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  1. Inaktiver User

    AW: Europa wird muslimisch werden

    Zitat Zitat von Gizmo
    Ganz ehrlich, .... diese Geschichte der Ludendorffer ist doch banal, .... oder?
    Ganz im Gegenteil. Mich interessiert dieser Laden zwar überhaupt nicht, aber dankenswerterweise hat Zukunftsmusik die Quelle des Links von Jamila_Schimmel recherchiert.
    Ich habe das mittlerweile ebenfalls nachgeholt, und siehe da: wenn man 5 Minuten investiert, liegt vor einem eine Quelle, die zwar nicht dumpf-blöde Mitglieder haben wird wie jenige Menschen, die soeben 8 Inder durch eine deutsche Stadt gejagt haben, aber Mitglieder, die eine rechtslastige, völkische Philosophie pflegen.
    Diese Leute sind meiner Meinung nach völlig ungefährlich; nichtsdestotrotz wirft das ein eindeutiges Licht auf Zitate und Links, die von dort stammen, und auf Leute, die solche Zitate an solchen Stellen auftreiben und ohne Bedenken weitergeben.

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    AW: Europa wird muslimisch werden

    Zitat Zitat von Gizmo
    IN DEutschland leben 5 % MIgranten (überwiegens Türken und ARaber).
    Soweit erstmal nichts schlimmes. Und wenn dies überwiegend Türken und Araber sind.. dann ist es, rein statistisch, auch nicht verwunderlich das man eher von Straftaten durch Türken sowie Araber hört, anstatt von Franzosen.. oder?

    Von denen werden 70 % der Vergewaltigungen verübt, 77% derer sind Intensivstraftäter, sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen, drei Mal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf.
    Woher hast Du diese Zahlen? Konnte sie in der Quelle leider nicht finden.

    Und nun?
    Sag Du es mir. Was soll man tun, ohne das Grundgesetz zu verletzen?

    WEisst du was schonmal schiefgelaufen ist bei uns? Das wir gleichgültig und unwissend einer faschsitischen Macht in unserem Lande eine Plattform bieten, die am Ende aber auch auf unser Leben Einfluss nimmt. Im MOment werden nur Frauen aus den eigenen Reihen oder Abtrünnige terrorisiert - das ist dir natürlich gleichgültig.
    Nein, ist es nicht. Aber wenn sie die Angebote der Frauenhäuser und sontigen Möglichkeiten in Deutschland nicht wahr nehmen, kann ich da auch nichts für. Ich kann die Frauen schlecht in die Frauenhäuser prügeln, oder?
    In Deutschland haben Frauen glücklicherweise Rechte und müssen sich sowas nicht bieten lassen. Bei konkreten Drohungen schon garnicht.
    Wenn sie es trotzdem machen.. tja.. was soll ich da groß drüber sagen?

    Aber es könnte gut sein, dass es nicht bei den anderen (die dich selbstredend alle egal sind) bleibt ...
    DAS hatten wir hier ja schonmal ...
    So? Hatten wir? Welche war denn die letzte "Macht" in Deutschland, die Frauen derart unterdrückt hat wie es "angeblich" alle Muslime tun?

    Ich sage es gerne nochmal: Die Ettikettierung ist irrelevant (wird von den Betroffenen zudem meist selbst vorgenommen "Ich bin einn NAZIOPFER der bösen DEUTSCHEN ... Willst du ein Nazi sein, HÄ!??!). Entscheidend ist der Inhalt - nicht das Ettikett! Dazu muss man leider selbst denken und sich informieren ... zugegeben. Das ist viel komplizierter, als sich selbst immer zu sagen: "Ich bin gut und stehe auf MultiKulti!"
    Ja, ich stehe auf MultiKulti.. und? Ich sehe darin nichts verwerfliches.
    Ich denke sehrwohl selbst, deshalb lasse ich mich auch nicht von all den hier Quotierten Artikeln blenden sondern gucke mir die Quellen der Artikel an. Das wirft dann ein ganz anderes Licht. Solltest Du auch mal machen, vielleicht merkst Du dann in welche Richtung Du hier argumentierst.
    Das Etikett bastelst Du dir selbst.. und ich werd die Dinge wohl noch beim Namen nennen dürfen.

  3. gesperrt

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    AW: Europa wird muslimisch werden

    @ Satyr:
    Zitat von Gizmo
    Jein. Im Christentum gibt es insofern eine Gerschlechterappartheit, dass Frauen keine Priester werden können (aber nur bei den Katholen). Das wars. Deine Ablehnung gegen den Vatikan teile ich, doch kann man dies nicht mit dem Frauenbild im Islam vergleichen.


