Jetzt unterstellt mir aber bitte nicht, ich würde die CDU als "geistige Befreier" hochjubeln!
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28.09.2008, 19:40Inaktiver User
AW: Gedanken zum Tag der deutschen Einheit
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28.09.2008, 19:46Inaktiver User
AW: Gedanken zum Tag der deutschen Einheit
Ich hätte wetten können, dass man merkt, dass ich das ironisch gemeint habe. Schon in der 2. Hälfte des Postings kommt das rüber - es bringt nichts einen Satz aus dem Zusammenhang gerissen zu zitieren.
Zitat von Inaktiver User
Wenn Du so viel von mir liest, dass Du weißt, dass ich das schon zum 2. Mal genutzt habe - was ich schon gar nicht mehr weiß (senil??), wirst Du auch lesen, dass ich gegen alle Formen von Gewalt und Freiheitsbeschränkung bin. Nach meinem Empfinden hat aber die Mauer beides erfüllt - mit ihr sollte ein Volk "diszipliniert" werden, durch Hindernis und Lebensgefahr vom Ausreisen abgehalten werden.
Das diese Mauer überhaupt möglich war, liegt sicher zum großen Teil daran, dass in Deutschland nach wie vor kein Frieden geschlossen war, alle 4 Alliierten als Besatzungsmacht entsprechende Möglichkeiten hatten. Ich bin sicher, hoffe, dass die Welt einer Wiederholung nicht schweigend zu schauen würde.
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28.09.2008, 20:00Inaktiver User
AW: Gedanken zum Tag der deutschen Einheit
Ironisch hin oder her - dass Du nicht ernsthaft mit der Schaufel in der Hand losspringen würdest, war mir auch klar.
Nur bin ich mir eben nicht sicher bei solchen Äußerungen, wieviel Ernst der Schreiber dann da wirklich unbewusst mitgibt. Und mich hat dieses "Ereifern" eben ein wenig gestört - weil es ja nichts bringt und mir ein wenig zu provoziert schien. Die "Ewig gestrigen" sind genauso da wie mein Nachbar, der mich allmorgendlich mit seinem Kampfsportschrei aus dem Schlaf reißt. Herrjeh, vielleicht habe ich beides einfach zu oft gehabt.
Was die Gedanken zur Deutschen Einheit anbelangt, ja, schwebt mir eher so etwas Weihnachtliches vor. Das Erinnern an das historische Ereignis und die eigene Biographie, die damit verknüpft ist, und das Bewusstwerden darüber. Sehr wahrscheinlich werde ich aber wieder nicht mitbekommen, wenn 3. Oktober ist. Deswegen ist es ja gut, dass ich heute mal schnell daran gedacht habe.
Ehrenpreis
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29.09.2008, 17:40Inaktiver User
AW: Gedanken zum Tag der deutschen Einheit
Na ja, wenn ich mir die jetzige Politik und die der vergangene Jahre anschaue, fällt mir auch nix ein.
Zitat von Inaktiver User
Die gemachten Zugeständnisse sind doc h auch nur wegen „Stimmenfang“ gemacht worden.
Die Linken sagen wenigstens die Wahrheit, sie wollen den Staatssozialismus wieder einführen, sie enteignen und wollen von oben nach unten umverteilen.
Ich stelle mir gerade vor, wenn der Lafontaine alle Banken verstaatlicht und er ist dann der Chef, in ein, maximal zwei Jahren sind wir so bankrott, dass endgültig Schluss mit lustig ist, bei den heutigen Politikern wird dahin gewurstelt und das „Sterben“ dauert ewig, da wird der Bankrotteur noch mal schnell mit frischen Geld versorgt und wer noch mal behauptet, das keine Geld da ist, der sollte mal schauen wie schnell wir mal eben 24 Milliarden locker machen können, wenn ich da an die unsägliche Diskussionen von Finanzierungen der Pendlerpauschale, Kindergärten, Schulbildung denke……
Die jetzige Bande lügt schon wenn sie uns einen guten Tag wünschen.
V.G.
