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  1. Inaktiver User

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Grundnahrungsmittel wie Fertigpizza und BigMac preismäßig in den Griff bekommen.
    ...na na na, da will wohl jemand unser Gesundheitssystem jetzt total an die Wand fahren u. (..das sag ich jetzt lieber nicht)

    Die Lösung kam doch (recht spät allerdings...) aus Seehofers Munde, wurde zwar schon vor Jahren von den Grünen gefordert, da waren die aber turnschuhtechnisch noch nicht "koalitionsfähig"!

  2. Inaktiver User

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ...na na na, da will wohl jemand unser Gesundheitssystem jetzt total an die Wand fahren u. (..das sag ich jetzt lieber nicht)
    Och, ich glaube nicht, dass das an mir und meiner kleinen Randbemerkung hängt.

  3. Inaktiver User

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Super Idee, der Vorschlag lag mir schon lag auf der Zunge, diese elenden Großkapitalisten, stopfen sich in ihrer blanken Gier die Tasschen voll nur um das Volk zu ärgern, damit soll jetzt endlich Schluss sein, dann hat auch das ewige „Geldnachlichtensteinschaffen“ ein Ende und es reicht auch wieder für alle.
    Preisdiktat heißt das Zauberwort. Staatlich festgelegte Preise, das macht Sinn.
    Da werden wir den Chinesen und Indern mal zeigen wo es lang geht, von wegen die Preise kaputt machen mit ihren Hunger.
    V.G.

  4. Inaktiver User

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Da werden wir den Chinesen und Indern mal zeigen wo es lang geht, von wegen die Preise kaputt machen mit ihren Hunger.
    V.G.

    Nicht nur das. Sie wurden als Märkte der Zukunft von der Automobilindustrie gefeierte, bringen uns aber in Rage, weil sie dazu auch noch Benzin vom Markt wegkaufen.

    Da müßte man mal gegen anarbeiten, denn wie soll man dann noch zum Drive-in kommen?

  5. Inaktiver User

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Aua, dass haben wir nun wirklich nicht absehen können, dass die zu den Autos auch Sprit brauchen so ein Mist auch.
    Ja nee, da werden wir als nächstes mal den Gabriel seine Umweltplaketten exportieren und da stehe die Kisten erst mal still, bei den Abgaswerten und gleichzeitig können die auch nicht mehr zu MCD an den Drive In fahren, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, hat doch was.
    V.G.

  6. Inaktiver User

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aua, dass haben wir nun wirklich nicht absehen können, dass die zu den Autos auch Sprit brauchen so ein Mist auch.
    Ja nee, da werden wir als nächstes mal den Gabriel seine Umweltplaketten exportieren und da stehe die Kisten erst mal still, bei den Abgaswerten und gleichzeitig können die auch nicht mehr zu MCD an den Drive In fahren, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, hat doch was.
    V.G.
    Recht so - so muss man das angehen, dann klappt es auch mit der Senkung der CO²-Werte der Schwellenländer!

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    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Weil diese Beiträge von den tatsächlichen Ursachen ablenken sollen. Die bösen Spekulanten sind schuld. Hoffentlich kaufen die bösen Spekulanten nicht die „billigen“ Immobilien aus der Krise dazu und lagern dann dort die Lebensmittel ein, damit sie weiter mit dem „Hunger handeln“ können.
    Im Umkehrschluss bedeuten diese Beiträge nichts anderes, als dass es ohne Spekulanten keinen Hunger mehr auf der Welt gebe.
    V.G.
    Es gibt nicht mehr die "tatsächlichen" Ursachen - es sind viele Ursachen, die teilweise gar nichts miteinander zu tun haben. Spekulationen an Warenterminbörsen sind nur ein Teil davon. Irgendwo habe ich gelesen: Wenn Getreide nur 1% teurer wird, bedeutet das, dass 16 Millionen Menschen mehr hungern.

    Auch Biosprit ist noch nicht "die Ursache" - nur 2% der Anbauflächen werden hierfür genutzt. Aber 30% der Ackerbaufläche wird für den Anbau von Futtermitteln für Massentierhaltungen verwendet - Tendenz steigend, weil auch in bevölkerungsreichen Schwellenländern der Bedarf an Fleisch steigt.

    Hinzu kommt zudem die Vernachlässigung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft in den Entwicklungsländern, weil z.B. durch Agrarsubventionen die Einfuhr von Getreide billiger wurde als dieses selbst anzubauen.

    Nicht zuletzt trägt auch der Klimawandel mit Naturkatastrophen und Missernten seinen Teil dazu bei.

    Und die Weltbevölkerung nimmt zu. Das heißt, die Probleme werden sich verschärfen, wenn man nicht an allen Ecken und Enden gleichzeitig dagegen steuert.