    Zitat von Satyr:
    Doch, das kann ich. Der Vatikan gehört zu den höchsten christlichen Institutionen. Ist der Papst nicht der Vertreter Gottes auf Erden? Also spricht er Doch, so wie die Scharia, Gottes Wort.. oder?
    Ein gläubiger Christ, müsste sich also strickt daran halten.Tun zum Glück nicht alle, genauso wie bei den Muslimen. Aber EIGENTLICH müsste man ja. Und wenn man sich dann so anhört woran man sich alles halten soll, kann einem echt schlecht werden.
    LOL; doch daran halten sich alle - zwangsweise, denn es gibt keine Pristerinnen. Die kK begründet das damiot, dass Jesus keine Jüngerinnen hatte ... naja!

    ANsonsten gibt es mE in der kK keine "Rückstellung der Frau" - der Vatikan empfängt gleichermaßen Damen und Herren. Allerdings hat die kK ein Problem mit Sexualität. Das ist im islam nicht so.

    FRauen sind sexuell relativ leicht verfügbar, Frauen haben bei Eheschleißungen kaum MItsprscherecht (das hat die kK bei "uns" abgeschafft - bei der Trauung werden auch die Frauen gefragt, ob sie heiraten wollen). MOhhammad hat mit 53 Jahren die 6jährige Aishe von ihren Eltern verlangt, hat sie aber erst mit 9 Jahren entjungfert. Darum ist das Heiratsalter für Mädchen auch heute auf 9 Jahre freigegeben.
    Jamila Schimmel hat ja das ZItat von Khomeni hier reingestellt, indem er erlaubt, SEx mit Kleinkindern zu machen - in Gedenken an den Propheten Mohammad - aber ich schweife ab.


    Zitat von Gizmo:
    !!!! ZU bedenken ist dabei IMMER, dass diese Suren und Hadithe von Moslems NICHT INTERPRETIERBAR sind, denn es hadelt sich dabei um das UNMITTELBARE WORT GOTTES. Das ist bei der Bibel ja anders. Wer auch nur ein einziges Wort aus dem KOran anzweifelt, betreibt Blaphemie und das grenzt bereits an Apostasie!!!!!!!


    Zitat von Satyr:
    Und das stimmt so eben nicht. Die Muslime die ich kenne, sind sehrwohl sehr gläubig, sehr oft in ihrer Moschee anzutreffen und lassen nichts auf ihren Glauben kommen.
    Trotzdem lehnen sie für sich Teile des Korans und der Suren ab. In ihrer Moschee gibt es sogar eine Liste, welche Moscheen man doch lieber meiden sollte, weil dort - Wortlaut: "Nicht Religion, sondern Hass gepredigt wird"... und das gehört nach ihrer Auffassung nicht zu ihrer Religion.
    AHHHHHHH - DANKE!!!!!

    Siehste! Die Muslime, die dU KENNST sind dann nach Auffassung des Korans keine Muslime mehr. Trinken die auch mal n Bier, machen ein Aktfoto und laden zum Grillen?

    Zudem schreibst du endlich mal, dass es sogar ne ganze Liste voll mit Moscheen gibt, in denen Hass gepredigt wird.
    Hase, es gibt auch noch Muslime, die du NICHT KENNST!

    Oder willst du mir jetzt die große Erkenntnis verkaufen, dass nicht alle so sind? Ganz großartige Neuigkeit ... auf den Gedanken ist hier vorher echt ncoh keiner gekommen, wir wollten hier jeden Moslem in eine Schachtel packen und zutackern .... mannmannmann!!!!! *AugenrollundDinkelkekseverfluchend*

    SCHALT MAL DAS HIRN EIN!


    Es ist doch einfach.. wenn im Koran steht, das ein gläubiger Moslem immer und ständig seine Religion mit Gewalt und Terror verbreiten soll.. warum ist das nicht schon immer geschenen? Warum konnten Muslime in Deutschland SEHR lange Zeit gewaltfrei und friedlich leben? Warum ging es in anderen Ländern ohne Probleme? Warum jetzt nicht mehr, wenn der Koran es doch schon immer vorgeschrieben hat?
    Gab es früher keine wirklich gläubigen Muslime, jetzt aber schon?
    Ernsthaft, das will ich beantwortet haben. Warum ging es früher ohne Gewalt - obwohl vorgeschrieben.. und jetzt nicht mehr?
    Ich weiß nicht, was du mit FRÜHER meinst - Geschichte scheint nicht deine Stärke zu sein. Zudem kennst du keine Seite aus dem KOran, das solltest du nachholen.
    ZUm Thema "Gewaltlosigkeit der Moslems" empfehle ich die das Buch "Allah und die Juden".

    Du hast Recht, die Muslime waren füher nicht so gläubig wie jetzt (in den 70ern hat man bei uns kaum ein KOpftuch egsehen) - den Grund für die "Rückbesinnung" auf den Islam gerade bei der Dritten generation habe ich bereits erläutern - bitte mal scrollen!


