Antworten
Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 30
  1. User Info Menu

    AW: Friedensnobelpreis für Al Gore und den UN-Klimarat

    Zitat Zitat von Ingeboorg
    http://spatzseite.de/20070318.htm

    Der Lügenbold Gore bekommt den Friedensnobelpreis!

    Er hat einen Hedgefond gegründet, der am Emissionshandel

    Milliarden verdient. Nur deswegen wird uns der Schmarrn

    mit der Klimalüge aufgetischt. Das Klima wandelt schon immer.

    Vor 1000 Jahren war Grönland schon mal grün (Grün-Land).

    Und wenns wärmer wird, löst sich weniger CO2 im Ozean.

    Und der Gehalt in der Luft steigt.

    Aber für Geld - belügt man halt die ganze Welt.

    Das Handelsvolumen beträgt: 2, 7 BILLIONEN (!)
    Thats right, babe!

    Genau dasselbe denk ich auch,der ganze Klimascheiß dient nur zur Verarschung von der ganzen Menschheit.
    Ganz früher als Al Gore vs. Bush angetreten ist,dachte ich noch, och der Gore is sicher ein netter Kerl.Aber nur nach wenigen Monaten oder Jahren mutierte der vermeintlich nette Politiker zu einem Klimapropheten der gleich die gesamte Menschheit verarscht,Profit draus zieht,sich fett futtert ( wiegt nun zwischen 100 und 150 Kilo) und nun über alle lacht die den Quatsch mit Klimawandel gefressen haben.
    Arme arme Welt,als wäre ein Bush nicht schon genug.
    Als ich den scheiß gestern im Radio hörte mit dem Nobelpreis,dachte ich nur an Guillotine.

    Fakt ist die Erde hat sich seit menschengedenken selbst reguliert und regeneriert.Mutter Erde weiß was sie tut.
    Erst wenn sich irgendwann die Sonne zu einem roten Riesen aufbläht,wird sich die Erde in eine zweite Venus verwandeln.Kein Lebewesen wird diesen hohen Temperaturen stand halten,dann verglüht alles.
    Aber bis dahin dauert es Gottseidank noch etliche Milliarden von Jahren.

    Die ganze Klimahysterie kann mich mal.Ich glaub an sowas nicht.RTL hatte vor langer Zeit mal den ganzen Schwindel aufgedeckt.

  2. User Info Menu

    AW: Friedensnobelpreis für Al Gore und den UN-Klimarat

    Zitat Zitat von xerdnax
    Der Friedensnobelpreis ist eine linksliberale Farce. Das jemand wie Al Gore diesen erhalten hat, macht so sprachlos wie seinerzeit die Verleihung an Arafat. Vielleicht ist es als Trostpreis gedacht nach der verlorenen Präsidentschaftswahl...

    Anyway, es gab wohl keinen besseren Kandidaten, das ist das eigentlich Traurige daran...jemandem den Friedensnobelpreis zu verleihen, der mit nachweislich wissenschaftlich (durch ein britisches Gericht) falschen Thesen ein Milliardenvermögen scheffelt und auf der Klimahysteriewelle reitet, wie in der Tat kein anderer, ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.
    Das ist der Wahrheit!

  3. Inaktiver User

    AW: Friedensnobelpreis für Al Gore und den UN-Klimarat

    Aussagen gibt es hier zu lesen *whow*

    Was da wohl erst in den USA, genauer: in Washington D.C. und in Texas los ist ... Die üblichen Verdächtigen müssen vor Ärger ja völlig aus dem Häuschen sein. *freu*


  4. User Info Menu

    AW: Friedensnobelpreis für Al Gore und den UN-Klimarat

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Aussagen gibt es hier zu lesen *whow*

    Was da wohl erst in den USA, genauer: in Washington D.C. und in Texas los ist ... Die üblichen Verdächtigen müssen vor Ärger ja völlig aus dem Häuschen sein. *freu*

    Da gehts sicher ab wie Rakete!

