Heilige Einfalt, kann ich da nur sagen
Bohlen oder Klinsi ein Fußballer oder Radrennfahrer, ein Manager, Banker oder Broker - verdienen das, was sie ihren Arbeitgebern, ihren Fans, Firmen , ihrem Werbeträger, etc. etc. wert sind - bzw. wert erscheinen.
Sprich - sie verdienen gemäß ihrem vermeintlichen oder auch tatsächlichen Marktwert und Nutzen.
Keiner verdient mehr als der Bundeskanzler schlägst du hier vorund du glaubst, dass du dann noch jemand finden würdest, der einen nur annähernd verantwortungsvollen Job hier in deutschen Landen annehmen würde ??? Eine Firma auf eigenes Risiko gründen würde ? sich auf den heißen Stuhl setzt - während die Kollegen in den USA oder anderswo ihrem Marktwert gemäß entlohnt werden ???
Gibs zu.. du machst Witze![]()
Ich glaube so einfältig denkt nicht mal unser künftigerBundespräsident , Peter Sodann
![]()
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Thema: Internationale Finanzkrise
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16.10.2008, 16:46Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
Geändert von Inaktiver User (16.10.2008 um 17:34 Uhr)
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16.10.2008, 17:11Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
Unsere künftige Bundespräsidentin wird wahrscheinlich Frau Schwan
Zitat von Inaktiver User
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16.10.2008, 17:33Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
Zitat von Inaktiver User
Na dann
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16.10.2008, 17:36
AW: Internationale Finanzkrise
o je.
Zitat von Inaktiver User
Der Charakter eines Menschen läßt sich daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können. by courtesy of ravina
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16.10.2008, 17:50Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
Zitat von Coco-Lores
Keine Panik... Angie hat damals ja auch nen guten Frisör
gefunden
Bevor sie in Amt und Würden kam
WW
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16.10.2008, 17:58
AW: Internationale Finanzkrise
Da lieferst du gut Argument.
Zitat von Inaktiver User
1, Kanzler sein ist der verantwortungsvollste Job der Republik.
Das Kanzlersalär würde sicher aufgestockt übrigens.
Sagen wir Richtung 1 oder 2 Mio €.
siehe unten PS2.
2, Risiko zu tragen kann mit zusätzl.Gewinnchance belohnt werden.
D.h.Unternehmer u.ä. sind in ihren Brutto-Erträgen nicht beschränkt. Wie hoch man besteuert in Extremertragslagen steht auf anderem Blatt.
Wenn die Genannten das Risiko ihres Geschäftserfolgs alleine tragen, dann bleibt es wohl grundsätzlich möglich, daß sie viel einnehmen.Bohlen oder Klinsi ein Fußballer oder Radrennfahrer, ein Manager, Banker oder Broker - verdienen das, was sie ihren Arbeitgebern, ihren Fans, Firmen , ihrem Werbeträger, etc. etc. wert sind - bzw. wert erscheinen.
Sprich - sie verdienen gemäß ihrem vermeintlichen oder auch tatsächlichen Marktwert und Nutzen.
1, Kann man dagegen die Steuerprogression über der kanzlerschwelle beliebig anziehen
2, Könnte man Wasser abgraben:
a, Indem man Personen (als auch Vereine, Sportteams etc) als Gegenstand von Werbeverträgen generell verbietet.Solches als Instrument zur Irreführung des Verbrauchers,das es ja genau ist, ächtet.
Das ganz im Sinne der freien Marktwirtschaft übrigens wieder,die ua auf einem unverfälschten Wettbewerb der Produkte und Dienstleistungen aufbaut. Eine kleine Firma ist sonst trotz eventuell besseren Produkts gegen einen werbeetatmäßig um Größenordnungen schwereren Mitbewerber weitgehend chancenlos. Das ist klar nicht systemdienlich.
3, Schließlich muß man erkennen,daß nicht alles perfekt sein muß
Einen Bohlen bspw kann man in kauf nehmen, es wird nicht allzu viele geben, da der Kuchen beschränkt,der da zu verteilen ist.
