Schau mal Grund und Boden, also Haus und Garten haben schon Generationen von Menschen "weiter" gebracht. Nur Not tut es auch ein "Allesbrenner" und/oder der "gute alte Küchenherd".Zitat von Inaktiver User
Zwangsversteigerungen? Die kann dich immer erwischen, die meisten übrigens nach einer Scheidung.
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Thema: Was soll die Politik
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19.04.2008, 23:18Inaktiver User
AW: Was soll die Politik
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19.04.2008, 23:21Inaktiver User
AW: Was soll die Politik
" Machen " mache ich wie viele andere schon sehr sehr viel indem ich jedes Jahr einen Haufen Steuern zahle und diese Beträge Politikern anvertraue die mit dem Geld was vernünftiges anstellen sollen .
Zitat von Aminata
Sprich ich wünsche mir vor allem von der Politik Kompetenz und keine Dünnbrett Diskussionen über böse Manager die xx Millionen verdienen und im Gegenzug die Politik selbst xxxxxx Millarden jedes Jahr unnütz verballert . Und sei es nur um irgendwelche Kriegszüge der Nato gegen böse Terroristen zu führen .
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19.04.2008, 23:28Inaktiver User
AW: Was soll die Politik
Allesbrenner Küchenherd ja schön nur sowas geht heute doch nicht mehr . Der Schornsteinfeger macht dir da ein Strich durch die Rechnung bis dahin werden die Grenzwerte CO2 Werte etc nochmal runtergefahren . Die Rechnung ist aber recht simpel normales Häuschen heute reine Nebenkosten 500.- Tacken Strom Gas Wasser Müll . Rente meinetwegen 1.300.- Euro bleiben 800.- bissel wenig oder ? Wobei in 20 Jahren der " Überschuss " nicht mehr so hoch sein wird .
Zitat von Inaktiver User
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19.04.2008, 23:42Inaktiver User
AW: Was soll die Politik
Und dein Tipp?
Zitat von Inaktiver User
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19.04.2008, 23:54Inaktiver User
AW: Was soll die Politik
Ich bin zum Glück nicht gesetzlich rentenversichert bekomme daher vom dem Verein wenn sich alles so entwickelt wie die ausrechnen 240.- Euro monatlich , die Müllgebühren werden da wohl mit abgedeckt sein . Hab aber ein paar Jährchen Zeit mir Gedanken über dieses Horrorszenario zu machen .
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20.04.2008, 00:05Inaktiver User
AW: Was soll die Politik
Ich hoffe du kommst in den Genuss deiner privaten Rente. In den USA haben einige alles verloren.
Zitat von Inaktiver User
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20.04.2008, 00:18Inaktiver User
AW: Was soll die Politik
Gut, ich hab mal "nachdenk(ge)seite(t)" und so ein wunderbares Wort gefunden:
Zitat von Inaktiver User
"Daseinsvorsorge"
Es geht darum das die Grundversorung vom Staat gestellt wird, in dem Artikel konkret um die Wasserversorung, die nach EU Plänen privatisiert werden soll.
Kurz und gut, wenn denn nun die staatliche Rente niedriger ausfällt,sollte der Staates die "Daseinsvorsorge" wieder in die Hand zunehmen. Damit würde Strom, Wasser, Müllabfuhr, Gas zu einem "nichtgewinnorientierten" Preis abgegeben werden können.
Macht irgendwie Sinn.
Quelle
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20.04.2008, 08:15
AW: Was soll die Politik
Da ist ja viel geschrieben worden
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Eusebia, was die 1 Eurojober anbelangt da wundert es mich der 1 Eurojober im Monat weniger erhält als die Beträge die bei der Vermittlungsgesellschaft und beim Träger hängen bleiben. Das geht in die Millionen. Diese Millionen könnte man doch z. B. dafür nutzen den Menschen ein vernünftiges Gehalt zu zahlen und sie fest einzustellen. Mir erschließt sich nicht der Sinn warum ein Träger Geld für den ein 1 Eurojober erhält. D. h. für die gratis Arbeitskraft die er da hat, kriegt er noch mal Geld. Zumal die Leute in den Bereichen meistens nicht wirklich weiterqualifziert werden, und nach einiger Zeit ja wieder auf der Straße stehen.
Wäre es nicht sinnvoller den Arbeitsmarkt so zu gestalten, das sich die z. B. kleinen Betriebe die Arbeitskräfte noch leisten könnten. Da bliebe man ein Betrieb noch flott der heute gegen die Wand fährt. Ein Betrieb muss für seine z. B. Auszubildenen zahlen, er qualifiziert sie, er trägt das gesamte Risiko wenn was schief läuft. Die freien Träger und gemeinützigen Vereine erhalten die Arbeitskräfte komplett umsonst, und bekommen wie gesagt dafür noch Geld. Mir sagte mal ein Unternehmer, Mensch bei solchen Voraussetzungen könnte ich 40 Mitarbeiter einstellen. Erhielte für die noch monatlich eine Bezahlung und hätte gratis Arbeitskräfte. Ein Traum wie schnell ich da mein Unternehmen hoch bekäme. Das bräuchte ich nur ein Jahr, und dann könnte ich etliche von denen festeinstellen. Klar wäre das für jeden Unternehmer ein Traum, da kriegt man jemanden komplett umsonst und erhält auch noch Geld dafür.
