Die Erika-Mann-Grundschule als positives Ausnahme: Aber wie soll Integration stattfinden, wenn es gar kein deutschen Kinder in der Schule mehr gibt?
http://www.morgenpost.de/content/200...in/723834.html
"Hier sind wir Lehrer die einzigen Ausländer"
In der Kreuzberger Eberhard-Klein-Oberschule gibt es keine deutschen Schüler mehr
Von Christa Beckmann
Eberhard-Klein-Oberschule, Mittwoch, 5. Stunde. Auf dem Plan der 7. Klasse steht Erdkunde. Die Schüler sollen einen Text vom Arbeitsblatt abschreiben. Aber Hassan schreibt nicht mehr, er ist wütend. In lautstarkem Türkisch herrscht er seine Nachbarin Ayse an. Die giftet zurück. "Hassan", ermahnt Lehrerin Gabriele Heinze, "du bist an einer deutschen Schule, also redest du auch Deutsch!" Hassan starrt auf sein Arbeitsblatt und zischt noch ein paar Sätze Richtung Lehrertisch hinterher - auf Türkisch. Daß es nichts Versöhnliches war, kann sich Gabriele Heinze denken. Verstehen kann sie die Muttersprache ihrer Schüler nicht. An der Schule sind "wir Lehrer die Ausländer", sagt die 49jährige. Die Kreuzberger Haupt- und Realschule ist Berlins erste Schule, an der es keinen deutschen Schüler mehr gibt.
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Die letzten vier Kinder mit Muttersprache Deutsch sind Ende vergangenen Schuljahres abgegangen. Und es werden auch keine mehr kommen. Davon ist Schulleiter Bernd Böttig überzeugt: "Selbst wenn ich die Schule vergolden lassen würde." Die wenigen deutschen Eltern, die es in den vergangenen Jahren immer mal wieder gewagt hätten, "haben ihre Kinder spätestens nach der Begrüßungsfeier wieder abgemeldet", sagt Böttig. Mittlerweile rate er von vornherein ab. "Ich kann das pädagogisch nicht verantworten." Gabriele Heinze kennt die Skrupel. Beim Erdkundetest, den sie heute in der 7. Klasse zurückgegeben hat, ist keine Arbeit besser als Fünf ausgefallen. Aus einer Reihe vorgegebener Worte mußten die Schüler Satzlücken mit den richtigen Begriffen füllen. Mohammed hat es zumindest versucht. "Wichtiger Bodenschatz in der Nordsee ist Taiga", hat er eingetragen. Dabei sei diese Siebte "schon ein guter Jahrgang", sagt Gabriele Heinze. "Vor allem sind alle bemüht." Ihre Chancen auf Schulerfolg stehen dennoch schlecht, da macht sich die Lehrerin keine Illusionen: "Außerhalb des Unterrichts sprechen diese Schüler so gut wie kein deutsches Wort mehr, und ihre Erfahrungswelt endet am Kottbusser Tor."
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Thema: Integration ?
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29.07.2007, 22:34Inaktiver User
AW: Integration ?
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29.07.2007, 22:47Inaktiver User
AW: Integration ?
Du machst Integration von deutschen Schülern abhängig?
Wo ist der Unterschied ob ca. 85% kaum Deutsch können oder 100%?
Die Problematik ist die selbe, aber die Antworten darauf offensichtlich nicht.
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29.07.2007, 23:01Inaktiver User
AW: Integration ?
In der Tat, denn - schon rein sprachlich - schließen sich (komplette) Sepparation und Integration wechselseitig aus.
Zitat von Inaktiver User
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29.07.2007, 23:03Inaktiver User
AW: Integration ?
Ich hab hier ein pdf Dokument gefunden das sehr schön zeigt das an dieser Schule nur wenige ohne Abschluß abgehen. (Seite 2)
http://www2.mutlu.de/uploads/k1512110.pdf
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29.07.2007, 23:23Inaktiver User
AW: Integration ?
Ja, an der Eberhard-Klein-Oberschule nur 12% ohne Abschluss, während es an der in dem Papier zum Vergleich genannten Gerhard-Hauptmann-Oberschule 71% waren.
Zitat von Inaktiver User
Insofern in der Tat auch im Vergleich gute Ergebnisse.
Aber bisschen merkwürdig ist die positive Abschlussquot schon, wenn die Kinder, wie im Zeitungsartikel beschrieben, kaum Deutsch können, und beim Erdkunde-Test 5 die beste Note ist?
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30.07.2007, 12:24
AW: Integration ?
