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Thema: Armut

  1. gesperrt

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    AW: Armut

    Ich bin schon viel in der Welt herumgekommen und habe viele Formen und Gründe der Armut kennengelernt.

    Die Armut incl. Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Alten-Entsorgung ist mE nur der sichtbare Gipfel eines viel allgemeineren Problemes, das die ganze Menschheit angeht. Offensichtlich braucht die Natur Leben und Menschheit nicht mehr, insbesondere abstrakte Sachen wie die Wirtschaft funktionieren schon ganz gut für sich selbst und ohne den Menschen. Wir sind überflüssig und werden wegrationalisiert.

    Dabei bedient sich die Natur jedem von uns als Totengräber bis er selbst wegrationalisiert wird. Das ist ganz einfach, da viele kleinkariert um ihre momentanen Vorteile zu sichern bedacht sind. Typisches Ablauf-Schema: Der Bankangestellte hat Konten armer Leute/ SH-Empfänger zu schliessen, da sie nach wirtschaflichen Regeln wenig rentabel sind. Am Schluss wird der Mann selbst wegrationalisiert oder sogar die Zweigstelle geschlossen. Die Menschen sind in diesem Ablauf zwar die Handlanger aber iW nur passiv beteiligt und die Opfer.

    Die Lösung muß die Menschheit gemeinsam suchen. Dazu gehört, daß wir selbst dem menschlichen Leben und der Menschenwürde einen absoluten, vom Interesse anderer an zBsp unsere Arbsits-/Ausnutzungsfähigkeit unabhängigen, Wert geben.

    Ferner ist es erforderlich, Forschungseinrichtungen zu gründen, die das Wesen der Armut ganz genau erforschen, und die geeignete Strategie dagegen herausfinden. Anscheinend ist das Teil der Fortentwicklung der Natur, die fortwährend andere Erscheinungsformen (Energie, Materie, Leben ...) entfaltet und dabei die jeweils vorangegangene einfach vernachlässigt. Für die Natur mag das zwar gut so sein, für uns als Betroffene aber nicht und wir müssen sehen was wir dagegen tun. Momentan wissen wir nur, daß - etwas salopp ausgedrückt - die geschöpfte Welt und Natur weitgehend vom Teufel gesteuert ist, eine Lösung u.a. in Gott gesucht werden muß der zumindest wer an ihn glaubt Hilfe erhält.


    Oberflächlich sieht man bereits:

    / Trotz allen Fortschritten wie Reisen zum Mond leben 95% (mit zunehmender Tendenz) der Weltbevölkerung in Armut. Trotz höchster wirtschaftlicher Produktion; es fehlt an Toleranz. Regeln der Wirtschaft verselbstständigen sich; Abstraktes erhält höheren Wert als Konkretes (Regeln des Handelns, nötiges Essen/Arznei jedenfalls bezahlen zu müssen, selbst wenn jemand am Eingang vom Supermarkt verdurstet). Strikte Regeln maximalen Profits großer Unternehmen und zunehmende Irrelevanz jedweder sozialen Funktion der Wirtschaft sind ein anderes Beispiel. Aber auch auf der Seite der Betroffenen: Um so ärmer, desto unsolidarischer, stattdessen gegenseitiges Bestehlen, Ausnutzen, usw. Irgendwas ist hier also 'faul', eine Naturkraft oder -funktion die es mit uns treibt wie sie will.

    / In diesem Krieg von Natur bzw. Teufel gegen die Menschheit ist jeder Arme, Verhungernde ein Verlust für die Menschheit und ein Gewinn für Natur.

    / Die Lösung kann hier nicht in Richtung der kleinkarierten Vorteilssicherung gehen. Stattdessen sind zwei Aspekte groben Anschein nach korrekt: a) Sich unmenschlich entwickelnde Regeln zu brechen, verhindern daß sie sich generalisieren b) Insbesondere dem konkreten menschlichen Leben einen absoluten Wert und Vorrang vor Abstraktem geben. Einfachste Anwendungsbeispiele sind, entgegen allen Regeln der Wirtschaft (und entgegen Entschuldigungen wie 'selbst schuld') einem Armen eine Wurst zu geben um einen konkreten Bedarf zu decken entgegen den Regeln der Wirtschaft; oder eine Sozialpolitik die dem menschlichen Leben einen absoluten Wert gibt (daß zBsp ein Bettler, sobald nötig, selbst eine millionenteuere Operation/Behandlung bekommt).

