oder als AußenministerInnen oder als Bürgermeister oder als Senatoren ...Zitat von niederrheiner
Wie viele türkisch stämmige Bürgermeister gibt es in D-Land? Wie viele Minister?...
Ich will den Rassismus in den USA nicht kleinreden.
Eine differenziertere Sicht würde aber sicher nicht schaden. Egal aus welchem Land.
Und was Mr. French Fries betrifft:
Nichts wäre im wohl lieber gewesen, als dass ihm jemand in seinen Arsch gekrochen wäre.
Ich vermute aber, dass der schon besetzt ist.
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Ergebnis 11 bis 20 von 21
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29.07.2008, 13:59
AW: McCain: Kriecherische Deutsche
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In meiner Badewanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.
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29.07.2008, 15:31Inaktiver User
AW: McCain: Kriecherische Deutsche
Stand doch in der Presse, dass McCain vergangene Woche Ohio wahlkampfmäßig bereiste. Hat er kein Sauerkraut zur Bratwurst verlangt?
Zitat von Inaktiver User
Das hierentspringt ausschließlich deinen eigenen Gehirnwindungen. In einem freien Land kann man sich über alles Mögliche geringschätzig äußern.A propos "Medienlakeien":
Zwei Dinge sollte man nicht vergessen:
zum einen, dass freie Medien das Kennzeichen der freien Welt sind und geringschätzige Ausdrücke wie dieser eher in Diktaturen passen als in Demokratien;
Ist doch kein Geheimnis, dass Obama seine Öffentlichkeit mit gewaltigem Personenkult inszeniert. Seinen um sich aufgebauten Popanz nennt man in den USA teilweise schon geschmacklos, überheblich und dumm. Über seine Peinlichkeit mit dem gefälschten Präsidentensiegel wurde ganz schön gelästert, und ob seine Mitarbeiter künftig Uniformen mit Rangabzeichen tragen würden, je nach Ergebenheitsgrad.
Einem wie Obama geht es um Schlagzeilen, die gezielt gesucht und gesetzt werden. So einer akzeptiert doch keine x-beliebigen Journalisten/Fotografen sondern handverlesene Medienleute, die gezielt informieren dürfen – Lakaien eben.
Für mich bedeutet Pressefreiheit eben auch die Freiheit des Journalisten, selbstbestimmt zu informieren.
Nur weil die Armee sagte "keine Reporter/keine Kameras" ging der sehr geehrte Obama nicht zu den verwundeten Soldaten in Landstuhl sondern bevorzugte den Besuch in einem Fitnessstudio. Ob er bei den unentschlossenen Wählern und den weißen Arbeitern aber so punkten kann??
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29.07.2008, 17:31Inaktiver User
AW: McCain: Kriecherische Deutsche
Man kann sich in einer Demokratie über alles Mögliche geringschätzig äußern, stimmt. Sogar über die Demokratie selbst und ihre Stützpfeiler, zu denen die freie Presse unabdingbar dazu gehört.
Zitat von Inaktiver User
Wie klug das ist, steht allerdings auf einem anderen Blatt.
Im US-Wahlkampf steht immer die Person und nicht die Partei im Vordergrund, denn die herausragende Stellung des Präsidenten ist ein wesentliches Kennzeichen der Präsidialdemokratie.Ist doch kein Geheimnis, dass Obama seine Öffentlichkeit mit gewaltigem Personenkult inszeniert.
Dementsprechend stehen die Kandidaten in USA immer weit mehr im Rampenlicht als ein Schröder, eine Merkel, ein Beck oder ein Erwin Huber es in der deutschen Parteiendemokratie je sein würde.
Das liegt - wie gesagt - am politischen System der USA und nicht an der Wahlkampfstrategie einzelner Personen.
Wie stellst du dir die Arbeit der Medien eines westlichen Landes eigentlich vor? Was glaubst du, welchen Einfluss ein US-Politiker, zumal ein noch nicht einmal gewählter, auf die Medien im In- und Ausland hat?Einem wie Obama geht es um Schlagzeilen, die gezielt gesucht und gesetzt werden. So einer akzeptiert doch keine x-beliebigen Journalisten/Fotografen sondern handverlesene Medienleute, die gezielt informieren dürfen – Lakaien eben.
Was hat ein Senator Obama, was Senator McCain nicht hat - in Bezug auf seinen Einfluss auf Journalisten und Medien? Übrigens: das mit dem Einfluss auf die internationalen Medien hat im Fall von Dabbelju irgendwie nicht geklappt, oder?
Wie kommt das? Wie passt das in dein Bild?
Sowas kommt beim US-amerikanischen Wähler ausgesprochen schlecht an, was Obama auch mindestens so gut weiß wie du oder ich.Nur weil die Armee sagte "keine Reporter/keine Kameras" ging der sehr geehrte Obama nicht zu den verwundeten Soldaten in Landstuhl sondern bevorzugte den Besuch in einem Fitnessstudio. Ob er bei den unentschlossenen Wählern und den weißen Arbeitern aber so punkten kann??
Wissen wir denn wirklich, was der Grund dafür war, dass er - entgegen ursprünglicher Planung - nicht nach Landstuhl gefahren ist? Oder glauben wir unbesehen dem Gegenkandidaten, der kürzlich sogar verkündet hatte Obama würde lieber einen Krieg als einen Wahlkampf verlieren?