Zitat von Inaktiver User
Soso,
und den Text nun, statt von Ufuk Sahin, von Iwan S. (Russlanddeutscher)gesungen wäre auch o.k. weil ja voll integriert?Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Nietzsche)
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30.07.2007, 13:08Inaktiver User
AW: Integration ?
@ setshu
Zitat von setshu
Soll ich dir einen ähnlichen Text eines DEUTSCHEN suchen?
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30.07.2007, 22:58Inaktiver User
AW: Integration ?
Mal die neuen Zahlen zu "den" Ausländern.
http://www.destatis.de/jetspeed/port...nderPrint.psml
WIESBADEN – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes weist das Ausländerzentralregister (AZR) am Jahresende 2006 insgesamt rund 6,75 Millionen Personen in Deutschland nach, die ausschließlich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen. Ihre Zahl ist gegenüber 2005 um etwas mehr als 4.800 Personen (– 0,1%) zurückgegangen.
Diese leichte Verminderung der Ausländerzahl ergibt sich aus folgenden Veränderungen: Knapp 382.800 ausländische Personen sind im Laufe des Jahres 2006 nach Deutschland zugezogen oder wurden hier geboren, gut 272.900 haben Deutschland im gleichen Zeitraum verlassen oder sind verstorben; rund 114.600 sind aus anderen Gründen aus dem Zentralregister ausgeschieden, zum Beispiel durch Einbürgerung.
32% (2,2 Millionen) aller ausländischen Personen am Jahresende 2006 kamen aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und weitere 47% (3,2 Millionen) aus anderen europäischen Ländern. 12% stammten aus Asien, 4% aus Afrika, 3% aus Amerika und 1% hatten keine oder eine ungeklärte Staatsangehörigkeit. Die wichtigsten Herkunftsländer der hier lebenden Personen mit ausschließlich ausländischer Staatsangehörigkeit sind die Türkei mit einem Anteil von 26%, Italien mit 8%, Polen mit 5%, Serbien und Montenegro einschließlich der beiden Nachfolgestaaten mit zusammen 5% sowie Griechenland mit 4,5%.
(...)
Die 2006 nach Deutschland zugezogenen Ausländerinnen waren im Mittel 27,2 Jahre alt, die männlichen Ausländer 30,4 Jahre – ein deutlicher Beitrag zur Verjüngung der ausländischen Bevölkerung. 69% aller neu Zugezogenen kamen aus Europa, 44% von ihnen aus den Ländern der Europäischen Union, hier vor allem aus Polen. Aus dem außereuropäischen Raum kamen insbesondere aus den Vereinigten Staaten und aus China viele Zuwanderer nach Deutschland.
Und nun noch die Einbürgerungen
http://www.destatis.de/jetspeed/port...nderPrint.psml
WIESBADEN – Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland im Verlauf des Jahres 2006 rund 124.830 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Das waren etwa 7.590 (+ 6,5%) Einbürgerungen mehr als im Vorjahr. Mit der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000 hatten die Einbürgerungen den Höchststand von knapp 186.700 Personen erreicht. In den Folgejahren nahm ihre Zahl jeweils ab und hatte 2005 den niedrigsten Stand erreicht. Allerdings hat sich der Rückgang 2005 (– 7,8% gegenüber 2004) gegenüber den Vorjahren erheblich abgeschwächt; in 2006 ist zum ersten Mal seit 2001 wieder ein leichter Anstieg zu verzeichnen.
Von allen Eingebürgerten des Jahres 2006 erwarben rund 83.390 (66,8%) die deutsche Staatsangehörigkeit auf der Grundlage eines Einbürgerungsanspruchs nach Paragraf 10 Absatz 1 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG); das waren etwa 6.300 (+ 8,2%) mehr als 2005. Rechtliche Voraussetzung zur Einbürgerung ist in diesen Fällen ein mindestens achtjähriger rechtmäßiger Aufenthalt in Deutschland sowie eine gültige Aufenthaltserlaubnis für bestimmte Zwecke oder eine Niederlassungserlaubnis. In Deutschland lebende ausländische Ehegatten und minderjährige Kinder dieser Personen können nach kürzeren Zeiten miteingebürgert werden. Die Zahl dieser Einbürgerungen fiel gegenüber dem Vorjahr von rund 17.200 auf knapp 16.570 (– 3,4%).
Dagegen ist ein Anstieg der Einbürgerungen nach Ermessen der Behörde nach Paragraf 8 StAG von rund 5.620 auf rund 6.440 (+ 14,6%) zu verzeichnen. Die Zahl der Einbürgerungen aufgrund Wiedergutmachung gemäß Artikel 116 Absatz 2 Satz 1 Grundgesetz ist sogar von rund 3.520 auf rund 5.140 (+ 46,2%) gestiegen.
