IKS wir über uns: Wir zeigen Zukunft!
Die IKS ist eine von allen Parteien und Institutionen unabhängige Gruppe von Personen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit neuen Ideen die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.
Mit der IKS gemeinsam in die Zukunft.
Zielsetzung:
1. Geboren werden (Grundlage unserer Existenz),
2. in einer sorgenfreien, intakten Familie aufwachsen,
3. in einer intakten Umwelt gesund leben,
4. eine gute, solide Ausbildung erfahren,
5. einen von der Gesellschaft gewollten und sicheren Arbeitsplatz (Beschäftigung) mit ausreichend Einkommen besitzen,
6. über freie Zeit, Zeit für Spaß, Freude und Unterhaltung verfügen,
7. die Möglichkeit haben, seine eigenen individuellen Lebensziele zu verwirklichen,
8. einen lebenswerten Lebensabend genießen,
9. einen würdigen Tod erleben.
In diesen Bereichen des Lebens, werden für uns Menschen, neue Wertsteigernde und Lebensqualitäts- fördernde Beschäftigungen (Arbeitsplätze) entstehen.
Mit der Darlegung von Fakten und mit Hilfe der Mathematik, wird die IKS den Beweis antreten, dass es möglich ist, allen Bürgerinnen und Bürgern ein wirtschaftlich sorgenfreies Leben zu ermöglichen.
Die IKS wird Ihnen mit klaren und nachvollziehbaren Schritten, ihre Ideen und Konzepte im Internet, auf Infoblättern über unsere IKS- Botschafter öffentlich vorstellen.
Die IKS möchte eine zufriedene aber auch entwicklungsfreudige Gesellschaft.
Dazu brauchen wir:
1. Ein Grundeinkommen für alle, das >>Bürgergeld<<
2. Beschäftigung für alle, die >>Vollbeschäftigung<<
Kann Vollbeschäftigung und ein >>Bürgergeld<< (mit „Bürgergeldkarte“) unsere Probleme in Deutschland und Europa lösen?
Und wie sehen die Konzepte aus?
Ist eine Vollbeschäftigung in einer zunehmenden automatisierten Welt mit steigender Produktivität überhaupt noch möglich?
Wir die IKS sind der Ansicht:
>>gerate in dieser Zeit ist Vollbeschäftigung möglicher und nötiger denn je<<
Warum? In den nächsten Jahren, werden die Produktionsbetriebe immer weiter automatisiert, nur noch wenige Menschen werden dort Beschäftigung finden. Selbst in den Dienstleistungsbetrieben wird die Automatisierung voranschreiten.
Mit was für Arbeiten werden wir uns dann noch beschäftigen können?
Wenn Arbeit hauptsächlich auf unsere materiellen Bedürfnisse beschränkt bleibt, d. h. auf das Zurückgreifen von Rohstoffen, wird es keine Vollbeschäftigung mehr geben können (unser Wachstum ist begrenzt). Wenn wir aber weiter denken, werden wir feststellen, dass unser Anspruch an das Leben, eben nicht nur aus materiellen Bedürfnissen besteht. Bedürfnisse, die Beschäftigungen hervorbringen, die unser Leben schöner, angenehmer einfach lebenswerter machen. Hier gibt es unbegrenzte Möglichkeiten! Das heißt auch: je mehr Menschen etwas dazu beitragen, desto mehr Leistungen kann jeder Einzelne erhalten.
Welchen Wert werden die neuen Betätigungen für die Gesellschaft haben?
Dazu müssen wir uns erinnern, warum wir existieren und welchen Anspruch wir an unser Dasein stellen.
Möchten wir unser Leben nicht glücklich, gesund, zufrieden, in Frieden und Wohlstand leben?
Warum müssen sich die Menschen für ihren Lebensunterhalt immer mehr plagen?
Warum werden Billionen für Rüstungsgüter, Wiederaufbau und Wiedergutmachungen ausgegeben?