    Im Glauben ist solche ein Bruch der Regeln eine gute Tat. Gott hat den Kreaturen eine begrenzte Schöpfungskraft gegeben, ausgestattet mit der Entscheidung sie zum Guten oder zum Schlechten hin anzuwenden -- das ist eine der wichtigsten Charakteristiken dieser Welt. Was exakt nach schon bestehenden Regeln abläuft, also trivial vorbestimmt, schafft nichts Neues mehr; nur soweit es nicht nach ihnen abläuft ist es wirkliche Neuschöpfung. Für Natur, Teufel, Regeln der Wirtschaft und ihre Handlanger ist ein Almosen, eine Aufwertung des menschlichen Lebens und konkreten Bedarfes, unser 'respektloser' Bruch ihrer Regeln, eigentlich etwas Unfaßbares, Untragbares, was ihr ganzes System erschüttert.

    / Alle philosophischen, weltanschaulichen, wissenschaftlichen Institutionen haben am diesem Problem bislang völlig versagt; so zBsp die gesamte medizinische Forschung da sie im Ernstfall nur 5% der behandlungsbedürftigen Menschen zugute kommt. Erst Recht die religiösen Einrichtungen, die sich in schamloser Weise an der Situation noch mitbereichern; bei denen würde das wieder enden in der Form: "Christliches Institut zur Erforschung der Armut. Spenden erbeten auf Konto: XXX". Das Problem sehr ernst zu nehmen statt damit zu spielen oder zum Nutzen/Mißbrauch Einzelner verkommen zu lassen, und Hartnäckigere Forschung zur Stellung der Menschheit in der Natur und zur geeigneten Strategie ist dringendst nötig.
    Geändert von fifi1234 (31.08.2008 um 15:59 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Armut

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    und die afrikaner sind faul? sonst noch ein paar vorurteile im angebot?
    Es ist gar nicht mal so abwegig, bibi.


    Aber ich würde Sonderzeicens Aussage eben anfügen, dass es hier nicht um die archetypischen Charakteristika wie Strebsamkeit oder Lässigkeit geht, sondern darum, wie diese Eigenschaften in den jeweiligen Kulturen bewertet werden. Ohne das zu beachten, lässt sich keine konstruktive Aussage treffen, was zum Beispiel auch die HIV-Quoten in Afrika angeht.

    Wenn ich meine mitteleuropäisch geprägten inneren Standards und Wertesysteme an einen Menschen in der Dritten Welt anlege, komme ich im Verständnis nicht weiter als ein Schwein fliegt.
    Geändert von Inaktiver User (31.08.2008 um 16:04 Uhr)

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    AW: Armut

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    und die afrikaner sind faul? sonst noch ein paar vorurteile im angebot?
    anders als wir oder die asiaten sind sie auf jeden fall. ob man das mit dem negativen attribut "faul" belegen will, ist eine andere sache. das wuerde ja voraussetzen, dass wir es nicht sind und nur unsere lebensweise die einzig richtige auf der welt ist.

  4. Inaktiver User

    AW: Armut

    Zitat Zitat von fifi1234


    Die Lösung muß die Menschheit gemeinsam suchen.
    [....]

    a) Sich unmenschlich entwickelnde Regeln zu brechen, verhindern daß sie sich generalisieren
    Dem stimme ich zu.

    Mit dem Rest habe ich diverse Probleme, die daran liegen mögen, dass mein Gehirn in den Energiesparmodus schaltet, sobald ich religiöse Verbrämungen lese. Mein Fehler.

  5. Inaktiver User

    AW: Armut

    Zitat Zitat von Sonderzeicen
    anders als wir oder die asiaten sind sie auf jeden fall. ob man das mit dem negativen attribut "faul" belegen will, ist eine andere sache. das wuerde ja voraussetzen, dass wir es nicht sind und nur unsere lebensweise die einzig richtige auf der welt ist.
    ich hätte jetzt gern mal die definition des 'asiaten'. bzw. des 'asiatischen entwicklungslandes' in dem die menschen so fleissig sind.

    china, japan oder vietnam kann damit wohl nur schwer gemeint sein. thailand? die würden sich wohl ebenso bedanken wie korea.

    un dich gebe ganz klar zu bedenken: armutsbekämpfunh klappt ganz gut, wenn die netsprechenden länder geld bekommen. checkt es nach: afrika bekommt die 'tropfen auf dem heißen stein'-entwicklungshilfe.

  6. gesperrt

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    AW: Armut

    Ich habe u.a. schon in Afrika gelebt (incl. kann div. afrikanische Sprachen), wohnte andererseits dann und auch noch jetzt in Gebieten wo die afrikanische Emigration hingeht, kenne daher die dortigen Verhältnisse, Hintergründe, Einzelheiten ziemlich genau.

