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  1. Inaktiver User

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Moin,

    Ich weiss ja nicht, ob's jeder mitgekriegt hat, aber mit der flaechendeckenden Einfuehrung von Kabelfernsehen wurden Revolutionen abgeschafft :D

    Gruss
    WK
    Nö nö, das Kabelfernsehen allein war es nicht, es ist ein schleichender Prozess, die Revolutionsverweigerung.
    Salesch, Hold, Vera am Mittag usw. sind die Hauptschuldigen, dass niemand mehr zur Revolution geht.
    Was ficht uns der Getreidepreis an, Chips werden aus Kartoffeln gemacht.
    V.G.

  2. Inaktiver User

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Die Preise werden weiter steigen, so wie auch das Öl jetzt schon 120 $ kostet. Unterschriften und Aufrufe sind da wenig hilfreich, Streiks nach mehr Geld noch weniger.
    Ob es uns passt oder nicht, ob wir es gerecht oder ungerecht empfinden, es ist egal ob es unmenschlich ist, das Kapital hat in der Geschichte des Geldes IMMER gesiegt, die Umverteilung von oben nach unten hat noch nie funktioniert, wenn dann nur kurzlebig.
    Wir müssen mehr arbeiten, wenn wir unser Niveau halten wollen.
    Wenn nicht, dann werden wir uns an Verzicht gewöhnen müssen.
    So einfach ist das.
    V.G.
    Du denkst zu kurz und in alten Mustern! Wenn das so weitergeht gibt es Krieg entweder im Inland, wahrscheinlicher aber im Ausland, als Ablenkung.

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    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Salesch, Hold, Vera am Mittag usw. sind die Hauptschuldigen, dass niemand mehr zur Revolution geht.
    Die Zuschauer dieser TV-Formate wären auch früher zu keiner Revolution 'gegangen' ...

  4. User Info Menu

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Du denkst zu kurz und in alten Mustern! Wenn das so weitergeht gibt es Krieg entweder im Inland, wahrscheinlicher aber im Ausland, als Ablenkung.
    Genau das denke ich auch.

    Noch gehöre ich nicht der "Verelendungstheorie" an - bin aber kurz davor. Wenn die Menschen nicht freiwillig umdenken - und sich weiterhin in diesen alten Mustern bewegen - dann muss es zwangsläufig zu Krieg und Zerstörung kommen. Eine andere Alternative sehe ich nicht.
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    Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere recht haben könnte. Jürgen Habermas
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    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn dieses Modell so erfolgreich gewesen wäre, dann bräuchten wir uns über das oben genannte Thema nicht zu unterhalten.
    Tatsache ist, dass es in der Geschichte der Menschheit noch nie eine solche lange Phase des Friedens gegeben hat, die Welt hat sich immer regelmäßig in Schutt und Asche gelegt, danach wurden die Karten neu gemischt und alles begann von vorn.
    V.G.
    Du hast recht: Die Revolution hat zwei der drei Forderungen nahezu verwirklicht: Freiheit und Gleichheit. Es fehlt noch die "Brüderlichkeit" (oder hier in der Bricom vielleicht besser: die "Schwesterlichkeit"). Daran müssen wir noch arbeiten.
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    Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere recht haben könnte. Jürgen Habermas
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  6. Inaktiver User

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Alinaluna

    Noch gehöre ich nicht der "Verelendungstheorie" an - bin aber kurz davor. Wenn die Menschen nicht freiwillig umdenken - und sich weiterhin in diesen alten Mustern bewegen - dann muss es zwangsläufig zu Krieg und Zerstörung kommen. Eine andere Alternative sehe ich nicht.
    Wir müssen aber unterscheiden! Im Inland wird sich den Bürgern die Frage dann stellen ob sie bereit sind ihre Söhne und Töchter, denn die Frauen werden wir "Wohlständler" auch benötigen, in einen ausländischen Krieg zu führen ODER ob man die anstehende! Verteilungsdiskussion nicht weltweit führen sollte. Mal sehen, ich denke wir haben, vielleicht das erste mal in der Menschheitsgeschichte die Möglichkeit nicht "nach deren Pfeife" zu tanzen.

    Interessant ist auch mal wieder, im Zusammenhang mit der Verteuerung, das Zusammenspiel der Weltbank und der WTO. Im Moment interessiert mich ob Staaten die nichts mit denen zu tun haben "besser da stehen", als Staaten denen "das Blaue vom Himmel" versprochen wurde.

