Allderdings ist da staatliche Gewaltmonopol auf dem absteigenden Ast:Zitat von Opelius
Viele der Neudeutschen rufen im Bedarfsfall lieber per Handy Bekannte und Verwandte zum Hauen und Stechen herbei, bzw. ziehen im Fall negativen Abschneidens die Blutrache einer Anzeige vor.
Und die alten Deutschen:
Jetzt fühlen sie sich teilweise noch nicht bedroht oder hoffen auf die Versprechungen der Politiker. Aber was, wenn Sie erkennen, dass die Sache mit dem Gewaltmonopol nicht funktioniert?
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Ergebnis 211 bis 220 von 449
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12.01.2008, 10:46
AW: Zu viele kriminelle Ausländer?
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12.01.2008, 11:17
AW: Zu viele kriminelle Ausländer?
Und wir verschlimmern die Situation, wenn wir schrägen und verlogenen Vögeln wie Koch auch noch zu einem Wahlsieg verhelfen.
Zitat von Liberia
In allen CDU-geführten Ländern werden die Polzeistrukturen verändert. Nur noch wenige Polizeidirektionen sollen existieren, die örtlichen Dienststellen werden ausgedünnt. Zusätzliche Arbeiten der Bezirksregierungen werden der Polizei zugewiesen.
Die früheren Bezirkspolizisten, die ihre Pappenheimer ziemlich genau kannten, gibt es nicht mehr. Dafür werden außerordentlich gut bezahlte Stellen in den Direktionen geschaffen, die aber meines Wissens noch nie einen Totschläger oder Dieb gefangen haben.
Hier ein Beispiel aus Niedersachsen:
"Hannover. Die einen warnen vor mehr Macht; die anderen befürchten eine Verwässerung der eigentlichen Aufgaben. Niedersachsens Pläne für eine neue Polizeistruktur stoßen auf Widerstände. "Wir drohen zum Gemischtwarenladen zu werden", sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut. Die Polizei dürfe nicht mit zusätzlichen Aufgaben überfrachtet werden. Hintergrund: Nach der geplanten Auflösung der vier Bezirksregierungen sollen deren polizeilichen Aufgaben die beiden bereits existierenden Polizeidirektionen (PD) in Hannover und Braunschweig sowie vier weitere neu zu schaffende PD in Osnabrück, Oldenburg, Lüneburg und Göttingen übernehmen. Aber das ist nicht alles. Die Verwaltungsreformer um Sonderstaatssekretär Wolfgang Meyerding (CDU) überlegen ernsthaft, auch Bereiche wie Feuerwehr, Katastrophenschutz oder die Abschiebung von Asylbewerbern, die bislang von den Bezirksregierungen wahrgenommen werden, den PD zu übertragen.
"Wir wollen keine Bezirksregierung light werden", kommentiert GdP-Chef Witthaut die Pläne für derartige "Gefahrendezemate""
http://www.castor.de/presse/ejz/2003/august/25.htmlGeändert von Opelius (12.01.2008 um 11:48 Uhr)
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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12.01.2008, 12:05
AW: Zu viele kriminelle Ausländer?
und noch eine Stellungnahme der Gewerkschaft der Polizei in Hessen:
"Donnerstag, 13.12. 2007
Eklatanter Personalmangel bestätigt!
Öffentlich bekannt gewordene interne Polizeikritik
bestätigt GdP Hessen in ihrer Auffassung
Wiesbaden. In ihrer gestrigen Ausgabe berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ über gravierende technische, personelle und rechtliche Probleme bei der Polizei. Auszug aus der „Süddeutschen Zeitung“: „Am schlimmsten war die Personalsituation. Immer wieder wurden Beamte, die für die Bearbeitung des Terrorfalls abgestellt worden waren, auf ihren Dienststellen zurückbeordert… Im Sommer stieß die Polizei in Süddeutschland vollends an ihre Grenzen. Für einen Zeitraum von vier Monaten stand in ganz Baden-Württemberg, Hessen und dem Saarland kein einziges mobiles Einsatzkommando zur Verfügung. Wäre es irgendwo zu einem Banküberfall mit Geiselnahme gekommen oder hätte ein Amokläufer eine Schule bedroht, die Polizei hätte keine Einsatzkräfte mehr gehabt. Verklausuliert gebe die Polizei sogar zu, dass zeitweise auch Beamte anderer Kriminalitätsfelder abgezogen worden seien, etwa vom Bereich der organisierten Kriminalität. "
Gewerkschaft der Polizei - HessenGeändert von Inaktiver User (12.01.2008 um 14:01 Uhr) Grund: Link gekürzt
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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12.01.2008, 14:37
AW: Zu viele kriminelle Ausländer?
Die CDU erinnert sich immer nur in Wahlkämpfen an die kriminellen Fremden, ansonsten müssen die feinen CDU-Politiker ja nicht dort wohnen, wo gehauen und gestochen wird.
Zitat von Opelius
Bei deinem Boots-on-the-Ground Vorschlag bin ich skeptisch.
Die meisten Gewalt-Straftaten werden gar nicht angezeigt (keine Aussicht auf Erfolg, Angst vor Nachstellung). Von den verbleibenden angezeigten Gewalttaten werden die Täter meisten nicht ermittelt. Vorn den ermittelten Täter kommen die meisten anschließend wieder auf freien Fuß. Mit anderen Worten: Die Täter werden nur selten ermittelt werden und dann kaum bestraft.
