Doch habe ich und ich behaupte auch, dass sie für mich richtig sind. Aber ich weiss nicht, ob sie das auch für dich sind. Daher würde ich z.B. nie von der richtigen Partei sprechen sondern nur von der für mich richtigen Partei.Zitat von Inaktiver User
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16.09.2008, 18:56Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
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16.09.2008, 18:57Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Diese Diskussion ging ja z. B. von "200 Mille" aus, siehe irgendwo weiter unten.
Zitat von Inaktiver User
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16.09.2008, 19:00Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
... von der richtigen politischen Richtung (nicht unbedingt einer Partei) - also ich schon.
Zitat von Inaktiver User
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16.09.2008, 19:04Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Naja ... ganz so simpel ist das mit dem 'an die Wand fahren' nun auch nicht.
Zitat von Ulrika44
Ein Manager dieser Kategorie surft grundsätzlich auf dem Risiko, maximale Rendite zu erzielen, oder unter gehen.
Die Anleger wollen keine vorsichtigen Depotverwalter, die wollen Finanzgenies mit Eiern, die den Wert eines Depots innerhalb von 12 Monaten am besten verdoppeln.
Solche Burschen sind nunmal nicht billig ... die sind an dem beteiligt was sie reinholen ...
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16.09.2008, 19:12Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Für mich haben die das so geregelt, dass ich bei einer Massenentlassung meinen Job verlor,
Zitat von Inaktiver User
da hat "der Herr" leider auch nicht geholfen
und als "Glück" habe ich das nicht empfunden.
Deppen waren das tatsächlich, das ist der richtige Ausdruck
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16.09.2008, 19:38Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
das war ja aber gar nicht meine frage. es ging mir eher darum, ob sich hier in d ausreichend arbeitskräfte für die jobs, die durch uns im ausland geschaffen werden, finden ließen. das sehe ich, um ehrlich zu sein, nicht so ganz.Ich kenne etliche, die für einen 100 % Job 800€ verdienen.
warum sollte der staat einem unternehmen geld geben, damit es seine produktion ins ausland verlegt? es fehlen dann immerhin arbeitsplätze und steuergelder. nee, das ist eher umgekehrt. so mancher bekommt geld, damit er hier bleibt.Mir wurde erzählt, dass es für Auslagerung der Produktion ins Ausland staatliche Subventionen gibt.
das finde ich nun aber nicht sachlich.Managergehalt ist für mich ab 250 000 € im Jahr.
Auto und Riesengehalt beanspruchen diejenigen, die oben sind auf jeden Fall für sich. Die anderen sollen bitteschön froh sein, wenn sie für wenig Geld (1000) arbeiten dürfen.
wenn ich 250.000 euro im jahr verdienen täte, würde ich es auch nicht verschenken. ich hätte dann doch schließlich dafür gearbeitet. das zieht auch kein "andere sollen bitteschön froh sein, wenn sie für wenig geld arbeiten dürfen" nach sich. was hat das eine mit dem anderen zu tun?? ich halte es nicht für förderlich, ständig zu gucken, was andere haben und einem selbst fehlt. das macht doch nur unglücklich und verbittert. ich tue das auch nicht.
oh weia! du gehörst niemandem. du kannst gehen, wohin du willst. du musst nicht dein lebenlang für einen arbeitgeber, den du dir nicht aussuchen konntest, schuften. du bekommst einen lohn und nicht nur kost&logis frei. du wirst nicht ausgepeitscht. deine kinder gehen nicht in den besitz deines arbeitgebers über, sondern haben eine chance auf ein eigenes freies leben. ich könnte ewig so weiterschreiben....Unser Geschichtslehrer erzählte immer sehr anschaulich vom Leben der Sklaven. Viele von uns haben noch gar nicht gemerkt, dass dieses Thema aktuell ist.
diejenigen, die sich krumm und buckelig schuften und/oder eine 1a-ausbildung hingelegt haben, sind der ansicht, dass ihnen noch mehr zusteht. diejenigen, die sowieso nichts haben, bekommen nicht mehr als das, was sie aktuell haben. das liegt daran, dass einem nunmal nicht alles geschenkt wird. nein, ich halte 132 euro nicht für ausreichend. ich persönlich finde sogar 420 euro zu wenig. aber man darf auch nie vergessen, dass man es geschenkt bekommt. in anderen ländern leben die leute irgendwann auf der straße und verrecken, wenn sie nicht arbeiten. das ist vll nicht gerecht, aber logisch in einem system, in dem jeder für sich selbst verantwortlich ist. dagegen geht's einem im deutschen staat doch vergleichsweise gut.Vielleicht kann ich die ganze Diskussion auf folgenden Nenner bringen. Diejenigen, die schon haben, sind der Ansicht, dass ihnen noch mehr zusteht. Diejenigen, die sowieso nichts haben, bekommen noch weniger.
flautinaGeändert von Inaktiver User (16.09.2008 um 19:41 Uhr)
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16.09.2008, 20:00Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Zitat:
Mir wurde erzählt, dass es für Auslagerung der Produktion ins Ausland staatliche Subventionen gibt.
warum sollte der staat einem unternehmen geld geben, damit es seine produktion ins ausland verlegt? es fehlen dann immerhin arbeitsplätze und steuergelder. nee, das ist eher umgekehrt. so mancher bekommt geld, damit er hier bleibt.
Es besteht für Unternehmer z. B. die Möglichkeit, für Produktion in EU-Staaten EU-Fördergelder zu erhalten.
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16.09.2008, 21:31Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Habe ich was verpasst? Deutschland gehört auch zur EU. Das kann also kein Grund sein, warum Unternehmen eventuell ins Ausland gehen.
Zitat von Inaktiver User
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16.09.2008, 23:20Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Ok, daher also Deine pauschale Verurteilung. Es ist immer eine sehr tiefsinnige Argumentation, wenn man von seiner kleinen Welt auf die ganz Große schließt, ohne jemals etwas davon mitbekommen zu haben. Dann kann ich mir auch lebhaft vorstellen, was die richtige Partei ist.
Zitat von Inaktiver User
Aber ein Glück für Viele, dass es auch in Deutschland noch genug Deppen gibt, die Menschen mit so einer Haltung einstellen.
Vielleicht merkst Du ja auch irgendwann, dass diese Einstellung gegenüber Unternehmen absolut keine Besserung der Situation der Arbeitslosen egal im welchem Stadium bringt. Solange so eine Hetze gegenüber denjenigen, die Arbeitsplätze schaffen und zur Verfügung stellen, betrieben wird, muss sich niemand wundern, dass es nicht nur preiswerter, sondern auch einfach interessanter ist, im Ausland zu produzieren. Die Forderungsmentalität ist aus meiner Sicht doch zu stark geworden. Besonders weil auch parallel dazu, die Leistungsbereitschaft bei denen, die laut schreien, immer weiter sinkt.Geändert von Inaktiver User (16.09.2008 um 23:38 Uhr)
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17.09.2008, 05:53Inaktiver User
AW: 132€ reichen zum Leben- Hartz IV ist zu hoch
Herr Lafontaine ruft gerade dazu auf die Reichen zu enteignen, kommt mir irgendwie bekannt vor, da war so etwas ähnlich im letzten Jahrhundert schon mal.
Sollten die Linken tatsächlich mit diesem Demagogen an die Macht kommen werde ich wohl etwas öfter auf die Töne der Politik hören und gegebenenfalls das Land verlassen.
V.G.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...578372,00.html


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