Stellen wir uns vor, ein Grossteil dieser Leistungen wird für unser Wohlbefinden investiert.
Wer würde dann noch in einen Krieg ziehen oder Terrorist sein wollen?
Wer würde seine Freiheit aufs Spiel setzen wollen?
Was würde sonst noch alles passieren?
Utopie oder machbar?
Uns Menschen muss bewusst werden:
>>wir können uns nur miteinander und untereinander beschäftigen<<
Damit dies auch wieder auf breiter Front und im vollen Umfang möglich wird, brauchen wir ein >>Bürgergeld<< ein Grundeinkommen.
Damit wir eine dynamische, entwicklungsfreudige und innovative Gesellschaft bleiben, darf das >>Bürgergeld<< nur ein Mindesteinkommen darstellen.
Mach mit: verändere die Gesellschaft, für eine bessere Zukunft und werde
IKS – Botschafter/in in Deiner Stadt/Region!
Mit freundlichen Grüßen
iks- brandenburg, [ ... ]
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 92
-
03.03.2008, 20:34Inaktiver User
Neue Ideen für eine neue Gesellschaft
Geändert von Inaktiver User (04.03.2008 um 10:05 Uhr) Grund: Klarnamen aus Datenschutzgründen entfernt
-
04.03.2008, 08:27Inaktiver User
AW: Neue Ideen für eine neue Gesellschaft
Wessen Ziel ist es geboren zu werden.
Zitat von Inaktiver User
Her mit den Fakten und der Mathematik.Mit der Darlegung von Fakten und mit Hilfe der Mathematik, wird die IKS den Beweis antreten, dass es möglich ist, allen Bürgerinnen und Bürgern ein wirtschaftlich sorgenfreies Leben zu ermöglichen.
Wie will diese IKS im 21. Jahrhundert, im Zeitalter internationaler Verflechtungen und sich ausweitender Globalisierung, die nachfolgenden Punkte erreichen:
1. Ein Grundeinkommen für alle, das >>Bürgergeld<<
2. Beschäftigung für alle, die >>Vollbeschäftigung<<
Ah ja.Ist eine Vollbeschäftigung in einer zunehmenden automatisierten Welt mit steigender Produktivität überhaupt noch möglich?
Wir die IKS sind der Ansicht:
>>gerate in dieser Zeit ist Vollbeschäftigung möglicher und nötiger denn je<<
Warum? In den nächsten Jahren, werden die Produktionsbetriebe immer weiter automatisiert, nur noch wenige Menschen werden dort Beschäftigung finden.
.
-
04.03.2008, 10:07Inaktiver User
AW: Neue Ideen für eine neue Gesellschaft
IKS ist eine unabhängige Gruppe, die unabhängig von allen Fakten Blödsinn verzapft!
-
04.03.2008, 10:10Inaktiver User
AW: Neue Ideen für eine neue Gesellschaft
Jeder nach seinen Möglichkeiten, jeder nach seinen Fähigkeiten, alle sind gleich.
Der Versuch klingt nicht neu, nannte sich aber nicht IKS sondern Kommunismus.
V.G.
-
04.03.2008, 11:18Inaktiver User
AW: Neue Ideen für eine neue Gesellschaft
Meinst Du damit vielleicht Geburtenkontrolle o. Abtreibungspraxis?1. Geboren werden (Grundlage unserer Existenz),
Wie will man dies von "außen" steuern? Selbst Wohlstand u. andere optimale Bedingungen sichern nicht Sorgenfreiheit?!2. in einer sorgenfreien, intakten Familie aufwachsen,
Würdig für den Sterbenden? Das hieße, er müsste, so er noch könnte, seinen eigenen Tod gestalten können?9. einen würdigen Tod erleben.
------------------
Ich finde es gut, wenn nach neuen Möglichkeiten in der Politik gesucht wird! Allerdings prüfe ich sehr genau, ob andere Parteien diese Möglichkeiten nicht auch schon in ihrem Programm haben. Sollte dies so sein, versuche ich jene zu unterstützen!
