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    AW: Gewalt-Droge Tilidin bei jugendlichen Muslimen immer beliebter

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Daraus schließe ich, dass das Komasaufen und Gewalttaten unter Alkoholeinfluss eine Spezialität der Nicht-Muslime sein dürften, während Muslime dieses Medikament vorziehen.

    Wie aufregend. Aber was genau ist es, was du damit gesagt haben willst?

    Was möchtest DU damit sagen?

    Tilidin frei in der Kneipe zu verkaufen, damit Muslime nicht diskriminiert werden?

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    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nee *kopfkratz*
    Jedenfalls wüsste ich nicht, inwiefern ich "für jede Untat .. Verständnis" geäußert hätte.

    Ich finde es lediglich blödsinnig, ein Schmerzmittel zu verbieten, nur weil es von Leuten durch extreme Überdosierung missbraucht wird. Das passiert mit etlichen Substanzen, übrigens nicht zuletzt mit Alkohol, das von Toxikologen als relativ giftig (und zwar wesentlich giftiger als Cannabis) eingestuft wird.

    Trotz all der Suffköppe, trotz der unter Alkoholeinfluss begangenen Straftaten und Unfälle, wäre ich gegen ein Verbot von Alkohol. Und dabei ist der sicher gesundheitlich weniger nützlich als ein Schmerzmittel.

    Das sehe ich allerdings genauso wie Blautanne.
    Vom Markt nehmen solte man dieses wirksame Medikament nicht - warum? Aber den Bezug dessen nicht durch ein einfaches REzept zulassen - das muss man machen, denn gerade in berlin geilen sich ne Menge Araber im Blutrausch darauf auf und lassen ihrer Verachtung auch den SCHEISS-DEUTSCHEN ihren Lauf.
    Das geht ja so nicht!

  3. gesperrt

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    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von Opelius
    @ Blautanne

    ich hatte lediglich einen Gedanken geäußert, weil mich der Hinweis auf den Mißbrauch des Medikamentes Tilidin wirklich geschockt hat.

    Im Spiegelartikel wird auf die Gefahr hingewiesen, dass die Einnahme des Medikamentes im Strafverfahren strafmildernd gewertet werden könnte.

    Dafür gibt es aber den § 323a
    Vollrausch
    (1) Wer sich vorsätzlich oder fahrlässig durch alkoholische Getränke oder andere berauschende Mittel in einen Rausch versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn er in diesem Zustand eine rechtswidrige Tat begeht und ihretwegen nicht bestraft werden kann, weil er infolge des Rausches schuldunfähig war oder weil dies nicht auszuschließen ist.

    Dies wurde früher zumindest an unserem Jugendgericht gerne angewandt, wenn Täter meinten, dass sie besoffenen schuldunfähig seien.
    Sie haben sich immer schrecklich gewundert, wenn sie wegen mutwilliger Herbeiführung eines Rauschen, mit der Absicht eine Straftat zu begehen, belangt wurden.
    Kriminelle Muslime, die wie beim Spiegel beschrieben Tilidin gezielt zum Aufputschen vor Gewalttaten mißbrauchen, gehen natürlich davon aus, dass sie NICHT ermittelt und überführt werden.

    Herabgesetzte Schuldfähigkeit, falls man wider erwarten doch erwischt wird, kann nur ein Nebeneffekt der Tatmotivation sein - sagt jedenfalls der gesunde Menscheverstand. Denn es ist unwahrscheinlich, dass bei Gewaltorgien durch zahlenmäßig überlegenenen Banden, um die es bei Tilidin geht (z.B. "Kartoffel-Stechen", also Messerangriffe auf deutsche Opfer), einzelne Täter überführt werden.

    München und die Überführung der gewalttätigen "Jugendlichen" durch die Videokamera sind eine sehr seltene Ausnahme.

  4. Inaktiver User

    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von Liberia
    Kriminelle Muslime, die wie beim Spiegel beschrieben Tilidin gezielt zum Aufputschen vor Gewalttaten mißbrauchen, gehen natürlich davon aus, dass sie NICHT ermittelt und überführt werden.

    Herabgesetzte Schuldfähigkeit, falls man wider erwarten doch erwischt wird, kann nur ein Nebeneffekt der Tatmotivation sein - sagt jedenfalls der gesunde Menscheverstand. Denn es ist unwahrscheinlich, dass bei Gewaltorgien durch zahlenmäßig überlegenenen Banden, um die es bei Tilidin geht (z.B. "Kartoffel-Stechen", also Messerangriffe auf deutsche Opfer), einzelne Täter überführt werden.

    München und die Überführung der gewalttätigen "Jugendlichen" durch die Videokamera sind eine sehr seltene Ausnahme.
    Wäre es denkbar das du mal bei der Problemematik des "Medikamenten-Missbrauchs" bleiben könntest?
    Oder muß ich jetzt wieder darauf hinweisen dass Nichtmuslime die dieses einnehmen "genauso abgehn" und dies wieder mit entsprechenden Links versehen?

