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Thema: Koch ist weg.

  1. Inaktiver User

    AW: Koch ist weg.

    Zitat Zitat von leona_08
    Ich will aber privaten Wohlstand. Gibts den im Sozialismus nicht gratis dazu?


    Den gibbet da nur mit Parteibuch und einem hohen Posten.

  2. gesperrt

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    AW: Koch ist weg.

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Selbst innerhalb der Bundesrepublik sind die Länder mit einer schwarz/gelben Regerung deutlich besser dran als rote.
    Das liegt nur an den gefälschten Statistiken.

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    AW: Koch ist weg.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das Ziel sozialistischer Politik ist nicht die Umverteilung etwa vorhandenen privaten Wohlstandes sondern die Überführung der Großbanken und Großindustrie in gesellschaftliches Eigentum.
    Die Banken sind wie ein scheues Reh, beim leisesten Rauschen im Blätterwald sind sie auf und davon.
    Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Nietzsche)

  4. gesperrt

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    AW: Koch ist weg.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Den gibbet da nur mit Parteibuch und einem hohen Posten.
    Kein Problem. Für Geld tu ich alles, da zieh ich mir auch ein FDJ-Hemd wieder an. Hauptsache, die Geschäfte bleiben voll und ich kann ausgiebig shoppen gehen.

  5. Inaktiver User

    AW: Koch ist weg.

    Zitat Zitat von setshu
    Die Banken sind wie ein scheues Reh, beim leisesten Rauschen im Blätterwald sind sie auf und davon.
    Da hilft nur ein gezielter Blattschuss.

  6. Inaktiver User

    AW: Koch ist weg.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Schon blöd, dass genau das, was in der Tagespolitik gern als "Sozialismus" bezeichnet wird, in den Sechziger Jahren von der CDU (!) als "soziale Marktwirtschaft" gelebt und gepriesen wurde.

    Kein Wunder, dass man den Eindruck hat, dass die Gesellschaft nach Links rückt: die Politik ist weit nach Rechts gerückt.
    Endlich hat es mal jemand auf den Punkt gebracht

    WW

  7. Inaktiver User

    AW: Koch ist weg.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Schon blöd, dass genau das, was in der Tagespolitik gern als "Sozialismus" bezeichnet wird, in den Sechziger Jahren von der CDU als "soziale Marktwirtschaft" gelebt und gepriesen wurde.

    Soziale Marktwirtschaft und Sozialismus von dem wir hier reden sind meilenweit voneinander entfernt.

    Ich meinte damit den Sozialismus den und die SED/PDS/LINKE verkaufen will. Den der noch funktoniert hat. Den der auch gerne als Kommunismus oder Marxismus bezeichnet wird.

    Aber das wußtest du auch vorher schon, gelle ?

  8. Inaktiver User

    AW: Koch ist weg.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Soziale Marktwirtschaft und Sozialismus von dem wir hier reden sind meilenweit voneinander entfernt.
    Die heutige Wirtschafts- und Sozialpolitik ist jedenfalls meilenweit von der sozialen Marktwirtschaft entfernt, und jeder Versuch diese wiederzubeleben oder einzufordern wird als Sozialismus "gebrandmarkt".

  9. User Info Menu

    AW: Koch ist weg.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Schon blöd, dass genau das, was in der Tagespolitik gern als "Sozialismus" bezeichnet wird, in den Sechziger Jahren von der CDU (!) als "soziale Marktwirtschaft" gelebt und gepriesen wurde.

    Kein Wunder, dass man den Eindruck hat, dass die Gesellschaft nach Links rückt: die Politik ist weit nach Rechts gerückt.
    Soziale Marktwirtschaft
    ... Eine Grundidee der sozialen Marktwirtschaft ist das Prinzip der Freiheit des Marktes, auf dem Angebot und Nachfrage aufeinander treffen und der Preis für die Güter gebildet wird. Durch staatliche Wirtschaftspolitik soll ein Ordnungsrahmen geschaffen werden, um einen funktionierenden Markt mit ausreichendem Wettbewerb zu gewährleisten.

    Die zweite Leitidee der Sozialen Marktwirtschaft ist das Prinzip des sozialen Ausgleichs. So kann der Staat, z.B. durch Einführung eines Sozialversicherungssystems, im Falle von Arbeitslosigkeit oder Krankheit, den Einzelnen absichern. Dabei soll allerdings die Wirtschaft- und Sozialpolitik unter Beachtung des Subsidiaritätsprinzips betrieben werden, welches besagt, dass staatliche Institutionen erst dann eingreifen, wenn das einzelne Wirtschaftsubjekt sich nicht mehr selber weiterhelfen kann. Die geistigen Gründungsväter der Sozialen Marktwirtschaft wollten auf diese Weise verhindern, dass ein übermächtiger und finanziell ausufernder Versorgungsstaat entsteht, welcher dem Leistungsstreben und der Bereitschaft zur privaten Vorsoge der Marktteilnehmer entgegenwirkt.

    Die Soziale Marktwirtschaft versucht die Vorteile der Freien Marktwirtschaft, wie z. B. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit oder hohe Güterversorgung, zu verwirklichen, bei gleichzeitiger Vermeidung bzw. Verminderung von deren Nachteile, wie z. B. soziale Ungleichheit oder zerstörerischer Wettbewerb.
    ...

    ------------------

    Wo genau ist die CDU jetzt abgerückt?
    Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Nietzsche)

  10. Inaktiver User

    AW: Koch ist weg.

    Zitat Zitat von setshu
    Wo genau ist die CDU jetzt abgerückt?
    Zum Beispiel lehnt die CDU einen existenzsichernden Mindestlohn ab.

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