    Ich freu mich schon auf die sauvielen Proteste und diverse Straßenschlachten mit der Hip Hop Police!

  5. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Friedensnobelpreis für Al Gore und den UN-Klimarat


  6. Inaktiver User

    AW: Friedensnobelpreis für Al Gore und den UN-Klimarat

    Zitat Zitat von Ingeboorg
    Nur deswegen wird uns der Schmarrn

    mit der Klimalüge aufgetischt. Das Klima wandelt schon immer.

    Vor 1000 Jahren war Grönland schon mal grün (Grün-Land).
    Selbst wenn dem so wäre, wäre es höchste Zeit sich mit den Folgen auseinander zu setzen oder nicht?
    Im Grunde ist es den Menschen die darunter leiden werden Wurscht was es ausgelößt hat. Sie erwarten Hilfe. Die Staaten müssen sich darauf vorbereiten usw.

  7. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Friedensnobelpreis für Al Gore und den UN-Klimarat

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Selbst wenn dem so wäre, wäre es höchste Zeit sich mit den Folgen auseinander zu setzen oder nicht?
    Im Grunde ist es den Menschen die darunter leiden werden Wurscht was es ausgelößt hat. Sie erwarten Hilfe. Die Staaten müssen sich darauf vorbereiten usw.

    Was befürchtest du?

    Dass wieder Feigen in Köln reifen?

    Dass man England wieder Wein anbaut?

    Dass Grönland wieder grün wird?

    Wärmer = feuchter

    ALSO wird auch die Sahara wieder grün.

    Und in Sibirien werden wieder Bäume wachsen.

    Aber mit der WAHRHEIT

    kann man keinen Emissionshandelsschwindel betreiben.

    In England hat nun ein Gericht entschieden, dass bei Aufführungen in Schulen auf diese Falschaussagen hingewiesen werden muss, für die Gore in Oslo u.a. ausgezeichnet wurde.


    Friedensnobelpreis für Klimaschwindler Gore

    Al GoreFriedensnobelpreise sind politische Auszeichnungen. Dabei spielt es keine Rolle, dass Al Gore (Foto) schlicht Falschaussagen in seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ verbreitet. Was zählt, ist der politische Standpunkt, den man für unterstützenswert erachtet. In England hat nun ein Gericht entschieden, dass bei Aufführungen in Schulen auf diese Falschaussagen hingewiesen werden muss, für die Gore in Oslo u.a. ausgezeichnet wurde.

    Der Richter teilt nach eigener Aussage den “Kerninhalt” von Gores Film und war voreingenommen. Anstatt die staatlich organisierte Massenmanipulation an Kindern und Jugendlichen zu unterbinden, geht die Desinformation weiter.

    Dieses Urteil zeigt einmal mehr, dass die Rechtssprechung in westlichen Ländern immer deutlicher den politischen Überzeugungen links-grüner Richter wieder gibt. Denn weder ist erwiesen, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wird, noch besteht wissenschaftlicher Konsens hierüber, wie stets von Treibhaus-Lobbyisten und Medien im Regelfall dargestellt.

    Auch der Spiegel nimmt sich des Themas an. Der Autor ist entzückt darüber, dass der Film Gores „im Kern“ richterlich als korrekt abgesegnet wurde, und tut so, als wären die Widerlegungen von Gores Aussagen bedeutungslose Kleinigkeiten.

    Gore stellt anhand von Grafiken dar, dass CO2 der Temperatur voraus läuft. Zutreffend ist jedoch das genaue Gegenteil. Es lässt sich klimahistorisch kein Zusammenhang der CO2-Konzentration als bestimmender Faktor für die Temperatur herleiten. Für die Eiszeit-Epoche ist erwiesen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre dem Temperaturanstieg folgt, und für noch weiter zurückliegende Zeiträume zeigt sich keine prinzipielle Korrelation von CO2 und Temperatur.

