und trotzdem bei den vorgezogenen Bundestagswahlen wieder gut aufgeholt.Zitat von Inaktiver User
Die unsoziale Agenda-Politik war der Grundstein für den jetzigen Aufschwung der derzeitigen Regierung, von der die Bürger nur derzeit nicht viel merken, bei einer Inflationsrate von über 3 Prozent.
Ich zitiere einen Kommentar aus einer Hessischen Zeitung:
Die Qualen der SPD haben einen Namen: Andrea Ypsilanti. Sie steht für die Zerissenheit einer Partei, wie keine andere....
Ich halte mich nur an die Fakten und bin nicht erfreut über die Negativschlagseiten der SPD
Antworten
Ergebnis 121 bis 130 von 130
-
14.08.2008, 21:32Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
-
15.08.2008, 07:33Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
??
Zitat von Inaktiver User
Wahlergebnisse der letzten drei Wahlen:
1998: 40,9%
2002: 38,5%
2005: 34,2%
Entweder die SPD fragt sich, wo die Wähler hingewandert sind - oder man handelt weiter nach dem Motto : Gestern standen wir schon am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter.
Mich stört es nicht - ich sehe in der wachsenden Zustimmung zur Linken eine bewußte politische Konsequenz vieler Wähler aus der unsozialen und und zunehmend militarisierten Politik der vorigen rot-grünen und der jetzigen großen Koalition.
-
15.08.2008, 08:10
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Ist Roland Koch schlau, dann macht er Umweltpolitik vom Feinsten, vielleicht auch mit den Grünen zusammen.
Rot-Rot will keiner im Westen. Wer will das den Mitbürgern in Ostdeutschland antun? SED hat es zu lange gegeben.
Der Pakt mit dem Teufel bringt die SPD vollends in den Keller.
Übrigens lebt von den alten Sozis noch Helmut Schmidt, der während der Schröder-Ära schon durch die Blume sprach und zeigte, wie sehr ihn die Schröderpolitik widerstrebte.
In der Demokratie kriegt die Mehrheit recht, auch wenn sie unrecht hat.
Helmut Schmidt, Juli 2007
-
15.08.2008, 15:22Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Die Arbeitslosenquote ist durch die Agenda-Politik von Schröder/Clement zurückgegangen; den Unternehmen geht es wieder prächtig - trotz des teuren Euros u.a. weltwirtschaftlichem Gegenwind.
Vielleicht sind einfach die Erwartungen zu hoch. Es wird aber nie wieder so sein wie in den Fünfziger und Sechziger Jahren. Das ist den Menschen offenbar nicht klar.
Es reicht nicht die Linkspartei zu wählen, wenn einem die Entwicklungen in der nationalen und internationalen Wirtschaft nicht passen. Man muss sich schon auch fragen, ob die Linke tatsächlich Konzepte hat, die helfen. Ich bezweifle, dass das der Fall ist.Geändert von Inaktiver User (15.08.2008 um 15:29 Uhr)
-
15.08.2008, 16:25Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Konzepte hat die schon, nur sagt sie nicht, wie diese bezahlt werden sollen.
Zitat von Inaktiver User
Mit Schröder ist die SPD überhaupt erst wieder an die Macht gekommen, alle Vorgänger habe es nicht geschafft, auch Herr Lafontaine nicht. Kann bei der SPD nichts werden und versucht es nun über die Linken.
Sicher ist während der Schröder Ära nicht alles gelaufen wie geplant, aber der Grundstein für die heutige Politik wurde gelegt mit der Agenda 2010.
Es war die schwierige Altlast der Ära Kohl,welcher sich mit der Wiedervereinigung sehr verrechnet hat und deren Ausmaße sich erst viel später zeigten.
Dann zu sagen, die SPD hat alles in Grund und Boden gefahren, ist falsch.
CDUWahlergebnisse der letzten drei Wahlen:
1998: 40,9%
2002: 38,5%
2005: 34,2%
Entweder die SPD fragt sich, wo die Wähler hingewandert sind - oder man handelt weiter nach dem Motto : Gestern standen wir schon am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter.
1994 41,5 %
1998 35,1 %
2002 38,5 %
2005 35,2 %
SPD 1994 36,4 %


-
15.08.2008, 18:37Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Zitat von Inaktiver User
Kuck doch noch mal nach, mit welcher Führung 1998 die SPD die Wahl so überzeugend gewonnen hat. Und warum Lafonataine die SPD nach diesem Wahlsieg die SPD verlassen hat, dazu gibt es detailliertere Begründungen als: er konnte da nichts werden.
Und dann kuckstu da: http://die-linke.de - da findest du, wie die Konzepte der Linken bezahlt werden sollen.
-
15.08.2008, 18:43Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Ein Konzept, das seine Finanzierung nicht gesichert hat, ist kein Konzept.
Zitat von Inaktiver User
Das ist ein Link zur allgemeinen Homepage der Linkspartei und keine wirklich Antwort auf die Frage der Finanzierung.
Zitat von Inaktiver User
Geht es bitte konkreter?
-
15.08.2008, 20:12Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Ja das Dreier-Gespann, die Troika. Schröder war das Zugpferd, nachdem die beiden anderen kläglich gescheitert waren. Man muss sich fragen, warum Scharping das mitgemacht hat, nachdem ihm Lafontaine handstreichartig ablöste. Aber er hat die Partei nicht im Stich gelassen, wie Lafontaine, 136 Tage nach Amtsantritt als Finanzminister. Er hat sich einfach schriftlich abgemeldet ohne Angabe von Gründen, hat die Partei in einer schwierigen Situation verlassen.
Zitat von Inaktiver User
Das haben ihm die Sozis bestimmt noch nicht verziehen.
Man hatte den Eindruck, Schröder sollte den Kanzler geben und Lafontaine wollte sagen wo es lang geht, und Christa hat auch noch ihren Senf dazu gegeben.
Aber da hat ihm Schröder mal vors Bein gepi....t.
Nachdem sich Lafontaine alles von der Seele geschrieben hat, hat er die Seiten gewechselt.
Aber in einem hat er damals recht gehabt, als er sagte: "Im Osten werden die Landschaften nicht in 10 Jahren blühen."
-
16.08.2008, 00:54Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Scharping hat sich für alle Zeiten verdient gemacht, indem er 1999 die erste Beteiligung der Bundeswehr an einem Angriffskrieg ( gegen das damalige Restjugoslawien) mit gefälschtem Material (Stichwort Hufeisenplan) forciert hat.
Zitat von Inaktiver User
Damit passt er natürlich prima in eine SPD, die ihre pazifistische Haltung schon 1914 über Bord geworfen hat. Wer wollte Karl Liebknecht - dem einzigen, der 1914 gegen die Kriegskredite gestimmt hat - vorwerfen , er habe seine Partein in einer schwierigen Situation verlassen?
-
16.08.2008, 11:36
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Das Chaos ist noch nicht groß genug.
Darum kommt Müntefering jetzt zurück.

Adios SPD!
Über wen reg ich mich in Zukunft auf? Wer ist dann für das schlechte Wetter verantwortlich? Wem geb ich dann die Schuld am Weltuntergang.
Leute, helft der SPD, sonst kann ich diese nicht mehr verfluchen!


Zitieren