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  1. Inaktiver User

    AW: Kindeserziehung = Staatssache

    Zitat Zitat von Golda
    AUSGRENZUNG nach der Grundschule?!
    Eindeutig JA! UND es ist gewollt!!!

  2. User Info Menu

    AW: Kindeserziehung = Staatssache

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Eindeutig JA! UND es ist gewollt!!!
    ...aber nicht nach Sortieren durch die Lehrer, die Kinder der Straße "A" dürfen, die Kinder der Straße "B" dürfen nicht.... Dann müsste es Tests geben - bundesweit - wie in Bayern. Wegen der Gerechtigkeit für intelligente Kinder.

    Aber nun ist es spät. Ich bin gespannt, was andere morgen schreiben.

    Gute Nacht!
    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Søren Kierkegaard)

    Ein wahrer Freund ist der, der dein Lächeln sieht, aber weiß, dass deine Seele weint.

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    AW: Kindeserziehung = Staatssache

    *klick*

    Platznot...Ablehnen, oder die Schulen überfüllen? Welche Alternativen bietet das staatliche Schulsystem noch?
    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Søren Kierkegaard)

    Ein wahrer Freund ist der, der dein Lächeln sieht, aber weiß, dass deine Seele weint.

  4. Inaktiver User

    AW: Kindeserziehung = Staatssache

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Eindeutig JA! UND es ist gewollt!!!
    http://www.zeit.de/2006/13/C-Gesamtschulen?page=1


    Früher beginnen, später trennen

    Von Jürgen Oelkers
    Plädoyer für einen behutsamen Umbau des deutschen Schulsystems
    Warum gibt es in Deutschland keine Gesamtschulen wie in den skandinavischen Ländern? Die Antwort ist einfach: Schulen, in denen Kinder ohne jede Selektion von der ersten bis zur letzten Klasse gemeinsam unterrichtet werden, standen nie wirklich auf der politischen Agenda. Forderungen nach »National-« oder »Einheitsschulen« gibt es seit 1812, verwirklicht wurden diese Forderungen in der wechselvollen deutschen Schulgeschichte nie auch nur ansatzweise, weil der politische Wille fehlte.


    Die einzige Ausnahme verschärfte das Problem: In der DDR ist 1950 eine achtklassige Grundschule für alle Kinder eingeführt worden, die 1959 auf zehn Jahre gemeinsamen Unterrichts ohne Selektion erweitert wurde. Diese Einheitsschule mit dem Ziel der »sozialistischen Persönlichkeit« erschien im Westen als »Gleichmacherei« und wurde nach der Wende 1989 komplett abgewickelt. Die Erfahrungen mit der Einheitsschule spielten in den anschließenden Diskussionen keine Rolle, auch nicht in dem Sinne, dass die finnische Gesamtschule nach dem Vorbild der DDR-Einheitsschule entwickelt wurde und heute glänzend dasteht.

    (...)

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