    Gore kassiert den Friedensnobelpreis zusammen mit dem UNO-Klimarat IPCC. Dem Spiegel-Schreiber fällt natürlich nicht auf, dass die richterliche Feststellung von Gores Falschaussagen zugleich den IPCC mit überführt. Es gehört zu deren Geschäftspraxis Ängste zu schüren und die Debatte hochgradig zu emotionalisieren. Panikmache und Dramatisierungen (Atolle versinken, Meeresspiegel steigen an, etc.), falsche Deutungen (Hurricanes nehmen zu, lokale Ereignisse wie die schmelzenden Gletscher des Kilimandscharo) werden einzig dem angeblich und ausschließlich “menschengemachten Klimawandel” angelastet. Man wählt eine Symbol-Tierart aus wie den Eisbären, und behauptet ohne jeden Beleg, die Art wäre gefährdet wegen der Klimaerwärmung. Tatsächlich geht es den Eisbären sogar so gut, dass die Abschussquoten für die Eskimos erhöht werden können.

    Treibhauslobbyisten bezeichnen Personen, die die Unzulänglichkeiten ihrer These herausstellen, diffamierend als „Klimawandelleugner“ (als würden diese den Klimawandel leugnen, sie bezweifeln und widerlegen lediglich die menschengemachte Treibhausthese) oder “Vasallen der Ölindustrie”. Doch sind sie selbst und die meisten Medien zweckmäßig blind für die Möglichkeit, dass auch Gore aufgrund seiner Geschäftsinteressen im CO2-Zertifikatehandel ebenso korrumpiert sein könnte. Gore, privat ein „Klimakiller“, der 20 mal mehr Strom verbraucht als der durchschnittliche US-Bürger, kauft sich öffentlichkeitswirksam sein Image rein.

    Gore kauft schlauerweise seine CO2-Ablässe von sich selbst, von der „Generation Investment Management LLP“, einer „unabhängigen, privaten, durch die Eigner gemanagten Gesellschaft, die 2004 in London und Washington D.C. gegründet wurde”, wie es im Prospekt heißt. Er steht dieser Gesellschaft als Vorsitzender vor und ist Gründungsmitglied. Diese Gesellschaft ist ein Hedgefond, der den Handel mit CO2-Ablässen betreibt. Das ist der geniale Trick: ich verbrauche soviel Energie wie ich will und kaufe von mir selbst Ablässe. Wenn das Luther noch erleben dürfte. Kurz zusammengefasst heißt es, dass die Wohlhabenden nicht ans Energiesparen denken müssen, da sie sich freikaufen. Sparen müssen die Ärmeren, denn sie können die Ablässe nicht bezahlen.

    Die Entscheidung des Nobelpreiskomitees ist zugleich ein unterstützendes Votum für die Fragwürdigkeit des IPCC und seiner Thesen. In den letzten Jahren musste das IPCC seine Katastrophenszenarien ständig zurück nehmen. Zuletzt sogar die These vom abreißenden Golfstrom. Der prognostizierte Anstieg der Meeresspiegel beträgt nur noch wenige Zentimeter. Vor ein paar Jahren waren noch zig Meter „Konsens“. Horrorankündigungen, dass nach dem Hurricane Catherina solche Ereignisse ab sofort in erhöhter Frequenz vorkommen, stellten sich prompt als falsch heraus. So wie fast alle Prognosen der Treibhaustheoretiker bisher. Doch ohne dramatisierende Ausschmückung der Folgen eines erwärmenden Klimawandels ließe sich zweifellos die Öffentlichkeit nicht in dem Maße mobilisieren und manipulieren.

