Das ist keine Antwort auf meine Frage!Zitat von Inaktiver User
WOHER DU DAS WEIßt???....wie sie de-fakto in integrativen Einrichtungen einkehren.
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27.09.2007, 00:04Inaktiver User
AW: Probleme an Hauptschulen mit hohem Migrationsanteil
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27.09.2007, 00:08Inaktiver User
AW: Probleme an Hauptschulen mit hohem Migrationsanteil
Ich war da und hab mit Eltern gesprochen, deren Kinder dort hin gehen. Es war eindeutig inakzeptabel.
Zitat von Inaktiver User
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27.09.2007, 00:49Inaktiver User
AW: Probleme an Hauptschulen mit hohem Migrationsanteil
Hm, aber wenn sie in der Schule aufeinander treffen ist das OK?
Zitat von Inaktiver User
Was ein Quatsch. Auf er einen Seite forderst du das sie sich integrieren sollen, auf der anderen Seite beklagst du eine frühere Integration und möchtest den Kindern !!! die Chance nehmen so früh wie möglich eben nicht mehr nur z.B. türkisch zu reden.
Möchtest du es am Ende doch den nichtdeutsch sprechenden Müttern überlassen? Und wärest damit zum "Gutmensch" mutiert?
Oder wo wäre für dich der Anfang zu machen, mit der Intergration?????
Vielleicht möchtest du sie alleine in die Kita schicken? Für jede Sprachgruppe eine andere?
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27.09.2007, 00:49Inaktiver User
AW: Probleme an Hauptschulen mit hohem Migrationsanteil
Ändere ES!
Zitat von Inaktiver User
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27.09.2007, 01:05Inaktiver User
AW: Probleme an Hauptschulen mit hohem Migrationsanteil
Du spinnst.
Zitat von Inaktiver User
Hier wohnen hauptsächlich Anatolier, die ihre Lebensweise und Identität beibehalten haben. Da ist rein gar nichts zu ändern.
Nein, Du spinnst nicht: Du träumst.
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27.09.2007, 07:15
AW: Probleme an Hauptschulen mit hohem Migrationsanteil
Musst du ja nicht, es gibt ja wohl noch immer eine freie Kitaplatzwahl. Außerdem sollen die Kinder dort nicht muslimische Sitten lernen, sondern in erster Linie deutsch.Da machst Du aber die Rechung ohne die deutschen Kinder. Ich würde ehr vor Gericht ziehen, den Wohnort wechseln oder in den Knast gehen, als meine Kind zwangsweise in eine integrative Stadteil-Kita zu schicken.
Umziehen oder vor Gericht musst du spätestens dann, wenn dein Kind zur Schule kommt und du nicht möchtest, dass es das einzige deutsche Kind (wenn du in so einem Stadtteil lebst) in der Klasse ist. Dann kannst du dir eine andere Schule suchen, als die in deinem Einzugsgebiet.
Im übrigen finde ich, dass es auch so manchen deutschen Kindern gut tun würde, ab 3 in die Kita zu gehen....weil auch manche deutsche Eltern nicht in der Lage sind, sich sinnvoll mit ihren Kindern zu beschäftigen und diese nur vorm TV parken.Niemals würde ich mich einem Kita-Zwang ab 3 fügen, da hört der Spaß definitiv auf
In Frankreich gehen die Kinder m.E. mit 2 in die Kita....Alle wollen alt werden, aber keiner will alt aussehen
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27.09.2007, 07:29
AW: Probleme an Hauptschulen mit hohem Migrationsanteil
Und welche Sitten denkst Du das Deine Kinder in dieser deutschen Kita lernen würden die Dir nicht passen? Und von wem?
Zitat von Inaktiver User
Und würdest Du dich in der Türkei auch deren Sitten anpassen wenn man Dir ständig sagt das Du ein Nazi Deutscher bist, man Dich im Grunde nirgens haben will, Du ja eh nur Gewalt verbreiten möchtest und eine Gefahr für das Land darstellst? Wenn man Dir sowas immer und immer wieder unter die Nase reibt, egal was Du eigentlich sagst und lebst?
Würdest Du deine Integration dort gefördert sehen?
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27.09.2007, 09:39
AW: Probleme an Hauptschulen mit hohem Migrationsanteil
Du tust ja gerade so, als ob alle Ausländer ständig runtergemacht werden. Es geht hier ja wohl in erster Linie um die, die sich nicht anpassen wollen. Integration ist keine Einbahnstraße - weder von deutscher noch von ausländischer Seite aus.Und würdest Du dich in der Türkei auch deren Sitten anpassen wenn man Dir ständig sagt das Du ein Nazi Deutscher bist, man Dich im Grunde nirgens haben will, Du ja eh nur Gewalt verbreiten möchtest und eine Gefahr für das Land darstellst? Wenn man Dir sowas immer und immer wieder unter die Nase reibt, egal was Du eigentlich sagst und lebst?
Ich habe manchmal ganz stark das Gefühl, dass eine Integration von türkischer/arabischer Seite gar nicht gewollt ist. Warum leben viele dieser Menschen hier? Sicherlich nicht, weil sie Deutschland und die Kultur hier so toll finden, oder?
Von den Deutschen wird Toleranz erwartet. Aber wie sieht es denn mit der Toleranz andersherum aus? Die vermisse ich oftmals ganz stark. Ich habe nichts dagegen, wenn jemand seinen islamischen Glauben lebt, aber Christen als Ungläubige zu verunglimpfen, wie sieht es denn damit aus? Das ist genauso intolerant.