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29.09.2008, 20:00
AW: Gedanken zum Tag der deutschen Einheit
Zitat von Inaktiver User
Es ist beides machbar ! Vater Staat schmeißt zig Milliarden zum Fenster raus ! Und die reichen werden immer reicher ! es gibt also viel zu holen und einzusparen !Geändert von pupstrulle (30.09.2008 um 07:11 Uhr)
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29.09.2008, 23:52Inaktiver User
AW: Gedanken zum Tag der deutschen Einheit
Ach so - es geht Dir mit diesem Strang nicht um die Wiedervereinigung, sondern um die Fortführung der Neiddebatte.
Zitat von pupstrulle
Träum weiter und schau mal, von welchen Reichen Du dann was bekommst, wenn Du was holen willst. Wie wäre es mal mit Eigenleistung?
Hast Du denn noch was zum 3. Oktober beizutragen? Ich werde die Zeit im Land Brandenburg verbringen und hoffe, dass es noch lange dauert, bis jemand die Macht bekommt, die Mauer wieder hochzuziehen. Auch wenn ich den größten Teil meines Lebens im geteilten Deutschland verbracht habe, freue ich mich immer wieder darüber, grenzen- und angstlos durch unser Vaterland zu reisen. Allein das ist für mich ein Wert, den viele offensichtlich vergessen haben.
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30.09.2008, 07:25
AW: Gedanken zum Tag der deutschen Einheit
[QUOTE=Inaktiver User]
Ach so - es geht Dir mit diesem Strang nicht um die Wiedervereinigung, sondern um die Fortführung der Neiddebatte.
Träum weiter und schau mal, von welchen Reichen Du dann was bekommst, wenn Du was holen willst. Wie wäre es mal mit Eigenleistung?
Du hast aber auch nichts verstanden ! Anscheinend findest Du die Ungerechtigkeiten auch noch gut !
Nee , nur das der Tag für die Katz ist ! Ich hab mir den 7.Oktober rot im Kalender markiert ! Das waren die besseren Zeiten !Hast Du denn noch was zum 3. Oktober beizutragen?
Angstlos ? Wie blind und naiv muß man denn sein ? Es vergeht kaum eine Woche wo man in den Nachrichten nicht hört , das völlig fremde und unschuldige auf offener Straße oder in U-,oder S-Bahn grundlos zusammen geschlagen werden ! Und die Justiz lässt die Kriminellen laufen ! Solche Sauerei hat es in der DDR kaum gegeben ! Zu DDR Zeiten habe ich mich Nachts wenn ich von der Disco kam sicherer gefühlt als heute am hellichten Tag !freue ich mich immer wieder darüber, grenzen- und angstlos durch unser Vaterland zu reisen.
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30.09.2008, 08:24Inaktiver User
AW: Gedanken zum Tag der deutschen Einheit
Ich sehe den 3. Oktober mit gemischten Gefühlen. Der 09.11. geht mir näher. Ich bin nach wie vor froh, dass es so gekommen ist. Klar, einige sind nach der ersten Euphorie schnell auf dem Boden der Tatsachen angekommen, trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, dass es den Meisten besser, viel besser geht als vorher.
Wir vergessen nur allzu schnell, wie es vorher wirklich war.
Und dass es im Osten keine Kriminalität gab, glaubst Du doch wohl selbst nicht, Pupstrulle. Es wurde nur einfach unter den Tisch gekehrt.
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30.09.2008, 08:34Inaktiver User
AW: Gedanken zum Tag der deutschen Einheit
[QUOTE=pupstrulle]
Da stimme ich dir voll zu, es ärgert mich auch regelmäßig, dass ich mehr arbeiten muss wie andere. Ich habe zwar mehr Geld wie andere aber das macht nicht glücklich.
Zitat von Inaktiver User
V.G.
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30.09.2008, 08:36
AW: Gedanken zum Tag der deutschen Einheit
Ich sehe hier nur eine Strangeröffnerin, die mit ihrem Leben nicht zufrieden ist und blind um sich schlägt.
Der Eindrück bestätigt sich, wenn man ihre anderen Stränge liest.
Alle anderen sind schuld.
Früher war alles besser. (Das ich nicht lache! War letztens in Berlin und habe mir die Gedenkmauer für in der DDR bei der Flucht getötete Menschen angesehen. - Sollte die TE auch mal machen)
Ich weis nicht, durch welche Medien sich die TE Informationen holt, aber ich kann´s mir denken
Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
Ist es wichtig?
Ist es wahr?
Und ist es besser, als die Stille?



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