    Die institutionelle Macht des IPCC und der „Klimaforscher“ hat einen starken Selbsterhaltungsimpuls, dem man die Fakten unterordnet, so gut man nur kann. Die Medien verkaufen am liebsten Katastrophen und Ängste. Die Politiker können sich durch die Lösung von Scheinproblemen profilieren, und vermeiden so, dass man sie an den Problemen misst, bei deren Lösung sie kläglich versagen. Somit liegt eine sich gegenseitig abstützende, äußerst mächtige und finanzstarke Interessengemeinschaft vor. Der Friedensnobelpreis bestätigt diese undemokratischen, intransparenten und im Deutungsanspruch totalitären Strukturen. Die unseriöse Haltung von IPCC und Gore übertragen sich somit von den Ausgezeichneten auf den Auszeichnenden.

    Allerdings erkennt die Öffentlichkeit dies nur, wenn bekannt wird, dass Gore ganz einfach lügt und falsch darstellt. Da es derzeit massenhysterischer Konsens ist, die Welt zu retten, steigert das Friedensnobelpreiskomitee automatisch sein eigenes Prestige, wenn es Personen und Organisationen auszeichnet, die “im Trend” liegen.

    Weder Frieden noch Wohlstand ist es dienlich, wenn unzählige Milliarden Dollar und Euro für die Bekämpfung eines Scheinproblems aufgewendet werden und in den Taschen der „Klimaforschung“ versickern. Während zugleich Mittel für den Artenschutz und medizinische sowie hygienische Maßnahmen in der Dritten Welt fehlen. Der Nutzen Energie effizient zu verwenden steht auch ohne „Klimaschutz“ außer Frage. Doch die Fehlallokation riesiger Summen an Steuergeldern reduziert Mittel für die Erforschung effizienter Nachfolge-Energien für fossile Brennstoffe.

    Die Art und Weise, wie begründeter Widerspruch zum Dogmatismus der Treibhauslobby diffamiert wird, zeigt, dass sich unter dem Deckmantel, die Welt vor dem Klimakollaps retten zu wollen, ein totalitärer Deutungsanspruch verbirgt. Den Mangel an wissenschaftlich abgesicherten Belegen für die Treibhausthese übergeht man, indem plötzlich der „Konsens“ der Wahrheitsfindung dient - und nicht mehr der Beweis. Dieser „Konsens“ wird zum einen nur behauptet, zum anderen befinden sich die bei der Erstellung des IPCC-Berichtes zugelassenen Wissenschaftler zumeist in finanzieller und politischer Abhängigkeit, was ihre Zurückhaltung bei der Offenlegung von Differenzen in der Öffentlichkeit erklärt.

    Mit der Auszeichnung für Gore und das IPCC stellt sich das Preiskomitee gegen die wissenschaftliche Denkweise des Erkenntnisgewinnes. Es hofiert explizit Lüge, Verfälschung und Diffamierung als Instrumente informeller Gleichschaltung und Massenmanipulation.

  8. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Friedensnobelpreis für Al Gore und den UN-Klimarat

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Selbst wenn dem so wäre, wäre es höchste Zeit sich mit den Folgen auseinander zu setzen oder nicht?
    Im Grunde ist es den Menschen die darunter leiden werden Wurscht was es ausgelößt hat. Sie erwarten Hilfe. Die Staaten müssen sich darauf vorbereiten usw.
    Wer wird denn drunter leiden?

    Der Meeresspiegel steigt um 3 mm pro Jahr?

    In Athiopien fällt mehr Regen?

  9. Inaktiver User

    AW: Friedensnobelpreis für Al Gore und den UN-Klimarat

    Zitat Zitat von Ingeboorg
    Wer wird denn drunter leiden?
    Alle die zum Beispiel gewohnt sind das vereiste Gebiete vereist bleiben. Die Gletscher in den Alpen gehen zurück, aber dort wohnen Menschen die sich darauf vorbereiten müssen. usw.

    Zitat Zitat von Ingeboorg
    Der Meeresspiegel steigt um 3 mm pro Jahr?
    Selbst wenn das stimmt, was ich nicht, hat eine Erwärmung Folgen, was die Meere und die Meeresstörungen betrifft.

