Jetzt bin ich ernsthaft enttäuscht von Dir.Zitat von Inaktiver User
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Warum sollte ich hier über meine private Situation die Unwahrheit erzählen? Nochmals: Ich bin in erster Ehe verheiratet und zusammenlebend mit Frau und Kind, nie geschieden, nie getrennt. Warum ist das so schwer zu akzeptieren? Wenn ich geschieden/getrennt leben würde, wäre es doch kein Problem dies hier zu schreiben.
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Thema: Betreuungsgeld
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01.06.2007, 12:55
AW: Betreuungsgeld
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01.06.2007, 16:32
AW: Betreuungsgeld
einerseits soll die frau zuhause bleiben und dafür betreuungsgeld beziehen, andererseits wird genau dieser frau klammergefühle vorgeworfen
und soweit ich weiß, dauert eine schwangerschaft 9 monate. in der zeit wird man doch wohl die betreuung nach der geburt regeln können?
doch anscheinend will der durchschnittsmann das gar nicht und seufzt dankbar auf, wenn die frau sagt 'du ich will 3 jahre zuhause bleiben'.
aber es gibt natürlich adelige ausnahmen, die so etwas NIE machen würden...
Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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01.06.2007, 17:09Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld
Tja, die einen haben Muskeln, die anderen haben Köpfchen.
Zitat von lordsofmidnight
SCNR
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01.06.2007, 17:12
AW: Betreuungsgeld
Wer sagt denn, daß es unbedingt die Frau sagt, die zu Hause bleiben soll? In meiner Welt ist der Mann dafür durchaus genauso geeignet. Gerne auch beide abwechselnd.
Zitat von xanidae
Klar. Und was machst Du, wenn Mama nach der Geburt "njet" sagt? Mama braucht sich nur -aus welchem Grund auch immer, der muß ja nicht mal böswillig sein- verweigern, und dann hast Du als Vater auf Dauer die A-Karte gezogen, und kommst da nicht wieder ohne Schaden raus. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst: Ist erst mal ein Kind da, ändern sich die Machtverhältnisse rapide zu Gunsten der Mutter. Das muß ihr nicht einmal bewußt sein, aber unbewußt läuft da bestimmt sehr viel ab.
Zitat von xanidae
Der Haken hängt an der praktizierten Rechtssprechung nachdem das Kind der Hauptbezugsperson zugesprochen wird. Im Säuglingsalter ist dies immer die Mutter. Scheitert die Beziehung in dieser Zeit: Pech für Papa, der darf dann zahlen. Kind kommt zur Mutter, sie ist Bezugsperson Nr. 1.
Scheitert sie in den 3 Jahren Erziehungszeit, die von Mama genommen wurde: Pech für Papa, auch hier darf er zahlen, Kind auch hier zur Mutter. Sie ist Bezugsperson Nr. 1.
Will Papa die Elternzeit nehmen: Guter Vorschlag, aber nicht gegen den Willen der Mutter durchsetzbar. Sagt sie "nein": Pech für Papa, er darf zahlen, Kind zur Mutter.
Sagt sie "ja" zur Ableistung der Elternzeit durch Papa, hat er eine gewisse Chance das Kind im Trennungsfall zugesprochen zu bekommen. Aber auch erst nach dem Säuglingsalter.
Warum um alles in der Welt sollte ein Vater -zumal bei immer häufiger werdenden Trennungen- seine Arbeitskraft und sein Geld auf Jahrzehnte hinaus riskieren, und dies alles lediglich davon abhängig machen, ob seine Frau sich für die Kinderbetreuung entscheidet oder nicht? Gott sei Dank sind immer weniger Männer bereit dies zu tun.
Solange die Nachtrennungsfolgen so fatal für Väter sind, ist der Zeugungsstreik die einzige vernünftige Lösung. Erst wenn der Vater nicht mehr fürchten muß, daß die Frau grundlos mit dem Kind einfach abhauen darf und dann auch noch jahrzehntelange Unterhaltsansprüche geltend machen kann, sollten Männer wieder zeugen. Alternativ würde auch eine verpflichtende wechselseitige Betreuung nach der Trennung helfen, die jedoch vom Staat kaum verordnet werden kann. In den USA gibt es einige Staaten, die das Kind demjenigen zusprechen, der am besten für gleichwertigen Kontakt zu beiden Elternteilen sorgen kann. Vielleicht ein Lösungsansatz.
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01.06.2007, 17:15Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld
Klar, das kam bisher auch ganz glaubwürdig rüber.
Zitat von lordsofmidnight
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01.06.2007, 17:27Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld
@lordsofmidnight
abgesehen davon, dass diese Sorgen ein besonderes Licht auf deine persönlichen Verhältnisse werfen, noch einmal:
was hat das alles mit dem Betreuungsgeld und mit Krippenplätzen zu tun?Geändert von Inaktiver User (01.06.2007 um 17:37 Uhr)
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01.06.2007, 17:41
AW: Betreuungsgeld
Wenn Du mir unterstellst ich würde lügen, dann glaub halt was Du willst...
Zitat von Inaktiver User
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01.06.2007, 17:41
AW: Betreuungsgeld
Zitat von Inaktiver User
Nichts. Ebenso übrigens wie verschiedene Antworten von Dir, z.B. # 140...
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01.06.2007, 17:55Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld
Mich wundert halt nur ein bisschen, dass du so verbittert bist und dich so genau mit den Gesetzen auskennst, wo doch bei dir alles in Butter ist.
Zitat von lordsofmidnight
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01.06.2007, 18:14Inaktiver User
AW: Betreuungsgeld
Ich kenne keinen Menschen, wenn er nicht beruflich involviert und dabei meist auf dem Boden der hiesigen Lebensrealität verankert ist, der sich so eingehend mit diesem Thema befasst. Wenn es dann noch emotional wird, ist in allen mir bekannten Fällen eine Geschichte dahinter, auf die man aufgrund der Aussagen ohne Probleme schliessen kann.
Zitat von Inaktiver User
Dies scheint die erste Ausnahme, die mir in all den Jahren begegnet - aber irgendwann ist immer das erste Mal und so habe ich wieder etwas dazu gelernt.



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