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    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wir sprechen nicht von individuellen Motiven individueller Taten, wie sie jeder Täter unabhängig von seiner Nationalität hat, sondern über die Gründe dafür, warum Ausländer öfter straffällig werden als Deutsche.
    Wollen wir doch erst einmal einwenig differenzieren, ich weiss, das fällt Dir schwer, aber dennoch:
    Über welche Form von Kriminaltität wollen wir den reden?

    Beschaffungskriminalität,
    Drogendelikte,
    Gewaltdelikte.

    Vielleicht sollten wir auch noch differenzieren nach jugendlichen Tätern und Erwachsenen.
    Geändert von setshu (11.01.2008 um 15:33 Uhr)
    Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Nietzsche)

  2. Inaktiver User

    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von setshu
    Wollen wir doch erst einmal einwenig differenzieren, ich weiss, das fällt Dir schwer, aber dennoch:
    Über welche Form von Kriminaltität wollen wir den reden?
    Über welche würdest du denn gerne reden?

  3. gesperrt

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    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von setshu
    Wollen wir doch erst einmal einwenig differenzieren, ich weiss, das fällt Dir schwer, aber dennoch:
    Über welche Form von Kriminaltität wollen wir den reden?

    Beschaffungskriminalität,
    Drogendelikte,
    Gewaltdelikte.

    Vielleicht sollten wir auch noch differenzieren nach jugendlichen Tätern und Erwachsenen.

    die Statistik wird dadurch verzerrt, dass "Delikte" erfasst werden, die fehlerhaftes Verhalten von Asylbewerber bei ihren Anträgen zum Aufenthalt beinhalten.

    da wird schnell mal ein Antrag falsch verstanden oder ein paar Tage zu spät ins Amt gebracht und schon haben wir wieder einen Fall, der in der Statistik auftaucht.

    so berichtete ein junger Beamte in einer Fernsehsendung.

  4. Inaktiver User

    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Ehrenmorde gibt es in dieser Form und Häufigkeit - meine ich - in unserem Land erst, seit Ausländer hier sind.

    Vor allem finde ich bezeichnend, dass es hier (ausländische) Väter gibt (auch mit deutschem Pass), die ihre Söhne (in Tötungsabsicht) auf die Schwester ansetzen, weil die sich mit einem "Deutschen" eingelassen hat.

    Wo leben wir?
    Wie nennt man das? Verhasst und verfolgt im eigenen Land?

    Hatten wir das nicht schon einmal?
    Werden jetzt die Deutschen von den Ausländern abgelehnt?

    Was bei mir die Frage aufwirft: Was wollen die hier?
    Warum gehen sie nicht, wenn ihnen hier etwas nicht gefällt (wenn wir ihnen nicht gefallen)?
    Es ist doch unser Land, oder?

  5. gesperrt

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    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von hifi
    Jugendliche Ausländer sind signifikant krimineller als Deutsche:

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,27959,00.html
    Die Spiegel-Zahlen sind geschönt:
    Von den Personen mit Migrationshintergrund hat rund die Hälfte noch bereits den deutschen Pass. Wenn die kriminell werden gehen sie in die Statistik als kriminelle Deutsche ein.

    Hintergrund:
    "Im Jahr 2005 lebten nach dieser Definition 15,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Dies entspricht 19 % der Wohnbevölkerung (82 Millionen). Von diesen 19 % hatten 53 % die deutsche und 47 % eine ausländische Staatsangehörigkeit."

    Faustregel:
    Anteil Ausländer mal zwei ~= Anteil mit Migrationshintergrund
    http://de.wikipedia.org/wiki/Migrationshintergrund

    Nun die Zahlen vom Spiegel.

    Eingesetzt für Migrationshintergrund Gesamt:
    8,8% Ausländer mal 2 ~= 17,6 Migrationshintergrund

    Eingesetzt für Kriminelle mit Migrationshintergrund:
    24,8% kriminelle Ausländer mal 2 ~= 48,6% Kriminelle mit Migrationshintergrund.

