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    AW: Hartz 4/ ALG 2

    Das weiß der gute Mann auch! Er ruht sich keineswegs auf Hartz IV aus.
    Frage: Vermittelt solche telefonischen Anfragen Eure Zentrale an den entscheidenden Personalleiter weiter?

    weitere Frage: vor 4 Jahren hat dieser Mann über 100Bewerbungen auf alle Anzeigen in den großen Tageszeitungen geschrieben. Seither bewirbt er sich mindestens zweimal im Monat, manchmal noch viel häufiger auf alle möglichen Stellen, weil er weiß, dass er sooo einen Posten nicht mehr bekommt. Die Bewerbungen füllen jetzt schon 3 Aktenordner. Ich hab sie gesehen. Er muss die schriftlichen Bewerbungen vorlegen, sonst verstößt er gegen die Auflagen und man würde ihm und seiner Familie Hartz_IV zusammenstreichen.

    Seine Rücklagen sind längst verbraucht. Er kann sich einen Festnetzanschluß nicht mehr leisten. Soll er täglich 1 Stunde über sein Prepaidhandy telefonieren? Wovon?

    Ich kann ihm im Moment nur dadurch helfen, das ich ihm seine Bewerbungsunterlagen auf einem gutem Drucker ausdrucke und manchmal das Porto bezahle.
    Geändert von Opelius (11.05.2007 um 18:02 Uhr)

  2. gesperrt

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    AW: Hartz 4/ ALG 2

    Tja, das das alles ´ne ganze Stange Geld kostet, scheint wohl noch nicht überall angekommen zu sein.
    Gitta

  3. gesperrt

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    AW: Hartz 4/ ALG 2

    #opelius

    Du meinst den 54-jährigen Vertriebsleiter? Zeitarbeiteitsfirmen suchen verstärkt nach Führungskräften; sicherlich NIE das Opimum, aber er ist schon zu lange vom freien Markt.

    Das Thema "vermeintliche Überqualifizierung" ist natürlich auch vakant "einmal Geschäftsführer - immer Geschäftsführer", ob man will oder nicht. ZU tief DARF er sich nicht verkaufen oder wie würde ein arbeitsloser Arzt ankommen, der sich als Krankenpfleger bewirbt?

  4. Inaktiver User

    AW: Hartz 4/ ALG 2

    Nadine, ja, der Mann, dessen abgesagte Bewerbungen Aktenordner füllen, braucht sicher gute Tipps fürs Finden von Arbeit und Bewerbungstipps.

    Wann hast du dich zuletzt um einen Job beworben?

    Bim

  5. gesperrt

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    AW: Hartz 4/ ALG 2

    Zitat Zitat von Nadine2
    Das Thema "vermeintliche Überqualifizierung" ist natürlich auch vakant "einmal Geschäftsführer - immer Geschäftsführer", ob man will oder nicht. ZU tief DARF er sich nicht verkaufen oder wie würde ein arbeitsloser Arzt ankommen, der sich als Krankenpfleger bewirbt?
    Man könnte ja als Personalchef auf den Gedanken kommen, dass z.B. dieser arbeitslose Arzt nicht auf seinem hohen Ross )"Ich bin Arzt, und für alles andere bin ich mir zu schade") sitzen bleibt, sondern bereit ist, das Beste aus seiner Situation zu machen, seine Fachkenntnisse eben anderweitig für Patienten einsetzen möchte. Nur müsste man dazu erst Mal bereit sein, vor allem das das Positive in den Menschen sprich Bewerbern zu sehen.

    Mir geht in Deutschland das dauerne Überqualifiziert-Gefasel nämlich furchtbar auf den Senkel. Ja, einmal hast zu zu wenig Erfahrung, einmal bist du wieder überqualifziert, ist man denn eigentlich auch mal "richtig"?

    Wenn ich bereit bin, eine Aufgabe zu tun, und ich neben der Bereitschaft das das nötige Können mitbringe, dann bin ich doch eigentlich schlicht und einfach qualifiziert, oder? - Aber nein, das geht ja nicht, ich bin ja ÜBERqualifiziert? Soll ich dann meine Zeugnisse, die mich angeblich ÜBERqualifzieren, verbrennen? Oder soll ich so tun, als könne ich nicht bis drei zählen?

