Ich habe die Hoffnung, dass es mit sozialistischen Ideen und deren Umsetzungen u. a. wieder mehr Arbeitsplätze geben würde.
Sozialisten sind halt auch irgendwo Träumer von einer besseren und gerechteren Welt![]()
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Thema: Koch ist weg.
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10.02.2008, 20:22Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
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10.02.2008, 20:23Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Zitat von Katja_
Ich erinnere in diesem Zusammenhang gerne an den alten Sponti-Spruch... Freiheit statt Rheumatismus
WW
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10.02.2008, 20:39Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Fakt ist allerdings auch, dass wir wieder mal vor dem Problem stehen, ( diesmal sogar vor 2 Problemen ) nämlich eines stetig wachsenden Präkariats, bestehend aus "dt. Deutschländern " und migrationsbedingten " Deutschländern " - damit einhergehend mit der klassischen Sündenbocksuche um eigenes Unvermögen oder Versagen oder Ohnmacht auf die jeweilig andere Gruppe zu übertragen und Ärger, Wut und Ängste zu kanalisieren.
Derzeit funktioniert das wohl noch dergestalt, dass die eine Gruppe ( die dt. Deutschländer ) versucht, der Politik und von wenigen Ausnahmen abgesehen, den migrationsbedingen Deutschländern die Schuld an ihrer Misere in die Schuhe zu schieben....
Auf der anderen Seite versuchen die migrationsbedingten Deutschländer ihre vermeintliche Benachteiligung seitens der dt. Deutschländer über religiös verbrämte und religiös angestachelte, Heils- und Glaubenslehren den dt.Deutschländern gegenüber zum Ausdruck zu bringen.
Die Frage die sich stellt, ob all dieser Schuldzuweisungen und ob all der Vorurteile die man hegt und pflegt .... wie - und ob man diese Spirale gegenseitigen Misstrauens ( gerade wieder mal manifestiert in Ludwigshafen ) durchbrechen kann und durchbrechen wird / will
Ich bin da eher pessimistisch
WW
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10.02.2008, 20:40Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Sprich mal mit Leuten, die Lafontaine aus seiner SPD-Zeit kennen. Er ist ein Egozentriker, egomanisch. Bei dem dreht sich alles um seine Person, um seine Selbstdarstellung.
Zitat von Inaktiver User
Da kam ihm die Bisky-Truppe, die wiederum einen für die alten Bundesländer tauglichen Frontmann brauchte, gerade gelegen.
Denn ohne Lafontaine und WASG wäre die PD(S)ED.Linke nur eine ostdeutsche Regionalpartei geblieben, deren Existenz sich in kurzer Zeit biologisch erledigt hätte
Ansonsten, Deutschland braucht Kommunisten so dringend wie einen Hautausschlag.
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10.02.2008, 20:46Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Zitat von Inaktiver User
Lol... wer bezweifelt hier denn ernsthaft, dass Oskar ein ... A... ist
das ist allerdings angesichts der Situation in der wir uns derzeit befinden, erstmal sekundär.
Oskar ist in offenkundig in der Lage, die Entrechteten erstmal auf einer Ebene zu versammeln, die mir 10x lieber ist, als würden sie sich auf einer anderen Ebene versammeln.
Mal davon abgesehen, gönne ich 95 % der dt. Sozialdemokraten einen Oskar der ihnen nahezu täglich aufzeigt, wie sie sich unter Schröder einer Politk verschrieben haben, die mit dem Begriff " Sozial " Schindluder ohne Ende betrieben hat.
WWGeändert von Inaktiver User (10.02.2008 um 20:49 Uhr)
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10.02.2008, 20:49
AW: Koch ist weg.
Zitat von Inaktiver User
Das hast du noch viel zu nett gesagt. Ansonsten 100%ige Zustimmung.
Verstehe absolut nicht, wie man diesen Ewiggestrigen seine Stimme geben kann.
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10.02.2008, 20:52Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Zitat von leona_08
Tja..................
ich schon
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10.02.2008, 21:08
AW: Koch ist weg.
Echt? Außer Protest gegen die Etablierten kann ich mir kein Motiv vorstellen. So wie Kinder ihre Eltern mit etwas zu schocken versuchen, wovor die Alten Horror haben.
Zitat von Inaktiver User
Wenn da wirklich Überzeugungen dahinter stehen, wäre ja die Lage viel schlimmer als ich hoffe...
Dann wird es Zeit zum Kofferpacken. Ich habe schon einen Versuch, den Sozialismus aufzubauen, hinter mir. Nie wieder, sage ich nur.
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10.02.2008, 21:13Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Und wer braucht faktenfreies Dummschwätzen ?
Zitat von Inaktiver User
Geändert von Inaktiver User (10.02.2008 um 21:17 Uhr)
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10.02.2008, 21:18Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Zitat von Inaktiver User
Es ist das Recht und sogar die Pflicht eines jeden Demokraten, sich gegen die Etablierung von Parteien zu äußern, die vor allem Hort politischer Extremisten und populistischer Bauernfänger sind.


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