Wer könnte das gesagt haben:
"Die Finanzexperten sollten anerkennen, dass die Stabilität der monetären Sphäre sowie das Bankensystem ein öffentliches Gut sind, das mehr ist als die Summe der Renditen der Finanzunternehmen. Auch die internationale Finanzwirtschaft untersteht dem öffentlichen Mandat, die Lebensqualität der Weltbevölkerung, vor allem der Armen, zu mehren."
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Thema: Internationale Finanzkrise
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07.04.2009, 19:26Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
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07.04.2009, 21:13
AW: Internationale Finanzkrise
Dieser fromme wie geradezu harmlos-triviale Ausspruch (zumindest falls er relativ jung wie ich vermute) könnte inhaltlich von irgendwem stammen..IWF,Weltbank, Köhler, Die Grünen, Linken, Steinbrück, Müntefering... letztere beiden reden aber wohl kaum von "Sphären". Hm, ein Kardinal vielleicht?
Von wem ist denn das Kursive hier (mal sehen wer gut aufpasst - mindestens erwarte ich Frank gut dabei
) :
...
Die Vokabel "Enteignung" erscheint ihm daher im Zusammenhang mit einer Rolle des Staates im Zuge der Systemcrashverhinderung fehl am Platz. (...)
Er ist ebenso klar der Meinung man könne (und solle!) die bisher ausgezahlten Boni (ohne knappe zeitliche Rückwärtslimitierung) auf den jurist. Prüfstand schicken!
Das kaufmännische Gebot von "Treu und Glauben" (...)stehe als Grundsatz vor und über allem, allen Verträgen, also auch Arbeitsverträgen.
Das heisst er würde die Absahner der letzten Jahre zu packen suchen.
Und das wäre die wichtigste und größte friedenstiftende Maßnahme meines Erachtens.
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13.04.2009, 11:39
AW: Internationale Finanzkrise
General Motors bereitet Insolvenz vor.
Das war abzusehen, und jetzt passiert es. Wahrscheinlich wird GM aufgeteilt. Der eine Teil wird anschließend aus den besseren Bereichen bestehen, der andere Teil wird dicht machen.
Und Merkel hat Recht, wenn sie bei Opel abwartet. Das, was Müntefering, Steinmeier und Steinbrück gerade machen, ist pure Stimmungsmache und billige Wahlwerbung. Aber es kommt anders als sie denken. Die meisten Wähler erkennen doch diese katastrophale Inkompetenz der SPD-Führungsmannschaft in Wirtschaftsfragen. Es wundert doch nur noch die wenigsten, dass in Umfragen bei der SPD kein Aufschwung zu verzeichnen ist. Mit dieser Politik bestimmt nicht.
WolfgangIch bin, also denke ich
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13.04.2009, 11:49
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13.04.2009, 12:22Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
falsch
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13.04.2009, 12:30
AW: Internationale Finanzkrise
Die CDU bekam von mir noch nie ein Kreuzchen. Nicht nur wegen ihrer Einstellung zum Irak-Krieg.
Abwarten kann manchmal von Vorteil sein, manchmal auch von Nachteil. Nur was die SPD gerade macht, ist reine Stimmungsmache auf Kosten der Steuerzahler. Man glaubt, einige Tausend Wähler zu gewinnen indem man Milliarden an Euro in ein Milliardengrab steckt. hauptsache ein paar Stimmen mehr. Aber sie werden sich eine blutige Nase holen. Viele wählen die SPD gerade nicht, weil sie diese Politik durchschauen.Ich bin, also denke ich
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15.04.2009, 07:26Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
40% von 82 Millionen Deutschen werden mehr oder weniger, teilweise oder voll aus dem Gesamtaufkommen der Wertschöpfung in Deutschland alimentiert.
Wer betreibt „echte“ für die Gesellschaft „nutzbare“ Wertschöpfung?
Es muss „Energie“ in die Volkswirtschaft fließen damit auch Energie entnommen werden kann, denn die „Alimente“ ist entnommene Energie.
Mehr als 50% der „Unternehmer“ bzw. so genannter „Selbständigen“ sind „Ein – Mann – Shows“ bzw. Betriebe bis zu 5 oder 7 Angestellten oder andere versuchen „nebenbei“ ihr Hobby zur Unternehmung zu machen.
Viele verstehen ihre Selbständigkeit eher als Schicksal statt Chance.
Die meisten von Ihnen könnten die regulären Sozialsätze auf Löhne nicht aufbringen und nutzen die Pauschalen der KK und RV mit späteren fatalen Folgen für das Alter, sie werden im Alter zwangsläufig dem Staat zur Last fallen.
Die Angestellten in diesen kleinen Firmen verdienen in der Regel nicht die Tariflöhne bzw. sind so genannte „Aufstocker“. Diese Firmen nutzen das System, sie nutzen mittlerweile dauerhaft Zuschüsse von allen Seiten.
Der andere Teil der Unternehmer bzw. Unternehmungen führen dem System Energie in Form von Abgaben zu. Allein die Sozialabgaben auf die hohen Tariflöhne sind mittlerweile überlebensnotwendig für die Regionen.
Oder vereinfacht ausgedrückt, wenn 50% der sozialversicherungspflichtigen Jobs in der Region bei Opel sind dann brechen mit Opel bis 80% des Gesamtaufkommens an Sozialbeiträgen dieser Region weg, bei gleichzeitiger Zunahme der Alimenten (Transferleistungen).
Jetzt rächt sich fatal, dass nie in Deutschland etwas für den Mittelstand getan wurde und das die Sozialkassen direkt an den Lohn gekoppelt sind.
Das ist das wirkliche Problem mit Opel.
Experten haben errechnet, dass im Jahr 2050 80% des gesamten Bruttoaufkommens des Staates in Pensionen, Renten, KK usw. fließt, 20% sind für den laufenden Betrieb des Staates übrig.
Diese Wahrheit ist nicht vermittelbar.
V.G.
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15.04.2009, 07:37Inaktiver User
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15.04.2009, 08:28
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15.04.2009, 09:57Inaktiver User
AW: Internationale Finanzkrise
Ähhh es sind mittlerweile über 43% ……
Das sind die Antworten derjenigen, die am Status Quo festhalten möchten, die es sich gemütlich gemacht haben, im Wohlfahrtsstaat für alle.
Mal nur so am Rand, in das viel zitierte Wirtschaftswachstum wurde schon über Jahrzehnte die Neuverschuldung als Zuwachs mitgerechnet
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Nur für Foo-foo Es geht aufwärts, immer voran, die Wirtschaft wächst, bei Ople muss der Staat einsteigen und die Banken gleich noch mit übernehmen, anschließend alles gleichmäßig aufteilen und abwarten……….
V.G.


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