    Du schreibst es selbst.. Mythologie!
    Laut Christlicher Mythologie, hat Gott die Gebote selbst in die Steintafeln gerizt. Also warum halten sich so viele Christen nicht dran, wo es doch direkt von Gott kommt?
    Der Papst ist der Vertreter Gottes auf Erden.. warum halten sich so viele Christen nicht an die Dinge die er sagt?
    Weil Religionen, egal welche, Interpretationsache jedes einzelnen ist.. und jeder einzelne entscheidet, wieviel Platz er der Religion in seinem Leben gibt.

    Manch ein Moslem interpretiert den Koran als direktes Wort Gottes.. und manche wissen das der Koran so verdammt lang überliefert und somit auch immer wieder verändert wurde - wie die Bibel auch.
    Genauso interpretieren einige Christen Dinge in der Bibel viel zu sehr als Gottes Wort, andere wiederum nicht.

    Kann man deshalb alle über einen Kamm scheren? Nein, das kann man nicht. DAS nennt sich Religionsfreiheit.
    Du bist wirklich hoffnungslos - liegst am vielen Haarspray - oder was?
    Ich verliere zudem langsam die Lust, solche Themen miot Leuten zu diskutieren, die nichtmal ANSAZTWEISE Kenntnisse vom Thema haben.

    WO halten sich Christen nicht an die zehn Gebote? Es ist ZIEL jedes Christen, sich daran zu halten. Das ist der MITTELPUNKT des christlichen Selbstverständnisses.
    ZUdem ist der Papst nicht der Vertreter Gottes .... mannmannmannmann!

    und dann das hier (*RennmitdemkopfgegendieWand*):
    "Weil Religionen, egal welche, Interpretationsache jedes einzelnen ist.. und jeder einzelne entscheidet, wieviel Platz er der Religion in seinem Leben gibt."

    Ich sage es nochmal: DU denkst aufgeklärt - das KANN ein gläubiger Moslem nicht tun.
    Liest du, was ich schreibe? Oder kaierst dus einfach nicht?

    Frag mal deine MoslemFreunde, die die ne Liste von Terrorzellen in Moscheen angelegt haben, um davor zu warnen. Mir glaubst du es nicht.

    Frag sie!!!!

    Aber der Knaller ist wirklich diese Aussage von dir:
    "Kann man deshalb alle über einen Kamm scheren? Nein, das kann man nicht. DAS nennt sich Religionsfreiheit."

    Nein, DAS nennt man nicht Religionsfreiheit, dass man keinen in Sippenhaft nimmt. LOOOOOOOOOOOL, wie geil ist das denn? Ich lach mich tot!

    Äh.. Du weisst schon das es Christliche Familien gibt die genau DAS, nur eben mit "christlich konservativen Werten", ihren Kindern einbläuen? Bis hin zu "erzieherischer Gewalt" und Teufelsaustreibung bei der Kinder sterben?
    Nenn mir doch mal bitte ne Quelle von der letzten Teufelsaustreibung .... es wird immer komischer hier. Man kann den Katholen viel vorwerfen und sich fast täglich über sie lustig machen .... aber man sollte bei der Wahrheit bleiben!

    Ich bin gläubiger Christ, sehe Jesus aber nicht unbedingt als Gottes Sohn. Ich sehe ihn als einen verdammt intelligenten Menschen.. der Gott seine Intelligenz verdankt. Und ich sehe ihn als sehr guten Heiler, wo ja vermutet wird das er diese "Künste" in China gelernt hat.
    Es gibt in der Bibel eine große Lücke zwischen seiner Kindheit und dem erwachsenen Alter, wo niemand weiß was er in der Zeit gemacht hat und wo er war.
    Es wird vermutet das er in China war und viele Heilkünste erlernt hat.
    Was natürlich auch Gottes Einfluss sein kann.. ich glaube aber nicht so sehr daran das es alles "wunder" waren.
    Bin ich nun ein schlechter Christ?
    FEIN, das weiß ich auch alles, aber danke, dass due es nochmal schreibst. Du bist ein AUFGEKLÄRTER Christ.
    In der Bibel steht nicht, dass du die Lehre nicht zu hinterfragen hast und nicht anzzuzweifeln hast. Das Christentum verlangt auch keine Todesstrafe, weder bei Ehebruch, noch bei "Abfall vom Glauben" - DAHAS ist im Islam aber anders (wie oft soll ich das noch sagen müssen ...)

    Ich vermute mal, dass du auch kein gläubiger Christ bist, sondern die bei uns heute verbreiteten christlichen Werte für gut befindest und Jesus als interessante geschichtliche Figur anerkennst. Das tut jeder Atheist auch! Das hat nichts mit Christsein zu tun!