    Heutzutage ist zwar Multikultur modern, Rassismus verpöhnt, auch verboten. Das beschränkt sich allerdings auf eine Diskriminierung rein wegen Vorurteilen ohne sachlichem Bestand. Auch ich selbst bin sicherlich nicht ungerechtfertigt voreingenommen, hatte u.a. schon Partner aller Art, incl. habe ein ziemlich schwarzes Kind. Andererseits aber existieren Differenzen zwischen den Rassen. Hier besteht auch ein Menschenrecht auf Meinungsäußerung, diese zu sagen und auch in angemessenem Rahmen Konsequenzen draus zu ziehen. Zu Bsp. zu sagen, Neger sind im Allgemeinen schwärzer als Weiße, ist keine ungerechtfertigte, bestandlose Verleumdung. Ferner belegen nicht nur die Kriminalstatistiken sondern schon der oberflächlichste Umgang daß die Respektlosigkeit und Kriminalität bei einigen Rassen höher ist als bei anderen; ebenso die persönlichen Eignungen (zBsp mehr körperkraftbedingte statt geistige Arbeiten). Ebenso wie Frauen oder Andersgläubige zBsp bei männerbezogenen oder kirchlichen Arbeiten ausgeschlossen sind, werden bestimmte Rassen auch bei Einstellungen für bestimmte Arten von Tätigkeiten praktisch ausgeschlossen. Am Fernsehsessel in Europa hört sich das alles schrecklich ungerecht und als Rassismus an, wer dagegen die Gegebenheiten vor Ort und die Leute kennt, sieht dagegen ein daß das nicht nur sachlich gerechtfertigt sondern absolut notwendig ist. Ich kenne einen Fall der nahe bei mir passiert ist, da hat ein Kranker eine ihm sogar bekannte Person beauftragt, ein dringendes Arzneimittel zu kaufen. Der Beauftragte hat aber das Geld für einen Cachassa/Schnaps ausgegeben. Und der Mann ist deshalb gestorben. Es tut mir leid, aber da kann man wirklich nichts anderes sagen als: hätte er einen Europäer, sogar arm, beauftragt, wäre das nicht passiert; das war fast zu erwarten denn die betreffende ethnische Gruppe hat den Ruf absoluter Gewissenlosigkeit. Ich hatte schon Katzen und Hunde. Wenn du eine Katze hast, kannst du idR kein Essen auf dem Tisch stehen lassen. Man kann beide mögen und gerecht behandeln, aber keine Katzen zu Hunden machen; wer das versucht erleidet kläglichen Schiffbruch.


    Das einmal vorangestellt, nur ein paar Anmerkungen um die afrikanische Emigration zu verstehen:

    / Viele Völker die Rassismus "bemerken" und da sehr sensibel sind, meist deshalb weil sie ihn selbst betreiben, incl. sich besser, auserwählter finden als alle anderen (In den Offenbarungen ist Eitelkeit verboten und eine Verleitung der man am Schluß selbst zum Opfer fällt). In Europa scheinen das nur wenige zu wissen, aber die Schwarzen sind schwere Rassisten. Die dunkelsten halten die etwas helleren für halbe Tiere, die hellen die dunkleren. Daneben bestehen noch alle möglichen linguistischen und stamm-/volksbezogenen Diskriminationen. Natürlich halten sich die Schwarzen auch für besser als die Weißen. Anders als europäische Formen des Rassismus, zBsp nur Schwarze nicht einzustellen, ist deren Rasismus wesentlich ausgeprägter und deren gesamte Gsellschaft durchdringend, ähnlich dem Kastensystem in Indien. Rassismus ist dort nicht nur nicht verboten, sondern trägt praktisch deren gesamte Gesellschaft. Auch die Versklavung der Schwarzen erfolgt durch die selbst, gegen andere Ethnien oder mehr bzw weniger dunklere, und ist für deren Denkweise ganz normal - besonders wenn man nicht selbst das Opfer ist, aber selbst dann.

    Man kann auch nicht leugnen, dass Korruption, Vetternwirtschaft, Mißwirtschaft, Kriminalität hoch sind. Nicht nur in Afrika, sondern zBsp auch in Französisch-Guyana. Das hat seinen Ursprung darin, daß Ämter fast nur durch Einfluß oder Vetternwirtschaft vergeben werden, und dann genau auch alle Vorteile / Funktionen des Amtes als persönliche angesehen werden. Hier zBsp sieht man tagtäglich Amts- oder Firmenwagen werden zum Rumkutschieren von Bekannten Einkaufen usw. benutzt; Gebühren usw faßt der 'Beamte' als nun ihm gehörend auf (kein Wunder dass hier fast 100% von den Franzosen finanziert werden muß da offizielle Steuer-Gebühren-Einnahmen praktisch Null), usw.