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    AW: Hartz 4/ ALG 2

    ich gebe der verfasserin des eingangspostings uneingeschränkt recht. durch teile unseres landes frisst sich die armut. man kann das lange ignorieren, indem man bestimmte bezirke meidet. aber wenn man mal ganz dicht rangeht mit der nase, dann ist man zutiefst erschrocken.

    na klar, kann ich mir auch selber ausrechnen, dass hartz IV nicht viel geld ist. sicher erfahre ich über die medien von den vielen abgründen, die sich in sozialen brennpunkten abspielen. es ist ja gerade mal achtzehn jahre her, da habe ich gerne und überzeugt selbst in berlin-neukölln gelebt. fand es cool und sogar irgendwie romantisch, im arbeiterkietz zu wohnen, multikulti, jung und alt, drogis, suffis, studenten, alle miteinander.

    und doch war es damals etwas anderes. es war nicht so mutlos. es wurde nicht alle zwei minuten ein statistischer raub begangen. sechsjährige gingen damals nicht los und zogen handies ab. es gab auch nicht stets und ständig diese leeren blicke abgestumpfter menschen, die planlos vor sich hin dümpeln.

    wer sich nicht gut fühlte, der befand sich in einer lebenskrise, einer sinnkrise oder meinetwegen in einer schwierigen phase. einer durststrecke.

    wer heute durchhängt, der begreift das oft nicht als vorübergehendes tal der tränen, sondern als gestellte weiche. endbahnhof. einmal am arsch, immer am arsch.

    noch in den achtziger jahren stand der weg zu einer hochschulbildung jedem arbeiterkind praktisch offen. heute ist dies in vielen fällen nur noch theoretisch der fall. wer aus dem falschen elternhaus kommt, der muss sich gewaltig an die decke strecken, um sich aus dem sozialen abseits freizuschwimmen.

    viele kinder wünschen sich heute gar keinen beruf mehr, träumen nicht davon, einmal feuerwehrmann zu sein oder lokomotivführer. demotivierte eltern haben oft nicht die kraft, ihre kinder im träumen zu unterstützen. viele wollen auch ihre kinder vor falschen hoffnungen schützen und bereiten sie schon mit der muttermilch darauf vor, dass das leben hart und ungerecht ist.

    neigungen und fähigkeiten spielen nur noch eine untergeordnete rolle in dieser zeit, in der du entweder genau der looser wirst, von dem deine eltern und die lehrer sprechen oder aber der neue deutsche superstar mit glitzer und viel tam-tam. wirklichkeit und phantasie.

    hartz IV ist nicht die wurzel des übels, aber es ist kontraproduktiv, wenn es darum geht, menschen aus dem abseits eine chance einzuräumen. armut tut weh. armut demütigt. armut hält einen gefangen und schneidet viele wege ab. armut macht krank.

    es war seit jeher ein fehler, soziale missstände stets und ständig nur über geld regeln zu wollen. unser sozialstaat ist wie eine herzlose mutter, die ihrem kind, das kummer hat, 50 cent in die hand drückt und sagt: "geh, kauf dir ein eis!" leider kostet das günstigste eis 60 cent.

    aber nicht nur das fehlende geld wird zur ohrfeige. auch die ignoranz. was ist mit der schul- und bildungspolitik los? warum gibt es klassen mit einem ausländeranteil von 80% prozent? warum lernen ausländische kinder im kindergarten und/oder in der vorschule nicht unsere sprache?

    was macht unsere wohnungsbaupolitik? warum wird nicht familien- und altersgerecht gebaut? warum muss eine pflegerin kommen, um oma beim einkauf zu helfen. oma würde ja selbst gehen, wären da nur nicht die vielen treppen. bezahlbare wohnungen für alte? fehlanzeige.

    warum kommt es zu ghettobildungen? warum wird der zuzug von migranten nicht besser verteilt? das geld, was auf der einen seite gespart wird, muss der staat an der anderen stelle ausgeben. wo sich keiner um die kinder und die jugendlichen kümmert, da müssen hinterher um so massiver polizei und justiz ran an die bouletten. die sind auch nicht umsonst. eine von vielen milchmädchenrechnungen.

    wo menschen nicht lesen und schreiben lernen können, weil die schulen überfordert sind, da muss später der staat AlG II oder hartz IV übernehmen. wieder am falschen ende gespart.

    wir sehen zu, wie teile einer ganzen generation verkommen. verarmung, verrohung, verdummung. ist unser land so am ende?

    in letzter zeit hatte ich verstärkt mit studenten zu tun. anfangs sollte sich jeder mal vorstellen, damit man ein bild bekommt, mit wem man es so zu tun hat. an einige erinnere ich mich sehr gut.

    da war eine junge bulgarin, 23 jahre alt, die gerade ihr erstes examen in jura absolviert hatte. in bulgarien hatte sie eine europäische schule besucht, sie sprach außer ihrer muttersprache noch englisch, französisch, spanisch und deutsch. während des studiums in berlin hatte sie als übersetzerin und auch beim auswärtigen amt gejobbt. obwohl sie ein auslandssemester in london absolviert hatte, war es ihr gelungen eine minimale studienzeit von acht semestern einzuhalten, bevor sie das examen auf anhieb bestand.