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    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wir müssen aber unterscheiden! Im Inland wird sich den Bürgern die Frage dann stellen ob sie bereit sind ihre Söhne und Töchter, denn die Frauen werden wir "Wohlständler" auch benötigen, in einen ausländischen Krieg zu führen ODER ob man die anstehende! Verteilungsdiskussion nicht weltweit führen sollte. Mal sehen, ich denke wir haben, vielleicht das erste mal in der Menschheitsgeschichte die Möglichkeit nicht "nach deren Pfeife" zu tanzen.

    Interessant ist auch mal wieder, im Zusammenhang mit der Verteuerung, das Zusammenspiel der Weltbank und der WTO. Im Moment interessiert mich ob Staaten die nichts mit denen zu tun haben "besser da stehen", als Staaten denen "das Blaue vom Himmel" versprochen wurde.
    Ja, aber ich denke, der Irak-Krieg hat schon einen Vorgeschmack daruf gegeben, in welche Richtung es gehen wird. Hier ging es - meiner Meinung nach - um die Sicherung des Zugangs zum Öl. Viele Auseinandersetzungen weltweit drehen sich um dieses Thema. Und das ist erst der Anfang.

    Hätten wir damals nicht eine rot-grüne Regierung gehabt, wir wären mittendrin gewesen in dieser Auseinandersetzung. Und sie wird sich verschärfen, da bin ich sicher.

    Auch Deine Frage nach der Weltbank und der WTO finde ich durchaus berechtigt. Manchmal habe ich den Eindruck, diese Organisationen sind inzwischen mächtiger als manche Regierungen.
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    Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere recht haben könnte. Jürgen Habermas
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  8. Inaktiver User

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Ich finde es immer recht lustig, wenn wir in D oder Europa von einer Verteilungsdiskussion sprechen und diese auch noch wünschen.
    Lustig deshalb weil wir glauben, dass wir bei einer Neuverteilung besser gestellt werden.
    Es macht lediglich deutlich auf welchem hohen Ross wir sitzen und wie weit weg wir von der Lebenswirklichkeit sind.
    In über 70% der Regionen dieser Erde müssen Menschen für ein Laib Brot mehrere Stunden (in Entwicklungsländern) oder Tage (in zurückgebliebenen Ländern) arbeiten.
    Wir arbeiten zirka 5 Minuten für ein Laib Bot den Rest für wohnen und dafür, dass wir dem nachgehen können was uns Spaß macht. Und das nur 38 Stunden die Woche, zumindest glauben wir Anspruch darauf zu haben.
    In den wärmsten Regionen dieser Erde müssen viele Menschen ebenfalls mehrere Stunden für einen Liter frisches Trinkwasser arbeiten, wir nur einige Sekunden.
    Diese Dinge stehen nur begrenzt zur Verfügung, das vergessen wir dabei.
    Wie viel Stunden eurer Tageszeit seid ihr künftig bereit zu opfern um die notwendigsten Lebensmittel zu erwirtschaften?
    Wenn die Verteilung auch nur annähernd gerecht wird, dann könnt ihr knicken, dass ihr in den Urlaub fliegt und Tonnen von Kerosin für euch persönlich verpulvert, täglich hunderte Liter Wasser für Körperhygiene verplempert usw.
    Wenn ihr irgendwann mal 1 – 2 Stunden für ein Brot arbeiten müsst, dann sind wir in der Nähe von weltweiter Gerechtigkeit bei der Brotverteilung, denn als Ausgleich zu eurem Mehraufwand werden die die heute Tage dafür arbeiten auch nur noch ein paar Stunden dafür arbeiten müssen.
    Dass wäre das Brot, jetzt noch Trinkwasser, Öl, Kohle usw. …….
    V.G.

  9. Inaktiver User

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Alinaluna
    Ja, aber ich denke, der Irak-Krieg hat schon einen Vorgeschmack daruf gegeben, in welche Richtung es gehen wird. Hier ging es - meiner Meinung nach - um die Sicherung des Zugangs zum Öl. Viele Auseinandersetzungen weltweit drehen sich um dieses Thema. Und das ist erst der Anfang.
    Dieses Problem ist sehr viel komplexer und es mit Krieg zu beantworten trifft es nicht.
    Ich denke nicht, dass die Kriege sich weiter ausweiten werden.
    Mittlerweile hat eine viel größere Menge an Menschen Zugang zu den Ressourcen die Wohlstand bringen und sie nutzen diese Möglichkeit da ihnen diese Möglichkeit auch gegeben wird.
    Die Menschen die bisher die Zugänge hatten und noch haben, haben einfach die Zeichen der Zeit nicht erkannt und glauben noch heute irgendwelche Ansprüche aus der Vergangenheit in die Zukunft retten zu können, dass diese Welt mit ihrem Ideen am Ende ist, drückt sich eben darin aus, dass sie mit Gewalt versuchen daran festzuhalten und Stellvertreterkriege führen.