    Hier und nicht im trockenen Boden oder fehlenden Regen liegt der Grund für deren Misere und für nicht-funktionierende Wirtschaft incl. Ackerbau . Ich habe noch nie eine andere Gegend gesehen wo ABSOLUT NICHTS angebaut wird, NICHT EINE EINZIGE KUH zu sehen ist wie in Frz. Guyana -- alles wird aus China oder Europa hergekarrt.

    Im Beziehungsleben ist die afrikanische Situation so: Fast schon naheliegend i.A. Obigem, sind die Schwarzen extrem eitel und halten sich für die schönsten, schlausten und stärksten Menschen, besser als alle anderen. Auch dies ist leicht belegbar. Schwarze sind meist mit 10-20 Goldketten, Finger- Ohr- und Sonstwo-Ringe bedeckt, geben die Sozialhilfe überwiegend für die neuste Mode, Frisur aus usw; bei den Europäern, Brasilianern, Chinesen hier sieht man das nie.

    Vielleicht weitgehend unbekannt ist, daß sich im Kongo der belgische König im Kongo ein Panoptikum von Grafen, Fürsten und allen Arten sonstiger eiteler Leute finanziert hatte. Später dann, auf sich selbst angewiesen, verhungerten die reihenweise, waren also lebensuntüchtiger als manche Tiere. Das ist ein Beweis der allgemeinen Eigenschaft, daß sie problemlos über ihre Verhältnisse leben; jedwede Maßhaltung ist denen unbekannt.


    Dieser Rassismus führt nun dazu, dass sowohl Männern die meisten Frauen als auch Frauen die meisten Männer dort unakzeptabel sind; entweder zu hell, zu dunkel oder zu mittel. Der Auswahlkreis ist für jeden sehr beschränkt. Bei beiden ist die Partnerlosigkeit sehr hoch, ca. 70% , weil sich jeder zu gut für den anderen ist. Schlimmer noch, bei ungeeigneter Wahl macht die ganze Familie Probleme - und die Großfamilie/Stamm hat erheblichere Bedeutung als bei Europäern. Hinzu kommt ferner eine gesamt-gesellschaftliche Ablehnung und Intoleranz von Multikultur und Mischungen mit Ungleichen iS obiger Bewertung. Wer zBsp in Afrika eine/n Weiße/n heiratet, falls überhaupt möglich, ist aus allem ausgestoßen. Nur Sex dagegen ohne Bindung ist relativ ungefährlich. Daher werden die meisten Kinder außerhalb festen Bindungen erzeugt; aber diese sind dann rechtloser als jene.

    Hinzu kommt daß nicht nur ein Sozialsystem völlig fehlt; die Denkweise ist sogar genau umgekehrt. Kinder, Verwandte, Nachbarn, statt ggf. zu helfen, verkauft man, zu hohem Teil ins (afrikanische) Ausland. In der Sklavenzeit ist kein Weißer denen im Busch nachgelaufen, sie wurden ihm von anderen Schwarzen verkauft. Die Einkommenskonzentration (meist verbunden mit Korruption, Amtsmißbrauch etc) ist maximal; es gibt wenig sehr reiche Afrikaner.


    Hier und weniger in der Armut liegen die Gründe der afrikanischen Emigration. Während die Gewinner aus ethnischen Gründen usw. dort bleiben, haben die Verlierer keine andere Wahl als auszuwandern. Fast alle von ihnen finden oder akzeptieren entweder überhaupt keine Partner, oder nehmen dann welche die 'anders' sind und haben Kinder mit ihnen, werden dann aber von Familie, Arbeit usw. ausgeschlossen. Aus Transporten ins Ausland mit rosigen Versprechungen machen dann die Gewinner mit ihnen nochmal ein Geschäft. Die Betreffenden finden es das Beste und haben auch keine andere Wahl, auszuwandern. Was sie in Südamerika oder Europa verdienen, überweisen sie nach Afrika an Frau oder Kind, wird aber dort größtenteils unterschlagen.


    Aus diesen Gründen gingen Programme zur verbesserten Nahrungserzeugung in Afrika oder gar Zahlungen von Entwicklungshilfe am Problem vorbei, wurden fehlgeleitet und haben es sogar noch erhöht.

