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  1. gesperrt

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    AW: Die USA - Eine grausame Wahrheit

    Zitat Zitat von Ariela
    geh mal zu deinen gunsten davon aus, dass du die anspielung nicht verstanden hast und lasse es hiermit gut sein.
    Siehst du wieviel mich zwar verstehen, mich aber nicht verstehen wollen?


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    AW: Die USA - Eine grausame Wahrheit

    Zitat Zitat von Yeti
    Es sind zunächst die Freunde, die man auf ihre Fehler aufmerksam macht.
    Komisch, dieser Beitrag von Dir klingt mir nicht sehr danach, dass Du die USA für einen Freund hältst:

    Zitat Zitat von Yeti
    Und die vielen Insassen, die in den vielen Death Rows auf ihre Hinrichtung warten, willst du leugnen? Guantanamo ist ein Märchen? Daß die USA seit 1945 ständig Kriege führen ist eine Lüge?
    Allerdings hätte ich auf meine Frage als Antwort das erwartet, was auf der Homepage von ALIVE zu lesen ist:

    "ALIVE e.V. konzentriert sich vor allem auf die USA, u. a. weil die Sprachbarriere nicht so hoch ist wie z. B. in den arabischen Staaten, weil Todesurteile nicht so schnell vollstreckt werden wie z. B. in China und weil einfacher an Informationen zu kommen ist wie z. B. in Japan."

    Warum benennt sich denn ALIVE nicht schlicht und einfach um in "Koalition gegen die Todesstrafe in den USA"? Und ergänzt ihren schicken Leitsatz "Jedes Leben ist kostbar" mit "Leben ist nur dann kostbar, wenn ALIVE möglichst wenig Arbeit damit hat, es zu verteidigen".

  3. Inaktiver User

    AW: Die USA - Eine grausame Wahrheit

    Zitat Zitat von Messerwerferin
    "ALIVE e.V. konzentriert sich vor allem auf die USA, u. a. weil die Sprachbarriere nicht so hoch ist wie z. B. in den arabischen Staaten, weil Todesurteile nicht so schnell vollstreckt werden wie z. B. in China und weil einfacher an Informationen zu kommen ist wie z. B. in Japan."

    Warum benennt sich denn ALIVE nicht schlicht und einfach um in "Koalition gegen die Todesstrafe in den USA"? Und ergänzt ihren schicken Leitsatz "Jedes Leben ist kostbar" mit "Leben ist nur dann kostbar, wenn ALIVE möglichst wenig Arbeit damit hat, es zu verteidigen".
    Diese Diskussion finde ich ziemlich befremdend.

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, scheinst du zu glauben, dass die Arbeit einer humanitären Organisation nichts wert ist, wenn sie nicht mindestens die ganze Welt rettet.

    Falls stimmt, was du hier behauptest (ich habe es nicht nachgeprüft) - na und? Spräche das wirklich gegen die Arbeit einer Menschenrechtsorganisation? Ich glaube kaum.

    Es steht dir frei ergänzend eine Organisation zum Beispiel mit dem Ziel zu gründen die Todeskandidaten in Japan oder China vor Hinrichtung zu retten. Ihr würdet Schulter an Schulter für das gleiche Ziel kämpfen.
    Stattdessen beschwerst dich über den zu kleinen Radius der Aktivitäten von ALIVE. Eine solche Haltung ist ausgesprochen kontraproduktiv.
    .
    Geändert von Inaktiver User (30.06.2008 um 08:51 Uhr)

  4. gesperrt

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    AW: Die USA - Eine grausame Wahrheit

    Zitat Zitat von Messerwerferin
    Komisch, dieser Beitrag von Dir klingt mir nicht sehr danach, dass Du die USA für einen Freund hältst:



    Allerdings hätte ich auf meine Frage als Antwort das erwartet, was auf der Homepage von ALIVE zu lesen ist:

    "ALIVE e.V. konzentriert sich vor allem auf die USA, u. a. weil die Sprachbarriere nicht so hoch ist wie z. B. in den arabischen Staaten, weil Todesurteile nicht so schnell vollstreckt werden wie z. B. in China und weil einfacher an Informationen zu kommen ist wie z. B. in Japan."