    Zitat:
    Das mag sein, hat aber mit dem Islam dann nichts mehr zu tun.



    Sagt wer? Die Muslime die ich kenne, sehen das anders als Du. Werden sie nun sterben?
    Sie sehen das schon seit über 10 Jahren anders und leben ein friedliches Leben.
    Sakyr,
    das kapieren einige immer nicht - was ich wiederum nicht kapiere.
    Atta und Co. haben gewisse Dinge nochmal ganz anders gesehen, wie deine Freunde. Da sagt dann jeder, das seien keine Moslems.
    Jeder MKOslem wird dir sagen, dass das Fundament des Islam der KOran plus Hadithe sind. Da steht drin, was ein Moslem ist (und zwar weit eindeutiger als im NT - das steht keine "Idee" drin, keine Lebensphilosohpie in dem Sinne, das ist ein Handbuch!
    MEIN GOTT - lies es doch endlich mal! Das hält man ja nicht aus ...)

    Es ist unerheblich, was deine Freunde schon seit 10 Jahren wie sehen - das MUSS niochts mit dem Status "Moslem" zu tun haben. Ich kenne auch "Moslems", die essen seit zehn Jahren Schwein und trinken Bier - toll. Das hat aber mit dem Islam nichts zu tun.

    Natürlich nicht. Genauso wenig wie ich den Inhalt der Bibel anzweifel. Ich interpretiere ihn nur anders als manch anderer Christ. Genauso wie dies viele Muslime im Koran tun. Und dies auch öffentlich.
    Du belügst dich selbst. Du bezweifelst den Inhalt der Bibel, schreibst du doch oben. Du glaubst nicht an Jesus als Gottes Sohn. Ein MOslem der das mit dem KOran täte, wäre ein Apostat. Nach der Lehre des Islam gäbe das ... ne Menge Ärger ...
    das passiert hier vll. nicht - das hat aber mit dem Islam nichts zu tun.


    Sag mir doch mal bitte warum das alles neuerdings so ist, während früher viele Jahrzehnte Muslime und Christen, seite an seite, ein friedliches Leben führen konnten.. und das, obwohl der Koran angeblich so klar sagt, das man hier mit Gewalt den Glauben verbreiten muss und sich nicht an Gesetze halten braucht?
    WEil die Moslems hier früher nichts auf den Glauben gegeben haben. Es gibt eine Rückbesinnung dazu, der Glaube wird neu erkannt. Das habe ich alles schon tausende Male geschrieben.
    In den 70ern gabs keum Kopftücher auf den Straßen - heute ist das ein Alltagsanblick - sogar Burka sieht man hier manchmal.

  4. gesperrt

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    AW: Europa wird muslimisch werden

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wie bereits mehrfach wiederholt:

    selbst wenn deine Statistik stimmen würde (was erst noch zu beweisen wäre), würde daraus keineswegs abzuleiten sein, dass das irgend etwas mit der islamischen Religion zu tun hätte.
    Im Gegenteil: gerade du hast doch immer wieder betont, der Koran gäbe klare Anweisungen für den Alltag.

    Noch einmal: bitte gib die Quelle aus dem Koran bzw. aus der Scharia an, in der es heisst, Diebstahl, Raub, Körperverletzung und Vergewaltigung stünden mit dem Koran in Einklang.
    Wenn du das nicht kannst (und natürlich kannst du das nicht), dann hör bitte endlich damit auf, eine Verbindung zwischen Kriminalität und Islam herzustellen.
    Das age ich doch immer. Es ist mir egal, ob der Islam daran Schuld ist - es sind MOslems , mehr muss ich nicht wissen. Die Gründe sind erstmal zweitrangig.

    Aber im Koran (den du ja 5 Mal gelesen hast ... LOL) gibt es viele Stellen, die das Leben MohamMads als nachamungswürdig abbilden/beschreiben. Und der hat vergewaltigt, geraubt und gemordet. Aber wem erzähle ich das, du hast ja alles schon 5 Mal gelesen.

    Vll. Mache ich demnächst mal ne neuen Strang auf, in dem ich solche KOranstellen herausstelle.

  5. gesperrt

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    AW: Europa wird muslimisch werden

    Zitat Zitat von Satyr



    Woher hast Du diese Zahlen? Konnte sie in der Quelle leider nicht finden.


    ARGH _ SAKYR!

    Langsam wirds öde. DAS habe ich schon etliche Male geschreiben und auch mit Quellen belegt. Jetzt guckst du aber bitte mal selber!

    Mindestens dREIMAL habe ich das bereits inklusive Quelle belegt! Die Zahlen stammen von Destatis und BKA!

  6. gesperrt

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    AW: Europa wird muslimisch werden

    @ Sakyr:

    ich fang hier bald an zu weinen ...