Nicht zu vergessen, daß bisher auch schon Spezialkräfte erfolgreich im Einsatz sind,die für Umverteilung immer sorgen. "Marktnischen" nutzend
Ehefrauen, speziell scheidende.
Resp natürlich Ehemänner. Bohlen im großen Stil heisst Madonna
PS1
Mal ehrlich,nichtmal die Werbespotfreaks würden Promis vermissen. Originelle Werbung kommt zu 90% ohne Promis aus.
Informative Werbung sowieso.
PS2
Formelerweiterung:
Formel für Max.Salär (für Gehälter) wird mit einer zusätzl.Komponente versehen,die die Größe der Belegschaft,Schutzbefohlenen (als Maßstab für Verantwortung) zum Bezug hat.
Bundeskanzler kommt dabei natürlich am besten weg.
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16.10.2008, 18:43Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
Ohne Kommentar:
Sorry, der Link hat nicht funktioniert
Na, dann kopier ich mal den Text:
16. Oktober 2008 11:46
Aufschwung für Karl Marx
Gesteigerte Nachfrage nach Werken des Ökonomen wegen internationaler Finanzkrise
Essen - Aufschwung für Karl Marx: In Zeiten der Finanzkrise steigt in Deutschland die Nachfrage nach dem Klassiker der Kapitalismus-Kritik, Marx' Hauptwerk "Das Kapital". "Marx ist wieder in Mode", sagte Jörn Schütrumpf, Geschäftsführer des Berliner Karl-Dietz-Verlags, der die Werke der Sozialismus-Vordenker Marx und Friedrich Engels traditionell verlegt, der "Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung". Es gebe "eine deutlich gesteigerte Nachfrage".
Der Verkauf des ersten Bandes des dreibändigen "Kapitals" habe sich seit 2005 verdreifacht, sagte Schütrumpf. Nach 500 Exemplaren im Jahr 2005 seien in diesem Jahr bereits 1.500 Stück verkauft worden. Zum Jahresende werde der Absatz "noch steiler hochgehen". Leserschaft sei eine "jüngere akademische Generation, die erkennen musste, dass sich die neoliberalen Glücksverheißungen nicht bewahrheitet haben".
Besonders gefragt ist das "Kapital" demnach derzeit in Hessen, wo die SPD-Landesvorsitzende Andrea Ypsilanti mit Hilfe der Linkspartei Ministerpräsidentin werden will. (APA/AP)
Jetzt habe ich auch den richtigen LinkGeändert von Inaktiver User (16.10.2008 um 19:15 Uhr) Grund: Link eingefügt
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16.10.2008, 19:15Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
Na dann... auf zum letzten Gefecht
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16.10.2008, 19:23Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
@ When_a_Man:
Während du bereits eine neue Weltordnung zusammenphantasierst, stellt sich heraus, dass nicht einmal für die Banker eine Vergütungsbeschränkung durchzusetzen ist, die den Hilfsfonds in Anspruch nehmen.
Gehaltsverzicht: Steinbrücks Banker-Drohung zum Scheitern verurteilt
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16.10.2008, 20:42
AW: Internationale Finanzkrise
Tja, es gibt halt Entwicklungsstufen
Zitat von Inaktiver User
Man sieht, daß die Manager sich nicht als Unternehmer fühlen.
Ein Unternehmer tut alles für sein Unternehmen, das er retten kann. Nicht nur verzichten,sogar draufzahlen für eine Weile.
Ergo steht Ihnen nicht mehr zu als der Kanzlerin, auch nicht als dem Finanzminister.
Wenn Steinbrück hart bleibt, dann müssten die Aufsichtsräte ihre Manager höflich zu Tische bitten. Und die sich entscheiden: Gehen oder bleiben.
Mann,welche große Chance für die westlichen Gesellschaften, den Kapitalismus , gegenzusteuern , sich selbst zu revitalisieren!


Bundespräsident , Peter Sodann
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