  5. gesperrt

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    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wäre es denkbar das du mal bei der Problemematik des "Medikamenten-Missbrauchs" bleiben könntest?
    Oder muß ich jetzt wieder darauf hinweisen dass Nichtmuslime die dieses einnehmen "genauso abgehn" und dies wieder mit entsprechenden Links versehen?
    Menschen aus christlichen Ländern trinken Alkohol und randalieren dann gelegentlich (da gibt es z.B. den sog. pathologischen Rausch) - aber nehmen vergleichsweise selten "Gewalt-Drogen" zum Zwecke der Begehung von Bluttaten, auch wenn Robert Steinhäuser dies doch tat.

    Im Grund zeigt der Amoklauf von Erfurt von Steinhäuser insofern eher die extreme Gefährlichkeit, die von jungen Muslimen ausgeht, wenn sie Tilidin nehmen und dann in mit Messern bewaffeneten Banden unterwegs sind und "abgegehen" - wie der Spiegel schreibt, offenbar sogar für die Polzei.

    Tilidin ist ja vor allem eine Gruppendroge zur Begehung von Gewalttaten, die in Großstädten oder Ballungsgebieten verbreitet ist. Die Beamten stellten fest, dass die Griffe, mit denen sie zugedröhnte Delinquenten zur Räson bringen, hier nicht wirken. Sie müssten extrem zupacken und den Tätern nötigenfalls den Arm auskugeln oder brechen.
    Geändert von Liberia (24.01.2008 um 09:30 Uhr)

  6. User Info Menu

    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von Liberia
    München und die Überführung der gewalttätigen "Jugendlichen" durch die Videokamera sind eine sehr seltene Ausnahme.
    Deshalb halte ich Videoüberwachung an bestimmten Plätzen wie in GB üblich auch für sinnvoll. Man kann damit zwar keine Straftaten verhindern, aber Täter überführen.
    Aber jedesmal wenn Drogenumschlagplätze und Versammlungsmeilen von Jugendliche überwacht werden sollen, regt sich heftigster Widerstand in bürgerlichen Kreisen. Mir ziemlich unverständlich.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von Opelius
    Deshalb halte ich Videoüberwachung an bestimmten Plätzen wie in GB üblich auch für sinnvoll. Man kann damit zwar keine Straftaten verhindern, aber Täter überführen.
    Aber jedesmal wenn Drogenumschlagplätze und Versammlungsmeilen von Jugendliche überwacht werden sollen, regt sich heftigster Widerstand in bürgerlichen Kreisen. Mir ziemlich unverständlich.

    Ja, das verstehe ich auch nicht.
    Dass ich in der Bank am Geldautomat automatisch gefilmt werde ... darüber weint doch auch keiner ... oder etwa doch?

  8. Inaktiver User

    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Ich bin auch für Sichtkontakt der Fahrer von S-/U-Bahnen in alle Wagen, damit sie sofort einen Notruf auslösen können. Dann wäre die Polizei zügig vor Ort und könnte an der nächsten Station eingreifen.

  9. Inaktiver User

    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    @ Alinghi

    Eigentlich eine sehr gute Idee, aber vielleicht sollte der Fahrer auch auf die Strecke achten?

    Wenn, dann wäre eine Übertragung der Überwachungsbilder in eine Zentrale sinnvoll, die schnell Alarm schlagen kann.

    Auch ich verstehe nicht, dass sich die Leute gegen eine Videoüberwachung von relevanten Einrichtungen und Plätzen sträuben - nur wer selbst gegen Regeln verstoßen möchte, hat einen Grund, solche Maßnahmen zu scheuen. Immerhin sehen die Engländer, die doch eine eher wenig autoritäre Tradition haben, solche Maßnahmen als sehr sinnvoll an.


    Noch zu Blautannes Kommentar, dass Alkohol gefährlicher sei als Cannabis: Ich habe als Toxikologe auch an dieser Thematik gearbeitet, und kann feststellen, dass die überwiegende Mehrheit der Experten bei vergleichbarem Missbrauch Cannabis für deutlich gefährlicher einstuft.

    Ich bin aus anderen Gründen - Verhinderung der Beschaffungskriminalität und Reduzierung der Einkommensquellen der organisierten Verbrecher - für eine weitgehende Liberalisierung des Gebrauchs der meisten Rauschmittel. Denn dass Verbote nicht helfen, sehen wir jeden Tag.

  10. Inaktiver User

    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Wenn ich mich recht erinnere, habe ich heute in der Zeitung gelesen, dass ein junger Ausländern eine 80 Jahre alte Frau niedergeschlagen hat, als sie ihm an der Tür keinen Platz machte.
    Anschliessend hat er mit einem Messer auf sie eingestochen.

    Passanten, die das Schreien der alten Frau hörten, haben eingegriffen. Sie haben den Mann festgehalten und die Polizei gerufen.
    Endlich mal beherztes Eingreifen.
    Es wurde aber auch Zeit.

    Und ich bin an dieser Stelle mal ganz ehrlich.
    Wenn Ausländer sich nicht benehmen können, sollten sie ausgewiesen werden.
    Dabei ist mir völlig egal, ob sie Tilidin genommen haben oder nur eine Hasskappe (gegen die Deutschen) aufhaben.

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