    Nein, ist es nicht. Aber wenn sie die Angebote der Frauenhäuser und sontigen Möglichkeiten in Deutschland nicht wahr nehmen, kann ich da auch nichts für. Ich kann die Frauen schlecht in die Frauenhäuser prügeln, oder?
    In Deutschland haben Frauen glücklicherweise Rechte und müssen sich sowas nicht bieten lassen. Bei konkreten Drohungen schon garnicht.
    Wenn sie es trotzdem machen.. tja.. was soll ich da groß drüber sagen?
    Schonmal von Importbräuten gehört? Oder dem Projekt "Hatan und Can e. V." gehört?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hatun_und_Can_e.V.

    Es beschämt mich, dass ich dir das wirklich erklären muss.
    Warum meinst du, hat die Budnesregierung nach skandinavischem Modell gewollt, dass das Nachzugsalter von Ehefrauen angehoben wird und das als Voraussetzung mindestens 300 Wörter Deutschkenntnisse vorhanden sein soll ...???
    Was glaubst du wohl? Verstehst du es wirklich nicht??? .... das ist alles so traurig ... ich glaubs nicht.

    So? Hatten wir? Welche war denn die letzte "Macht" in Deutschland, die Frauen derart unterdrückt hat wie es "angeblich" alle Muslime tun?
    ES geht doch nicht nur um die Unterdrückung mit dem Etikett "Frauenunterdrückung" ... kapierst du das nicht?

    Ja, ich stehe auf MultiKulti.. und? Ich sehe darin nichts verwerfliches.
    BITTE, DEFINIERE Multi-Kulti!

  7. Inaktiver User

    AW: Europa wird muslimisch werden

    Zitat Zitat von Gizmo
    !!!! ZU bedenken ist dabei IMMER, dass diese Suren und Hadithe von Moslems NICHT INTERPRETIERBAR sind, denn es hadelt sich dabei um das UNMITTELBARE WORT GOTTES. Das ist bei der Bibel ja anders. Wer auch nur ein einziges Wort aus dem KOran anzweifelt, betreibt Blaphemie und das grenzt bereits an Apostasie!!!!!!!
    das ist unsinn.
    sie werden nur von fundamentalistischen muslimen als nicht interpretierbar bezeichnet.

  8. gesperrt

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    AW: Europa wird muslimisch werden

    Zur Diskussion mit Sakyr:

    Ich finde die gegenwärtige Diskussion um Ralph Giordani zum Kölner "Moschee"-Bau aufschlussreich.

    “Nicht die Moschee, sondern der Islam ist das Problem”, so lautete bekanntlich sein „Plädoyer für ein Ende der Multikulti-Illusionen“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 12. August.

    Hier der Artikel aus der FAZ:
    Millionen Muslime leben in Deutschland, doch sich anpassen wollen viele nicht.
    Ein Plädoyer für ein Ende der Multikulti-Illusionen
    Von Ralph Giordano

    Noch war der erste Pulverdampf des Kampfes um den Bau einer zentralen Großmoschee in Köln nicht verflogen, da hatte sich auch schon eine Unruhe von bundesweiten Ausmaßen gemeldet - die Furcht vor einer schleichenden Islamisierung unseres Landes. Sie ist nur zu begründet - lokal, national und international.

    Mit meinem Vorstoß gegen den Bau ("Kein Ausdruck muslimischen Integrationswillens, sondern ein Zentrum integrationsfeindlicher Identitätsbewahrung und Symbol eines Angriffs auf unsere demokratische Lebensform") war etwas ausgesprochen worden, was ganz offenbar vielen Deutschen auf der Seele liegt, ohne dass sie es zu äußern wagten. Anders ist die geradezu sturzflutartige Medienlawine nicht zu erklären, die aufdeckte, wie virulent, überall gegenwärtig und hochbewusst da etwas vor sich hin geschwelt hat, was von der Politikerklasse über Jahrzehnte hin regierungsübergreifend sträflich verdrängt, hartnäckig geleugnet und immer wieder geschönt worden ist.


    Die vielen Briefe, Faxe und Anrufe, die mich seither erreichten, hatten dann auch einen ebenso einheitlichen wie bestürzenden Tenor: "Wir stehen hinter Ihrer Kritik, fürchten aber, in die falsche, die neonazistische Ecke gestellt zu werden, wenn wir sie aussprechen." Auf der ganzen Linie also Triumph des niederträchtigsten aller niederträchtigen Totschlagargumente der "Political Correctness": "Wer gegen die Moschee ist und das laut sagt, besorgt die Sache der Nazis von heute." Im konkreten Fall meinte das den Versuch der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Partei "Pro Köln", mich mit der Losung "Giordano auf Pro-Köln-Kurs" zu instrumentalisieren. Woraufhin ich sie "die lokale Variante des zeitgenössischen Nationalsozialismus" nannte, "die, wenn sie könnte, wie sie wollte, mich in eine Gaskammer sperren würde". Was die braune Truppe veranlasste, mit einem Verfahren zu drohen, dem ich, falls es zustande käme, mit freudiger Erregung entgegensähe.

