Das sollte er auch sein,...Zitat von Inaktiver User
Genau das würde aber von Familien erwartet. Und wird ja auch schon.Zitat von Inaktiver User
Familie war noch nie ein Garant für fröhlich, frohlockendes Zusammensein.
Dennoch hatte sie in Zeiten, als es noch kein funktionierendes soziales Netz gab, genau die Aufgaben zu erfüllen, die man heute lieber in professionelle (und damit auch zu bezahlende) Hände gibt.
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17.09.2008, 17:45
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
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In meiner Badewanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.
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17.09.2008, 17:50Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Wir brauchen in erster Linie Menschen, die Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen und nicht diese auf andere abschieben wollen.
Zitat von pupstrulle
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17.09.2008, 17:50Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Nun ... irgendwelche Vorgaben wird das Amt haben, auf welche Art und Weise dieser Mann zu behandeln ist, und was ihm zusteht.
Zitat von Inaktiver User
Und ... wie willst Du Grenzen ziehen?
Jemand, der z.B. aufgrund von Alkoholmissbrauch nicht mehr in der Lage ist, sich selbst und angemietetes Eigentum zu pflegen, geht nicht.
Jemand, der trotz durch Alkohol benebeltem Kopf auf sein Bike steigt, und das gegen ne Mauer setzt, und danach querschnittsgelähmt für den Rest seines Lebens auf teure Hilfe angewiesen ist, geht dann (gerade?) noch?
Ich hätte bei solchen Überlegungen in ziemlich ungutes Gefühl.
Ich bleibe dabei: auch schwarze Schafe müssen mitgetragen werden.Geändert von Inaktiver User (17.09.2008 um 17:54 Uhr)
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17.09.2008, 17:52
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Zitat von Inaktiver User
Das sehe ich auch so ! Denn in seinem jetzigen Zustand ist der Staat auch das letzte !
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17.09.2008, 17:57
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Zitat von Inaktiver User
Öhm Sina , für wem zahlen wir denn alle soviel Steuern ? Warum soll ich 100% für mein eigendes Leben die Verantwortung übernehmen ? Die Diäten steigen fleißig und die hohen Herrschaften brauchen für ihre tausende von Euro's an Diäten nichts zu tun ! Ganz im Gegenteil: die haben soviel Zeit , um ihre Nebenjobs nachzugehen !
Also dann geh man fleißig arbeiten damit in Zukunft die Diäten der Politiker stimmen !!!
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17.09.2008, 18:05Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Du wärst wahrscheinlich auch einfach glücklicher, wenn du nicht dauernd verbittert und neidisch auf die anderen blicken würdest sondern dein Leben selbst in die Hand nimmst. Sieh zu und gehe selbst in die Politik wenn du meinst, dass es so einfach wäre und du das besser hin kriegst.
Zitat von pupstrulle
Wenn, dann gehe ich für mich und meine Familie arbeiten (und das noch nicht einmal unbedingt weil ich das Geld bräuchte).
Und das wenigste von unseren Steuergeldern fließt in die Diäten der Politiker.
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17.09.2008, 18:09
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Zitat von Inaktiver User
Womit mein Leben selber in die Hand nehmen ? Mit krummen Dingern ? Auf die ehrliche weise kommt heute keiner mehr zu Potte ! Danke für diesen Staat !
Achja ; politisch bin ich übrigens auch schon tätig ; in der linkspartei versteht sich ! Die Partei mit Zukunft und Verstand !
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17.09.2008, 18:12Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Falsch! Außer mit einem Lottogewinn kommt man nicht von heute auf morgen zu Geld, das ist klar. Aber es gibt durchaus Chancen sich von ganz unten hochzuarbeiten. Dazu gehört aber unter anderem auch sehr viel Willen an seinem bisherigen Leben etwas zu ändern.
Zitat von pupstrulle
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17.09.2008, 18:16Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Also diese beiden Sätze in einem Posting ... nun ja.
Zitat von pupstrulle
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17.09.2008, 18:32Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
völlig überflüssig! du schießt in die falsche richtung.
Zitat von Kraecker
der staat mag das erwarten, damit er selbst nicht zahlen muss. ich für meinen teil lehne diese art von langzeitverantwortung ab. der staat sollte das in gewissen fällen auch tun. solidargemeinschaft ja, aber in maßen. dann bliebe auch mehr geld für hoffungsvolles (bildung, kinder)Genau das würde aber von Familien erwartet. Und wird ja auch schon.
naja, ganz früher galt das prinzip des stärkeren. wer nicht für sich selbst sorgen bzw für die gemeinschaft nichts leisten konnte, der wurde ausgeschlossen oder eingeschränkt. und früher sprang der staat nicht ein, aber die familie wurde auch nicht dazu verpflichtet.Dennoch hatte sie in Zeiten, als es noch kein funktionierendes soziales Netz gab, genau die Aufgaben zu erfüllen, die man heute lieber in professionelle (und damit auch zu bezahlende) Hände gibt.


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