Die Spitzenlöhne für Appeasement:
Taliban use hostage cash to fund UK blitz.
Millions of dollars handed over to secure the release of South Korean hostages in Afghanistan have been used to buy weapons deployed against British and American forces in the country, the Taliban claims.
Major Alexis Roberts, 32, Prince William’s former platoon commander at Sandhurst, was one of the victims of the Taliban offensive funded by the hostage money. According to Taliban fighters interviewed by The Sunday Telegraph, the money has also been used to train recruits to carry out terrorist attacks in Britain and America.
South Korea has repeatedly denied claims by Afghan officials that it paid cash to secure the release in August of 21 Christian volunteers who were held for nearly six weeks. But in a recent meeting, three Taliban fighters involved in the conflict with the British in Helmand province said that $10 million cash handed over in two instalments had been used to boost operations in Afghanistan and abroad.
“It was a God-sent opportunity,” said Mullah Hezbollah, 30. “It has helped us to multiply our stockpile of weapons and explosives to wage battle for at least a year or so.”
He said the money had been paid in August, shortly before the Taliban’s fugitive spiritual leader, Mullah Omar, ordered Operation Nusrat (victory), an offensive against coalition troops which ran throughout the Muslim holy month of Ramadan, which finished last week. During the operation, four British soldiers were killed in southern Afghanistan, including Major Roberts.
“We were really concerned when we received orders to launch Operation Nusrat, because we had hardly any funds to buy weapons to carry out such a major offence,” said Mullah Hezbollah. Thanks to the ransom payments, however, the operation proceeded with “full vigour”.
Quelle *click*
Während die Deutschen (u. Südkoreaner) mit den Taliban um die Freilassung der Geiseln dealen und Millionensummen an Lösegeld zahlen, nutzen die islamischen Rassisten hocherfreut das Lösegeld, um weiter zu morden und zu entführen.
Wer darüber Überraschung heuchelt, lebt im Elfenbeinturm. Deutsche bewegen sich in Krisengebieten mit einem Preisschild um den Hals.
Antworten
Ergebnis 81 bis 90 von 93
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16.10.2007, 23:17Inaktiver User
AW: Verlängerung Afghanistan-Einsatz
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16.10.2007, 23:32Inaktiver User
AW: Verlängerung Afghanistan-Einsatz
Und deshalb brauchen sie, die Aufbauhelfer, die Unternehmer die dort tätig werden, SCHUTZ!!! Und das NICHT von afghanischen Militär oder Polzei, sondern von der Bundeswehr, es geht nicht mehr anders, leider, leider, leider.
Zitat von Inaktiver User
Wenn jemand wie Karla Schefter, die seit 1989 in Afghanistan ist, nicht mehr sicher ist, was Entführungen angeht, dann ist es aller höchste Eisenbahn. Und die Taliban sind NICHT ihr Problem, die hat sie früher schon behandelt und sie haben sie auch arbeiten lassen.
Wer sich weiter informieren möchte...
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17.10.2007, 07:29
AW: Verlängerung Afghanistan-Einsatz
Die Bundeswehr hat nichts, aber auch gar nichts im Ausland zu suchen.
Und was sie zum Schutze beitragen kann, ist hinreichend bekannt. Sie ist nicht einmal in der Lage, sich selbst zu schützen.
Wir verteidigen unsere Freiheit nicht im Ausland, sondern hier.
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17.10.2007, 10:50
AW: Verlängerung Afghanistan-Einsatz
Ich sehe das genauso wie Corvus.
Wo haben wir inzwischen Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz?
Seit 1999 sind sie im Kosovo. Hat sich irgendetwas dort geändert?
Seit 2002 liegen deutsche Schiffe vor dem Horn von Afrika. Was hat sich an der Piraterie in diesen Gewässern geändert?
Seit 2004 sind sie Bosnien-Herzogowina. Hat sich da die Lage stabilisiert?
Seit 2005 im Sudan. Haben die Übergriffe nachgelassen und sind die Menschen nicht mehr auf der Flucht?
Letztes Jahr Einsatz im Kongo. Herrscht da jetzt Frieden?
Im Übrigen ist die Bundeswehr materiell nicht in der Lage, solche Einsätze durchzuführen. Ihre Bewaffnung und Ausrüstung ist unzureichend. Schiffe vor Libanon und dem Goldenen Horn sind dem Klima nicht gewachsen und verrotten. Das Fluggerät für Afghanistan völlig überaltert.Geändert von Opelius (17.10.2007 um 11:13 Uhr)
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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17.10.2007, 20:21Inaktiver User
AW: Verlängerung Afghanistan-Einsatz
http://www.spiegel.de/politik/auslan...511175,00.html
Der Mix, der den Terror nährt
Strom für Millionen Afghanen, Schulen und Hospitäler - die Provinz Helmand sollte ein Musterbeispiel für den Wiederaufbau im kritischen Süden werden. Heute ist die Region ein Hexenkessel: Drogenmafia, Terroristen und Schmuggler haben sich vereint. Und werden von Bauern unterstützt.