    Warum benennt sich denn ALIVE nicht schlicht und einfach um in "Koalition gegen die Todesstrafe in den USA"? Und ergänzt ihren schicken Leitsatz "Jedes Leben ist kostbar" mit "Leben ist nur dann kostbar, wenn ALIVE möglichst wenig Arbeit damit hat, es zu verteidigen".
    Es ist verständlich, daß ich auf agressive Fragen nicht antworte, denn sie dienem keinem.
    Dir Blautanne kann ich sagen, daß bis vor kurzem Sambia mit dabei war. Hier ist die Todesstrafe jedoch ausgesetzt worden.
    Dennoch leben gerade iin Sambia die Gefangenen auf 2 m² in bestialischen Zuständen. Sie kriegen das schlechteste Essen, sie sind permanent unterernährt und sie haben alle erdenklichen Krankheiten.

    Es gibt absolut keinen Grund ALIVE in irgendeiner Weise anzugreifen und in den Schmutz zu ziehen.
    Wem der Todeskandidat in China näher am Herzen liegt, der sollte sich schnellstens um diese kümmern. Es sind allesamt Menschen, die da ermordet werden sollen und ermordet werden.

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    AW: Die USA - Eine grausame Wahrheit

    Blautanne, Du hast mich nicht richtig verstanden. Kannst Du mir bitte meine Textstellen zitieren, aus denen Du Deine interessanten Interpretationen beziehst?

    Kurze Zusammenfassung meiner Beiträge:

    Ich finde die Bezeichnung des besagten Vereins schlichtweg irreführend.

    Und ich finde es weder kontraproduktiv noch aggressiv, darauf hinzuweisen, dass eine Organisation, die ausschließlich nordamerikanische Gefangene betreut, sich auch entsprechend benennt.

    Eine klare Zielformulierung fände ich ehrlich.

  6. gesperrt

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    AW: Die USA - Eine grausame Wahrheit

    Zitat Zitat von Messerwerferin
    Blautanne, Du hast mich nicht richtig verstanden. Kannst Du mir bitte meine Textstellen zitieren, aus denen Du Deine interessanten Interpretationen beziehst?

    Kurze Zusammenfassung meiner Beiträge:

    Ich finde die Bezeichnung des besagten Vereins schlichtweg irreführend.

    Und ich finde es weder kontraproduktiv noch aggressiv, darauf hinzuweisen, dass eine Organisation, die ausschließlich nordamerikanische Gefangene betreut, sich auch entsprechend benennt.

    Eine klare Zielformulierung fände ich ehrlich.
    Wenn ich doch schreibe, daß du gern andere Staaten übernehmen kannst, sollten diese dir näher am Herzen liegen, dann werde aktiv! Allive braucht jedenfallsUnterstützung für die vielen Inhaftierten in den Todeszellen der USA. Wenn du bei Alive auf den Seiten etwas tiefer gräbst, dann wird dir klar, wie immens allein die Betreuung von einem einzigen Häftling ist. Einige Petitonen laufen gerade. Weiterhin werden einige der Todeskandidaten persönlich betreut. Die Leute von Alive fliegen in die Staaten zu den jeweiligen Todestrakten. Sie tun das in ihrem Urlaub, nehmen dabei jede Hürde in Kauf, die die USA in den Weg legen (da wird wirklich ganz goßer Unsinn verlangt).
    Bezahlen tun die Mitglieder das aus eigener Tasche. Die Mitgliedsbeiträge gehen schon für alltägliche Dinge drauf.
    Wer spenden will, der kann auch eine Millionen spewnden. Damit könnte man 10 unschuldigen Häftlingen zu einem neuen Gerichtstermin verhelfen.

    Sicherlich kennst du gie Serie Roots. Dann weißt du wie in den USA mit Gefangenen umgegangen wird. Vielleicht wird niemand ausgepeitscht, doch behandelt man diese Leute wie Vieh.

    Alive sucht dringend weitere Mitglieder, passive3 und aktive. Alive sucht Firmen als Sponsoren. Alive sucht Spender, egal ob ein Euro oder eine Millionen.

    Mir tut es leid wenn wir in anderen Ländern nicht helfen können.
    Sind aber die USA willig die Todesstrafe abzuschaffen und zu ächten, dann können wir uns um das nächste Land kümmern.
    Dem Islam zugehörige Staaten sind sicherlich nicht einfach zu überzeugen.

    Die Briefkontakte sollten m. E. beibehalten werden. Zudem würde ein Ende der Todesstrafe nicht bedeuten, daß die Gefangenen gut behandelt werden oder daß man gar die Menschenrechte einhielte.

    Also wann können wir mit dir als Mitdlied rechnen?