-
04.03.2008, 21:07Inaktiver User
AW: Neue Ideen für eine neue Gesellschaft
Danke für die Antworten und die Interesse, die ich dadurch bei euch geweckt habe. Dieser molekulare Auszug aus unserem Programm ist natürlich nur der Anfang und ich werde Stück für Stück weiteres hier einstellen. Vergleiche mit Kommunismus/ Sozialismus sind nicht von ungefähr- es sei aber versichert das es "nur" ein modifizierter Kapitalismus mit sozialer Marktwirtschaft darstellt. Auch soll euch dieses Konzept in die Zukunft blicken lassen- oder glaubt ihr, euch nicht mehr weiter entwickeln zu wollen?
Mit freundlichen Grüßen
IKS- Brandenburg, i. A.Geändert von mkr (04.03.2008 um 22:40 Uhr) Grund: Klarname aus Datenschutzgründen entfernt
-
04.03.2008, 21:10Inaktiver User
AW: Neue Ideen für eine neue Gesellschaft
KONZEPTVORSTELLUNG:
>>Bürgergeld<< (Grundeinkommen) ja!
Aber nur in Verbindung einer von der Gemeinschaft garantierten Beschäftigung! Hier ist die Besonderheit gegenüber den Befürwortern eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE).
Wir die IKS sind der Meinung:
Wer überleben möchte, muss schon irgendetwas tun: „von nichts kommt nichts“.
Wer glücklich und zufrieden leben möchte, braucht eine Aufgabe. Wer autonom leben möchte, wird länger, intensiver und härter für sein “Überleben“ arbeiten müssen. Wer in einer Gemeinschaft lebt, und am gemeinschaftlichen Leben teilhaben möchte, dem muss auch die Möglichkeit gegeben sein, seinen Teil zum Wohlstand und zur Verbesserung der Lebensqualität aller, beizutragen. Wer Leistungen ohne eine Gegenleistung erbracht zuhaben beanspruchen will, muss sich in die Reihe derer einreihen, die Leistungen aufbrauchen, die auf kosten anderer gehen.
Das sind Personen:
* die von ihren Geldvermögen leben und selbst nichts zum Wohle der Gesellschaft beitragen, denn Zinsen verteuern unsere Waren und Dienstleistungen und verursachen Pleiten, Arbeitslosigkeit und Armut.
* die ihre riesigen Gehälter und Gewinne auf Kosten anderer beziehen, denn erbrachte Leistungen können nur einmal verteilt werden.
* die mit dem sprichwörtlich „goldenen Löffel im Mund“ geboren werden, dies ist ein Resultat aus einer ungerechten Verteilung erbrachter Leistungen.
* zusammengefasst: alle die, die sich auf Kosten anderer ein schönes Leben machen. Das hier kein falscher Eindruck entsteht, Menschen, die durch außergewöhnliche Leistungen der Gemeinschaft mehr Wohlstand und Lebensqualität bringen, sind hier nicht gemeint.
Wer nichts tun möchte, wird auch nichts tun müssen; er darf dann aber auch nichts erwarten, er erhält von der Gemeinschaft nur eine notwendige Grundversorgung.
Die Zeit, in der uns Maschinen (Roboter) die Arbeit vollends abnehmen werden, ist noch sehr weit entfernt. Bis dahin, müssen wir die von uns Menschen noch zu machenden notwendigen und gewünschten Arbeiten (…), gerecht und gleichmäßig aufteilen.
Jeder der sich aus diesem Entwicklungsprozess ausklinkt, trägt zur Minderung unseres Wohlstandes bei. Dies ist der Grund, dass ein Bürgergeld (Grundeinkommen) nur in Verbindung mit einer Beschäftigung ausgezahlt werden kann. Mit welchen Tätigkeiten ein Grundeinkommen (Bürgergeld) dann beansprucht werden darf: als Angestellter, Selbstständiger, in der Familie, in einem Ehrenamt oder sonst wo, das spielt dann keine Rolle mehr.