Habe seinerzeit mit Interesse das gehackte Polizei-Forum ww.german-police.org gelesen: Die meisten Polizisten sehen die Möglichkeiten der Polizei bei Gewalttaten sehr skeptisch, sind von der Justiz extrem frustriert und würden, sollten sie selbst Opfer von Gewalttätern werden, nicht zur Polizei gehen, sondern das Recht in die eigene Hand nehmen.
Abgesehen davon, dass man Polizisten nicht so einfach aus dem Hut zaubern kann:
Mehr Boots-on-the-Ground wären nett, würden aber angesichts der Ursachen der Gewalt, und zwar:
1) Massen-Immigration [ ... ] (Türken, Araber, Albanier, Russen, etc.) von außerhalt Europas und
2) Obstruktion von Legislative und Judikative gegen die Exekutive,
den Bürger auch nicht ausreichend schützen.Geändert von Inaktiver User (12.01.2008 um 15:10 Uhr) Grund: verallgemeinende Aussage gelöscht
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12.01.2008, 15:05
AW: Zu viele kriminelle Ausländer?
Danke, Baselitz.
Zitat von Inaktiver User
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12.01.2008, 16:36
AW: Zu viele kriminelle Ausländer?
Das mag für den teil des Landes gelten, in dem Du lebst. Ich kann es für Nordrhein-Westfalen nicht bestätigen. Hier wird angezeigt, auch Dinge, die vor 10 Jahren niemand anzeigte. Die Polizei hat die Bürger dazu lange Zeit ermutigt.
Zitat von Liberia
Schön, das wäre doch eine gute amerikanische Lösung. Jeder Erwachsene darf mit einer Waffe durch die Gegend laufen. Selbstjustiz als Selbstschutz. Ich fürchte nur, dass die Kriminellen etwas schneller mit der Waffe sind.
Zitat von Liberia
Die Polzeischulen sind voll mit gut motivierten jungen Menschen. Wäre nicht der familienfeindliche Dienst und die ebenfalls familienfeindliche Bezahlung, die ständigen Versetzungen, würden sie auch gerne dabei bleiben.
Zitat von Liberia
Es wandern seit Jahren immer weniger Menschen ein. (Sie werden weit ab von unseren Grenzen abgefangen) Die, die da sind, sind eigentlich schon lange da. Die wirklich auffälligen jugendlichen Kriminellen unter ihnen meistens hier geboren und hier sozialisiert. Was willst Du ernsthaft mit ihnen machen? "Ausländer raus!" ist auch nur eine ziemlich hohle Forderung.
Ja, Obstruktion von der Legislative, da gebe ich Dir im vollen Umfang Recht. Und der größte Knallkopp davon ist Roland Koch. Fordert Dinge, die nichts bringen und die er auch nicht gewillt ist zu ändern. Solche Ministerpräsidenten wie er begrüßen jede Straftat von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, denn das ist Wasser auf ihre Mühlen.Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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12.01.2008, 18:00
AW: Zu viele kriminelle Ausländer?
Hätt' ich so was Kontroverses gebracht, dann hätt' der Baselitz mich sicherlich gesperrt.
Zitat von Opelius
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12.01.2008, 18:13
AW: Zu viele kriminelle Ausländer?
Das sind die Kriminellen vor allem gegenwärtig: Heutzutage tragen die kriminellen Ausländer fast alle sog. Einhandmesser (sowas wie geräuschlose Springmesser, die mit einer Hand verdeckt geöffenet werden können) und setzen diese bedenkenlos ein.
Zitat von Opelius
Ein Messer ist in den "richtigen" Händen auf kurze Distanz gefährlicher als eine Schusswaffe (muss nicht gezogen geladen, entsichert und gerichtet werden) und ist absolut letal.
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12.01.2008, 18:37Inaktiver User
AW: Zu viele kriminelle Ausländer?
QuelleDie Gewerkschaft der Polizei hat der Union in der Debatte über die wachsende Jugendgewalt wahltaktischen Populismus vorgeworfen. Es sei unseriös, das Problem mit einer Verschärfung von Strafen lösen zu wollen, sagte GdP-Chef Konrad Freiberg laut Rheinpfalz am Sonntag.
Die Ursachen seien vor allem geringe Bildungschancen und mangelnde Zukunftsaussichten vieler Jugendlicher. Betroffen seien davon vor allem Bevölkerungsschichten mit Migrationshintergrund, sagte Freiberg. Dennoch sei die zunehmende Jugendkriminalität kein Ausländerproblem, sondern habe soziale Ursachen.
Die Gewerkschaft habe seit Jahren darauf hingewiesen, dass dieses Problem zu gesellschaftlichem Sprengstoff werden könne. Nötig sei eine schnellere Aufklärung der Straftaten und eine schnelle Aburteilung der Täter. Freiberg nannte es in höchstem Maße unglaubwürdig, Jugendgewalt zu beklagen und zugleich die Zahl der Polizisten zu verringern, wie es der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) praktiziere.
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12.01.2008, 18:45Inaktiver User
AW: Zu viele kriminelle Ausländer?
Macht nichts. Die wollen nur spielen. So sehen es zumindest die zuständigen Richter.
Zitat von Liberia


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