Einerseits amüsiert mich deine "Antwort" und andererseits halte ich sie für eine Frechheit. Woran und wie bzw. mit welchem ausgeprägtem Fachwissen meinst du aus meinen paar Sätzen erkennen zu können, dass ich Angst oder gar eine Phobie hätte? Selbst ein ausgebildeter Psychologe würde sich nicht zu so einem Urteil hinreißen lassen und ich bezweifel stark, dass du eine solche Ausbildung hast.Zitat von Inaktiver User
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19.10.2008, 21:04Inaktiver User
AW: Peter Sodann als Bundespräsidenten nominiert
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19.10.2008, 21:59Inaktiver User
AW: Peter Sodann als Bundespräsidenten nominiert
Fortsetzung der Bilanz Dietmar Bartschs:
Hinten dran statt vorn dabei
Im Vergleich mit west- und nordeuropäischen Ländern hat sich Deutschland in den vergangenen zehn Jahren mit Abstand am ungünstigen entwickelt: schlechteste Entwicklung der Löhne, derNachfrage privater Haushalte und des Einzelhandelsumdatzes; geringste Fortschritte bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit; stärkste Lohndiskriminierung von Frauen; am deutlichsten ausgeprägte Schul-und Hochschuldiskriminierung von Kindern aus unteren sozialen Schichten und auch Migrationsfamilien ... ist Deutschland in vielen wichtigen Bereichen zum Schlusslicht der 15 „alten“ EU-Staaten geworden. Nur beim Export und bei der Entwicklung der Unternehmensgewinne ist Deutschland Spitze.
Schlechte statt gute Arbeit
„Unser langfristiges Ziel bleibt die Vollbeschäftigung ... wir wollen, dass alle Jugendlichen, die länger als sechs Monate arbeitslos sind, einen Ausbildungsplatz oder einen Arbeitsplatz erhalten.“ (SPD-Wahlprogramm 1998) „Alle Arbeitsverhältnisse müssen klar normiert, sozial abgesichert und existenzsichernd sein. Flexibilität darf nicht zulasten sozialer Sicherheit gehen.“ (SPD-Regierungsprogramm 2002) „Die besondere Stärke Deutschlands liegt in der Schaffung qualitativ hochwertiger Arbeitsplätze.“ (SPD-Wahlmanifest 2005) ...
Unter Führung der SPD wurden Gesetze, die den Arbeitsmarkt regeln, erheblich verändert. Leiharbeit, Minijobs und Befristungen sind massenhaft zur neuen Realität geworden. Auf der anderen Seite nimmt die Zahl unbefristeter Vollzeitarbeitsverhältnisse stetig ab. Arbeiteten im Jahr 1997 noch rund 17,5 Prozent aller Beschäftigten in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen, so waren es 2007 bereits 25,5 Prozent.
Leiharbeiter und Leiharbeiterinnen verdienen im Vergleich zu Festangestellten, die die gleiche Arbeit machen, bis zu 50 Prozent weniger. Die SPD hat das mit einer Gesetzesänderung im Jahr 2003 möglich gemacht. Auch Minijobs werden werden in den meisten Fällen sehr schlecht bezahlt. Betroffen sind vor allem Frauen. Berufseinsteiger und junge Beschäftigte müssen sich immer öfter mit befristeten Arbeitsverträgen begnügen, die kaum eine selbst bestimmte Lebens- und Zukunftsplanung ermöglichen.
Heute arbeiten 6,5 Millionen Menschen zu Niedriglöhnen, sie sind arm trotz Arbeit. Vor zehn Jahren waren es nur halb so viele. „Jede Arbeit ist besser als keine“ – mit diesem Motto hat die SPD die Ausweitung des Niedriglohnsektors systematisch gefördert. Wiederun sind vor allem Frauen mit einem Anteil von 70 Prozent die Leidtragenden.
Darüber hinaus bekommen 1,3 Mio. Menschen zusätzlich zu ihrem Lohn Hartz-IV-Leistungen, weil ihre Löhne nicht zum Leben reichen. Anspruch auf diese Leistungen haben insgesamt mehr als drei Millionen Menschen. Der Staat subventioniert also schlechte Löhne.
Die Jugendarbeitslosigkeit liegt heute über der von 1998. Jährlich bleiben zehntausende Jugendliche ohne Lehrstelle. Dennoch führt die SPD die angekündigte Ausbildungsplatzumlage nicht ein.
Im Wirtschaftsaufschwung der Jahre 2007 und 2008 hat sich die zahl der Arbeitslosen verringert. Dennoch ist Deutschlöand weit von der Vollbeschäftigung entfernt. Immer noch fehlen über 4 Millionen Arbeitsplätze.
Geändert von Inaktiver User (19.10.2008 um 22:29 Uhr)
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19.10.2008, 22:13Inaktiver User
AW: Peter Sodann als Bundespräsidenten nominiert
Aus der Nachschau alles zu kritisieren ist einfach. Aber warum können die Linken nur rumnölen, wie schrecklich alles ist, und sind nicht in der Lage, Antworten auf die einfachsten zukunftsgerichteten Fragen zu stellen.
Aber nun langweilt mich die gebetsmühlenartige vorgetragene Partei-Propaganda, die hier und in anderen Strängen von immer den Gleichen ohne Bezug zum Thema veröffentlicht wird.
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19.10.2008, 22:22Inaktiver User
AW: Peter Sodann als Bundespräsidenten nominiert
Ich weiß, selbst, dass es nicht unbedingt "der richtige Thread" ist, aber es ist meine Antwort auf Post 135.
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19.10.2008, 22:25Inaktiver User
AW: Peter Sodann als Bundespräsidenten nominiert
Kein Problem - dann geh doch lieber in den Strang:
Zitat von Inaktiver User
" Wir in 2008 = Glück, Erfolg, Gesundheit, Frieden, Schönheit, Liebe, Reichtum"
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19.10.2008, 22:39Inaktiver User
AW: Peter Sodann als Bundespräsidenten nominiert
Zitat von Inaktiver User
Was soll ich da?
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19.10.2008, 22:46Inaktiver User
AW: Peter Sodann als Bundespräsidenten nominiert
Der Langeweile durch die nölenden Linken mit ihrer gebetsmühlenartig vorgetragenen Parteipropaganda entgehen, die du hier dauernd lesen musst !
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19.10.2008, 22:48Inaktiver User
AW: Peter Sodann als Bundespräsidenten nominiert
Und da fühlst Du Dich aufgerufen, mir zu erläutern, wo ich hin sollte.
Zitat von Inaktiver User
Aber danke, dass Du mich so wichtig findest, dass Du hinter mir herliest
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20.10.2008, 08:13Inaktiver User
AW: Peter Sodann als Bundespräsidenten nominiert
Was hast du denn damit beantwortet? In deinem Post stehen doch nur die Ziele nicht aber wie diese erreicht werden sollen. Genau das meine ich, die Ziele die sie erreichen möchten hören sich toll an aber wie die erreicht werden sollen hinterfragt niemand und es scheint auch nicht zu interessieren.
Zitat von Inaktiver User
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20.10.2008, 09:19Inaktiver User
AW: Peter Sodann als Bundespräsidenten nominiert
Um meine Antwort an dich noch mal zu erklären:
Du schriebst in Post 138, was du erschreckend findest,
und ich antwortete in Post 141 dann, was ich erschreckend finde.


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