Nochmal zur Bereitschaft die Landessprache zu lernen: Wenn wir ehrlich sind, ist es noch nicht mal unbedingt erforderlich, deutsch zu lernen. Geht man nach Berlin-Kreuzberg, gibts dort überall türkische Bäckereien, Banken, Apotheken etc. pp. Wenn man da so gut durchkommt, warum denn deutsch lernen? Es handelt sich bei den Menschen, die dort leben, oftmals um Menschen einfacher Bildung, die aus den Dörfern Anatoliens kommen. Hier zu leben, bedeutet für sie wahrscheinlich schon eine große Verbesserung.
Gut gebildetete Türken machen übrigens, dass sie aus den Problembezirken rauskommen und ihre Kinder auf Schulen schicken können, wo der Ausländeranteil klein ist. Warum wohl?
Übrigens: Deutsche, die nach Mallorca auswandern, leben oftmals auch dort in der deutsche Enklave und können kein Wort spanisch und bleiben unter sich. Der Mensch ist wohl eher träge, wenn er was nicht unbedingt muss, macht er es auch nicht.Alle wollen alt werden, aber keiner will alt aussehen
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27.09.2007, 10:10Inaktiver User
AW: Probleme an Hauptschulen mit hohem Migrationsanteil
Da hast du völlig Recht. Sag das mal Sobieski, bei der Integration anscheinend so aussieht, dass sie bzw. ihre Kindergartenkinder einen grossen Bogen um ausländische Knirpse machen. Da könnten diese noch so aufgeschlossen sein (und welche 3- und 4-Jährigen sind das nicht!), es würde ihnen nichts nützen, da Sobieski (und wohl auch andere Betonköpfe) anscheinend glauben, dass die Kleinen die Pest haben und man ihre eigenen Kinder mit ihnen weder spielen noch malen und lesen lernen lassen darf.
Zitat von floridia
Das ist doch normal. Auswanderungswellen bzw. Einwanderungswellen sind doch meistens in der Geschichte aus Zwängen heraus passiert oder weil man Berufschancen realisieren will, die man daheim nicht sah.Ich habe manchmal ganz stark das Gefühl, dass eine Integration von türkischer/arabischer Seite gar nicht gewollt ist. Warum leben viele dieser Menschen hier? Sicherlich nicht, weil sie Deutschland und die Kultur hier so toll finden, oder?
Die Vorfahren von mindestens zwei Dritteln (wenn nicht mehr) aller US-Amerikaner, Kanadier und Australier sind aus diesem Grund in ihre neuen Heimatländer eingewandert. In Frankreich, Grossbritannien, Deutschland dürfte es genauso sein.
Warum finden das die Menschen in anderen Länder völlig normal? Nur in Deutschland lese ich immer wieder von der Forderung nach emotionaler Hinwendung zum neuen Land? Kapier ich nicht.
Sowas kommt erst später, wenn man sich eingelebt hat und vor allem, wenn man von Menschen umgeben ist, von denen man akzeptiert wird.
Kann schon sein, dass man keine Deutschkenntnisse braucht, wenn man in einer Parallelgesellschaft lebt, aber für eine Integration, d.h. für ein Miteinander, sind sie sehr wohl unbedingt erforderlich.Nochmal zur Bereitschaft die Landessprache zu lernen: Wenn wir ehrlich sind, ist es noch nicht mal unbedingt erforderlich, deutsch zu lernen. Geht man nach Berlin-Kreuzberg, gibts dort überall türkische Bäckereien, Banken, Apotheken etc. pp. Wenn man da so gut durchkommt, warum denn deutsch lernen? Es handelt sich bei den Menschen, die dort leben, oftmals um Menschen einfacher Bildung, die aus den Dörfern Anatoliens kommen. Hier zu leben, bedeutet für sie wahrscheinlich schon eine große Verbesserung.
Das stimmt und wurde hier auch schon des öfteren erwähnt. Die Spanier sind darüber zwar nur begrenzt begeistert, aber das geht den Neu-Spaniern am Allerwertesten vorbei.Übrigens: Deutsche, die nach Mallorca auswandern, leben oftmals auch dort in der deutsche Enklave und können kein Wort spanisch und bleiben unter sich.
Ich finde eine solche Haltung nicht in Ordnung - nicht in Spanien und auch nicht in Deutschland. Sprachkenntnisse sind die absolute Mindestforderung, die ich an jeden dauerhaft in einem Land lebenden Menschen stelle, und zwar egal, ob das Deutsche in Spanien sind oder Türken in Deutschland.Geändert von Inaktiver User (27.09.2007 um 10:19 Uhr)
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27.09.2007, 10:21
AW: Probleme an Hauptschulen mit hohem Migrationsanteil
Da gebe ich dir vollkommen recht, nur so mancher ist einfach nicht intelligent genug, um das zu erkennen....Sprachkenntnisse sind die absolute Mindestforderung, die ich an jeden dauerhaft in einem Land lebenden Menschen stelle, und zwar egal, ob das Deutsche in Spanien sind oder Türken in Deutschland.
Nicht immer. Es gibt auch genug Auswanderer, die sich mit dem Land und dessen Gewohnheiten super identifizieren. Die es gar nicht erwarten können, eingebürgert zu werden...(USA, Kanada, Neuseeland etc. pp)Das ist doch normal. Auswanderungswellen bzw. Einwanderungswellen sind doch meistens in der Geschichte aus Zwängen heraus passiert oder weil man Berufschancen realisieren will, die man daheim nicht sieht.
Ich erwarte ja nicht, dass jeder Deutschland lieben muss, aber muss es ein derartige Missachtung der hiesigen Werte und Sitten sein? Wenn ich schon diesen abwertenden Begriff "Schweinfleischfresser" höre, gehe ich die Wände hoch...Alle wollen alt werden, aber keiner will alt aussehen


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