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  1. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    warum sich anpassen?

    er kann dasselbe von den deutschen verlangen

    50 zu 50 heißt gleiche rechte gleiche pflichten
    Fahr mal nach Marokko und versuche dort, eine Apfelwein-Kneipe zu eröffnen.

  2. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Fahr mal nach Marokko und versuche dort, eine Apfelwein-Kneipe zu eröffnen.
    Im Iran darfst du, falls du Christin bist, keltern und auch verkaufen allerdings nur an Christen (offziell).
    Es darf aber auch Schnaps sein.

    *Klick*

    Dennoch gehörten nach wie vor zu den besten im Iran produzierten Weine, der rote Schiras-Wein und der turkmenische Wein. An diesen Orten würde seit Jahrhunderten Wein produziert werden, so dass die Weinsorten in der alten iranischen Dichtung ihren hohen Stellenwert gefunden haben.
    Geändert von Inaktiver User (05.10.2007 um 23:14 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    [ editiert ]
    Und wieder eine gesperrt.

  4. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von KikiLi
    Ich kann mich nicht entsinnen, wann Linwen sich so proletarisch ausgedrückt hat ... armer "Argumentationsstil" ...
    dito

  5. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Fahr mal nach Marokko und versuche dort, eine Apfelwein-Kneipe zu eröffnen.
    versuch mal in München eine Moschee zu bauen - etwa an der Ludwigskiche in der Ludwigsstraße, in der Lage dann vergleichbar der franz. Kathedrale in Tunis
    und das bei der verfassungsrechtlich garantierten Religionsfreiheit in Deutschland

  6. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    versuch mal in München eine Moschee zu bauen - etwa an der Ludwigskiche in der Ludwigsstraße, in der Lage dann vergleichbar der franz. Kathedrale in Tunis
    und das bei der verfassungsrechtlich garantierten Religionsfreiheit in Deutschland
    Was willst du uns damit sagen? Dass ein Recht alle anderen Rechte aufhebt, wie z.B. das Baurecht? Im Baurecht ist es nun mal so, dass es einen Bebauungsplan gibt und auch die Anrainer ein Wörtchen mitzureden haben, egal ob es um eine Moschee, einen Kindergarten oder einen Supermarkt geht.

    Die Kathedrale in Tunis wurde übrigens errichtet, als Tunesien französische Kolonie war. Ich weiß nicht, ob es es heute möglich wäre, abermals so eine Kathedrale zu errichten.

    Eine grundsätzliche Weigerung der Münchner kann ich nicht erkennen, Moslems können auch in dieser Stadt beten:
    http://www.islamisches-zentrum-muenchen.de/

  7. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Satyr

    In Gegenden mit hohem Bildungsniveau in denen aber auch viele Muslime wohnen, gibt es diese Gewalt nicht. Wie kommt das?
    Du meinst Istanbul?

    Liegt am säkularem Staat und der klaren Realisierung seiner Gesetze.

  8. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    versuch mal in München eine Moschee zu bauen - etwa an der Ludwigskiche in der Ludwigsstraße, in der Lage dann vergleichbar der franz. Kathedrale in Tunis
    und das bei der verfassungsrechtlich garantierten Religionsfreiheit in Deutschland
    Du verlangst ganz schön viel von mir.

    aber keine Angst, ich passe mich nicht an.

  9. User Info Menu

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Du meinst Istanbul?

    Liegt am säkularem Staat und der klaren Realisierung seiner Gesetze.
    Ich hab von Deutschland geredet.

  10. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Schlampen zum Üben?

    Der Polizeigesellschaftler Freiberg äußert sich zur Migrantengewalt, und speziell auch zu den Ursachen der Gewalt gegen deutsche Mädchen, die als "deutsche Schlampen" oder "deutsche Huren" bezeichnet werden:

    Der Frust der
    Polizisten nimmt zu!

    Im BILD-Interview gesteht Konrad Freiberg, der Chef der Polizei-Gewerkschaft, dass die schlimmen Vorfälle von München keine Einzelfälle sind.

