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    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Na, Muschelkalk, wie wäre es mit einem Spaziergang der ganz besonderen Art in deiner Stadt, weitab von deinem Viertel, mit deinen hübschen Töchtern, in normaler, westlicher Kleidung? Und dann erzählst du uns mal ...
    Warum dieser süffisante Ton? Wer schrieb meine Töchter sind hübsch?

    St. Georg ist bekannt für sein Drop in, Straßenstrich, Drogenszene...

    Was geht in deinem Kopf vor? Ich gehe hier überall mit westlicher Kleidung, auch in St. Georg, da es direkt am Hauptbahnhof liegt.
    ----------------------------------------------------------------------------
    ...Und es ist gar nicht Großmut zu verzeihn,
    Dass andere ganz anders als wir glauben.
    ..(Ringelnatz)




  2. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Hat Elsa eigentlich schon bei Brigitte beschrieben:
    http://www.brigitte.de/foren/showthr...?p=2759292#612
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ...

    Von außen betrachtet scheint es hier in St. Georg zu funktionieren: das Nebeneinander von Moslems und Schwulen. Grüne Islamflaggen und Regenbogenfahnen hängen hier Tür an Tür. 11 Moscheen auf einem Quadratkilometer und mehr als hundert Schwulenbars und Geschäfte für Schwule. Doch die Ruhe ist trügerisch. Denn diese Woche beendete die Centrum-Moschee einen von den Grünen initiierten Stadtteildialog. "Wir wollen uns nicht von Schwulenaktivisten auf der Nase herumtanzen lassen", sagte Ahmet Jazici, Vize-Chef der Centrum-Moschee.

    Irgendwo zwischen der Langen Reihe und den Seitenstraßen des Steindamms verläuft die imaginäre Trennlinie zwischen den beiden Welten. Der Bankkaufmann André H. (33) und der Student Christopher N. (30) haben sie übertreten. Sie sind verheiratet und lieben sich. Allein das unschuldige Händchenhalten in Sichtweite der Centrum-Moschee führt zu einem Menschenauflauf. Ältere Ladeninhaber und muskelbepackte Türstehertypen in Bomberjacken bauen sich vor ihnen auf, bedrängen die beiden. "Vor einer Moschee haben Schwule nichts zu suchen", schreien sie. "Wenn die sich geküsst hätten, hätte jeder Einzelne in dieser Straße sie angegriffen", droht Ahmed Kajhy (18) unverhohlen. Ein anderer brüllt: "Ihr beleidigt den Islam."

    Ist offenes Schwulsein eine Beleidigung für Muslime? Auch eine Umfrage des schwulen Hamburger Stadtmagazins "Hinnerk" bei muslimischen Kaufleuten zeigt die ausgeprägten Bruchlinien im Multikulti-Viertel. "Das sind keine Menschen", heißt es dort. Und auf die Frage, was er tun würde, wenn sein Sohn schwul wäre, antwortet ein anderer: "Erschießen!"

    Die Grünen wollten den Kulturkampf verhindern. "Im vergangenen Sommer haben Migranten Schwule bedroht und verprügelt", sagt der GAL-Bürgerschaftsabgeordnete Farid Müller. Ein Stadtteildialog mit der Centrum-Moschee, dem größten Gebetshaus Norddeutschlands, sollte es richten. Im Herbst traf man sich im Deutschen Schauspielhaus. "Ein zweites Treffen diesen Freitag wurde jedoch brüsk abgesagt", so Müller.

    Der Grund: "Es sollte erneut über Homosexualität diskutiert werden, doch das ist Sünde und verboten", sagt Ahmet Jazici. "Wir lassen uns nicht vorführen." Ein Dialog verändere nicht den Koran. Da gebe es nichts zu diskutieren oder zu verhandeln.

    Zu den Übergriffen hat die Gemeinde jedoch eine Erklärung herausgegeben. Der Inhalt: Kein einzelner Muslim hat das Recht, Schwule zu verprügeln. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat. Doch beim Gespräch in der Moschee schwingt ein "Aber" mit. Denn der islamistische Verein "Milli Görüs", der das Gebetshaus betreibt und vom Verfassungsschutz beobachtet wird, will seine Islam-Vorstellungen auch politisch umsetzen.

    "Die meisten der rund 2000 nicht gewaltbereiten Islamisten in Hamburg gehören zu "Milli Görüs", erklärt Manfred Murck, Vize-Chef des Hamburger Verfassungsschutzes. "Auch wenn die Hamburger Fraktion als reformorientierter gilt, orientierten sich viele an der Scharia, dem islamischen Recht." Doch was heißt das für die Schwulen? "Öffentlich gelebte Homosexualität ist für uns ein Straftatbestand", gibt Jazici unumwunden zu.

    ...

