Meiner Meinung nach ist die Integration von arbischen und türkischen
Menschen grandios gescheitert. Andere Ausländer z.B. aus dem europäischen Ausland machen so gut wie keine Probleme.
Der Islam als Religion und Lebensform passt nicht zu unserem freiheitlichen Denken. Dehalb sollte man vielleicht den Islam als Relgion in Deutschland verbieten, da er nicht mit dem Grundgesetz zu vereinbaren ist und somit auch nicht erwünscht ist.
Wir verlangen ja auch nicht von einem arabischen Land unsere Gesetze einzuführen.
Die Kriminalität ist schon extrem hoch in dieser Gruppe.
Hier mal ein Beispiel:
Rassistische/Kriminelle Türken und Araber greifen gezielt Deutsche an!
YouTube - Rassistische/Kriminelle Türken und Araber greifen gezielt Deutsche an!
wer jetzt wieder mal mit der üblichen Rechtradikalen Keule kommt, versteht die Problem nicht sondern ist mit seiner Argumentation mitverantwortlich für das Problem.
gruss, Jack
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Thema: Integration ?
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29.03.2010, 19:29
AW: Integration ?
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04.04.2010, 11:53
AW: Integration ?
Meinst Du das im Ernst? Oder ist Dein Augenmerk zur Zeit verstellt?
Was häst Du von der Camorra, Cosa Nostra, 'Ndrangheta , Sacra Corona Unita?
Harmlos?
Deutschland dient nicht nur als Rückzugs- und Ruheraum, diese Gruppen sind sehr aktiv hier.
"Der Mafia-Mord von Duisburg - für die meisten Experten in Deutschland ist es eine Art "Betriebsunfall" einer ansonsten lieber geräuschlos arbeitenden Gruppe von Schwerkriminellen: der Mafiosi. "Die Mafia von heute ist eher unternehmerisch tätig, manche betreiben sogar regelrechte Marktforschung, wo sie etwa am wenigsten Repression zu erwarten haben", sagt Dagobert Lindlau (76), ehemaliger ARD-Chefreporter und Mafia-Experte im Abendblatt-Gespräch: "Einen derartigen Gewaltexzess haben gerade die Bosse der 'Ndrangheta eigentlich nicht nötig. Ihre Geschäfte laufen doch auch in Deutschland prächtig.""
Hamburger AbendblattDie Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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05.04.2010, 14:24
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05.04.2010, 14:29
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07.04.2010, 16:03Inaktiver User
AW: Integration ?
Das wäre richtig und wichtig!
Aber wie dem auch sein mag, so war ich zu Ostern mal wieder in meiner alten Heimat zu Besuch. Dort angekommen, standen zirka 20 jugendliche im Alter (15-20) auf einer Kreuzung und hielten nach (Lust/Geschmack) vorbeifahrende Autos an.
Alle anderen mussten warten und es gab auch einen kleinen Stau. Da hörte wir im vorbeifahren, wir sind integriert und machen was wir wollen, und nicht mehr so lange da gehört uns sowieso alles hier.
Dann wurden bei dem einen oder anderen Fahrzeug versucht die Türen auf zu reißen, oder gegen die Karosse getreten. Beschimpft auf Russisch, nicht auf Türkisch, da waren keine Türken.
Zwei Kreuzungen weiter standen vier Fahrzeuge der Polizei, aber die schauten dem treiben nur zu?! Da war ich irgendwie froh, dass ich nach Ostern zurück durfte nach Amsterdam.-
Musste ich mal so eben anmerken zum Thema, obwohl es mir eigentlich gleich ist.-
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10.04.2010, 17:06
AW: Integration ?
Polizei warnt vor Chaos in Migrantenvierteln
Der neue Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sieht das staatliche Gewaltmonopol in einigen Migrantenvierteln der Republik nicht mehr gewährleistet. Im Interview auf WELT ONLINE sagt er, in einige Straßenzüge Berlins, Duisburgs, Essens oder Kölns trauten sich Polizisten nicht mehr allein hinein.
Wendt: Das ist doch offensichtlich. Die Täter akzeptieren die deutsche Rechtsordnung und ihre Vertreter nicht. Übrigens ist bundesweit bekannt, dass diese Blitzmobilisierungen meist von jungen Männern mit türkischem oder arabischem Hintergrund ausgehen. In solchen Vierteln wankt das staatliche Gewaltmonopol. Ähnliches erleben viele Beamte, wenn sie bei Massenschlägereien Türkisch- oder Arabischstämmiger auftauchen. Immer wieder werden sie abgedrängt und mit der Aussage konfrontiert „Das regeln wir untereinander, haut ab!“ oder „Verschwindet, das klären wir mit unserem Hodscha, nicht mit euch!“.