    In den entwickelten Industriestaaten macht sich mittlerweile eine Lustlosigkeit, Motivationslosigkeit und Bequemlichkeit breit. Diese wurde über 2 – 3 Generationen „gezüchtet“.
    Diese Generation ist körperlich und geistig so träge, dass die Wahrscheinlichkeit von Revolutionen, wie wir sie aus der Geschichte kennen, gegen Null tendiert. So richtig Hunger kennt in den Industriestaaten niemand.

    Wir hatten Jahrhunderte lang Zeit gehabt, um Afrika zu einem fortschrittlichen Kontinent zu machen, zu investieren usw. Da es unsere Kolonien gewesen sind wäre es ungleich leichter gewesen voran zu kommen. Wie überlegen eine Diktatur gegenüber einer Demokratie im Punkt Wirtschaft sein kann dass beobachten wir gerade staunend, fassungslos und glauben mit unangebrachter Kritik diese Dinge wegreden und verdrängen zu können.
    Im Moment demontiert sich die westliche Welt selbst. Wir reden davon, dass die Erde so viele Menschen nicht ernähren kann, mal schauen wer am Ende übrig bleibt.
    Es ist bewusstes und unrichtiges Geschwätz, dass die derzeitigen Preise etwas mit Spekulationen zu tun haben, sicher ist ein Teil des Anstiegs darauf zurückzuführen, aber es wurde schon immer spekuliert.
    Wir lügen uns selbst in die Tasche. Was haben die nicht von fallenden Preisen im letzten Jahr erzählt, wir haben jetzt 1,21 $ erreicht. Bei 70$ im letzten Jahr waren wir schon am jammern als würden wir jetzt alle sterben, wir werden auch 250$ aushalten, nur eben nicht mehr mit dem gewohnten Überfluss.

    Um auf den Ursprung der Frage, ob es mit Kriegen weitergeht zu kommen, nein wird es nicht. Die westliche Welt hat ihre letzte Waffe, die Geldhoheit, ausgespielt. Wir haben die aufsteigenden Nationen ackern lassen und die glaubten gutes Geld, was es unbestritten einmal gewesen ist, für ihre Arbeitsleistung zu bekommen und jetzt stellen wir nämlich fest, wir haben einfach nur Papier ohne Gegenwert denen gegeben und dafür deren Waren genommen und verfrühstückt.
    Mal sehen, wann die unser Geld mal nicht mehr wollen und ihre eigenen Währungen benutzen, dann brauch wir nämlich deren Geld um an deren Waren zu kommen, an die wir uns schon seit langem gewöhnt haben.
    V.G.

  10. User Info Menu

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Dieses Problem ist sehr viel komplexer und es mit Krieg zu beantworten trifft es nicht.
    Ich denke nicht, dass die Kriege sich weiter ausweiten werden.
    Mittlerweile hat eine viel größere Menge an Menschen Zugang zu den Ressourcen die Wohlstand bringen und sie nutzen diese Möglichkeit da ihnen diese Möglichkeit auch gegeben wird.
    Das Problem ist aber, dass diese Ressourcen immer knapper werden. Und um den letzten Tropfen Öl wird gekämpft werden - davon bin ich überzeugt!

    Die Menschen die bisher die Zugänge hatten und noch haben, haben einfach die Zeichen der Zeit nicht erkannt und glauben noch heute irgendwelche Ansprüche aus der Vergangenheit in die Zukunft retten zu können, dass diese Welt mit ihrem Ideen am Ende ist, drückt sich eben darin aus, dass sie mit Gewalt versuchen daran festzuhalten und Stellvertreterkriege führen.
    Da stimme ich Dir zu - sehr schön beschrieben!

    In den entwickelten Industriestaaten macht sich mittlerweile eine Lustlosigkeit, Motivationslosigkeit und Bequemlichkeit breit. Diese wurde über 2 – 3 Generationen „gezüchtet“.
    Diese Generation ist körperlich und geistig so träge, dass die Wahrscheinlichkeit von Revolutionen, wie wir sie aus der Geschichte kennen, gegen Null tendiert. So richtig Hunger kennt in den Industriestaaten niemand.
    Wen meinst Du denn mit "dieser Generation"? Ich denke, das Bestreben, sich das Leben so leicht wie möglich zu machen, ist generationenübergreifend. Aber woher kommt denn diese Trägheit im Denken und Handeln, die Du wahrnimmst - und meiner Meinung nach nicht zu unrecht? Und vor allem: wie kann man das ändern?