    Quelle *click*
    Sicherlich nicht nur für die Schwulen relevant. Du mußt nur ein paar Schritte vom hinteren Teil des Hauptbahnhof weg machen, in Richtung auf die Centrums-Moschee oder zur Al Quds Moschee (falls Du's nicht weißt), dann ist Kleidung nicht mehr westlich.

    Die Al Quds Moschee in Sankt Georg ist übrigen die, wo der jetzt wegen Terrorismus zu 30 Jahren verurteilet Haßprediger Said Khobaib Sadat gepredigt hat, und wo sich die Terror-Piloten Mohammed Atta und seine Gruppe geistlichen Beistand geholt haben.

    Gibt es jetzt auch einen Film drüber, heißt Hamburger Lektionen:
    http://www.zeit.de/2007/39/Hamburger-Lektionen
    Geändert von Inaktiver User (30.09.2007 um 20:35 Uhr)

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    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von _muschelkalk
    Deine Art liegt mir nicht. Deine Beleidigungen und die missgünstigen Interpretationen sind einfach dumm.
    Ist mir zu "Plöööhööööd", um es mit deinem Stil auszudrücken.
    Solche Sätze sind es, die mich davon abhalten, öfter etwas in diesem Forum zu schreiben. "Dumm" sind sicher nur die "missgünstigen" "Beleidigungen", die Muschelkalk ausspricht.

    Andererseits ist es auch ungewöhnlich ehrlich, was Muschelkalk schreibt. Dafür gebührt ihr dann doch Dank, finde ich. Denn es geht hier manchen offensichtlich immer wieder nur darum, ihren eigenen Frust an Usern abzulassen, deren "Art" ihnen nicht "liegt".

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    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von niederrheiner
    finde es ein wenig einfach alles auf moslems abzuwälzen...
    dieses schlampen und huren geschwätz hab ich schon seit meiner schulzeit im ohr.ich bin 1978 aus der schule gekommen und jedes mädel das mehr als einen freund hatte wurde so betitelt.damals und wie heute hießen die "männer"zum grössten teil nicht ibrahim oder ali sondern karl,peter oder jupp.
    wer das frauen oder mädchenfeindliche gesabber auf den islam schiebt ist für mich genauso verlogen denn es ist ein problem der zeit und hat nichts mit irgendeiner religion oder so zu tun...
    That's it.

    Ich habe schon hunderte Male nach Lösungsvorschlägen (die dabei aber tatsächlich konstruktiv sind und nicht weitere Gräben ziehen indem man einseitigu und pauschal anklagt) gefragt, die an der Praxis orientiert sind.

    Antworten habe ich keine bekommen, dafür wird weiter auf die Muslime geschimpft.

    Und jemand der nur schimpft aber nicht bereit ist auch Lösungen zu diskutieren, möchte hier sicher nur eins - weiter verbal auf Muslime prügeln.

    Und sowas finde ich echt nur arm.

    Es gibt in GANZ Deutschland ein JUGENDproblem. In Brennpunkten der sozialen Unterschicht ist es besonders schlimm. Aber Schuld sind die Muslime?

    Merkwürdig. Diese Argumente gabs doch damals exakt so mit den Juden.

    Naja. Einer muss ja Schuld sein. Und man selbst ist es so ungern.. gell? :)

  5. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von _muschelkalk
    Warum dieser süffisante Ton?
    Weil du behauptest, dass es keine Probleme gibt.
    Zitat Zitat von _muschelkalk
    Wer schrieb meine Töchter sind hübsch?
    Niemand. Aber ich gehe davon aus.

    Zitat Zitat von _muschelkalk
    St. Georg ist bekannt für sein Drop in, Straßenstrich, Drogenszene...
    Hast du nicht was vergessen?
    Zitat Zitat von _muschelkalk
    Was geht in deinem Kopf vor?
    Och, ich lebe (leider) in so einem Viertel im Kleinformat. Es gibt Besseres, bei allem, was pittoresk ist.
    Wenn hier der Notarzt kommt, fährt manchmal die Polizei hinterher, denn wenn der Doc einer japsenden Frau schnell den Oberkörper entblößen muss, gibt's für den regelmäßig Keile. Türkische Brüder (es gibt keinen Türken ohne Brüder) lauern deutschen Einzelkindern auf. Das gibt meistens keine Keile, weil die deutschen Einzelkinder meistens sofort tun, was von ihnen verlangt wird ("Bubeleien") und ähnliches, was du bei einem kurzen Spaziergang durch St. Georg vermutlich nicht mitbekommen wirst.
    Zitat Zitat von _muschelkalk
    Ich gehe hier überall mit westlicher Kleidung, auch in St. Georg, da es direkt am Hauptbahnhof liegt.
    Axo. HBF. Und die dahinterliegenden Straßen? Ich vermute, die meidest du wegen der Junkies, gell?

  6. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Satyr
    That's it.