    Dass einem falsche Bundesgenossen auf die Schulter zu klopfen versuchen, ist hässlich, mundtot machen lassen sollte man sich dadurch aber nicht. Man braucht, verdammt noch mal, kein Überlebender des Holocaust zu sein, um mit bürgerlichem Selbstbewusstsein den nach wie vor in linken Denkschablonen steckenden Multikulti-Illusionisten, xenophilen Einäugigen und Appeasement-Doktrinären couragiert die Stirn zu bieten. Niemand sollte sich durch politische Diffamierung deutscherseits oder muslimische Drohungen einschüchtern lassen.

    Umfragen des "Kölner Stadtanzeigers" ergaben: Ein starkes Drittel der Bevölkerung ist für den Bau der Moschee, ein fast gleich großer Teil dagegen, während über zwanzig Prozent ein kleineres als das geplante Gebäude befürworten. Ein Resultat, das bestätigt, wie nötig eine Befragung der Bevölkerung gewesen wäre. Sollte der Bau in seiner jetzigen Gigantomanie hochgezogen werden, geschähe das also gegen den erklärten Willen einer nicht unbeträchtlichen Mehrheit. Ganz fest steht die Front der Baubefürworter ohnehin nicht mehr, nach Kardinal Joachim Meisners öffentlichem Geständnis: Zwar habe er keine Angst, wohl aber "ein ungutes Gefühl".

    Ich dagegen, Kuriosum meiner späten Tage, stelle mit Bewegung fest: Zum ersten Mal in meinem publizistischen Leben steht eine Mehrheit der Deutschen hinter mir - oder ich, mir lieber so, stehe hinter ihr.

    Vor uns liegt der Scherbenhaufen einer Immigrationspolitik, die sich zäh geweigert hat, Deutschland zu einem Einwanderungsland zu erklären und es mit den entsprechenden Gesetzen und Regularien auszustatten. Dieses hartnäckige Versäumnis hat nach dem Zustrom vorwiegend türkischer "Gastarbeiter" der sechziger und siebziger Jahre eine gewaltige Zuwanderungswelle zur Folge gehabt. Was da nachströmte, waren Familienangehörige, Ehefrauen, Söhne, Töchter, Neffen, Tanten, Nichten, die in nichts den völlig berechtigten Eigennutzinteressen der Mehrheitsgesellschaft entsprachen, sondern ihre Aufnahme einer stark philanthropisch-humanitär-weltverbesserischen Haltung verdankten - und die Sozialkassen mit Milliarden belasteten.

    Das Ergebnis ist die Anwesenheit von Millionen Menschen aus einer gänzlich anderen Kultur, viele von ihnen ohne jede Qualifikation und nur bedingt integrationsfähig und -willig. Erschreckenderweise deuten viele Anzeichen darauf hin, dass die derzeitige, dritte Generation islamischer denkt als ihre Eltern und Großeltern und dass ein Teil von ihr anfälliger ist für radikale Ideen als diese.

    Nicht, dass es keine Beispiele gelungener Einordnung in die Mehrheitsgesellschaft gäbe. Nur - exemplarisch werden sie auch dadurch nicht, dass türkische Verbände immer wieder versuchen, die Ausnahme zur Norm zu erklären. Die erste unbequeme Wahrheit ist: Die Integration ist gescheitert! Und die "Parallelgesellschaften" sind der deprimierende Ausweis dafür.

    Es sind türkische Kritikerinnen und Kritiker, die authentisch berichten von einem Alltag der Unterdrückung, der Abschottung, der Ausbeutung, der Zwangsehe und der Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen als Norm, bis hinein in die namenlose Perversität der "Ehrenmorde". Sie prangern eine Kultur an, in der Frauen nicht wählen und nicht entscheiden dürfen, mit wem sie zusammen sein wollen, und die bei Widerspruch und Widerstand Gefahr laufen, verletzt oder gar getötet zu werden. Die Gleichberechtigung der Frau in der muslimischen Gesellschaft bleibt die Schlüsselfrage - für jede Integration. Eben das macht sie so schwierig. Wir müssen lernen, die Dinge beim Namen zu nennen. Es gibt innerhalb der muslimischen Minderheit türkische Gewaltkultur, Nationalismus und Fundamentalismus, außerordentlich aggressives Verhalten in der Öffentlichkeit und Siegergebaren mit demographischer Drohung, all das mitten unter uns und tagtäglich.