    dieses mädchen unterschied sich von vielen jungen menschen in unserem land nicht dadurch, dass es etwa reiche eltern hätte. es unterschied sich von vielen unserer jungen frauen nur dadurch, dass es mut hatte. es strotzte vor zuversicht und fand es völlig normal, in deutschland zu studieren und auch die chance zu ergreifen, mal ein semester in london zu lernen. das hat mir sehr imponiert. fleiß und mut hatte diese noch so junge frau auf eine gute position gebracht. und natürlich fragte ich, was sie als nächstes vor hätte. meine frage schien sie zu verblüffen. "ich mache das zweite examen und dann gehe ich zurück nach bulgarien,", sagte sie, als sei das das normalste der welt.

    es wäre schön, wenn unser staat in der lage wäre, mutige und zuversichtliche junge menschen ins leben zu entlassen. dieses ziel ist nicht erreichbar allein über eine finanzielle regelung, und schon gar nicht über eine, die den menschen in armut belässt.

    wir brauchen ein gesamtkonzept, eine vision. eine auseinandersetzung. sehr dienlich wäre, wenn diejenigen, die momentan zu kurz kommen, ihre stimme laut erheben würden. wenn sie aufhören würden, sich resigniert zurückzuziehen und ihre misere auszusitzen (oder an samstag abenden vermeintlich noch schwächere zu verprügeln).

    allein wenn es alle sozial benachteiligten aus brandenburg, berlin und mecklenburg-vorpommern mal auf die beine stellen könnten, sich zu organisieren und eine gemeinsame demo auf die beine zu stellen, wäre das schon der anfang einer wende in der politik.

    eine solche masse kann niemand ignorieren. die bürger haben das recht zu demonstrieren. das ist erlaubt und überdies in einer demokratie sogar gern gesehenes mittel der bürgerlichen willensbildung. steht auf, marschiert los und haut doch mal den verantwortlichen dasjenige verbal an den kopf, was euch fertig macht und zwar alle zusammen. zeigt euch. gebt den anderen die chance, mal plastisch zu begreifen und zu erfassen, wie viele ihr seid. tretet als menge auf, nicht als statistik. das wäre mein rat.

    nathamel.

  7. Inaktiver User

    AW: Hartz 4/ ALG 2

    @nathamel

    Jede Gesellschaft hat die Phase das Aufstiegs, der Sättigung und des Abstiegs um danach wieder aufzusteigen, hilft aber nicht wirklich weiter.

    HarzIV war nur eine logische Konsequenz der verfehlten Entwicklung einer „satten“ und „selbstherrlichen“ Gesellschaft.

    Die Kosten die uns durch HarzIV entstehen sind nicht das Argument um weiter daran zu sparen. Wir sind uns darüber einig, dass wir mit Geldzuwendungen niemanden dazu animieren sich einen Job zu suchen, wohl eher mit Entzug des Geldes.

    Jeder der einen Job ausübt und seine Kraft einbringt um der Gesellschaft etwas zu „bringen“, ist uns nutzbringender wie jemand der nichts tut. Selbst wenn jemand vom Job nicht leben kann und weiterhin Unterstützung braucht, dann ist er der Gesellschaft, aus wirtschaftlich Sicht, immer noch nützlich, nicht wegen der geringeren Stütze, nein er hat ja trotzdem Werte geschaffen nur ist der Ertrag nicht so hoch oder gerade woanders und nicht in seiner Tasche gelandet.

    Gebraucht zu werden und einen Job zu haben, dass ist auch Lebensqualität.
    Man kann sich darüber streiten, ob zur angemessenen Lebensqualität Auslandsurlaub, 30 Tage + 12 Feiertage usw. gehören.

    Das was im Moment auffällig ist und auf HarzIV zurückzuführen ist, dass viele Akademiker und Andere mit höherem Bildungsabschluss in „vermeintlich“ weniger anspruchsvollen Jobs tätig sind. Jeder Job ist auf seine Art und Weise anspruchsvoll und fordert den Menschen, wenn man den Job „richtig“ machen möchte.

    Warum werden denn die freien Stellen nicht von Unternehmen an die ARGE gemeldet, warum verzweifeln die Personalmanager regelmäßig bei Einstellungsgesprächen. Dieses Problem abzuwälzen indem man sagt, die suchen nur „Maßgeschneiderte“ oder die eierlegende Wollmilchsau ist zu einfach und trifft nicht das Problem.
    Jeder Unternehmer hat ein sehr einfaches aber wirksames und nachhaltiges Motiv die Stelle schnellstens zu besetzen, er will (und muss) Gewinn machen. Er hat ARBEIT die nicht erledigt wird.