  7. Inaktiver User

    AW: Die USA - Eine grausame Wahrheit

    Zitat Zitat von Messerwerferin
    Blautanne, Du hast mich nicht richtig verstanden. Kannst Du mir bitte meine Textstellen zitieren, aus denen Du Deine interessanten Interpretationen beziehst?
    Das habe ich doch oben getan.
    Ich habe dich zitiert und mich unmittelbar auf dieses Zitat (und nur auf dieses) bezogen.

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    AW: Die USA - Eine grausame Wahrheit

    Yeti, mir geht es um etwas anderes. Ich finde es toll, wenn sich Menschen in einer Hilfsorganisation engagieren. Und egal, worum es konkret geht - Todeskandidaten, Arbeitslose, Unfallopfer, Tierschutz etc. - die Intention zur Vereinsgründung hat meist Gutes im Sinn.

    Die Basis einer jeden Hilfsorganisation ist Vertrauen und Transparenz. Die Mitglieder müssen darauf vertrauen und auch nachvollziehen können, dass ihre Spendengelder richtig eingesetzt werden, dass die Hilfe tatsächlich an der angestrebten Stelle erfolgt und dass die Organisation über ausreichende Kompetenz, Verhandlungsgeschick, notwendige Sensibilität und Professionalität verfügt, um ihre Ziele durchsetzen zu können.

    Im Fall “Todesstrafe in den USA, Ja oder Nein” wirst Du sicher auf viele Menschen treffen, die Dein klares Nein nicht teilen.

    Was tut man, wenn man Befürworter der Todesstrafe ist, wenn man es mit Gegnern derselben zu tun hat? Erstes Mittel der Wahl, gerade in den Medien: Glaubwürdigkeit erschüttern. Man kann die Argumente lächerlich finden - das ist aber nicht der Punkt. Was bei einer Gegenkampagne allein zählt, ist das Ergebnis. Wenn der Gegner als Verhandlungspartner nicht mehr ernst genommen - schlimmer, gar nicht mehr angehört wird - war die Kampagne erfolgreich. Wenn man sich von diesen wirklich sehr alten und billigen Tricks bereits verwirren lässt und emotional darauf reagiert - was zu unsachlichen Argumenten führt, wie man in diesem Thread hervorragend beobachten kann - wird man zwangsläufig scheitern.

    Wer eventuellen Gegnern dann auch noch selbst die Steilvorlage liefert, in dem er gemäß dem Grundsatz “Der Zweck heiligt die Mittel” bereits bei seiner Vorstellung irreführende Angaben über seine Ziele macht, hat meines Erachtens die grundsätzlichen Spielregeln in diesem Bereich nicht verstanden.

    Was ich im Übrigen sehr schade finde - in erster Linie für den Personenkreis, für den man sich einsetzen wollte, und zweitens für die Mitglieder, die Zeit, Geld und vor allem Herzblut in die Sache stecken.

    Zitat Zitat von Yeti
    Also wann können wir mit dir als Mitdlied rechnen?
    Aus den vorgenannten Gründen wohl gar nicht.

  9. gesperrt

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    AW: Die USA - Eine grausame Wahrheit

    Egal wie du dich artikulieren magst, wenn mein Herzblut für die gute Sache dein Grund ist nicht mitzumachen, dann hättest du ohne mich einen anderen Grund nicht mitzumachen.

    Und doch scheint dir was an der Sache zu liegen, würdest du sonst hier nicht schreiben. Auch wenn du tatsächlich richtig liegst mit der Beobachtung, daß es aus dem Wald herausschallt wie hereingerufen wird, ist es immer noch deine Freiheit mitzuwirken oder eine eigene Organisation zu gründen. Natürlich kannst du auch schreiben um zu provozieren. Das aber ist nicht konstruktiv und im Edeffekt schadest du den Menschen in den Todestrakten.
    Diese sitzen 23 Stunden in ihren Stahlbehausungen und jeder Briefkontakt ist doch ein kleines, wichtiges Licht nach draußen.

    Es gibt in schönes Wort und das heißt Mitgefühl.
    Ist es nur ein Wort?
    Die Frage kannst du nur selbst beantworten. Am besten schaust du dabei in den Spiegel. Vor mir mußt du keine Rechenschaft ablegen.

    Ach ja, Alive bietet dir bei Zweifeln an der Spendenmoral die Möglichkeit aktiv mitzumachen.

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    AW: Die USA - Eine grausame Wahrheit


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