Weitaus parteischädigender für die SPD ist das Verhalten von Frau Ypsilanti, die aus Machtgier Wahlversprechen bricht.
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12.08.2008, 09:46Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
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12.08.2008, 11:15
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
aber sie hat den Segen der Parteileitung dazu.
Zitat von Inaktiver User
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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12.08.2008, 12:59Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Hätte Clement nicht wegen RWE davon abgeraten die SPD zu wählen, dann wäre der Wahlsieg für die SPD nicht so knapp ausgefallen.
Zitat von Inaktiver User
Wäre der Wahlerfolg der SPD nicht so knapp ausgefallen, dann hätte Ypsilanti wie geplant eine Rot-Grüne Koalition bilden können und wäre gar nicht in die Verlegenheit gekommen mit der Linken kooperieren zu müssen oder zu wollen.
Letztlich kann man also auch Clement mit einigem Recht für das Dilemma verantwortlich machen, in das Ypsilanti geraten ist.
.Geändert von Inaktiver User (12.08.2008 um 14:00 Uhr)
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12.08.2008, 13:08Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Schert die Parteileitung sich nicht mehr um die Meinung ihrer (potentiellen) Wähler?
Zitat von Opelius
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12.08.2008, 13:38Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Und das Umwerben der Grünen von Roland Koch hat natürlich vollkommen den Aussagen vor der Wahl entsprochen.
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12.08.2008, 13:55Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Die sich jetzt diskret raushält, damit nicht noch mehr Porzellan zerdeppert wird, und sagt, es sei die hauptsächliche Entscheidung des Landes Hessen.
Zitat von Opelius
Frau Ypsilanti sagt, sie sei belastbar und schaut siegesfreudig auf den November. Die Partei steht jetzt nach Bearbeitung der Unentschlossenen, wenn auch nicht mit wehenden Fahnen hinter ihr, bis auf Frau Metzger, die bleibt standhaft.
Frau Ypsilanti will an die Macht um jeden Preis, so nah am Ziel lässt sie sich nicht die Butter vom Brot nehmen und der Wähler hat keine Chance.
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12.08.2008, 13:58Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Zitat von Inaktiver User
Das denke ich auch.
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12.08.2008, 14:11Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Das liegt daran, dass die SPD Hessen kaum eine andere Wahl hat als mit der Linken zu kooperieren.
Zitat von Inaktiver User
Andernfalls wird Koch, der nicht gewählte de-facto-Ministerpräsident, die Budgetverhandlungen am Jahresende im Desaster untergehen lassen um Neuwahlen zu erzwingen. Für diesen Fall rechnet er sich nämlich eine komfortable Mehrheit für Schwarz-Gelb aus.
Es kann nicht im Interesse der Bundes-SPD sein das Land Hessen an Koch zu verlieren.
Sorry, falls ich hier irgendwem zu nahe treten sollte, aber wer eine Partei (egal welche) wählt ohne zu wünschen, dass sie an die Macht kommt, ist ein bisschen dämlich.Frau Ypsilanti will an die Macht um jeden Preis, so nah am Ziel lässt sie sich nicht die Butter vom Brot nehmen und der Wähler hat keine Chance.
Und wer in die Politik geht ohne Macht zu wollen, ist noch dämlicher. In der freien Wirtschaft bekommt man nämlich für weniger Arbeit und weniger Frust erheblich mehr Geld. In die Politik geht nur, wer politisch etwas bewegen will. Das kann man nur mit Hilfe von politischer Macht. Also wer einem Politiker vorwirft Macht zu wollen, ist in etwa so intelligent wie jemand der einem Koch vorwirft jeden Tag stundenlang an Lebensmittel und deren Zubereitung zu denken.
Ich habe im übrigen den Verdacht, dass besonders jene, die Ypsilanti gar nicht gewählt haben, sich hier bezüglich ihrer "Machtgier" ausbreiten. Die Kritik an Ypsilanti ist harsch, sie ist einseitig und sie ist heuchlerisch.
Es scheint gerade diese Kritiker sehr wenig zu kümmern, dass Roland Koch erst recht nicht ein Mensch ist, der sich von irgendwem die Butter vom Brot nehmen lässt. Zu was für schmutzigen Wahlkämpfen er fähig ist, um genau das zu verhindern, ist ja sattsam bekannt. Oder habt ihr das etwa schon wieder vergessen?
.Geändert von Inaktiver User (12.08.2008 um 14:26 Uhr)
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12.08.2008, 14:11Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Der nicht mehr zu behebende SPD-Imageschaden ist so einer wie Ypsilanti vollkommen egal. Für sie zählt nur "ich, ich, ich".
Zitat von Inaktiver User
Allein ihr Nachwahlverhalten, als sie zuließ, dass ihre Fraktionsmitglieder auf das unflätigste Dagmar Metzger beschimpften, spricht Bände.
Und jetzt will sie also à la Simonis unbedingt "baden gehen". Die Folgen für die SPD-Wahlkämpfe 2009 sind ihr dabei vollkommen gleichgültig.
Die SPD ist zur Lachnummer verkommen.
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12.08.2008, 14:20Inaktiver User
AW: Parteiausschluss von Wolfgang Clement
Das sagt hier jemand, der die SPD ohnehin nie gewählt hätte. Also kann man das getrost als irrelevant abhaken.
Zitat von Inaktiver User
Zur Lachnummer verkommt übrigens auch derjenige Wähler, der einer Partei vorwirft politische Macht anzustreben.


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