    Die Rolle der geradezu inflationär emporschießenden türkisch-muslimischen Migrantenverbände in Deutschland ist höchst zwielichtig, allen voran die am Tropf der türkischen Religionsbehörde Diyanet hängende Ditib, die Türkisch Islamische Union der Anstalten für Religion e.V. Obwohl sie dauernd ihre Treue zum Grundgesetz beteuert, hielte ihr vorgegebenes laizistisches Islamverständnis einer näheren Prüfung nicht stand. Türkische Kritiker halten sie für von radikalnationalistischen Organisationen unterwandert und nennen Querverbindungen zu Verbänden und Parteien, die statt auf Integration auf kulturelle Identitätsbewahrung der Immigranten und ihrer Nachkommen hinarbeiten. Dazu wird bekannt, dass Ditib-Imame eine Sonderausbildung erhalten, die den Völkermord an den Armeniern 1915/16 im türkisch-osmanischen Reich zu einem "Mythos" erklärt - eine "Auschwitz-Lüge" auf Türkisch.

    Was wissen wir von der Tätigkeit der vielen zugewanderten international-islamistisch orientierten Funktionsträger innerhalb der nicht mehr zu zählenden Verbände? Und wie ehrlich können denn Bekenntnisse zu den Prinzipien der säkularen Demokratie sein, wenn es doch die Taqiyya gibt, die ausdrücklich religiös sanktionierte Erlaubnis zu Täuschung und Verstellung in der Auseinandersetzung mit "Ungläubigen"? Nirgendwo bin ich auf mehr Unfähigkeit zu Selbstreflexion, zu Selbstkritik und Selbstironie gestoßen als in diesen Kreisen, dafür aber auf einen Dauerzustand nervösen Beleidigtseins, das seine Sensibilitäten zur letzten Instanz machen will.

    Buchstäblich rot sehe ich auch, wenn die Ditib und andere Verbände wieder einmal penetrant auf Religionsfreiheit pochen - ohne das kleinste parallele Bemühen um Religionsfreiheit in der Türkei. Da wird ein Prinzip sichtbar, das über allen Aktivitäten muslimischer Verbände steht, eingeschlossen den "Zentralrat der Muslime in Deutschland" (ZDM) oder die "Islamische Gemeinschaft in Deutschland" (IGD): zu fordern, fordern, fordern, ohne jeden Sinn für eine Bringschuld.

    Am gefährlichsten aber haben sich falsche Toleranz und Appeasement auf die Sicherheitspolitik ausgewirkt. Da machen die Landesämter für Verfassungsschutz beängstigende Entdeckungen: Kontakte zu islamischen Organisationen, die den Terror unterstützen; Pläne für eine schleichende Umwandlung westlicher Staaten in eine islamische Staatsform; massenhaft ideologisches Gedankengut, das unvereinbar ist mit dem im Grundgesetz verankerten Rechtsstaat und seiner Verfassung, wichtige Erkenntnisse - für die Akten.

    Die unbequemste, ja bedrohlichste Frage unter all den unbequemen und bedrohlichen Fragen: Ist der Islam reformierbar, modernisierbar? Sind er und die Scharia, dieses "Rechtssystem" einer antiken Hirtenkultur, in Übereinstimmung zu bringen mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter, Pluralismus? Fragen, die den Islam auf den Prüfstand der Geschichte stellen - und überraschenderweise am negativsten von kritischen Muslimen selbst beantwortet werden. Und das so neuralgisch, so punktgenau, so tabulos, wie es kein Europäer, Amerikaner oder Israeli je auszusprechen wagen würde, ohne sich eine Fatwa einzuhandeln: "Kaum ein islamischer Geistlicher, geschweige denn ein frommer Laie ist willens und in der Lage, das Kernproblem in der Denkstruktur des eigenen Glaubens zu sehen. Sie sind nicht bereit zur kritischen Analyse der eigenen Tradition, zu einer schonungslosen Gegenüberstellung ihres Glaubens mit der Lebenswirklichkeit in modernen Gesellschaften." So der Türke und große Lyriker Zafer Senocak.

    Was sind Salman Rushdies "Satanische Verse" gegen diese Analyse, die die Lehre und Praxis des muslimischen Glaubens schonungslos als die eigentliche Quelle der enormen Schwierigkeiten des Islam bei seinem Versuch einer Anpassung an die Moderne vorführt; die die eigenen Übel zum wahren Ursprung des Terrors erklärt und die Säkularisierung des Islam zur Voraussetzung seiner Zukunft macht? Ein riesiger, revolutionsüberreifer Teil der Menschheit, die Ummah, die globale Gemeinschaft der Muslime, so differenziert sie in sich ist, droht an ihrer eigenen Rückständigkeit zu ersticken.