Innere Sicherheit: Polizei warnt vor Chaos in Migrantenvierteln - Nachrichten Politik - Deutschland - WELT ONLINE
gruss, Jack
P.S. die Polizei könnte diese Probleme lösen, aber Sie hat keine Rückendeckung in der Politik. Deshalb gilt auch für die Polzei bei Gewaltaten schnell abhauen oder wegschauen bevor man selber ein Problem bekommt.
Außerdem sind die Problemgruppen fast immer arbaischer / türkischer Natur. Die machen Ihre Gesetze selber.
Ein Steuerprüfer der türkische Geschäfte prüft müsste schon ganz schön benagelt sein, da ist es doch wesentlich einfacher die deutschen Kollegen abzukassieren.
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10.04.2010, 18:19
AW: Integration ?
Ebenfalls aus diesem artikel zitiert:
>Darauf hinzuweisen ist auch nicht diskriminierend, solange man betont, dass nur eine kleine Minderheit dieser Bevölkerungsgruppen gewaltfreudig ist. Außerdem sind die Opfer dieser anarchisch-militanten Minderheit selbst überwiegend Migranten.<nichts ist wie es scheint
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19.04.2010, 22:11Inaktiver User
AW: Integration ?
Was erfolgreiche Integrattion bedeutet, zeigt sich z.B. hier.
Aygül Özkan - Erste Ministerin mit türkischen Wurzeln
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20.04.2010, 13:40Inaktiver User
AW: Integration ?
Das Bundesamt für Migration hat im Auftrag des Bundesinnenministeriums eine aktuelle Studie *click* erarbeitet.
Danach haben Migranten aus der Türkei/Anatolien hier die größten Integrationsprobleme, und zwar in Bezug auf Bildungsbeteiligung, Sprachkenntnisse, Arbeitsmarktzugang oder Geschlechterrolle – und bilden allenthalben das Schlusslicht.
Bei den Migranten aus Anatolien spricht jeder 5. Migrant nur mangelhaft oder gar kein Deutsch – was bei Polen nur für jeden 10. und bei Italienern sogar nur für jeden 17. Migranten gilt.
Sprachkenntnisse sind oft ein Symptom für einen insgesamt unterdurchschnittlichen Bildungsstand: Nur 41 % der Türken verfügen über eine mittlere oder hohe Schulbildung.
Bei Italienern und Migranten aus dem früheren Jugoslawien liegt diese Quote bei 44 %, bei Polen sind es 65 % und bei Griechen immerhin 60 %. Zugleich sind die hier lebenden Türken beim Anteil der Analphabeten mit gut 7 % stark überrepräsentiert und mehr als 15 % von ihnen leben von Hartz IV, während bei Griechen dieser Anteil nur halb so hoch ist.
Im Vergleich zum Durchschnitt der untersuchten Gruppe ist das Haushaltseinkommen bei Türken am niedrigsten. Das liegt auch an dem noch besonders traditionellen Geschlechterrollenbild: Der Hausfrauenanteil ist bei türkischen Migranten am höchsten, 70 % der Türkinnen haben keinen Beruf erlernt. Für sie verzeichnet die Studie zugleich das niedrigste Heiratsalter und die höchste Kinderzahl.
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20.04.2010, 23:07Inaktiver User
AW: Integration ?
Auszug:
Integration schreitet voran
Für Befragte aus der Türkei, dem ehemaligen Jugoslawien,
aus Italien und aus Griechenland lässt sich ein Vergleich
von Ergebnissen der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2001 vornehmen.
Es zeigt sich, dass im Jahr 2007 die deutschen Sprachkenntnisse
besser waren, die Wohneigentümerquote stieg und
die Wohnsegregation abnahm. Deutsch-ausländische Partnerschaften
wurden häufiger. Auch die Einbürgerungsabsichten
steigen. Zudem wollen mehr Befragte im Jahr 2007 in Deutschland
bleiben als es noch 2001 der Fall war. Insgesamt deuten
die meisten Indikatoren auf ein Fortschreiten der Integration
dieser vier betrachteten Nationalitätengruppen hin.
Na also, geht doch!


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