    Ich habe schon hunderte Male nach Lösungsvorschlägen ... gefragt...
    Du siehst das Naheliegende nicht: Einfach erst mal über tatsächlich vorhandene Probleme reden, statt sie totschweigen, verniedlichen oder weginterpretieren zu wollen.
    Geändert von Inaktiver User (30.09.2007 um 20:43 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Gresse rühre nicht an dem Hübschsein..das ist ein wunder Punkt..

    Frau darf das nicht..das prädestiniert sie allein schon Schuld zu tragen, in den Augen mancher..

    Es ist das alte Lied des Sexismus, das heute mit anderen Strophen gesungen wird, gerne von Frauen mit gesungen wird.

    Allein das macht sie schon zu " Schlampen " da sie ja " reizten " und den braven Frauen geschieht das Despektierliche , Verletztende ja nicht, wie man hier las..

    Dieser BLICK ist sehr interessant, denn es hat gar nichts mehr mit dem Kampf gegen Ausländerfeindlichkeit pro Toleranz zu tun : es ist ein ganz altes Lied.. das immer wieder gerne Frauen aus ganz persönlich gefärbten Stimmungen singen..

    Das Thema " Ausländerfeindlichkeit..Kampf gegen rechte Gesinnung gerät plötzlich VÖLLIG in den Hintergrund . Völlig !!!!

    Es ist in den Augen mancher die Schuld der Mädchen und Frauen, die es wagen zu " reizen "..allein durch ihr SEIN..das kein schmutziges, lolitahaftes, anzügliches ist, sondern einfach nur ihr so sein..

    Das ist ein Blick, der sich hier zeigt. Mit dem Kampf zu Gunsten einer " Gerechtigkeit und Toleranz " hat das doch gar nicht mehr zu tun..

    Und den häßlichen Blick auf Frauen, den bekommen männliche Jugendliche schon vermittelt, wenn ihre Onkel und Väter tagsüber Pornos mit ganz jungen Mädchen sehen und gleichzeitig die junge Nichte denunzieren, die es wagt ohne Kopftuch zu gehen..Diese Doppelmoral erfahren die Jungen in manchen türkischen Familen LEIDER..Das weiß ich aus dem Millieu in dem ich mich manchmal bewege : aus Intellektuellenmund, derer, die das erleben mit Mietern..tagtäglich..Zu denen die dann geprügelten Nichten flüchten etc..

    Diese ganz spezielle DOPPELMORAL ist eben der Punkt, den ich auch betrachte..

    Aber all das darf man fast gar nicht äußern : der gefühlt Gerechte will das ja gar nicht sehen..
    Der bleibt in seinem " Millieu " mit Scheuklappen..und fühlt sich gut und tolerant und edel.
    Geändert von Inaktiver User (30.09.2007 um 20:54 Uhr)

  8. User Info Menu

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Du siehst das Naheliegende nicht: Einfach erst mal über tatsächlich vorhandene Probleme reden, statt sie totschweigen, verniedlichen oder weginterpretieren zu wollen.
    Wird hier doch schon genug getan.
    Also könnte man langsam dazu übergehen auch Lösungsvorschläge für diese Probleme zu machen, oder?

    Nur ein Problem nach dem anderen auflisten ist Mühsam.. das kann ich auch, mit gaaaanz vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen.

    Aber das hilft uns nicht weiter.

  9. Inaktiver User

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Satyr
    Wird hier doch schon genug getan.
    Also könnte man langsam dazu übergehen auch Lösungsvorschläge für diese Probleme zu machen, oder?

    Nur ein Problem nach dem anderen auflisten ist Mühsam.. das kann ich auch, mit gaaaanz vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen.

    Aber das hilft uns nicht weiter.
    Doch! Über die Probleme reden hilft uns, und ja, es ist sehr mühsam und sehr langwierig. Und Du (sorry) - wie viele andere auch - bist Teil des Problems, insofern Du es nicht wahrhaben willst.

  10. User Info Menu

    AW: Schlampen zum Üben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Doch! Über die Probleme reden hilft uns, und ja, es ist sehr mühsam und sehr langwierig. Und Du (sorry) - wie viele andere auch - bist Teil des Problems, insofern Du es nicht wahrhaben willst.
    lol.. dann mach was gegen mich *fg*
    Ich will so einige Probleme wahr haben, sehe sie aber differenzierter und nicht nur in Muslimischen Kreisen.

    Das manchen das Reden hilft merk ich.. so kann man sich mal Luft machen und eigene Probleme auf andere Bevölkerungsgruppen projezieren.

    Aber davon ändert sich nichts. Im Gegenteil.
    Wenn ich Dir sage das Du doof bist, wirst Du mir sagen das ich aber viel doofer bin.

    Und so ist es mit dem Reden in diesem Fall.
    Also muss man was ändern und nicht nur reden. Und DA frage ich konkret was das sein soll. Vom gegenseitigen Angiften wurden Probleme noch nie gelöst. Es verschleiert nur wer "angefangen" hat.

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