Genau so wird die CDU wohl argumentieren.Zitat von setshu
Große Koalition ohne Koch ist denkbar, da Koch der große Wahlverlierer ist. Ohne Ypsilanti geht nicht, da sie die SPD zu einem großen Wahlerfolg geführt hat. Da ließe es sich nicht vermitteln, dass sie als Kandidatin zurücktreten solle.... und es gibt eine große Koalition, ohne Koch und ohne Ypsilanti.
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Thema: Koch ist weg.
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28.01.2008, 12:13Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
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28.01.2008, 12:14
AW: Koch ist weg.
Zitat von Inaktiver User
So heißt es dann nimmer.
sondern:
…„Hayyeales-Salâh!...“
http://f25.parsimony.net/forum63498/messages/49555.htm
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28.01.2008, 12:16Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Zum Glück ist deine Vorstellung Deutschland solle aus der EU austreten jenseits aller Realität.
Zitat von dieterS
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28.01.2008, 12:17Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
Zitat Blautanne:
Ohne Ypsilanti geht nicht, da sie die SPD zu einem großen Wahlerfolg geführt hat. Da ließe es sich nicht vermitteln, dass sie als Kandidatin zurücktreten solle.
Na wenns doch der Sache dient
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28.01.2008, 12:17
AW: Koch ist weg.
Das ist nach Lage der Dinge die wahrscheinlichste Variante. Beide verlieren gleich viel von ihrem Gesicht. Wird wohl noch ein paar Wochen dauern, bis man damit herausrückt. Schließlich hat der harte Wahlkampf Gräben aufgerissen. Man wird sich also noch einige Zeit zieren, angeblich nach anderen Varianten suchen, um dann nach glaubwürdig langem Hängen und Würgen genau das umzusetzen. Man wird sagen können, man habe ja weiß Gott alles andere versucht, aber leider, leider usw.....
Zitat von setshu
Cum grano salis
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28.01.2008, 12:19Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
so war es auch nach der bundestagswahl...das hat auch gräben aufgerissen. und am ende ging es ohne schröder dann doch. ich denke ohne koch wird ausreichen und ypsilanti wird vize.
Zitat von arouet58
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28.01.2008, 12:22
AW: Koch ist weg.
Heiteres Koalitionsraten? Da mache ich gerne mit. *g*
Grosse Koalition. Schwarz führt. Koch rotiert mit Jung und geht als Minister nach Berlin. Jung wird Ministerpräsident.
Ypsilanti mit ihrem gleichwohl grossen Wahlerfolg bleibt, bekommt Wunschministerium und wird stellvertretende Ministerpräsidentin.
Gefallen muss einem das nicht, aber so mein derzeitiger Tipp.
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28.01.2008, 12:25
AW: Koch ist weg.
Die FDP will ab nächstem Jahr mit der CDU die Regierung stellen. Da werden sie jetzt keine Koalition mit der SPD eingehen.
Zitat von Inaktiver User
Bleibt also nur noch eine rot/grüne Minderheitenregierung unter Tolerierung der Linken. Lafontaine wird dann schon für genug Spannung sorgen, er hat ja noch das ein oder andere Hühnchen mit der SPD zu rupfen.
Schwarz/Gelb wartet derweil auf den großen Knall und Neuwahlen.Geändert von setshu (28.01.2008 um 12:34 Uhr)
Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Nietzsche)
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28.01.2008, 12:31
AW: Koch ist weg.
Merkel müßte doch mit dem Klammerbeutel gepudert sein, holte sie sich ausgerechnet Koch an den Kabinettstisch. Noch einer mehr, dem sie keine Sekunde den Rücken zukehren könnte. Nein, vielleicht wird er Fraktionsvorsitzender in Hessen oder bekommt ein einträglches Pöstchen in einer Stiftung oder Anwaltskanzlei, siehe Merz.Grosse Koalition. Schwarz führt. Koch rotiert mit Jung und geht als Minister nach Berlin. Jung wird Ministerpräsident.Cum grano salis
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28.01.2008, 12:32Inaktiver User
AW: Koch ist weg.
[QUOTE=Inaktiver User] ....und die DEUTLICH nicht-distanzierung ist das problem. und damit die nicht-anerkennung der fehler der vergangenheit. das ist nicht vertrauens-fördernd ...
QUOTE]
Ich empfehle, sich über die Haltung der "LINKEN" zur SED und DDR auf den Internetseiten der Linken zu informieren.
Da steht zum Beispiel das folgende:
Wie hält die LINKE es mit ihrer Geschichte:
Die PDS, die aus der ehemaligen Staatspartei SED hervorgegangen ist, überlebte und erstarkte nicht, weil sie die Geschichte leugnete oder einen Schlussstrich zog, sondern weil sie von Anfang an die Geschichte verarbeitete. Geschichte verarbeiten heißt für uns: in der kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte der SED und der DDR wie der eigenen Biografie zu besseren Einsichten und besserem Handeln zu kommen. Auf ihrem Außerordentlichen Parteitag 1989 hat sich die SED-PDS bei der Bevölkerung der DDR für das von der SED begangene Unrecht entschuldigt und einen Prozess der unwiderruflichen Trennung von stalinistischen Traditionen der SED begonnen.
Hier gibt es auch einen Link zur Geschichts-Beschlußsammlung.


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