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  1. Inaktiver User

    AW: Die antidemokratischen Linken

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Dann soll sich Die Linke klar von diesen Strömungen distanzieren und sie nicht in der Partei und ihren Gremien dulden!

    Solange sich die Gysies und Lafontaines nicht von den Wagenbachs & Co. trennen, gehe ich davon aus, dass die Partei sich mit diesen Gruppen identifiziert!
    Es heißt Sara Wagenknecht, und sie ist in der kommunistischen Plattform. Ich war mal in der Linkspartei (siehe Link: http://www.fuer-eine-antikapitalisti...e/support.htm), aber meine kritik, warum ich ging, hatte nichts damit zu tun, dass es die Kommunistische Plattform gab, sondern damit, das auch hier die Männer die Führungsposten, garniert mit einigen Alibifrauen, für sich haben wollen, und ich ideses nicht mehr mitmachen wollte.

  2. User Info Menu

    AW: Die antidemokratischen Linken

    Hm... zumindest hier am Ort ist die Linke bemüht, genug Frauen zu aktivieren, um die 50: 50- Quote halten zu können, zu gut deutsch: du kannst allein auf Grund deines Geschlechtes gewählt werden

    Mocca

  3. Inaktiver User

    AW: Die antidemokratischen Linken

    Zitat Zitat von Mocca
    Hm... zumindest hier am Ort ist die Linke bemüht, genug Frauen zu aktivieren, um die 50: 50- Quote halten zu können, zu gut deutsch: du kannst allein auf Grund deines Geschlechtes gewählt werden

    Mocca
    Aber nicht in Leitungsfunktionen,wie ich selbst erleben durfte.
    Januar 2007, also vor der Fusion von Linkspartei und WASG, wollten wir unseren Bezirksvorsitzenden wählen. die Statuten sagten damals, wenn ich mich recht erinnere, dass, wenn zwei Personen sich bewerben, und eine davon eine Frau ist, soll der Frau der Vorzug gegeben werden.
    Ich wollte nicht gewählt werden, aber als der alte Vorstand (in dem ich auch war, aber wegen Anschuldigungen eines Mitglieds verlassen hatte), einen jungen Mann zum Vorsitzenden wählen wollte, der sich "seinen" Vorstand auch aussuchen durfte (normalerweile wird er gewählt), war mir klar, dass ich dem Einhalt gebieten mußte, und stellte mich zur Wahl. Am Wahlabend hatte ich einen Brief an den neuen Vorsitzenden geschrieben, und eine Kopie einer Email beigelegt, die ich an die Frauen meines Landesverbandes schickte, und in dem stand, das ich austreten wollte (zum 2. Mal). Jedoch sollte er den Brief erst NACH der Wahl bekommen.
    Wie zu erwarten, wurde er "gewählt", und ich verlor. Egal, ob ich die Wahl gewonnen oder verloren hätte, ich wäre ausgetreten, denn schon lange mißfiel mir in der Partei, das linke feministische Themen nicht gerne gesehen werden, und wenn, dann nur als Nieschendasein!
    Eine Partei, die feministisch redet, aber patriarchalisch handelt, ist, auch, wenn sie linke Positionen vertritt, nicht mehr MEINE Partei!!!

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