Hänkt da nicht ganz gewaltig etwas in diesem Bereich bei den 1 Eurojobern? Mal ein Beispiel im Landschafts- und Gartenbau, da wurden den Firmen jahrelange Aufträge entzogen, die Arbeiten machen heute die 1 Eurojober. Durch die entzogenen Aufträge gingen die Firmen, die führer die Dienstleistung erbrachten kaputt, und die ehemaligen Mitarbeiter findet man heute als 1 Eurojober bei der gleichen Tätigkeit. Ich hoffe ich konnte mich einigermaßen verständlich ausdrücken.
Eine Mitarbeiterin die mal fest in einem Altenheim arbeitete verlor z. B. ihren Arbeitsplatz, nicht nur sie. Heute wird die gleiche Arbeit mit 1 Eurojobern ausgeführt. Denn jetzt bekommt der Träger dafür noch Geld. Die entlassenen Mitarbeiter wiederum werden zu den kommenden 1 Eurojobern.
Ich würde gerne wissen wo in solchen Dingen der Sinn liegt? Und ich frage mich ob das denn auch allen so bekannt ist, und wer sich damit gedanklich mal beschäftigt?
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20.04.2008, 08:31
AW: Was soll die Politik
Hallo Bastos,
Steuern zahlen ist das eine, was jeder von uns tun muss. Die zahlen wir solange wir können. Wie lange wird das so noch sein?
Sich selber einbringen in die Politik wäre das nicht die Pflicht eines jeden Bürger. Wie heißt es so schön alle Macht geht vom Souverän (vom Volk) aus. Wieso geht man nicht hin und bringt sich selber an diesen Stellen aktiv ein? Schaut mal wie das mit der Politik denn so läuft, so wirklich läuft?
Meinst Du nicht wenn jeder aktiv würde wäre das eine Art Hilfe zur Selbsthilfe? Gemeinschaftsinn sprich Solidarität könnte es doch bringen. Doch jeder verläßt sich nur auf den anderen und auf die paar Politiker. Die machen es zwar niemandem so wirklich recht, dann schimpft man, klagt und jammert und am Ende kommt der Spruch: Ich kann da sowieso nichts dran ändern. Das es aber tausende von Menschen sind die genau diesen Spruch jeden Tag äußern, denkt da jemand drüber nach? Wie wäre es wenn die tausenden dann mal zueinander finden würden?
Sobald es auf aktiv werden, sich selber bewegen kommt, da will niemand mehr etwas davon wissen. Gestern habe ich einen interessanten Beitrag gesehen. Da hat ein Bürgerverein in einer Kommune Hundestationen eingeführt. Sie wollten damit erreichen das ihr Stadtteil wieder sauberer wird. Das hat im Anfang auch wunderbar geklappt, leider vielen diese Stationen dann dem Vandalismus zum Opfer. Nun suchte dieser Bürgerverein unter den Hundehaltern, die diese Stationen sehr gut finden und auch nützen Unterstützer. Unterstützer die mal so ein Teil wieder mit Tüten aufüllen, in Ordnung und im Auge behalten.
Keiner der interviewten Hundebesitzer war dazu bereit. Keine Zeit, zuviel zutun usw. kam da als Antwort. Was wäre denn dabei, bei den täglichen Spaziergängen 5 Minuten zu investieren das Projekt zu unterstützen?
Und so ist das leider bei allem. In der Politik haben viele extreme Nachwuchssorgen, und vielen mangelt es an aktiven Menschen. Bei den Vereinen und überall sieht man es. Diese Lethargie könnte man doch mal durchbrechen. Wenn alle Menschen die jeden Tag in z. B. Foren schreiben, stattdessen diese Zeit investieren würden sich draußen im realen Leben einzubringen, könnte schon eine ganze Menge geschafft werden. Ein aktiver Bekannter von mir äußerte gestern: "Mir kommt es so vor als würden die Leute nur noch im Internet aktiv aber nicht mehr im realen Leben. Nur, das Internet und die Passivität vor dem Computer hilft uns allen doch nicht weiter." Könnte an dem Vorstehenden etwas dran sein?
PS. Wenn man mit Menschen etwas macht das ihnen und vielen nicht gut tut, was ist dann zutun? Selber machen und nicht mit sich machen lassen, oder? Dazu gehört natürlich auch das man sich einbringt, etwas von der eigenen Zeit spendet, bereit ist hinter die Kulissen zu schauen, bereit ist zu verändern und zu lernen. Und die Dinge die für viele hapern, die können auch nur viele ändern, und nicht jeder für sich alleine im kleinen Kämmerlein, oder?Geändert von Aminata (20.04.2008 um 10:11 Uhr)
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20.04.2008, 08:34
AW: Was soll die Politik
Privatisierung, bzw. Teilprivatisierung bei z. B. Entsorgungsgesellschaften bringt natürlich höhere Kosten für alle. Was mich dabei oft wundert ist: Das diese Gesellschaften in der Form einer gGmbH gegründet werden. Somit ist es ihnen auch weiter möglich 1 Eurojober zu beschäftigen. Hat dazu jemand eine Meinung?


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