    Wenn es denn stimmen sollte, dass es einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus gibt (was wiederum gerade Muslime bestreiten), dann sollte der Islam bemüht sein, den Unterschied glaubhaft zu machen. Denn wenn das nicht geschieht, kann er bald schon identifiziert werden mit einer Bewegung, die das Zeug zum Totalitarismus des 21. Jahrhunderts in sich trägt. Die Merkmale anhand gegebener historischer Vergleichsmöglichkeiten sind alarmierend genug: Absolute Entgrenzung der Gewalt und ihre ebenso absolute Rechtfertigung; Ausrufung von Gewalt als revolutionäre Notwendigkeit; ein Feindbild von Menschen als Schädlingen auf Grund ihrer Rassen-, Klassen- oder Religionszugehörigkeit, kurz die Instrumentalisierung und Politisierung des Islam für das erklärte Ziel: "Umsturz der gottlosen Regierungen des Westens und ihre Ersetzung durch islamische Herrschaft." Ich glaube nicht daran, dass diese wahnsinnigen Fiktionen Wirklichkeit werden könnten. Aber auch über ihren Versuch schon könnte die Welt zuschanden werden, und nicht nur die islamische.

    Ich bin kein Türkenschreck, und ich habe nicht zum Bürgerkrieg aufgerufen. Vielmehr ist ein verdrängtes, hochexplosives Thema deutscher Innenpolitik in das öffentliche Bewusstsein katapultiert worden. Und ich werde mir auch weiterhin von der Seele schreiben, was dabei ist, mich in einem späten Abschnitt meines Lebens das Fürchten zu lehren: der politische Islam und seine Funktionsträger, die grüne Blauäugigkeit deutscher "Umarmer" und die Sirenentöne der professionellen Taqiyya-Rhetoriker. Und wenn es denn der Preis sein sollte, in diesem Konflikt Freunde zu verlieren und persönlich bedroht zu werden, dann bin ich bereit, ihn zu zahlen. Und das, wie bisher, an der Seite so tapferer und gefährdeter Frauen wie Necla Kelek, Arzu Toker, Emine Özdamar, Seyran Ates, Ayya Hirsi Ali - und aller friedlichen Muslime!

    Der Verfasser ist Schriftsteller und lebt in Köln.
    12.8.07


  9. Inaktiver User

    AW: Europa wird muslimisch werden

    Zitat Zitat von Gizmo
    Stell dir mal vor, man hätte dir von Kindesbeinen an eingebläut, du wirst im ewigen Höllenfeuer braten, wenn du auch nur ein Wort des Korans anzweifelst. Die kommen aus der Nummer auch so schnell nicht wieder raus. Dies führt aber dazu, dass die für sich WISSEN, dass alles im Koran WAHR ist. Daran gibt es keinen Zweifel - der Koran ist vollkommen!

    Das hat nichts mit radikal zu tun - das ist DIE Grundfeste des islamischen Glaubens. Du wirst einem gläubigen Christ auch "kaum" absprechen können, dass Jesus nicht Gottes Sohn war oder dass er nicht auferstanden ist. (allerdings eher, als einem GLÄUBIGEN Moslem die Vollkommenheit und absolute Wahrheit des Korans.
    man HAT mir von kindesbeinen an das ewige höllenfeuer angedroht, für den fall, dass ich das wort gottes anzweifele. nur nicht auf der basis des korans, sondern auf der basis der bibel.

    und glaube mir: es IST moeglich, aus so einer nummer rauszukommen. selbst muslimen, die in einem fundamentalistischen umfeld aufgewachsen sind, ist das möglich.

    im übrigen glauben nicht alle gläubigen christen an die wörtlichkeit der bibel, dass z.b. jesus ein mit dna-analyse nachweisbarer sohn gottes sei und dass er physisch auferstanden sei. sehr sehr sehr viele christen begreifen tatsächlich, dass es sich dabei um metaphern handelt. und ebenso viele muslime begreifen, dass es sich auch beim islam um ein metaphernsystem handelt.

    und diese letzteren mögen vielleicht von fundamentalistischen muslimen nicht mehr als muslime betrachtet werden, aber die meinung fundamentalistischer muslime ist im gesamtblick auf die religion eben fundamentalistisch, und damit nicht maßgeblich.
    Geändert von Inaktiver User (21.08.2007 um 12:18 Uhr)

  10. gesperrt

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    AW: Europa wird muslimisch werden

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    das ist unsinn.
    sie werden nur von fundamentalistischen muslimen als nicht interpretierbar bezeichnet.

    Das stimmt nicht! Das Fundament ist der KOran - darüber hinaus entfernt man sich vom Islam. Die Aleviten z. B. werden nicht als Moslems anerkannt.

    Bei uns zweifelt auch keiner das Fundament (10 Gebote) an - wer das tut, kann sich kaum noch als Christ bezeichnen.

    Der KOran stammt direkt von Gott - wer das bestreitet, hat mit dem Islam nichts mehr zu tun.

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