    Zitat Zitat von Ingeboorg
    In Athiopien fällt mehr Regen?
    Das Problem ist nur das die Menschen dort nicht darauf eingestellt sind, genauso wenig wie in Asien usw.

    In Deutschland muß z.B. die Forstwirtschaft umdenken, denn bei einer Erwärmung müssen andere Arten angebaut werden.

    In England gibt es einen Bauern der Olivenbäume pflanzt.

    Ja du hast recht einige Stellen der Sahara werden in der Tat grün, dafür weiten sich andere aus.

    Wie dem auch sei, es bedeutet das die Menschen sich damit beschäftigen müssen. Mutter Natur ist es egal ob wir das machen oder nicht. Mutter Natur ist nicht nur "lieb und nett", sie ist auch sehr streng was Fehler angeht.

  10. Inaktiver User

    AW: Friedensnobelpreis für Al Gore und den UN-Klimarat

    Zitat Zitat von Ingeboorg
    In England hat nun ein Gericht entschieden, dass bei Aufführungen in Schulen auf diese Falschaussagen hingewiesen werden muss, für die Gore in Oslo u.a. ausgezeichnet wurde.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...510794,00.html

    Die 9 Punkte der Beanstandung:

    • Das Abschmelzen der Gletscher in der Westantarktis und in Grönland könne "in naher Zukunft" die Meeresspiegel um mehr als sechs Meter steigen lassen, heißt es in Gores Film. Dies sei "alarmistisch", meint Burton, und werde allenfalls über einen Zeitraum von Jahrtausenden geschehen.
    • Niedrig liegende bewohnte pazifische Atolle würden durch die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung überschwemmt - es gibt aber laut Burton keine Anzeichen von Evakuierungen.
    • Die Erwärmung werde das globale Förderband in den Ozeanen zum Erliegen bringen - wodurch unter anderem der Golfstrom kein warmes Wasser mehr nach Europa führen würde. Burton argumentiert, dass dies inzwischen vom IPCC, dem Klimarat der Vereinten Nationen, als "sehr unwahrscheinlich" betrachtet werde.
    • In seinem Film zeigt Gore eine Grafik zur Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre und den globalen Temperaturen der vergangenen 650.000 Jahre, zwischen denen es eine "exakte Übereinstimmung" gebe. Burton zufolge sind sich Wissenschaftler zwar über einen Zusammenhang einig. "Die Grafiken sagen aber nicht das aus, was Gore behauptet", hieß es in Burtons Urteilsbegründung.
    • Gore bringt in seinem Film das Abschmelzen der Eiskappe auf dem Kilimandscharo in Verbindung mit dem Klimawandel. Darüber herrsche unter Fachleuten jedoch keine Einigkeit.
    • Gore bringe den Hurrikan "Katrina", der im Spätsommer 2005 New Orleans verwüstete, mit dem Klimawandel in Verbindung. Die Beweislage dafür sei "nicht ausreichend".
    • Das Austrocknen des Tschad-Sees werde als Beispiel für die Folgen des Klimawandels angeführt. Die Gründe seien aber im Bevölkerungswachstum, der Landwirtschaft und regionalen Klimaschwankungen zu suchen.
    • Das weltweite Absterben von Korallenriffen werde in dem Film unter anderem mit dem Klimawandel begründet. Der Richter erklärte jedoch, dass es schwierig sei, bei den Ursachen zwischen dem Klimawandel und anderen Faktoren wie etwa der Überfischung zu trennen.
    • In dem Film komme eine Studie vor, der zufolge Eisbären bei der verzweifelten Suche nach Packeis ertrunken seien. Die einzige wissenschaftliche Studie, die er habe finden können, habe lediglich von vier in einem Sturm ertrunkenen Eisbären berichtet, so Burton.

Antworten
Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •