Äh, es ging mir dabei auch um die Kinder.Zitat von Inaktiver User
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Thema: Betreuungsgeld
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31.05.2007, 15:08
AW: Betreuungsgeld
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31.05.2007, 15:11Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld
Vielleicht solltest Du Dich mit beiden mal befassen und dann darüber urteilen. Second Hand bzw. gar keine Infos sind in solchen Fällen ein schlechter Ratgeber und tragen nur zu einem Gefühl bei, nichts zu wissen.
Zitat von lordsofmidnight
Lies rein, mach Dich schlau. Zumindest bei der einen weiss ich, dass es sich lohnt.
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31.05.2007, 15:12
AW: Betreuungsgeld
Ich habe durchaus eine Zusammenfassung der einen Studie gelesen. Stand aber nicht viel krippenfreundliches drin, im Gegenteil. Da war von Sozialkrüppeln die Rede.
Zitat von Inaktiver User
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31.05.2007, 15:12Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld
Die Kinder führen keine Ehe. Sie haben Eltern, die entweder zusammen leben, wenn es geht oder das nicht tun, weil die Ehe das Papier nicht wert ist, auf dem sie per Unterschrift besiegelt wurde.
Zitat von lordsofmidnight
Und meiner Meinung nach ist eine glückliche Trennung für Kinder alle Male besser als eine unglückliche Ehe der Eltern als Vorbild jeden Tag miterleben zu können.
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31.05.2007, 15:17
AW: Betreuungsgeld
Stattdessen empfiehlst Du die Scheidung, die Kinder dann -erwiesenermaßen übrigens- als Vorbild für ihre eigene Bindungsunfähigkeit nutzen, und sich später zu einem weitaus höheren Prozentsatz ebenfalls vom Partner trennen. Solidarität? Um eine Ehe kämpfen? Iwo. Warum Bindungen eingehen, wenn der neue Lebensabschnittspartner schon wartet und der Staat oder der Ex Unterhalt zahlt...?
Zitat von Inaktiver User
Nee, das ist die Einbahnstraße.
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31.05.2007, 15:48Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld
Du solltest Dich doch etwas eingehender damit befassen, denn die "Sozialkrüppel" kamen nicht durch die Krippe zustande, sondern durch die Lebenssituation aus der heraus sie in die Krippen kamen. Die Qualität bzw. das nicht Vorhandensein dieser, taten dann den Rest dazu. Aber das hast Du sicher gelesen.
Zitat von lordsofmidnight
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31.05.2007, 15:51Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld
Wie jetzt? Kinder geschiedener Eltern übernehmen die Scheidung als Vorbild für ihr Lebenskonzept? Soweit ich weiss, stimmt das so nicht.
Zitat von lordsofmidnight
Um eine Ehe kämpfen, halte ich für sinnvoll, wenn beide unabhängig sind und entscheiden können, was sie wollen. Bei wirtschaftlich abhängigen dürfte das schwierig sein.
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31.05.2007, 16:01
AW: Betreuungsgeld
Wie jetzt? Bisher wurde hier von interessierter Seite doch stets argumentiert, Kinder hätten es oftmals besser in der Krippe als zu Hause, und jetzt soll das alles nicht mehr wahr sein? Die Krippe lediglich als Fortführung des häuslichen Elends?
Zitat von Inaktiver User
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31.05.2007, 16:05Inaktiver User
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Eva Hermann wurde ausgelacht, und zwar zu Recht, und das keineswegs nur von Frauen bzw. von Feministinnen. Ich erinnere mich z.B. an einen herzhaft komischen Artikel von Daniel Haas im Spiegel.
Zitat von lordsofmidnight
Eva Hermann ist stockkonservativ geworden (was sie offensichtlich, wenn man ihre Karriere ansieht, nicht immer war). Wenn du richtig findest, was sie heute propagiert, dann kannst du logischerweise auch nichts anderes sein als stockkonservativ. Zumindest in diesem Punkt.Mich in die konservative Ecke zu stellen funzt nicht, ich hab mit diesen klerikalen Ehefetischisten nichts am Hut.
Aber ist ja okay. Warum nicht. Du kannst dein Leben führen wie du willst, solange du dir im Klaren darüber bist, dass andere nicht deine Vorstellungen übernehmen müssen.
Ursula von der Leyen, die - egal, ob sie aus Baden-Würtemberg oder aus Niedersachsen stammt - auf jeden Fall aber in der heutigen Wirklichkeit zu Hause ist
ist dafür ein gutes Vorbild:
sie will anderen z.B. nicht ihren Kinderreichtum und ihren Lebensentwurf aufzwingen, sondern möglichst viele Wege für individuell verschiedene Menschen und Situationen anbieten.
Das und nicht die krampfhafte Erhaltung vorgestriger Lebensmodelle ist auch tatsächlich die Aufgabe des Staates.Geändert von Inaktiver User (31.05.2007 um 16:09 Uhr)
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31.05.2007, 16:06
AW: Betreuungsgeld
Zitat von Inaktiver User
Doch, leider. Kinder deren Eltern geschieden wurden, sind zu einem weitaus höheren Prozentsatz selber geschieden. Das ist ja der Perfide: Es pflanzt sich fort.
Das wird schon allein deswegen nie der Fall sein, weil man Kinder nicht teilen kann, also nie unabhängig ist. Warum muß denn bei Dir immer alles von erkämpften Frauenrechten abhängig sein? Die Frau ist doch nicht dem Manne Untertan, eher ist´s umgekehrt, dank des Familienrechts.
Zitat von Inaktiver User


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