Und warum schließt sich das in deinen Augen gegenseitig aus?Zitat von Inaktiver User
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Thema: Bildungschancen
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12.09.2008, 11:59
AW: Bildungschancen
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12.09.2008, 11:59Inaktiver User
AW: Bildungschancen
Die Kinder müssen es ausbügeln. Denen fehlt dann nämlich auch ganz schnell die Lust zur Schule zu gehen. Es wird langweilig.
Zitat von Inaktiver User
Ich kenne z.B. kein Kind, das sich nicht auf seine Einschulung gefreut hat. Die meisten freuen sich etwas neues zu lernen, endlich lesen und schreiben zu können. Leider geht diese Freude viel zu schnell verloren, weil immer nur das schwächste Glied in der Klasse das Tempo bestimmt. Die anderen gehen unter.
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12.09.2008, 12:02
AW: Bildungschancen
Ich finde es absolut bedenklich, hier die Front zwischen den schlechten und den guten Schülern aufzumachen.
Diese Probleme sind doch systemgemacht und auch so zu lösen.
Z.B. in dem man sicherstellt, dass jedes Kind bei der Einschulung grundlegende Deutschkenntnisse mitbringt.
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12.09.2008, 12:02
AW: Bildungschancen
Und mir geht es darum, dass ich mir verbitte, mir von einem frisch von der Uni geprügelten Schnösel (oder einer Schnöselin) in der Erziehung meiner schulpflichtigen Kinder herum pfuschen zu lassen.
Zitat von Kuehlesblondes
Und darum brauchen Eltern mehr Kompetenz, ihre Kinder zu erziehen. Und nicht Lehrer.
Zitat von Inaktiver User
Es sei denn, hier wird von 1:1, oder 1:2 Unterricht gesprochen, aber dann hat man sich wohl entgültig nach Wolkenkuckuksheim verabschiedet..
In meiner Badewanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.
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12.09.2008, 12:07Inaktiver User
AW: Bildungschancen
Also ein "Elternführerschein" bevor man Kinder in die Welt setzt? Funktioniert aber nicht, da wir auch viele Migranten haben, die ihre Kinder schon mitbringen und bei uns einschulen.
Zitat von Kraecker
Und nicht alle Eltern wollen an Ihrem Leben etwas ändern, sehr zum Schaden für das Kind.
Was meinst du mit 1:1 oder 1:2 Unterricht?
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12.09.2008, 12:09Inaktiver User
AW: Bildungschancen
es klappt im Moment nicht : zu meinem Bedauern..
Zitat von Kuehlesblondes

vielleicht passiert ja noch etwas in die richtige Richtung..
ich schließe es nicht aus : aber es klappt eben im Moment nicht..
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12.09.2008, 12:10
AW: Bildungschancen
1:1 = 1 Lehrer - 1 Kind
1:2 = 1 Lehrer - 2 Kinder.
In meiner Badewanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.
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12.09.2008, 12:13
AW: Bildungschancen
Naja die Formulierung zu Anfang spricht ja erst einmal für sich.
Zitat von Kraecker
Wie gut, dass du weisst, wie es richtig geht ...
Es geht im Übrigen nicht um "Herumpfuschen", es geht darum, dass Lehrer mit ihren Schülern teilweise mehr Zeit verbringen als die Eltern.
Und dass es dann sinnvoll wäre, dass sie - u.a. um Förderunterschiede im Elternhaus auszugleichen - nicht nur Wissen in die Schüler einhämmern, sondern auch die Persönlichkeit und Dinge wie soziale Kompetenz fördern.
Da gebe ich dir Recht.
Zitat von Kraecker
Eltern brauchen auch Unterstützung.
Aber wieso fangen wir nicht bei den Kindern an.
Wenn wir sie richtig fördern, werden aus ihnen sicher auch mal bessere (im Sinne von kompetentere) Eltern.
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12.09.2008, 12:14Inaktiver User
AW: Bildungschancen
Ich meine , dass wir uns hier meilenweit vom Ausgangsthema entfernen :
Zitat von Inaktiver User
Ich meine, dass es vielleicht zum Ausgangthema passt , dass mancher bei Migrantenkindern und deren Eltern an bemitleidenswerte Wesen denkt..
Und dem ist nicht immer so..
Es gibt zig Migranten mit hoher Schulbildung..es ist nicht immer die Rede von Ahmed aus dem Dorf in Anatolien der nur 3 Jahre zur Schule ging und dessen Kinder und deren Probleme..und die anderer mit all dem..
Thema war etwas völlig anderes..nämlich, dass Lehrer wohl bei gleichen Noten Kindern aus unterschiedlichen Elternhäuser unterschiedliche Bildungsausgangschancen im Hinblick auf weiterführende Schulen anbieten..Geändert von Inaktiver User (12.09.2008 um 12:21 Uhr)
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12.09.2008, 12:15
AW: Bildungschancen
Liebe Güte: NEIN!
Zitat von Inaktiver User
Aber die steigende Zahl der sogenannten "verkorksten" Elternhäuser, die nicht in der Lage sind, ihren Erziehungsauftrag nachzukommen, gehört in Angriff genommen.
Aber die Ursachen dafür sind tief in unserem System verankert und die Lösung des Problems kann man nicht allein dem Bildungssystem aufbürden.
Selbst mit allem Geld der Welt, gäbe es nicht genug Menschen, die für diesen Job zur Verfügung ständen..
In meiner Badewanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.
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