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  1. Inaktiver User

    AW: Bildungschancen

    Es soll einmal eine Zeit gegeben haben in der die Mithilfe des Elternhauses keine so große Rolle spielte : heute mit dem Turboabitur brauchen zig Kinder Nachhife..durch Eltern und andere Hilfslehrer :

    das sollte verbessert werden..dann klappt es auch mit mancher Verminderung von Ungerechtigkeiten..

  2. Inaktiver User

    AW: Bildungschancen

    Im Übrigen kenne ich sehr viele Leute, mit "durchschnittlicher Schulbildung", aus denen so richtig was geworden ist. Ich bin sicher, dass diese auch alles tun (können), um ihren Kindern alle Möglichkeiten zu bieten.
    Wie Nestwärme und viel Zeit z.B. nicht nur das Materielle

    Bildung besteht leider aber nunmal nicht nur aus Informationen, sondern auch aus Ursprüngen und Zusammenhängen ... und wenn man die nicht herleiten und verbinden kann ... nun ja ...
    sehr richtig.

  3. Inaktiver User

    AW: Bildungschancen

    heute mit dem Turboabitur brauchen zig Kinder Nachhife..durch Eltern und andere Hilfslehrer :
    Die wären aber auch sonst schon an der Grenze ihrer Möglichkeiten, denke ich mal. Das Gymnasium setzt nun mal überdurchschnittliche Intelligenz voraus und viel Fleiß.

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    AW: Bildungschancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Die wären aber auch sonst schon an der Grenze ihrer Möglichkeiten, denke ich mal. Das Gymnasium setzt nun mal überdurchschnittliche Intelligenz voraus und viel Fleiß.
    Hmm, das war zumindest zu unseren Zeiten nicht unbedingt so!
    Und ich erlebe es momentan mit unserer Tochter, die im ersten G8 Jahrgang hier in NRW ist, das kann man mit unserer Schulzeit nicht vergleichen!
    Age is an issue of mind over matter, if you don´t mind, it doesn´t matter.
    Marc Twain

  5. Inaktiver User

    AW: Bildungschancen

    Und andere haben sich sonst zu Tode gelangweilt. Für meinen Sohn wäre das G8 genau richtig gewesen.

  6. User Info Menu

    AW: Bildungschancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das Gymnasium setzt nun mal überdurchschnittliche Intelligenz voraus ...
    Das ist ein Irrtum, über dessen weite Verbreitung ich mich nach wie vor wundere.
    .
    In meiner Badewanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.
    .

  7. Inaktiver User

    AW: Bildungschancen

    Das ist kein Irrtum. Es ist mittlerweile zum Durchschnitt verkommen. Das ist richtig. Was ist sonst das Gymnasium? Was ist dann die Realschule?

  8. Inaktiver User

    AW: Bildungschancen

    Zitat Zitat von marylin
    Der Meinung bin ich nicht. Man muss nicht alles selbst können und wissen, um einen Kind den Zugang zu guter Bildung zu ermöglichen. Man muss nur Interesse haben. Informationen einholen ist ja heute dank www. kein Problem mehr.
    Dieser Illusion erliegen leider immer mehr Menschen und selbst an den Unis gibt es Studenten, die mit Wissen, Information und Quellen nicht umzugehen verstehen und leider die Idee leben, dass das was Google nicht anbietet, nicht existiert. Das WWW erletzt aber keine Bildung und die angebotene Masse erzeugt am Ende nur noch weißes Rauschen, das die Menschen ohne bzw. mit falschen Informationen zurück läßt und damit das Gegenteil von Information erzeugt.

    Wenn man diese Idee auch noch an seine Kinder weiter gibt, tut man ihnen damit leider nichts Gutes.

    Gruss

    vita

  9. Inaktiver User

    AW: Bildungschancen

    Diese Studie bezieht sich jetzt leider nur auf die Empfehlungen der Lehrer. Interessant wäre wenn sie weiter verfolgen würde was aus den Schülern wird. Wer wechselt von Real-/Hauptschule auf ein Gymnasium und umgekehrt. Die Beobachtung sollte durchgehend bis zum voraussichtlich endgültigen Schulabschluss sein. Kinder die nach der Grundschulzeit eine Schulform gewählt haben müssen diese ja noch lange nicht bis zum Ende duchhalten oder können nach dem Ende noch Abitur auf einer anderen Schule machen.

    Eine hohe Anzahl der Empfehlungen der Lehrer soll falsch sein. Warum also so eine isolierte Untersuchung, die sich nur mit dieser Empfehlung befasst? Ich halte sie für überflüssig, zumindest wenn sie nicht fortgeführt wird.

  10. Inaktiver User

    AW: Bildungschancen

    Wenn der Arzt einen Notfall hat, schaut er erstmal nach, was das sein könnte, weil es ihm zu mühsam war alles zu lernen? Dann ist der Patient evtl. schon tot.

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