Punkt, es fehlten noch handfeste Beweise, dass der Täter und seine Frau über den Arbeitsgeber "schlechte Stimmung" macht, bisher nur gerüchteweise einer Kollegin von mir zu Ohren gekommen. Es wird schon versucht, von unserer Seite aus, etwas handfestes gegen sie zu finden, damit man ihr evtl. eine Abmahnung oder ähnliches ausstellen kann....?!?

    Demnächst ist eine Betriebsversammlung angedacht, dort würde ich der Frau des Täters gerne ins Gesicht sagen, dass ich Anzeige wegen Verleumdung erstatten werden, wenn ich mitbekomme, dass sie Lügen über mich verbreitet und behauptet ich hätte die ganze Sache mit der Belästigung von ihrerm Mann nur erfunden um ihn "rauszumobben"....was meint ihr, ist das zu viel Drama??? Ehrlich gesagt, keine Ahnung ob ich überhaupt den Mut dazu hätte....aber ich habe halt schon vernommen, dass die beiden die Vorfälle so darstellen, als sei der eine Teil (unter anderem dass mit mir) gar nicht passiert und wir (also das ganze Team) hätten überreagiert und ihn dann gemobbt....damit er klein beigibt....und so eine "Falschaussage" möchte ich halt nicht stehen lassen...und vor allem in der Zusammenarbeit mit unseren Netzwerkpartnern....was ja auch meine Arbeit beeinflusst,....versteht ihr was ich meine?

  10. Inaktiver User

    AW: Mobbingtäter stellt sich als Opfer dar

    der frau öffentlich zu drohen- denn so wird sie es interpretieren- stellt dich innerhalb der firma schon mal auf die liste, von denen sie anschliessend behaupten wird: diese menschen mobben mich.


    was ich dir raten möchte: lasse dich beraten. rechtlich beraten. was du tun kannst, was du nicht tun solltest.

    viele polizeistationen bieten nach terminabsprache gerade bei mobbing und co. beratungen an.

    ich würde da nur loslassen, rauslassen etc. was du handfest beweisen kannst bzw. was im zweifelsfall auch noch ansonsten rechtlichen bestand hat.

    einfach drohungen in den raum stellen- finde ich, gewagt.

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