Immer noch falsch. Ein Beamter erbringt keine Wertschöpfung sondern er verwaltet sie nur. Wir verwalten aber immer gleichmäßig weiter, selbst wenn niemand mehr Wertschöpfung betreiben würde, wäre der Beamte immer noch da.
Um die monetären Zusammenhänge zu verstehen muss man wenigsten die Zusammenhänge von Fixkosten und variablen Kosten verstehen. Der Beamte wäre ein Fixkosten, den wirst du
beim besten Willen nicht los.![]()
Ich habe wo anders schon geschrieben, der Export war der größte Posten in der Wertschöpfungskette unseres Landes, der bricht weg.
Selbst, wenn alle entlassenen Arbeiter morgen selbständig würden, sie entnehmen dem System mehr, als sie Hineingeben.
Das ist das Dilemma.
V.G.
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Thema: Internationale Finanzkrise
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19.04.2009, 14:11Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
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20.04.2009, 11:25Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
Ich lese hier oft mit, allerdings nicht mehr in den letzten 2 Wochen.
Es ist alles schön und gut was ihr hier schreibt.
Frage an alle:
Was muss schnellstens verändert werden?
Ich bin sogar davon überzeugt, dass die Bürger bereit wären dabei mitzumachen, wenn sie von der Schlüssigket überzeugt werden könnten.
Beispielsweise kapierte ich noch nie warum frühere Staatsbeamte der DDR nach der Wende, wenn sie 50 waren, in Pension geschickt wurden und das mit Beträgen, die eine normale Rente übersteigen.
Jeder Russlanddeutsche war Bergwerksdirektor und bekommt die entsprechende Rente. Ehe ich geschimpft werde wegen Verallgemeinerung. ich kenne Russlanddeutsche, die wissen, dass jemand in Rußland gar nicht arbeitete und dank 3 Zeugen nun hier eine hohe Rente bekommt.
Wieviel TN Mitarbeiter wurden mit hohen Abschlagszahlungen mit 50 in Rente geschickt.
Bei der Bundeswehr ging man mit 50 oder 53 in Rente.
Das konnte ich noch nie kapieren!!!!!
Und das kostet doch so richtig oder nicht?
LB
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21.04.2009, 00:57
AW: Internationale Finanzkrise
Ich habs zitiert, weil mich diese dreisten Lügen unserer Regierenden immer noch wahnsinnig ärgern. Das ist schon eine ganz schlimme Geschichte. Und fast kein Bürger ärgert sich darüber, wie er für dumm verkauft wird.
Aktuelle Wasserhöchststände: Die Regierung wird in einigen Tagen die Prognosen wieder mal hochsetzen.
(Zitat aus Stern.de): "Unter Berufung auf nicht näher genannte Regierungskreise meldete die "SZ", am Ende werde wohl ein Minus von fünf Prozent stehen - auch wenn einzelne Koalitionsvertreter noch versuchten, die amtliche Schätzung aus optischen Gründen mit einer Vier vor dem Komma zu versehen........ Angesichts der neuen Vorhersage könnte die Arbeitslosigkeit im Jahresschnitt um bis zu eine Million Menschen nach oben schnellen, heißt es in dem Bericht weiter. Die tiefe Rezession drohe zudem riesige Löscher in die Staatskasse zu reißen."
Wann getraut man sich, den Bürgern den Ernst der Lage zu erklären? Wie lange belügt und vertröstet man die Steuerzahler?
WolfgangIch bin, also denke ich
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21.04.2009, 06:18Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
In diese Prognosen wurde über Jahrzehnte die Neuaufnahme der Schulden mit eingerechnet.
Demnächst werden die staatlich kontrollierten Bank ihre Schulden als Ertrag ausweisen, das passiert genau in dem Moment, in dem es eine Bad Bank geben wird, da werden die Papiere dann zu unrealistischen Preisen entsorgt.
Ist kein Witz, jetzt bekommen sie Geld, weil sie schlechte Papiere haben und dann verkaufen sie noch einmal die schlechten Papiere ohne die Schulden zu begleichen, lustig.
Ja Wolfgang, die die es früher auch schon vorher wussten, wurden erst nach dem Tod zum Helden.
Ich lache da nur noch, ich tauge nicht zum Helden.
V.G.
Meine Signatur hatte ich schon weit vor der Krise, sie wird immer aktueller.
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21.04.2009, 06:22Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
Gar nix, alles beim alten belassen, weiter so. Uns geht s vergleichsweise mit anderen Ländern noch richtig gut und uns wird es noch besser gehen.