Kabul - Die Briten hatten ihren Einsatz in Helmand im Sommer 2006 optimistisch begonnen. Die Provinz im Süden gehört zum Herzstück des Paschtunenreichs, aus dem die Taliban ihre Anhänger rekrutieren. Ohne Helm und schusssichere Weste kickten die Englishmen in der Provinzhauptstadt Lashkar Gar mit afghanischen Kindern. Gezielt suchten sie die Nähe zu den Afghanen.
Der Kommandeur des Wiederaufbauteams kündigte die Reparatur des Kajaki-Damms an, der Tausenden Menschen Arbeit und Millionen Bürgern Strom bringen würde, Schulen und Hospitäler sollten entstehen. Der frühere britische Verteidigungsminister John Reid, der die Truppen nach Helmand entsandt hatte, hoffte damals, dass der Einsatz "ohne einen Schuss abzufeuern" beendet werden könnte.
"Tagsüber kämpfen wir, nachts kannst du nicht schlafen"
Heute ist Helmand ein Hexenkessel: Angrenzend an Pakistan, wo die Taliban-Führung den Nachschub an Waffen und Kriegern organisiert, ist die Provinz gleichzeitig auch die am meisten Opium produzierende Region der Welt. Drogen, Terrorismus und die einflussreiche Schmuggelmafia haben sich hier zu einem tödlichen Pakt vereinigt: Das Opium finanziert den Terror.
Deshalb schützen die Taliban nun gemeinsam mit internationalen Dschihadis die Mohnfelder und bekämpfen die westlichen Soldaten und die afghanischen Regierungstruppen. Viele Bauern in Helmand haben sich auf die Seite der Extremisten geschlagen, um ihre hohen Erntegewinne zu sichern. An Wiederaufbauprojekten wie dem Kajaki-Damm und dem Kontakt mit den Isaf-Truppen sind sie deshalb wenig interessiert. Und die afghanisch-pakistanische Schmuggelmafia unterstützt alle jene, die sich gegen die Errichtung eines funktionierenden Staatssystems wehren. Junge Soldaten wie der 23-jährige Nici Whaites vom Royal Anglian Regiment liegen mitunter tagelang in Schützengräben, um einen Distrikt wie Sangin von den Taliban zurückzuerobern: "Tagsüber kämpfen wir, nachts kannst du nicht schlafen wegen der Fliegen und anderem Getier, das uns da anfrisst, das ist schon hart", sagt der sportliche Gefreite und pustet sich eine kurze blonde Strähne aus der Stirn.
Auch im bisher relativ stabilen Norden, dem Verantwortungsbereich der Deutschen, deutet einiges darauf hin, dass die Lage so ruhig nicht bleiben wird. Im Westen gibt es neuerdings Unruhen an der Grenze von Badghis zu Faryab. Viele paschtunische Flüchtlinge aus Pakistan kehrten jüngst dorthin zurück - einige offensichtlich mit dem Auftrag, die Region zu destabilisieren.
Geheimdienste wollen von einer geplanten Offensive der Taliban wissen, mit dem Ziel, die Provinz Kunduz zurückzuerobern. Die ehemalige Hochburg der Koranschüler verfügt tatsächlich über eine relevante Zahl von Paschtunen, die, unter Druck gesetzt, womöglich anfällig sind, den Koranschülern zu folgen. In Kunduz unterhalten die Deutschen ein großes Wiederaufbauteam mit fast 500 Soldaten.
Seit Mitte letzten Jahres zeigt die Isaf-Schutztruppe planmäßig im ganzen Land Präsenz. Die Militärs sollen Sicherheit herstellen, damit die afghanische Regierung die Arbeit aufnehmen und der zivile Aufbau beginnen kann.
Doch nie ist den Geberländern und ihren Aufbauhelfern die Situation sicher genug. Der Wiederaufbau durch zivile Organisationen findet nicht statt und die Regierung regiert nicht. Der von der Internationalen Gemeinschaft erteilte Auftrag an das Militär erweist sich inzwischen als eine Mission Impossible.