    Auch ich habe mit Studenten zu tun und auch bei uns in D gibt es gute und sehr gute Studenten die auf dem kürzesten Weg den Abschluss machen, nur haben die bereits einen Job im Ausland, den sie nachdem Studium antreten.
    Die würden auch mit Handkuss in D einen gut bezahlten Job bekommen, aber diese Studenten sehen keine Perspektive für sich in diesem Land. Die verzichten auf die Nähe zur Familie, die Freunde, das soziale Umfeld, sie nehmen eine andere unbekannte Kultur in Kauf usw. Warum wohl? Das sie nur materiell eingestellt sind ist unrichtig, im Gegenteil junge Leute haben noch Ideale.

    In vielen Fällen ist es die Politik in unserem Land, die sie wegtreibt, heute so und morgen anders herum. Es geht nur darum Geld einzusammeln, egal warum. Jüngstes Beispiel sind wieder die Umweltabgaben, als ob die Luft von Steuererhöhungen sauberer wird. Die Rentenpolitik, die nicht mal den Namen verdient.
    Wer nämlich nachdenkt der begreift, dass wir nicht für Rente einzahlen sondern nur laufende Kosten bezahlen, die Gesundheitspolitik, da wird einem zutiefst kranken System mit undurschaubaren Geldflüssen per Gesetz mehr Geld zugeführt und da das noch nicht ausreicht, auch noch die Kontrollmöglichkeiten ausgehebelt.
    Das erkläre mal einem jungen intelligenten Akademiker der sich Gedanken über Familiengründung und Zukunft macht.

    Im Moment erzählen die Politiker von Steuermehreinnahmen und man könnte den Eindruck gewinnen, die haben etwas getan wie Sparen und solch dummes Geschwätz, falsch, dieses besagte Geld fehlt in den Taschen derer die es erwirtschaften, es wird ihnen durch die Hintertür weggenommen oder anders herum, wir müssen noch mehr arbeiten ohne das wir es vergütet bekommen, sprich, wir werden an unserem Erfolg nicht beteiligt.
    V.G.

  8. User Info Menu

    AW: Hartz 4/ ALG 2

    Zitat Zitat von Nathamel
    allein wenn es alle sozial benachteiligten aus brandenburg, berlin und mecklenburg-vorpommern mal auf die beine stellen könnten, sich zu organisieren und eine gemeinsame demo auf die beine zu stellen, wäre das schon der anfang einer wende in der politik.

    eine solche masse kann niemand ignorieren. die bürger haben das recht zu demonstrieren. das ist erlaubt und überdies in einer demokratie sogar gern gesehenes mittel der bürgerlichen willensbildung. steht auf, marschiert los und haut doch mal den verantwortlichen dasjenige verbal an den kopf, was euch fertig macht und zwar alle zusammen. zeigt euch. gebt den anderen die chance, mal plastisch zu begreifen und zu erfassen, wie viele ihr seid. tretet als menge auf, nicht als statistik. das wäre mein rat.

    nathamel.
    Ja so etwas wäre wünschenswert, AAAber jeder, der einmal in das Abseits gerutscht ist, begreift das als individuelles Schicksal.
    Die seit langem kursierenden Stammtischparolen, dass Arbeitslose einfach nur faul sind und vor allem selber dran schuld, greifen gerade bei Betroffenen. Wer möchte schon bei so einer Demo gesehen werden? Es könnten ja Nachbarn, ehemalige Freunde oder Kollegen sie dabei sehen und ihr Elend wäre offenkundig.

  9. Inaktiver User

    AW: Hartz 4/ ALG 2

    Diese Demos hatten wir doch schon. Ich erinnere mich gut daran.
    Was war das Ergebnis? Hohn und Spott. Auch hier in dieser Community. Wer bitte von den Betroffenen traut sich auf die Straße?

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    AW: Hartz 4/ ALG 2

    ich bin Fallmanagerin in einer Arge und zu mir hat neulich eine Bewerberin gesagt: für 400€ geh ich doch nicht arbeiten, das ist mir zuwenig! Davon ziehen Sie mir ja 240€ ab und für 160€ mach ich doch meinen Rücken nicht krumm!
    Umkehrschluss: für diese Frau scheint der Regelsatz ausreichend zu sein, sonst würde sie sich bemühen, oder?
    Bevor ich jetzt falsch verstanden werde: ich weiß, dass die meisten meiner Bewerber arbeiten wollen und sich wirklich bemühen (und alle bekommen bei Nachweis ihrer Bewerbungen max 260€ jährlich Bewerbungskosten erstattet!). Die wenigen wirklich Faulen / Nichtvermittelbaren /Schwarzverdienenden verzerren den Blick der Allgemeinheit auf die ALGII-Empfänger.

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