Ein Auszug aus dem Link:Zitat von Inaktiver User
Racheakte an Roland Koch sind verboten.![]()
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Thema: Koch ist weg.
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30.10.2008, 21:52Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
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30.10.2008, 22:51Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
inzwischen versucht Koch ja alles, um die SPD zu spalten;
er bietet im Zuge der Länderhoheit für Kultur sogar an, den vorletzten Buchstaben des Alphabets in Hessen offiziell in "Ypsilanti" um zu nennen.
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02.11.2008, 01:22Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Ich hab ja schon dämliche politische "Strategen" erlebt ... aber der hessische SPD-Konservative Jürgen Walter übertrifft sie alle!
Ich habe noch nie erlebt, dass fehlende Solidarität der eigenen Partei gegenüber, der eigenen Karriere genutzt hätte ... wie am Ende des Artikels gesagt wird: Die politische Karriere Ypsilantis wäre beendet, die Karriere Walters wohl auch.
Idealismus würde zumindest ich dem Mann nicht unterstellen ...
Jürgen Walter scheint sowas wie der Guido Westerwelle der SPD zu sein ... ein Populist in eigener Regie ...
Nur damit da keine Unklarheiten aufkommen:
Ich halte Ypsilanti für nicht fähig, das von ihr angestrebte Amt zu bewältigen.
Wer in der Situation in Hessen nichtmal in der Lage ist, die eigenen Reihen hinter sich zu binden, wäre schon nicht fähig, mit einer knappen Mehrheit sicher zu regieren. In einer Minderheitsregierung ... nun ja ...
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02.11.2008, 11:31Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Naja, wie Ypsilanti das Amt bewältigen wird, werden wir ja sehen, falls sie am Dienstag gewählt wird.
Und dieser Walter, ihr ganz persönlicher Gegner
Dort, in Rotenburg, hat Walter am 2. Dezember 2006 die Abstimmung darüber verloren, wer die Hessen-SPD als Spitzenkandidat in die Landtagswahl führen sollte. Er verlor gegen Andrea Ypsilanti, nach einem Patt im ersten Wahlgang, mit zehn Stimmen Rückstand.
http://www.sueddeutsche.de/politik/828/312741/text/
hatte im Probelauf für Ypsilanti gestimmt.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/...383794,00.html
Bemerkenswert finde ich jedenfalls das Verhalten der Grünen
Erstmals seit neun Jahren haben die Grünen die Chance, in Hessen wieder in einer Regierung mitzumischen. Allerdings hätte es auch die "Jamaika"-Option gegeben: CDU und FDP hatten die Grünen nach der hessischen Landtagswahl im Januar heftig umworben. Die Grünen-Spitze hatte jedoch eine von der Linkspartei geduldete rot-grüne Minderheitsregierung vorgezogen. Auch dies dürfte noch einmal Thema auf der Landesmitgliederversammlung werden.
http://www.hr-online.de/website/rubr...ument_35656396
... und die Linkspartei steht ja geschlossen hinter Ypsilanti.Geändert von Inaktiver User (02.11.2008 um 11:41 Uhr)
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02.11.2008, 11:56Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
die grünen haben in hessen nur ein thema: flughafenausbau stoppen. das können sie mit der CDU nicht verwirklichen, mit der SPD haben sie eine verzögerung hinbekommen und der ausbau des nachtflugverbots.
Zitat von Inaktiver User
die verzögerung ist eine riesen katastrophe für hessen. den die banken udn unternehmensberatungen werden im nächsten jahr als gewerbesteuer-zahler und jobmotor ausfallen. da bleibt nur noch der flughafen.
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02.11.2008, 12:28Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
... wofür sie auch gute Gründe haben.
Zitat von Inaktiver User
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02.11.2008, 19:32
AW: Koch ist weg.
Walter ist ein falscher Fuchs:
Walter ließ in Fulda manchen Parteifreund ratlos über seine Beweggründe zurück. Schließlich hatte er den Vertrag, den er kritisierte, selbst mit ausgehandelt und anschließend auch im Landesvorstand dafür gestimmt. Die Risiken entdeckte der gelernte Jurist nach eigener Aussage erst später. Doch so dezidiert er nun seine Ablehnung begründete - bei der Abstimmung saß er nicht auf dem Podium, und auch im Saal wurde er nicht gesehen. Sitzungsleiter Norbert Schüren sagte, er sei nicht unter den acht Genossen gewesen, die mit Nein votiert hatten.
ntv
Einer Abstimmung einfach fern zu bleiben und im Nachhinein einen Vertag zu kritisieren, dem er selbst zugestimmt hat, ist dumm.Körperlich Distanz
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02.11.2008, 19:35
AW: Koch ist weg.
Aber vielleicht erklärt sich ja die neue Abneigung gegen den Koalitionsvertrag des Herrn Walter, wenn man einen Blick auf sein Privatleben wirft?
... als Mann, der seine wahre Gesinnung offenbarte, als er eine Affäre mit einer Pressesprecherin der CDU-Fraktion begann, mit der er inzwischen verheiratet ist.
faz netKörperlich Distanz
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02.11.2008, 19:55Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Walter hat seit Langem klar gemacht, dass er den Koalitionsvertrag und die geplante Minderheitsregierung ablehnt. Er hat also keinesfalls zugestimmt.
Zitat von Lukulla
Wenn er schon nicht gegen Ypsilanti stimmt, wäre das einzig Logische, das er am Dienstag wieder der Abstimmung fern bleibt. Und das wäre es dann für Ypsilanti ....
Warum geht die SPD eigentlich nicht auf die wiederholten Kontakte aus der Union ein, sich auf eine Große Koalition ohne Koch und Ypsilanti zu einigen? Das wäre eine stabile und glaubwürdige Option, und es würde vermeiden, dass nicht nur Frau Ypsilanti sondern auch die Partei als Lügnerin da steht.
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02.11.2008, 20:16
AW: Koch ist weg.
Das ist nicht richtig!
Schließlich hatte er [Walter] den Vertrag, den er kritisierte, selbst mit ausgehandelt und anschließend auch im Landesvorstand dafür gestimmt.
Wahr ist, dass Walter in den zurückliegenden Monaten in seiner Argumentation für und wider den Linkskurs einige Kapriolen geschlagen hat, die politische Verhaltensforscher schwindelig machten. Wahr ist indes auch, dass er hier und da eine Ermunterung aus den Reihen der SPD-Führung im Bund hätte gebrauchen können – eine solche aber kein einziges Mal vernehmen durfte.
Von dem Angebot der CDU ohne Koch eine grosse Koalition zu machen, höre ich das erste Mal.
Ich halte nix von SPD/CDU Koalitionen auf Landesebene, von denen es erschreckenderweise schon 4 gibt. Ausserdem steht die SPD inhaltlich so weit weg von der CDU, dass ich mir da eine Schnittmenge nicht vorstellen kann.
Meine ganz persönliche und unpolitische Meinung: Walter wird unter Druck gesetzt von der CDU. Fertig. Und entdeckt sein Gewissen, um das zu verschleiern.Geändert von Lukulla (02.11.2008 um 20:21 Uhr)
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