Die Kriegskasse aus Drogengeldern ist gut gefüllt
Ist ein Handel mit den Taliban am Ende also doch die einzige Lösung für einen Frieden? Sollte der Westen eine Regierungsbeteiligung für extremistische Mörder und Anti-Demokraten unterstützen, wie es der afghanische Präsident Hamid Karzai gerade offerierte? "Gulbuddin Hekmatjar und Mullah Omar mögen mir ihre Adresse sagen, sie brauchen nicht zu mir zu kommen, ich komme zu ihnen", bot er jüngst direkte Verhandlungen für eine Koalition an, nur Stunden nachdem die Taliban in Kabul das verheerendste Attentat seit Jahren verübt hatten.
Die prompte Absage konnte kaum überraschen. Die wirklichen Taliban mit ihren Shuras im pakistanischen Quetta und im Stammesgebiet Waziristan wollen nicht verhandeln und jede Offerte an sie wird auch in Zukunft ins Leere laufen. Warum sollten sie sich mit einem Drittel des Kuchens begnügen, wenn sie am Ende womöglich den ganzen haben können? Mit einer gut gefüllten Kriegskasse aus Drogengeldern, starken Unterstützer-Gruppen in den Nachbarländern und den Golfstaaten halten sie noch lange durch. Das ist der fatale Mix, aus dem sich der internationale Terror nährt.
Das Kalkül ist zynisch, aber realistisch: Der Widerstand in der Bevölkerung gegen die Karzai-Regierung und die Ausländer im Land wird größer, je länger der militärische Konflikt anhält. Denn aus welchem Grund die jungen Paschtunen die Taliban auch immer unterstützen, aus Zwang, Armut oder religiöser Überzeugung: Spätestens wenn ein Sohn oder Bruder im Bombenhagel der westlichen Alliierten stirbt, wird die ganze Familie fast automatisch zu glühenden Gegnern der Präsenz internationaler Truppen.
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17.10.2007, 20:36
AW: Verlängerung Afghanistan-Einsatz
Zitat von corvus
Sehe ich auch so.
Warum sollen wir denen helfen?
Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.
UNSERE Freiheit verteidige ich gern - aber nicht die anderer. Das müssen sie schon selbst schaffen - und wer das nicht kann: Pech gehabt!
Das kostet nur Geld!
Wofür? Für wen? Für die Afghanen? --> NÖ!
Ich will denen garnicht helfen. Meinetwegen können die sich auch weiterhin gegenseitig umbringen oder an mangelnder Hygiene sterben oder an was auch immer.
Taliban vernichten (aus der Luft) oder so - ja. Aber Aufbauhilfe? PFT! Nö, das ist Perlen vor die Säue! Und gedankt wird das von der Mehrheit der Bevölkerung sowieso nicht.
Eher importieren wir uns noch den islamischen Terror. Darauf kann ich dankend verzichten - und billiger ist es allemal!
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17.10.2007, 21:03
AW: Verlängerung Afghanistan-Einsatz
Ach, die BW leistet Aufbauhilfe? Mit Panzern und Gewehren.
Und die Afghanen wurden gefragt.
Klar, die hatten ja ne Volksabstimmung.
Wie konnte ich Dussel das nur vergessen.
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17.10.2007, 21:20Inaktiver User
AW: Verlängerung Afghanistan-Einsatz
Sie soll den Wiederaufbau militärisch bewachen.
Zitat von corvus
Als die US Bomber ihnen ihre Ladung auf die Köpfe fallen ließ? Nein.
Zitat von corvus
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17.10.2007, 21:29Inaktiver User
AW: Verlängerung Afghanistan-Einsatz
Weil wir uns eingemischt haben, weil wir damit "GOTT" gespielt haben?
Zitat von Matze101
Wirtschaftlich gesehen wird es uns eher Geld einbringen als was es kosten wird. Denn Afghanistan würde ein Absatzmarkt für deutsche Waren werden. Schon heute verdienen in erster Linie Deutsche Unternehmen am Einsatz.
Zitat von Matze101
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17.10.2007, 22:26
AW: Verlängerung Afghanistan-Einsatz
Ja, und genau DAS hätten wir von vornherein lassen sollen.
Zitat von Inaktiver User
Erstens ist Geld auch nicht alles ... zweitens halte ich das auch eher für eine Milchmädchenrechnung. Wenn wir die Folgekosten für erhöhte Sicherheitsmaßnahmen im EIGENEN Land einrechnen (wegen erhöher Terrorgefahr), dann bezweifle ich das. Zudem glaube ich nicht daran, dass Afghanistan jemals auf die Füße kommt. Die Bevplkerung selbst wird das verhindern.
Zitat von Inaktiver User


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