Die größte Gruppe der Eingebürgerten stellten 2006 – wie schon in den letzten Jahren – Personen aus der Türkei. Ihr Anteil an allen Einbürgerungen war mit 26,8% etwas höher als der Anteil der türkischen Staatsangehörigen an allen in Deutschland lebenden ausländischen Personen (25,8%). An zweiter und dritter Stelle folgten Einbürgerungen von Personen aus Serbien, Montenegro sowie dem ehemaligen Serbien und Montenegro (rund 12.600) und Polen (etwa 6.940).
2006 wurden 4.690 Personen aus der Russischen Föderation eingebürgert. Auf den nächsten Plätzen folgen diejenigen aus der Ukraine (knapp 4.550), Israel (rund 4.310), Irak (rund 3.690), Iran (3.670) und Marokko (knapp 3.550).
Eine starke Zunahme gegenüber dem Vorjahr ist bei den Einbürgerungen von Personen aus Serbien sowie dem ehemaligen Serbien und Montenegro (+ 43,0%) zu verzeichnen.
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31.07.2007, 00:08Inaktiver User
AW: Integration ?
Der Status "Ausländer" ist wegen der Einbürgerungen von abnehmender Relvanz (außerdem ist Dein Beitrag etwas sehr detailliert).
Die viel relevantere statistische Größe bei der Diskussion von Integration und Probleme damit ist der "Migrationshintergrund", (zugewanderte Ausländer, in Dtl. geborene Ausländer, eingebürgerte Ausländer, Spätaussiedler, sowie Kinder mit zumindest einem Elternteil mit vor genannten Merkmalen).
Zu dieser Größe und ihrer quantitativen Bedeutung kurz und knapp aus Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Migrationshintergrund
Beginnend mit dem Mikrozensus 2005 erheben die Statistischen Landesämter und das Statistische Bundesamt Daten zu Personen mit Migrationshintergrund.
...
Im Jahr 2005 lebten nach dieser Definition 15,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Dies entspricht 19 % der Wohnbevölkerung (82 Millionen). Von diesen 19 % hatten 10 % die deutsche und 9 % eine ausländische Staatsangehörigkeit.
Als derzeit gültige - sehr grobe - Faustregel:
Migrationshintergrund=Ausländer * 2
Die rd. 20 Prozent Personen mit Migrationshintergrund verteilen sich allerdings sehr assymetrisch. Innerhalb der Jugend und in den Städten ist der Anteil sehr viel höher, auf dem flachen Land, im Beitrittsgebiet und bei den Älteren sehr viel niedriger.
Aus dieser Ungleichverteilung ergeben sich dann eben auch die besonderen Lagen mit Schulen wie die Eberhard-Klein-Oberschule mit 0% Kindern deutscher Abstammung.
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28.09.2007, 22:48Inaktiver User
AW: Integration ?
So sieht's aus.
http://www.welt.de/berlin/article947...e_in_Haft.html
Messerstecher vom Tegeler See in Haft
Nach den tödlichen Messerstichen auf einen 23-Jährigen aus Reinickendorf hat ein Richter Haftbefehl gegen den 17 Jahre alten mutmaßlichen Täter erlassen – wegen Mordes aus Heimtücke. Dass der Beschuldigte wegen einer Messerstecherei bereits vorbestraft ist, gibt Anlass zur Kritik am Umgang mit Straftätern.
Mordopfer Darius E.: Der 23-Jährige wurde an einer Badestelle am Tegeler See erstochen, als er einem älteren Herrn zu Hilfe eilen wollte
Nach den tödlichen Messerstichen auf einen 23-Jährigen aus Reinickendorf hat ein Richter am Donnerstag Haftbefehl gegen den 17 Jahre alten Erol A. erlassen – wegen Mordes aus Heimtücke. Dem Türken wird vorgeworfen, Darius E. in einem Moment in den Rücken gestochen zu haben, als er "arg- und wehrlos" war.] Im Internet haben Freunde von Darius E. inzwischen eine Nachrufseite installiert.
Der junge Mann war am frühen Dienstagabend an einer Badestelle am Tegeler See erstochen worden, als er einem älteren Herrn zu Hilfe eilen wollte, der von Erol A. und zwei Begleitern angegriffen worden war. Der bislang nicht identifizierte Badegast hatte die drei sowie deren zwei Freundinnen aufgefordert, ihren Müll nicht wegzuwerfen.
Darius E. wurde die Klinge bis zum Heft in den Körper gerammt. Sie verletzte eine Hauptschlagader. Das Opfer soll noch aufgestanden sein und die Flucht ergriffen haben, sei dann aber nach wenigen Metern zusammengebrochen und verblutet. Alle Rettungsversuche blieben erfolglos.