    Für uns in Europa heißt das z.B.: weniger Fleisch essen, saisonal und regional ernähren, sehr viel mehr Energie einsparen, als das heute der Fall ist und alle Anstrengungen zur Erforschung alternativer Energiequellen unternehmen. Darüberhinaus die Entwicklungsländer darin unterstützen, eine nachhaltige Landwirtschaft mit kleinbäuerlichen Strukturen zu entwickeln.

    Es gibt wirklich viel zu tun - packen wir es an!
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    Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere recht haben könnte. Jürgen Habermas
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  8. gesperrt

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    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Ein Preisrutsch, und dann soll es fast überall nach oben gehen:

    Preisrutsch bei Milch - Kartellamt eingeschaltet
    Discounter senken Preise - Protest der Bauern

    Das dürfte den Kunden schmecken: Mehrere Discounter haben die Preise für Milch wieder gesenkt. Teilweise zwölf Cent weniger muss man für einen Liter zahlen. Die Bauern sind empört, sie sehen ihre Existenz bedroht. Das Kartellamt soll prüfen.

    Am Montag senkten Lidl und Konkurrent Aldi ihre Milchpreise bundesweit um 12 Cent auf 61 Cent pro Liter. Mit Empörung hat der Deutsche Bauernverband (DBV) darauf reagiert. Diese Preissenkungen seien "allein durch die extreme Marktmacht der wenigen Einkaufszentralen im Lebensmitteleinzelhandel gegenüber den Molkereien zu erklären", kritisierte der DBV. Präsident Gerd Sonnleitner habe beim Bundeskartellamt um die kartellrechtliche Überprüfung des zeitgleichen Vorgehens der Discounter Aldi, Lidl und Rewe gebeten, da die Endabgabepreise identisch seien. Bauernfamilien, die Familien von Molkereimitarbeitern und alle Menschen auf dem Land seien aufgefordert, "ihr Einkaufsverhalten zu überdenken".

    KäuferAnstieg der Lebensmittelpreise

    Die Verbraucherpreise waren vor allem wegen der Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln zuletzt um 3,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Im März verlangten die Hersteller von Lebensmitteln nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 10,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Milch und Milchprodukte waren sogar 23 Prozent teurer als im Vorjahr. Die Steigerungen bei den Erzeugerpreisen für Lebensmittel auch lagen weit über dem Anstieg der allgemeinen Erzeugerpreise von 4,2 Prozent

    Die Verbraucher in Deutschland müssen sich ungeachtet der jüngsten Preissenkungen bei Milchprodukten auf einen weiteren Anstieg der Lebensmittelpreise einstellen. Der Aufsichtsratschef von Lidl und Kaufland, Klaus Gehrig, sagte der "Bild", in den nächsten Monaten werde es einen Preisschub geben. "Die Markenartikler, die sich bislang noch zurückgehalten haben, werden jetzt nachziehen", sagte Gehrig. Die Preise könnten zwar schwanken, wie aktuell der Milchpreis. Die Zeit dauerhafter Preissenkungen sei jedoch vorbei.

    Quelle:http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/...227341,00.html

  9. User Info Menu

    AW: Lebensmittel immer teurer?

    Es ist in der Tat zu vermuten, dass die Discounter und die großen Lebensmittelkonzerne die Molkereien und die Bauern erpressen - und damit die Preise künstlich senken.

    Und natürlich geht das nur für eine bestimmte Zeit gut. Schlimmstenfalls müssen kleine Molkereien und Bauern aufgeben - es entwickeln sich auch auf diesem Gebiet Großunternehmen. Die dann wiederum die Preise bestimmen können...
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    Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere recht haben könnte. Jürgen Habermas
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  10. gesperrt

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    AW: Lebensmittel immer teurer?

    OT dazu habe ich schon im Selbständigenforum eine Menge geschrieben. Die Unternehmen die platt gehen in Deutschland, es werden täglich immer mehr. Es fehlt bei den Menschen dafür aber das Bewußtsein und die Akzeptanz, das da nicht nur Unternehmen kaputt gehen, sondern die Menschen die dahinter stehen ebenfalls. Es ist natürlich für viele einfacher zu sagen: "Ach, da is schon wieder ein Laden, ein Bauernhof, ein Anwalt, ein Glaser, ein Schreiner, eine Agtentur weg - als zu sagen: "Mein Gott", da hat schon wieder ein Mensch seine Existenz verloren, und einige viele Menschen ihren Arbeitsplatz.

    Noch etwas fehlt im Bewußtsein der meisten, wie es scheint, das mit immer mehr Wegbruch kleiner Unternehmen unweigerlich ein neues Preisdiktat kommt. Das sollte schon in den Schulen vermittelt werden. Die Vielfalt kleiner Unternehmen, kleiner, mittelständischer Anbieter ist wichtig.

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