Wenn alle pleite sind ist am Ende keiner pleite. Also müssen alle in dem gleichen Masse Misswirtschaft betreiben damit es nicht zu Differenzen kommt, die das System aus den Angeln heben.
Da aber Deutschland am besten dasteht in Europa dürften wir ganz gut wegkommen.
V.G.
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21.04.2009, 07:51Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
...wenn immer wieder dieselben Pfeifen da oben gewählt werden, wird das infolge auch keinen Deut anders.
Es wäre dringend nötig, die Hälfte der Beamten zumindest als "variable Kosten" zu führen. Auch wenn man als Beamter unkündbar ist, so ist es wie in der freien Wirtschaft genauso möglich, mit der Aufgabe und des Standortes "einem Staatsangestellten" die tägliche Arbeit zu "versüßen."
In der freien Wirtschaft gibt es nur noch befristete Etappenjobs und es wird knallhart direkt und geradeaus im amerikanischen Stil die "Bedarfsmeldung" ausgesprochen. Aber die Ersparnis von nicht mehr zu zahlenden Abfindungen erhöht nicht mehr den Gewinn des Unternehmens. Anstatt Stabilität für alle - schwupps - ist es in der Tasche des obersten Ranges.
Wenns schwierig oder teuer wird, lobt man heute in höher dotierten Jobs "immer noch weg" (die Arbeitsprojekte überdauern inzwischen die austauschbaren Mitarbeiter), die "Sklavenjobs" ganz unten haben ihr System in sich schön verpackt mit Garantie zum Krankwerden.
Ich meine nicht nur die giftige Luft in Tedi-Geschäften, die schon vor der Eingangstür zum Reizhusten führt. Der Hungerlohn reicht dann nur noch für leere Kalorien, die billiger sind als frische Nahrungsmittel. Da braucht man gar nicht mehr mobben und staken. Wenns klappt, greift der alte Spruch der Selbstkündigung beim Wagnis von Krankwerden oder Urlaub haben wollen...
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21.04.2009, 10:49
AW: Internationale Finanzkrise
Nur noch frech (nein, es ist eine Unverschämtheit), wie die CDU_CSU_SPD uns belügen.
Ich habe am 31. Januar (gerade mal zweieinhalb Monate her) folgendes geschrieben:
Zitat von Wolfgang60
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Hoffnungen einiger Banken auf eine Auslagerung
ihrer faulen Wertpapiere in eine zentrale "Bad Bank" eine Absage erteilt. Der Steuerzahler dürfe nicht die Kosten für schlechte Produkte aufgebürdet bekommen, während die Banken
mit guten Produkten rasch wieder Gewinne machten, sagte Merkel am Samstag in Berlin
Das Thema "Bad Bank" kocht wieder hoch. SPD-Chef Müntefering lehnte diese Rettungskonstruktion für das deutsche Finanzsystem kategorisch als "staatlich verwaltete und finanzierte Giftmüllkippen" ab
Für faule Kredite der deutschen Banken wies Finanzminister Steinbrück die Idee einer "Bad Bank" zurück. Eine solche Bank, die faule Wertpapiere aufkaufen würde, könne er sich "ökonomisch und vor allem politisch nicht vorstellen"
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat sich gegen die Auslagerung fauler Kredite in eine so geannte "Bad Bank" ausgesprochen.Aber jetzt müsste doch jeder merken, wie dreist Merkel, Müntefering und Steinbrück die Menschen belogen haben. Aber es passiert nichts.
Zitat von Wolfgang60
Und was passiert mit dieser Bad-Bank. Da werden vielleicht eine halbe Billion Euro den Bankaktionären geschenkt. Das Geld kommt von den gesamten Bürgern. Schön, die Banken haben keine faulen Kredite mehr, ihre Aktionäre wieder Ausschüttungen, nur unsere Kinder und Enkel nichts mehr zu beißen. ist doch super.
Noch ein aktuelles Zitat aus der Süddeutschen:Deutschlands Geldinstitute wünschen sich einen Abladeplatz für giftige Wertpapiere - und zwar möglichst schnell. Was der kostet ist unklar. Nur eines ist sicher: Die Kosten trägt in jedem Fall der Steuerzahler....Den Nominalwert der Giftpapiere, die derzeit wegen Wertverfalls praktisch nicht mehr handelbar sind, wird laut Bernhardt auf 500 bis 1000 Milliarden Euro geschätzt......Ich bin, also denke ich
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21.04.2009, 12:47Inaktiver User
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21.04.2009, 13:00
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21.04.2009, 13:20Inaktiver User



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