    Die Berechnung unterschätzt den Anteil krimineller Migranten sogar noch, da eingewanderte junge Männer häufiger kriminell sind, aber auch häufiger den deutschen Pass haben als eingewanderte Frauen oder ältere Migranten.

    Und da Migranten bei der gewalttätigen Kriminalität (Mord, Totschlag, gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge (Messerstecher!), Raubmord, etc) überproportional vertreten sind,
    geht weit über die Hälfte der Erstochenen und Totgeschlagenen hierzulande auf das Konto krimineller Migranten.

    Diese Berechnung dient dazu, das Argument (z.B. Blautannes) zurückzuweisen, die Zählung der Welt sei ein Zufallsergebnis, die Stichprobe sei zu klein, etc..

    Rot-Grüne mögen Nachrechnen oder sich vorstellen, eines der Opfer sei ihr Sohn/Tochter, denn meist werden deutsche Kinder und Jugendliche erstochen oder totgeschlagen.

    Und, da die offizielle Kriminalstatistik in diesem Punkt bewußt das Problem verniedlicht, da sie kriminielle Passdeutsche ausländischer Herkunft als kriminelle Deutsche zählt - Ein Skandal!
    Geändert von Liberia (11.01.2008 um 19:08 Uhr)

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    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von Liberia
    ......
    geht weit über die Hälfte der Erstochenen und Totgeschlagenen hierzulande auf das Konto krimineller Migranten.

    ::::::
    Rot-Grüne mögen Nachrechnen oder sich vorstellen, eines der Opfer sei ihr Sohn/Tochter, denn meist werden deutsche Kinder und Jugendliche erstochen oder totgeschlagen.

    Und, da die offizielle Kriminalstatistik in diesem Punkt bewußt das Problem verniedlicht, da sie kriminielle Passdeutsche ausländischer Herkunft als kriminelle Deutsche zählt - Ein Skandal!
    Gut, wenn diese Statistik stimmt, wo liegt die Lösung?
    Das Koch'sche Prinzip: "Haltet den Dieb"?
    Und gleichzeitig Abbau von Planstellen in der Justiz, Polizeibehörden und bei der Lehrerschaft!

    Auch wenn die CDU_Minister-Präsidenten heute sich komplett hinter Koch gestellt haben - und das auch nur, weil der wiedergewählt werden möchte -, wenn diese Sparpläne seit Jahren in diesen Ländern konsequent durchgesetzt wurden. Wer soll denn die Kriminellen denn fangen, geschweige denn überführen und möglichst auch noch nach Recht und Gesetz verurteilen?

    Oder soll es die Forderung nach Ausweisung aller Migranten sein, weil sie alle potentielle Mörder und Vergewaltiger sind?
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  7. gesperrt

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    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Mir ist ein kleinen Rechenfehler unterlaufen:
    24,8% kriminelle Ausländer mal 2 ~= 49,6% Kriminelle mit Migrationshintergrund (nicht 48,6%)

    Zitat Zitat von Opelius
    Gut, wenn diese Statistik stimmt, wo liegt die Lösung?
    Das Koch'sche Prinzip: "Haltet den Dieb"?
    Und gleichzeitig Abbau von Planstellen in der Justiz, Polizeibehörden und bei der Lehrerschaft!

    Auch wenn die CDU_Minister-Präsidenten heute sich komplett hinter Koch gestellt haben - und das auch nur, weil der wiedergewählt werden möchte -, wenn diese Sparpläne seit Jahren in diesen Ländern konsequent durchgesetzt wurden. Wer soll denn die Kriminellen denn fangen, geschweige denn überführen und möglichst auch noch nach Recht und Gesetz verurteilen?

    Oder soll es die Forderung nach Ausweisung aller Migranten sein, weil sie alle potentielle Mörder und Vergewaltiger sind?
    Also mal Basis Rechtsphilosophie:
    Die Deutschen finden, das Gewaltmonopol bei der Verbrechensbekämpfung sollte beim Staat liegen. Das Gesetz sieht es auch so. Wenn dies so geregelt ist, muss der Staat dieser Aufgabe nachkommen und die Bürger vor Verbrechen schützen.