    Sie beginnen den Tag mit Ausschlafen, da sie im allgemeinen den Schulbesuch seit längerer Zeit aufgegeben haben, lassen sich von den weiblichen Angehörigen ihrer Familie bedienen und machen den Rest des Tages ’nen ,dicken Otto‘, haben also jede Menge Spaß.“

    • Die Taten und die Opfer

    „Bevorzugtes Delikt ‚unserer‘ Täter ist der Raub in öffentlichen Räumen, also auf der Straße, in Verkehrsmitteln, auf Spielplätzen etc., da dort am leichtesten willkürlich ausgesuchte Opfer zu finden sind. Daneben werden aber auch handfeste bewaffnete Raubüberfälle auf Geschäfte aller Art, Lokale etc. sowie Einbrüche begangen.“

    „(...) Örtlich am meisten heimgesucht werden die Wohnbezirke der Täter selbst, hier kennen sie sich aus, haben jederzeit halbwegs sichere Rückzugsräume, genießen ‚Respekt‘, d. h., man fürchtet sie. Einzig entlang von U- und S-Bahn-Linien werden auch einmal ‚gutbürgerliche‘ Gegenden aufgesucht. Opfer sind ganz überwiegend Nichterwachsene. Erwachsene werden nur vereinzelt und meist auch nur dann Opfer, wenn sie konstitutionell in ihrer Abwehrfähigkeit herabgesetzt sind, wie z. B. alte Menschen oder aber auch Betrunkene. Mädchen und junge Frauen, die diesen Tätern im wahrsten Sinne des Wortes in die Hände fallen, müssen immer auch damit rechnen, Opfer sexueller Übergriffe zu werden, meist einhergehend mit wüsten Beschimpfungen wie ‚deutsche Schlampe, deutsche Hure‘ etc.

    Generell ist zu konstatieren, dass in jüngerer Zeit ausgesprochen deutschfeindliche – wie übrigens auch antijüdische – Übergriffe zunehmen.“


    „Selbst kurzzeitige Freiheitsentziehungen wie vorläufige Festnahmen und Arreste gehen scheinbar spurlos an ihnen vorbei.

    Nicht einmal der Erlass von Haftbefehlen mit sofortiger Haftverschonung oder die drohende Verurteilung zu einer Jugendstrafe mit Bewährung respektive Vorbewährung kann die übergroße Mehrheit von ihnen von weiterer serienmäßiger Begehung schwerer Straftaten abhalten.

    Selbst in einer solchen Lage lassen sie die Hauptverhandlungen in gelangweilt-belästigter Attitüde über sich ergehen und sind von ihren Verteidigern nur unter großen Mühen zu einigen Floskeln des Bedauerns und vorgetragener Einsicht zu bewegen. Es gibt nur eine einzige Maßnahme, die sie wirklich beeindrucken könnte, nämlich die Haft.“

    • Schlussfolgerungen

    „Nachdem mittlerweile Täter mit Migrationshintergrund bzw. Ausländer den Löwenanteil der sogenannten gewöhnlichen Kriminalität stellen, bedarf es daher speziell auf diesen Personenkreis abgestimmter Massnahmen.“ (...) „Es muss erreicht werden, dass besonders auffällige ausländische Kriminelle außer Landes geschafft oder sonst ‚aus dem Verkehr‘ gezogen werden können, damit sie – insbesondere für nachwachsende Kinder und Jugendliche – kein Beispiel mehr geben und andere zur Nachahmung animieren können.“

    „(...) Es ist schließlich nicht einzusehen, weshalb in anderen Fällen, in denen Bürger ihren Rechtspflichten nicht nachkommen, dies auch durch Anordnung von Haft durchgesetzt werden kann und ausgerechnet die aufgrund Straffälligkeit ausgesprochene Ausweisung nicht.

    Ferner müsste für diejenigen generell nicht abschiebbaren Ausländer schlussendlich – soweit sie gefährlich sind – über Sicherungshaft nachgedacht werden, die im Falle freiwilliger und kontrollierter Ausreise aufzuheben wäre.“ (...)

    http://www.bild.t-online.de/BILD/new...o=3399890.html

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