Diese Tätigkeiten sollten jedoch Wertsteigernd sein und zur Verbesserung unser aller Lebensqualität beitragen.
Mit zunehmender Automatisierung und Produktivitätssteigerung, wird Beschäftigung für uns Menschen in Zukunft immer freier werden, d. h. der Zwang zur Arbeit wird abnehmen und die Beschäftigungszeiten werden immer kürzer.
Wie und mit was werden die Bürgerinnen und Bürger am Tage X, der Einführung des Bürgergeldes (Grundeinkommen), beschäftigt sein, damit sie auch das Bürgergeld beanspruchen dürfen?
In Zukunft wird jede notwendige und von der Gesellschaft gewünschte Arbeit (Beschäftigung) mit einem Mindesteinkommen honoriert.
Was sind notwendige Arbeiten und was sind gewollte/gewünschte Tätigkeiten?
Da unterscheiden wir in: notwendige, gewollte und gewünschte Leistungen, in den Bereichen:
1. materiell (Waren und Güter)
2. kommerziell (Dienstleistungen)
3. sozial (Dienstleistungen)
Zu 1. Die dafür benötigten Beschäftigungen sind uns bekannt. Jedoch dadurch, das nach Einführung des Bürgergelder:
a) der Bürger wieder mehr Geld zu seiner freien Verfügung hat,
b) direkte Personalkosten in Betrieben bis in Höhe des Bürgergeldes wegfallen,
c) Waren wieder vermehrt im eigenen Wirtschaftsraum produziert werden,
d) alle Produkte die gleichen Marktchancen bekommen,
werden in diesem Wirtschaftssegment viele neue Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Beschäftigung finden.
Zu 2. Die Freizeit des Menschen, wird in Zukunft zu einem sehr hohen und Lebensqualitäts- förderten Gut; da der Bürger nach Einführung des Bürgergelds mehr finanzielle Mittel zu seiner freien Verfügung haben wird, das Bürgergeld zu einem hohen Prozentsatz nur für Dienstleistungen im eigenen Wirtschaftsraum ausgegeben werden darf, wird sich ein phantastischer Freizeitmarkt in Deutschland etablieren, der uns eine unikale Lebensqualität bringen wird. In keinem anderen Bereich unseres Lebens werden in Zukunft mehr Menschen Beschäftigung finden. Die Freizeitbranche wird zur Wirtschaftslokomotive des 21. Jahrhunderts werden, das ergab eine Studie des BAT- Instituts für Freizeitforschung. Tourismus, Medien, Kultur, Sport und Entertainment sind zu Milliardenmärkten geworden und die Freizeitwirtschaft mit weit mehr als sechs Millionen Beschäftigten Deutschlands größter Arbeitgeber. Der Branche komme die Rolle einer Leitökonomie der Zukunft mit Wachstumsraten weit über der Gesamtwirtschaft zu. Jedoch gehört zu einem Freizeitmarkt immer Beides: Zeit und Geld sagte Institutsleiter Horst W. Opaschowski.
Zu 3. Keine Tätigkeit, die für unsere Existenz und unser Wohlbefinden notwendig ist, wird ohne Einkommen bleiben. Das hat nichts damit zu tun, das wir ohne Gegenleistung: unsere Kinder nicht mehr aufziehen, unsere alten, gebrechlichen und kranken Menschen nicht mehr pflegen, keine unendgeldlichen Ehrenämter mehr ausüben wollen, im Gegenteil, mit diesem Einkommen können und werden wir anderen Menschen Beschäftigung geben, damit diese ein wirtschaftlich sorgenfreies Leben führen können.
Unser Leben muss ein „Geben“ und „Nehmen“ sein!
Der Wert unserer Arbeit, Tätigkeit unterliegt in Zukunft festen Regeln:
Mindesteinkommen (pro Monat) bei einer erbrachten Leistung von
1400 Tätigkeitspunkten = 1400 € Bürgergeld.
maximal mögliches Einkommen eines:
Selbstständigen = Bürgergeld 1400 € plus 10 % garantierten Unternehmergewinn (…) von seinen erbrachten und verkauften Leistungen.
Arbeitnehmer (Top- Verdiener) = Bürgergeld 1400 € plus einen Anteil aus dem Unternehmensgewinn (…).
Zur Beachtung!
Um ein Bürgergeld zu verteilen, muss klargestellt werden, was hier verteilt werden soll: Geld! Geld dient als Gegenwert für eine Leistung (Arbeit), die wir Menschen und/oder unseren Maschinen erbracht haben. Mit einer erbrachten Leistung (Arbeit) können wir eine andere Leistung erwerben. Als Zwischenstation dient unser Geld. Fazit: Ein Bürgergeld (Grundeinkommen) kann nur mit einer erbrachten Leistung beansprucht werden. Ein Bürgergeld ist jedoch für eine Gemeinschaft, die funktionieren soll, unbedingt notwendig. In einem Land mit mehr als 82 Mio. Menschen und einem jährlichen Bruttoinlandsprodukt von mehr als 2000 Milliarden Euro, sollte es kein Problem sein, allen Menschen ab dem 18. Lebensjahr eine sinnvolle Beschäftigung zu organisieren.
Wer Veränderungen in einer Gesellschaft durchsetzen möchte, muss jedoch realistische Alternativen anbieten können. Hypothetisch angenommen, alle Arbeiten werden in naher Zukunft (im Besonderen unlukrative Arbeiten) von Maschinen erledigt, dann bleibt immer noch die Frage einer gerechten Verteilung der Leistungen. Denn Leistungen können nicht unendlich verteilt werden. Dies würde eine unendliche Menge von Rohstoffen, Raum und Zeit voraussetzen. Oder wir verzichten, über unsere Grundversorgung hinaus, auf jeglichen Konsum. Dann bleibt immer noch die Frage, wer darf oben und wer muss unten leben. Auf dieser Welt gibt es eben schöne und weniger schöne Plätze. Ohne ein entsprechendes „Leistungssystem“ wird es nicht gehen. Arbeit muss ja dann keine Plage mehr sein, Arbeit kann zur Beschäftigung, zur Lebensaufgabe werden. Beschäftigung muss dann ein neues „Wertesystem“ erhalten.
Eine ganz entscheidende Frage stellt sich: wie setze ich neue Ideen & Konzepte in einer, "scheinbar" noch, relativ gut funktionierenden Gesellschaft um; eine Gesellschaft, die von den Medien, Lobbyisten, Kapitallisten und Ressourcenverwaltern wirtschaftlich dominiert wird. Diese Dominanz ist an sich nicht das Übel, das Übel ist: das die heutigen Forderungen der Machthaber und die technischen Entwicklungen, meist gegen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger gehen. Deshalb ist es ein „Frevel“ der Machthaber in dieser Gesellschaft, ihren Bürgerinnen und Bürgern immer noch einzureden, dass in Zukunft mit Hilfe ihrer eigenen Sparsamkeit, wieder ein funktionierendes Sozialsystemen, mit vielen neuen Arbeitsplätzen, geschaffen werden kann; und sie nur die notwendige Geduld und das Zurückschrauben von Ansprüchen an ihr Leben aufbringen müssen, um ja nicht wirkliche notwendige Reformen in der Gesellschaft, mit eindeutigen sozialengerechten Elementen, in die Wege leiten zu müssen; die für alle Menschen ein allseitig gesichertes Leben in einer Gemeinschaft zulässt.
Das Bürgergeld (Grundeinkommen) ist hier ein Schritt in die richtige Richtung. Warum? Weil, wie schon erwähnt, die Produktsfirmen durch Automatisierung, ständig steigender Produktivität und Verlagerung von Produktionsteilen und ganzen Produktionsstätten in Billiglohnländer, nicht mehr genügend Arbeitsplätze anbieten können.
Fazit: Wir werden uns in Zukunft nur:
>>miteinander und untereinander<< beschäftigen können.
Und dafür brauchen wir das >>Bürgergeld<< ein Grundeinkommen!
Wie hoch muss es sein, damit es die entsprechende Wirkung hat, Beschäftigung zu aktivieren? Wird es zu tief angesetzt, verfehlt es die Wirkung, wir werden uns dann nur die Grundbedürfnisse leisten können und es entstehen keine neuen Beschäftigungen (siehe Hartz 4 Desaster). Wird es zu hoch angesetzt, ist es nicht finanzierbar; wir dürfen nicht mehr Geld entnehmen als Leistungen erbracht werden, ansonsten droht uns eine riesige Inflation. Jedoch dadurch, dass in Zukunft jeder einer Wertschöpfenden Beschäftigung nachgehen wird, werden mehr Leistungen erbracht, somit steigt auch das Bruttoinlandsprodukt und die dazu gehörigen Geldmengen. Die Formel muss lauten:
>> das Nehmen kann nur so viel sein wie das Geben <<.
Eine weitere Voraussetzung muss in den Köpfen der Bürger verankert sein: die angebotenen Leistungen auch zu konsumieren; nicht sparen, denn sparen und Zinsen sind schädlich für eine Gesellschaft: Zinsen verteuern unsere Leistungen und fördert die Inflation, sparen bringt Arbeitslosigkeit und Armut.
Wie hoch sollte das Bürgergeld (Grundeinkommen) sein, damit es die Wirkung (Beschäftigung schaffen) nicht verfehlt?
0 – 5 Jahre 400 Euro (Kindergeld)
5 – 18 Jahre 500 – 1100 Euro (Schulgeld)
mit 18 bis zum Tode 1400 Euro (Grundeinkommen)
berechnet nach den heutigen Wirtschaftszahlen und Faktizitäten.
-
05.03.2008, 06:00
AW: Neue Ideen für eine neue Gesellschaft
ich werde das gefühl nicht los, hier sind sektierer am werk. und zwar ultra-konservative.
ein "grundeinkommen" zu fordern mit einer gleichzeitigen arbeitspflicht - das führt dazu, dass die löhne erdrutschartig sinken. eine solche umsetzung steht den ideen eines götz werners diametral entgegen.
außerdem, ich kann mir nicht helfen - irgendwie erinnern mich diese vorstellungen an Silvio Gesell.
und das hier: "Zur nächsten Bundestagswahl (2009), das Konzept Bürgergeld mit Vollbeschäftigung in einer etablierten Partei (wenn dies nicht möglich ist, in einer neuen Partei), den Bürgerinnen und Bürgern zur Wahl zu stellen. Sollten wir unser Ziel erreichen, werden alle Botschafter bei der Umsetzung unseres Konzepts mithelfen dürfen" hat ähnlichkeit mit dem versprechen der zeugen jehovas an ihre schäfchen: beim jüngsten gericht seien sie die einzigen, die wieder auferstehen...************************
Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere recht haben könnte. Jürgen Habermas
************************
-
05.03.2008, 07:01Inaktiver User
AW: Neue Ideen für eine neue Gesellschaft
...die Moderation wird gebeten, diese politische Wahlpropaganda hier im Forum dringend zu unterbinden. Diese Beiträge haben den parteiischen Werbecharakter Danke!...
-
05.03.2008, 07:12
AW: Neue Ideen für eine neue Gesellschaft
wenn du das so siehst - dann müssten viele stränge sofort geschlossen werden. ich denke nur an die diskussionen zu den wahlen in hamburg, in hessen und zum brand in ludwigshafen.
Zitat von Inaktiver User
nein, so lange jemand nicht gegen irgendwelche NUBs verstößt, sollte auch der größte unsinn geschrieben werden dürfen...************************
Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere recht haben könnte. Jürgen Habermas
************************


Zitieren