Und wieviele Mütter müssen sich als "Heimchen am Herd" beschimpfen lassen, nur weil sie sich um Kind + Haushalt kümmert?Zitat von Inaktiver User
Die feministische Denkweise ist da sehr eng. Sie blendet den Hausmann ebenso aus wie die Hausfrau, konzentriert sich größtenteils auf beidseitige Erwerbsarbeit und hat die Hausfrau in den letzten Jahrzehnten vollständig diskreditiert.
Übrigens: Wer von den Feministinnen lebt überhaupt nach ihren eigenen Forderungen? Keine einzige. Das ist auch "Wasser predigen, und Wein trinken.".
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Thema: Betreuungsgeld
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01.06.2007, 10:18
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01.06.2007, 10:18Inaktiver User
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Frau Hermann hat keine Möglichkeit aufgezeigt. Sie schrieb und wiederholte es auch immer wieder, dass es ein natürliches Verhalten der Frau sei und man gegen die Natur verstosse, wenn man sich anders als zu Hause einbringe. Sie schrieb auch über die Konsequenzen, die sie unter anderem mit Suicidgedanken und Depressionen umschrieb, wenn man gegen diese quasi göttliche Ordnung verstosse und sich als Frau aus dem Haus ins Erwerbsleben begebe.
Zitat von lordsofmidnight
Das ist nicht in Ordnung und fordert Widerspruch.
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01.06.2007, 10:20Inaktiver User
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Frau Hermann hat dem Hausmann keinen Dienst erwiesen, weil sie den Mann auf die Rolle des wirtschaflichen Versorgers und Apfelkuchenessers verweist.
Zitat von lordsofmidnight
Da ist nichts mit Rollentausch, weil die Rolle naturgegeben ist und nicht umkehrbar.
Vielleicht sollest Du mal wieder mehr lesen - ich weiss, das schreib ich immer, wenn Du keine Ahnung von dem zu haben scheinst, über das Du hier schreibst - ist aber wirklich sehr hilfreich.
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01.06.2007, 10:23Inaktiver User
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Wenn sie es sich verkneifen können anderen ihre Sichtweise aufzudrängen, wahrscheinlich sehr wenige.
Zitat von lordsofmidnight
Ach was. Dein Groll als Mann gegenüber Feministinnen beweist genau das Gegenteil.Übrigens: Wer von den Feministinnen lebt überhaupt nach ihren eigenen Forderungen? Keine einzige. Das ist auch "Wasser predigen, und Wein trinken.".
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01.06.2007, 10:25
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Ist nicht meine Welt. Trotzdem sollte dieser Lebensentwurf bei Bedarf seine Berechtigung haben, und nicht von feministischer Seite (oder von wem auch immer) ausgeschlossen werden, nur weil irgendwelche Frauenrechtlerinnen ihre erkämpften Ziele in Gefahr wähnen.
Zitat von Inaktiver User
Gegen Apfelkuchen hab ich nix. Servier ich bei Bedarf auch gerne.
Empfehle ich Dir auch, da Du wohl nur in Femi-Literatur bewandert bist. Wie wär´s mit Proksch? Harte Kost für Dich aber sehr erhellend.
Zitat von Inaktiver User
Mußt Du aber nicht nur lesen, sondern auch verstehen und die richtigen Schlüsse draus ziehen.
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01.06.2007, 10:28Inaktiver User
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Da du dich mit Feministinnen so gut auskennst (besser als ich): würdest du bitte eine nennen, die etwas gegen Hausmänner hat? Ich kenne nämlich keine.
Zitat von lordsofmidnight
Es sind eher die extrem traditionellen Frauen, diejenigen die behaupten, dass das Glück der Frau bei Apfelkuchenbacken und Stillen liegt, die dieses schöne Leben gegen Männer verteidigen.
Geändert von Inaktiver User (01.06.2007 um 10:31 Uhr)
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01.06.2007, 10:28
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So ein Quatsch!
Zitat von lordsofmidnight
Nicht Frau beendet "willkürlich" eine Ehe, weil sie Unterhalt beanspruchen möchte. Ehen zerbrechen an vielen, vielen Ursachen. Und die Realität ist, dass die meisten geschiedenen Mütter Unterhalt so gut wie garnicht beziehen oder schleppend, aber dafür sich per Rechtsanwalt mit den beleidigten Vätern rumschlagen müssen. Zumindest erlebe ich das in meiner Umgebung so.
Dafür muss Frau und Mutter dann irgendeinen Job annehmen, um die Kinder versorgen zu können, denn die zahlungsunwilligen Väter behaupten ja immer wieder, dass die paar Kröten, die sie überweisen, nur für die Lustbarkeiten der Ex verbraucht werden.
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01.06.2007, 10:30
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Zitat von Inaktiver User
Echt?
Die meisten Feministinnen finden es gut wenn eine Frau in "männerdominierte" Berufe "eindringt". Mir ist aber keine bekannt, die dann auch danach lebt und Kanalarbeiterin oder Baggerführerin geworden ist. Die werden eher Sozialarbeiterin.
Ich lasse mich aber gerne belehren. Also: Wenn die anwesenden emanzipierten Damen mir eine einzige Feministin mit so einem Beruf nennen könnten, wäre ich sehr dankbar...
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01.06.2007, 10:31Inaktiver User
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Dann solltest du mal die entsprechenden Stränge bzw. Äußerungen hier im Forum lesen, wo viele Familienfrauen immer wieder betonen, dass sie niemandem ihre Lebensform aufdrängen, aber trotzdem immer wieder als Sozialschmarotzer, Heimchen am Herd und doofe Hausfrau beschimpft werden.
Zitat von Inaktiver User
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01.06.2007, 10:34Inaktiver User
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Kanalarbeiter ist natürlich der Traumberuf, den frau anstreben muss, um als Feministin gelten zu dürfen. Ganz klar.
Zitat von lordsofmidnight


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