Der Beschuldigte äußert sich nicht zu den Vorwürfen
„Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete der Ermittlungsrichter am Amtsgericht den Vollzug der Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes, der gefährlichen Körperverletzung und der Beteiligung an einer Schlägerei an“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Michael Grunwald. Darius E. hatte nach Angaben eines Ermittlers dem 17-jährigen Erol A. gerade den Rücken zugedreht, als ihm mit dem Klappmesser in den Rücken gestochen wurde. Der Beschuldigte hat sich vor dem Haftrichter zu den Tatvorwürfen nicht geäußert.
Weiterführende links
Bei den Freunden von Darius E. sitzt der Schmerz tief. „Ich konnte am Mittwoch nicht zur Arbeit gehen“, berichtete sein Freund Josua M. Er hat eine Seite ins Internet gestellt, auf der auch Menschen Anteil nehmen, die nicht zum Freundes- und Verwandtenkreis des Opfers gehören. „Ich kannte Dich zwar nicht, aber es bewegt mich zutiefst“, schreibt ein Mädchen namens Jenny. „Man sagt immer, wenn andere in Not sind, soll man nicht wegschauen. Doch wenn man helfen will, bezahlt man dafür mit seinem Leben.“ Sascha schreibt: „Warum, verdammt? Ich hoffe, es geht Dir gut, wo Du jetzt bist. Du wirst in unseren Herzen weiterleben. Warum Du?“ Und Josh fügt an: „Wir lieben Dich, Darius. Es ist so sinnlos. Das hast Du nicht verdient, es war noch viel zu früh!“
Forderung nach härterem Umgang mit Straftätern
Der mutmaßliche Täter ist wegen einer Messerstecherei bereits vorbestraft. Erol A. war erst im April dieses Jahres wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer einjährigen Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt worden, weil er zwei Menschen mit einem Messer verletzt hatte. Innerhalb der Polizei wächst jetzt die Kritik an der Entscheidung des damaligen Richters, dem Jugendlichen Bewährung zu gewähren. „Wir fangen die Täter ein, die Justiz lässt sie laufen, und später sterben Menschen“, sagte ein Kriminalbeamter. Ein anderer forderte einen härteren Umgang mit Straftätern und weniger Toleranz.
Dass Erol A. nicht in Haft saß, liegt nach Angaben des Berliner Justizsprechers Söhnke Volkens an den juristischen Vorgaben. „Die Bewährung kann nur widerrufen werden, wenn nachgewiesen ist, dass der Beschuldigte weitere Straftaten verübt hat“, sagte Volkens. Ein Verdacht, sogar eine Anklage, reiche dafür nicht aus. Rechtlich gelten auch Angeklagte noch als unschuldig. Erst nach einer rechtskräftigen Verurteilung kann der zuständige Richter den Antrag auf Widerruf der Bewährung auf den Weg bringen. Allerdings kann der Richter die Bewährung schon dann widerrufen, wenn ein Täter ein umfassendes und glaubhaftes Geständnis abgelegt hat.
Die Richter ließen sich täuschen
Nach Informationen von WELT ONLINE hatte Erol A. nach der damaligen Straftat sofort ein Antiaggressionsseminar absolviert und offenbar auf diese Weise die Richter davon überzeugt, sich von nun an im Griff zu haben. Eine falsche Darstellung, wie sich nun zeigte. Die Justizverwaltung wollte sich am Donnerstag nicht zu den tödlichen Stichen äußern. Es sei ein „tragischer Fall“, sagte Justizsprecherin Barbara Helten lediglich.
Innensenator Ehrhart Körting (SPD) sagte: „Wenn es nach mir ginge, würde das Waffengesetz noch weiter verschärft. Auch waffenähnliche Gegenstände müssten verboten werden.“ Auf Bundesebene würden derzeit Vorbereitungen zur Änderung eines entsprechenden Gesetzes unternommen, Berlin wolle auf eine Verschärfung dringen. „Damit allein allerdings kann man die Kriminalität nicht ausmerzen.“
In Berlin sind zurzeit 476 jugendliche Serientäter registriert. Fünf davon sind noch nicht strafmündige Kinder unter 14 Jahren. Der Anteil von Tätern mit Migrationshintergrund ist erkennbar hoch. 17 weitere sogenannte Schwellentäter stehen nach Erkenntnis der Staatsanwaltschaft unmittelbar davor, in die Intensivtäterkartei der Anklagebehörde aufgenommen zu werden.Geändert von Inaktiver User (28.09.2007 um 22:51 Uhr)


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