Ich finde es ziemlich lustig, dass du den freien (!) Medien nicht vertraust, der bezahlten Wahlkampfmaschinerie eines Kandidaten hingegen schon.
.Geändert von Inaktiver User (30.07.2008 um 08:42 Uhr)
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29.07.2008, 17:36
AW: McCain: Kriecherische Deutsche
"Zwei Dinge sollte man nicht vergessen:
zum einen, dass freie Medien das Kennzeichen der freien Welt sind und geringschätzige Ausdrücke wie dieser eher in Diktaturen passen als in Demokratien;
zum anderen, dass in USA derzeit Wahlkampf ist, und dass man nirgendwo auf der Welt ohne die Medien Wahlkampf führt. Außer in China und Nordkorea natürlich."
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Ich muss Blautanne wieder mal zustimmen...*seufz*
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31.07.2008, 14:52Inaktiver User
AW: McCain: Kriecherische Deutsche
Speziell für dich, Elsa -- (aber auch allen anderen sei der Artikel sehr empfohlen):
*klick*Mit immer bissigeren TV-Spots ereifert sich der US-Republikaner McCain über die Popularität seines Rivalen Barack Obama. Vor allem den Journalisten wirft er vor, den demokratischen Präsidentschaftsbewerber zu hätscheln. Doch in Wahrheit ist das Gegenteil der Fall.Geändert von Inaktiver User (31.07.2008 um 20:02 Uhr)
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01.08.2008, 10:36
AW: McCain: Kriecherische Deutsche
Eben habe ich mit gesträubtem Nackenhaar bei Gallup Daily Tracking gelesen, dass McCain mit 44% und Obama mit 45% bei deren Umfragen abgeschnitten hat.
Klingt nach Mobilmachung des Bibelgürtels.
Mich hätten die Ergebnisse mal interessiert, wenn Hillary Clinton statt Obama zur Wahl gestanden hätte - ich befürchte, vom Ergebnis würde das jetzt genauso aussehen.
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01.08.2008, 13:43
AW: McCain: Kriecherische Deutsche
Wie sagte schon der alte Churchill "es ist komisch mit den Deutschen - entweder man hat sie am Hals oder am Bein".
Der "kriecherische Deutsche" ist in den USA ein gängiger Begriff für Deutsche die sich in unserem Verständnis "links" verhalten. Also in Deutschland ist alles schlecht, Deutschland ist an allem Schuld, Deutschland hat kein Recht massiv seine Interessen durchzusetzen, es gibt keinerlei Gründe auf Deutschland Stolz zu sein etc. - also eben klein und kriecherisch - da hat McCain, der diesbezüglich keine wesentliche Kritik in den USA erhalten hat, leider recht.
Die Australier haben für diese Spezies Deutscher Einwanderer noch einen VIEL härteren Ausdruck.
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01.08.2008, 16:03
AW: McCain: Kriecherische Deutsche
wie uns andere bezeichnen geht mir gelinde gesagt am hintern vorbei.wenn die halbgebildeten amis alles glauben was man ihnen vorsetzt ist das ihr problem.mir hat niemand was zu sagen aus einem land wo man demokratie immer noch mit mord und totschlag in die welt bringt.
Zitat von Nadine2
Zeige den Menschen die Realität und sie werden dich beschimpfen, dich schlagen, dich verachten, dich ignorieren...
Zeige ihnen eine Lüge, an der sie kaputt gehen und du bist ihr Gott...
Am 13.juli 2013 hab ich nach
6 jahren meinen 5000.beitrag geschrieben.viele
Mädels schaffen das bei der BRI an einem Tag
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01.08.2008, 16:30Inaktiver User
AW: McCain: Kriecherische Deutsche
McCain ärgert sich offenbar, dass sich die Deutschen schon wieder nicht so verhalten wie gewünscht.
Eigentlich ist das ja das exakte Gegenteil von Kriecherei.
Die plumpe Beleidigung "fawning Germans" lässt außerdem erkennen, dass McCain nicht viel europafreundlicher und zivilisierter ist als Bush.
Die Beleidigung ist letztlich ein Bumerang:
Wenn ein Präsidentschaftskandidat einen wichtigen Verbündeten wie Deutschland beleidigt, dann wirft das auf seine angeblich so überragenden außenpolitischen Erfahrungen und Fähigkeiten ein bezeichnendes Licht.
Nebenbei bemerkt ist es nicht sonderlich einleuchtend, ausgerechnet die Deutschen, die sich mehr als jedes andere westliche Land gegen die US-Regierung und deren Irakkrieg stellte, der "Kriecherei" zu beschuldigen.
.Geändert von Inaktiver User (01.08.2008 um 17:57 Uhr)
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05.08.2008, 19:49
AW: McCain: Kriecherische Deutsche
Aber wenn du die Deutschen seit Monaten beleidigst, ist das ok. Plötzlich erwacht Nationalstolz in dir? Wohl kaum.
Langsam kann man über deine postings wirklich nur noch lachen."Ich würde auch gerne eine Rede in Deutschland halten. Aber ich würde das viel lieber als Präsident der Vereinigten Staaten tun als nur als Präsidentschaftskandidat.“
(John McCain )


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