Rom wurde auch nicht an einem Tage erbaut.
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05.11.2008, 07:05
AW: USA: Für wen würdet ihr eure Stimme geben?
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05.11.2008, 07:15
AW: USA: Für wen würdet ihr eure Stimme geben?
naja die leute der rechten szene die obama drohen umzubringen sind aber noch immer im mittelalter.obama ist so beliebt wie kennedy aber ich hoffe nicht das er das gleiche ende nimmt.hab da so meine befürchtungen.
Zitat von Inaktiver User
Zeige den Menschen die Realität und sie werden dich beschimpfen, dich schlagen, dich verachten, dich ignorieren...
Zeige ihnen eine Lüge, an der sie kaputt gehen und du bist ihr Gott...
Am 13.juli 2013 hab ich nach
6 jahren meinen 5000.beitrag geschrieben.viele
Mädels schaffen das bei der BRI an einem Tag
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05.11.2008, 07:23Inaktiver User
AW: USA: Für wen würdet ihr eure Stimme geben?
Natürlich, dass nix mehr dran zu rütteln und schütteln ist.
Zitat von Inaktiver User
Ich bin mehr als glücklich über das Ergebnis. Auch, dass es so deutlich ausfiel.
Er sagte ja selber in seiner Rede, dass eine Amtszeit nicht ausreichen wird, zaubern kann er ja nicht. Aber ich hoffe mal , dass er einiges erreichen wird.
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05.11.2008, 07:45Inaktiver User
AW: USA: Für wen würdet ihr eure Stimme geben?
yyyyeeeeeeeeeeeeeeeeeeeessssssssssssssss!!!!
Und alles mit rechten Dingen zugegangen. Da bin ich doch überrascht.
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05.11.2008, 07:47
AW: USA: Für wen würdet ihr eure Stimme geben?
Das finde ich jetzt arrogant. Bin aber nicht überrascht.
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05.11.2008, 07:48
AW: USA: Für wen würdet ihr eure Stimme geben?
Guten Morgen ad all!
Ich glaube, heute ist die Welt ein bißchen besser geworden.
Das ist ein gute Tag für Amerika und den Rest der Welt.
Man.... ich wusste garnicht, wie wichtig es mir war, das Obama gewinnt.
Aber ich muss sagen: Ich bin mehr als glücklich über diesen Sieg. Und vorallem darüber, dass niemand dran rumdrehen oder irgendwelche Nachzählungen einklagen kann.
LG
KyaraLG Kyara
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"Ich würde lieber stehend sterben, als auf den Knien zu leben!"
Stéphane Charbonnier - "Charb"
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05.11.2008, 08:00Inaktiver User
AW: USA: Für wen würdet ihr eure Stimme geben?

puh, bin ich froh über das Ergebnis.....
Es ist Aufbruchstimmung. Das ist gut.
Geneva
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05.11.2008, 08:15Inaktiver User
AW: USA: Für wen würdet ihr eure Stimme geben?
Ich bin auch froh darüber, dass Obama gewonnen hat.
Aber ich glaube andererseits, dass sich für uns in Deutschland dadurch nicht allzu viel (zum Positiven) verändern wird.
Ich denke eher, dass Obama noch mehr als Bush die Deutschen "in die Pflicht" nehmen wird. Z. B. beim Afghanistan-Einsatz. Er wird sicherlich - auf sehr intelligente, höfliche, charmante Art - mehr Druck auf unsere Bundesregierung ausüben.
Denn er hat sehr deutlich gemacht, dass er den Irak-Einsatz der US-Streitkräfte beendet will (innerhalb von 16 Monaten, na mal sehen ob das wird). Das heißt aber nicht, dass die Soldaten alle in die USA zurückkehren sollen. Er will den Kampf gegen die Taliban und Al Qaida vermehrt in Afghanistan fortsetzen.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass Obama den teuersten Wahlkampf aller Zeiten geführt hat. Hinter ihm stehen also Leute mit Geld - und Macht.
Und wenn er es wirklich schafft, die Aufbruchstimmung in den USA in positive Veränderungen für das Land umzusetzen, müssen wir Europäer und gerade auch wir Deutschen, sehr aufpassen, dass wir nicht "abgehängt" werden. Denn wenn die USA Veränderungen anstreben, tun sie es mit "aller Macht".
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05.11.2008, 08:19Inaktiver User
AW: USA: Für wen würdet ihr eure Stimme geben?
Das hätte ich nie gedacht das Amerika so wählt.
Umso schöner.
Ich hoffe es ändert sich etwas auf der Welt.
In Kenia wo sie so auf ihn setzen oder anderswo.
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05.11.2008, 11:26Inaktiver User
AW: USA: Für wen würdet ihr eure Stimme geben?
Nun ja..Spielberg und Streisand haben z.B. 11 Millionen Dollar gesammelt. Glaube kaum dass die ihn zum Einmarsch in Iran zwingen
Zitat von Inaktiver User
. Sehr viel Prominenz hat gesammelt, aber vermutlich auch Industrie..klar.
Natürlich werden morgen nicht die Truppen im Irak abgezogen und Deutschland bekommt kein Wärmekissen. Aber abgesehen vom psychologischen Signal das diese Wahl setzt, gehe ich davon aus, dass Obama z.B. keine zugeflüsterten Angriffskriege führt, dass er sein Land eint und nicht spaltet wie Bush, dass die USA aussenpolitisch nicht weiter herrisch auftritt. Das würde schon ne Menge des in den letzten 8 Jahren ramponierten Bildes nach aussen wieder reparieren. Innenpolitisch sind die Aufgaben aber sicher nicht minder schwierig. Und in seiner Rede hat er schon angekündigt, dass möglicherweise in der 1. Wahlperiode die Änderungen noch nicht so gravierend sein werden, aber er das Ziel hat das Vorgenommene zu verwirklichen. Nur wann ist noch offen.


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