    Wir hatten Jahrhunderte lang Zeit gehabt, um Afrika zu einem fortschrittlichen Kontinent zu machen, zu investieren usw. Da es unsere Kolonien gewesen sind wäre es ungleich leichter gewesen voran zu kommen.
    Entwicklungshilfe diente in der Vergangenheit häufig nicht dazu, die 3. Welt dazu zu befähigen, auf eigenen Füßen zu stehen. Die reichen Länder wollten möglichst günstige Rohstoffe, den armen Ländern gab man dafür Almosen. Auch das wird sich ändern und wir werden unsere Lebensweise dieser Entwicklung anpassen müssen.

    Wie überlegen eine Diktatur gegenüber einer Demokratie im Punkt Wirtschaft sein kann dass beobachten wir gerade staunend, fassungslos und glauben mit unangebrachter Kritik diese Dinge wegreden und verdrängen zu können.
    Es geht im Leben eines Menschen sowie einer ziviliserten Gemeinschaft eben nicht nur um den "wirtschaftlichen" Erfolg. Es gibt auch andere Werte, die wichtig zum Überleben sind - z.B. Demokratie und freie Entfaltung der Persönlichkeit bzw. der Gesellschaft.

    Im Moment demontiert sich die westliche Welt selbst. Wir reden davon, dass die Erde so viele Menschen nicht ernähren kann, mal schauen wer am Ende übrig bleibt.
    Das finde ich zu pessimistisch gedacht. Wichtig ist - angesichts der Tatsache, dass es immer mehr Menschen auf dieser Welt gibt - Wege zu suchen, wie alle ernährt werden können. Dass es dabei u.a. darauf ankommen wird, unsere Lebensweise zu ändern, davon bin ich überzeugt.

    Es ist bewusstes und unrichtiges Geschwätz, dass die derzeitigen Preise etwas mit Spekulationen zu tun haben, sicher ist ein Teil des Anstiegs darauf zurückzuführen, aber es wurde schon immer spekuliert.
    Wenn Du jetzt die Lebensmittelpreise meinst: die Spekulation mit Reis und Getreide hat tatsächlich zugenommen, und zwar rasant nach der Immobilienkrise in den USA. Die Spekulationen sind aber nur zu einem Teil verantwortlich für die Preise - es gibt viele weitere Ursachen, auf die hier auch schon eingegangen wurde.

    Und auch wenn "schon immer spekuliert" wurde, heißt das trotzdem: Sobald Waren der Spekulation zum Opfer fallen, werden die Preise "verfälscht".

    Wir lügen uns selbst in die Tasche. Was haben die nicht von fallenden Preisen im letzten Jahr erzählt, wir haben jetzt 1,21 $ erreicht. Bei 70$ im letzten Jahr waren wir schon am jammern als würden wir jetzt alle sterben, wir werden auch 250$ aushalten, nur eben nicht mehr mit dem gewohnten Überfluss.
    Das Problem ist: Du und ich und viele andere werden es tatsächlich verkraften, wenn der Ölpreis weiter steigt. Aber die Menschen, die wenig Geld zum Leben haben, werden es immer weniger können. Doch, ich halte das für ein Pulverfass, auf dem wir da sitzen.

    Um auf den Ursprung der Frage, ob es mit Kriegen weitergeht zu kommen, nein wird es nicht. Die westliche Welt hat ihre letzte Waffe, die Geldhoheit, ausgespielt. Wir haben die aufsteigenden Nationen ackern lassen und die glaubten gutes Geld, was es unbestritten einmal gewesen ist, für ihre Arbeitsleistung zu bekommen und jetzt stellen wir nämlich fest, wir haben einfach nur Papier ohne Gegenwert denen gegeben und dafür deren Waren genommen und verfrühstückt.
    Mal sehen, wann die unser Geld mal nicht mehr wollen und ihre eigenen Währungen benutzen, dann brauch wir nämlich deren Geld um an deren Waren zu kommen, an die wir uns schon seit langem gewöhnt haben.
    Ich denke, der Kampf um die Ressourcen, um Lebensmittel und Wasser hat gerade erst begonnen. Wenn wir nicht umsteuern, werden sich Kriege nicht verhindern lassen.
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