    Eine Lösung ? Sehr ich auch keine.

    Allerdings sehe ich ein sehr schweres Problem. Im Ausland leben die Afrikaner dann genau nach demselben Schema dessen Opfer sie dort waren. Welche 'Revolution' wäre in der Geschichte auch nicht verraten/hintergangen worden ...

    Deshalb halte ich - wie ich meine, mit kompetenten Kenntnissen, und wahrscheinlich im Gegensatz von Fernsehsessel-Teilnehmern in Europa - Beschränkungen der Einwanderung aus Afrika für DRINGENDST geboten. Nicht so sehr aus Aspekten der Armut; Nahrung ist in Europa genug da und müßte nur anders verteilt werden. Sondern, da es sonst sehr (!!) schnell geht daß die Europa übernehmen. In Französisch-Guyana ist das bereits so. Und zum Schutz der Brasilianer mußte die bras. Armee schon mehrfach die Schwarzen aus verschiedenen Gebieten ausbomben; die Franzosen konnten dazu wenig sagen weil sie die Situation schon längst nicht mehr kontrollieren. Nochmal: Das Problem der afrikanischen Emigration ist nicht die Armut, sondern dass sich dort alle incl. die Betroffenen für besser, schöner und schlauer halten als alle anderen.

    Reisen bildet.
    Geändert von fifi1234 (31.08.2008 um 17:54 Uhr)

  7. gesperrt

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    AW: Armut

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich kenne diese Pejorative gegen die "Weltretterei" zur Genüge.

    Es gibt drei griffige, gut klingende Gründe: du kompensierst damit eigene psychische Probleme, du betäubst dich aufgrund deines leeren Lebens oder du suchst zwanghaft nach Bestätigung.

    Dass Annahmen wie diese manchmal (ich sage nicht für alle) der Selbstrechtfertigung derer dient, die gar nichts für andere tun, ist dann wiederum meine Klischeebehauptung. Es scheint manchen Leuten nicht in den Kopf zu wollen, dass man manchmal einfach etwas tut, weil man es wichtig findet, dass es getan wird.



    Ja, Herrgott, dann tu doch was!

    Ich kann diese Nörgelei über Politik nicht mehr hören, denn der Tenor ist immer derselbe:

    .."die Politik ist scheisse und etwas dagegen zu tun ist auch scheisse. Und was du tust, ist doof, weil es nichts bringt..."

    ...und genau solange es Leute wie dich gibt, die dieser Meinung sind, solange werden sich die Tropfen auch nicht zu einem sinnvollen Ganzen summieren können.

    ich will doch gar nichts machen?! nörgeleien schreibe ich mir auch nicht zu, du etwa? und leute wie mich wie du es nennst wissen das es keinen tropfen gibt. kommentieren wegen psychischen problemen und zwanghafter bestärigung? trifft das nicht eher auf poster mit beiträgen in die zigtausend zu? bin nur sehr selten hier, gott lob. aber manchmal kommen sie wieder und motzen rum, richtig so, zeigt es doch wie schnell die bürgerliche pracht genervt werden kann. es macht mir richtig spass!

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    AW: Armut

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn ich meine mitteleuropäisch geprägten inneren Standards und Wertesysteme an einen Menschen in der Dritten Welt anlege, komme ich im Verständnis nicht weiter als ein Schwein fliegt.
    Schweine fliegen weit, wenn man sie nur kräftig genug tritt.
    Cum grano salis

  9. Inaktiver User

    AW: Armut

    Zitat Zitat von Minos1962
    kommentieren wegen psychischen problemen und zwanghafter bestärigung? trifft das nicht eher auf poster mit beiträgen in die zigtausend zu?
    Mitnichten. Diesem kindische Fingerzeigen auf Vielposter schloss ich mich noch nie an. Nach meiner Beobachtung korreliert die Anzahl der Postings nicht sonderlich gut mit dem IQ, der Haarfarbe oder dem Impfstatus der Postenden. Ich habe in der Bri schon Beiträge mit einem Smiley gesehen, die aussagekräftiger waren als das, ich heute den ganzen Tag verzapft habe.

    Und äh..Wessen bürgerliche Pracht wird womit genervt?

    Sorry, off topic........
    Geändert von Inaktiver User (31.08.2008 um 17:29 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Armut

    Zitat Zitat von arouet58
    Schweine fliegen weit, wenn man sie nur kräftig genug tritt.
    Allerwertester. Wie belieben zu meinen?

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