    Nun schützt der deutsche Staat die Bürger allerdings nicht mehr ausreichend: Diese jugendlichen Schwerverbrecher (Intensivtäter ist fast ein Euphemismus) haben unglaubliche 30, 40, 50 und noch mehr Verfahren wegen schwerster Gewaltdelikte und sind immer noch auf freiem Fuß.

    Was ist, wenn die Zahl dieser Art von zugewanderten Gewaltkriminellen weiter ansteigt, was demografisch ziemlich wahrscheinlich ist. Und was, wenn der Staat weiterhin so wenig erfolgt bei der Verbrechensbekämpfung hat, und die Gefährdung weiter zunimmt?

    Zum Selberdenken:
    Welche Alternativen hat der einzelne Mensch in einer solchen Situation zusammenbrechender staatlicher Gewalt, und was bedeutet das für die gesellschaftlicher Ordnung?

    Preisfrage.

  8. gesperrt

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    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    Zitat Zitat von Liberia
    .....


    Also mal Basis Rechtsphilosophie:
    Die Deutschen finden, das Gewaltmonopol bei der Verbrechensbekämpfung sollte beim Staat liegen. Das Gesetz sieht es auch so. Wenn dies so geregelt ist, muss der Staat dieser Aufgabe nachkommen und die Bürger vor Verbrechen schützen.

    Nun schützt der deutsche Staat die Bürger allerdings nicht mehr ausreichend: Diese jugendlichen Schwerverbrecher (Intensivtäter ist fast ein Euphemismus) haben unglaubliche 30, 40, 50 und noch mehr Verfahren wegen schwerster Gewaltdelikte und sind immer noch auf freiem Fuß.

    Was ist, wenn die Zahl dieser Art von zugewanderten Gewaltkriminellen weiter ansteigt, was demografisch ziemlich wahrscheinlich ist. Und was, wenn der Staat weiterhin so wenig erfolgt bei der Verbrechensbekämpfung hat, und die Gefährdung weiter zunimmt?
    ......
    .
    Diese Rechtsphilosophie teile ich im vollem Umfang.

    Aber wenn genau der Held, der durch seine undurchsichtigen Sparmaßnahmen eine konsequente Durchsetzung des staatlichen Machtmonopols verhindert, die hohe Delinquenz der Jugendlichen mit Migrationshintergrund anprangert, um ... ja was möchte eigentlich Roland Koch?

    Eigentlich nur eines - wiedergewählt werden. Er wird weiter sparen, die Delinquenz wird wachsen, und spätestens beim Bundeswahlkampf wird er das Anwachsen der Jugendkriminalität wieder zum Aufreg-Thema machen. Für mich ist das nichts anderes als bürgerverarschende Demagogie. Er braucht wachsende Kriminalität, um mit verlogenen Parolen auf Wählerfang zu gehen.

    Wer mehr Sicherheit will, muss mehr Polizisten auf die Straße schicken und sie bezahlen. Wer schnellere Aburteilungen haben will, muss mehr Personal in der Justiz beschäftigen und bezahlen. (Und nicht 120 Staatsanwaltsstellen streichen). Wer Straftäter beeindrucken möchte, muss den schnelleren Vollzug der Urteile ermöglichen, dafür braucht es Justizvollzugspersonal, Gebäude, kompetente Bewährungshelfer und und und, und das alles muss bezahlt werden.

    Härtere Gesetze, höhere Strafen, Verwarnarreste sind Forderungen, die er überhaupt nicht gewillt ist in der Konsequenz zu finanzieren. Er könnte genausogut bei schweren Verkehrsunfällen nach größeren Pflastern rufen.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  10. Inaktiver User

    AW: Zu viele kriminelle Ausländer?

    @ Opelius

    meint auch kalina

    Aber er ist schlau: seine "Wahl"-Rechnung scheint aufzugehen, wenn man die Umfragen sich anschaut. Erstaunlich, wo diese Strategie doch so durchsichtig ist! Ich verstehe die Menschen nicht - ein Spiel, das so leicht zu durchschauen ist, und sie gehen trotzdem mit (wie weit....?).

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