Ja .... und?
Wär doch ein schönes Denkmal für Bruno. Und vor allem: friedlich.
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Thema: Bruno ins Museum?
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17.12.2007, 13:03Inaktiver User
AW: Bruno ins Museum?
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17.12.2007, 14:38
AW: Bruno ins Museum?
Wenn in Anchorage die Elche im Garten stehen, dann sind das lebende Tiere aus dem Wald.
Wenn ein Bär auf der Veranda rumschnüffelt, dann warten die Bewohner bis der Bär weitergegangen ist.
"Nicht die Tiere nehmen unseren Lebensraum, wir sind in den Lebensraum der Tiere eingedrungen. So müssen wir mit ihnen leben und nicht gegen sie."
Sieht man in Deutschland ein Stück unberührte Natur, dann funkeln dem Deutschen Naturfeind € € in den Augen. Solche Idioten sollten angeprangert werden, daß sie zu den besten Naturschützern werden. Jeder kann umdenken.
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18.12.2007, 07:17
AW: Bruno ins Museum?
Mit diesem Argument müsste m,an in Deutschland die Haltung sämtlicher Hauskatzen verbieten.
Zitat von Yeti
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20.12.2007, 11:42Inaktiver User
AW: Bruno ins Museum?
Herr Mittermeier hat es am letzten WE auf den Punkt gebracht:
Der Tierrassismus.
Knut finden alle süß, der ist auch weiß. In Bayern hast Du als Braunbär noch nichtmal ne Chance über die Grenze zu kommen.
Sehr treffend. Ich kann selten was mit dem Humor von Herrn Mittermeier anfangen, aber da hat er ins Schwarze getroffen.
Falls sich einer angepisst fühlen sollte wegen dem Vergleich zum Rassismus: Es ist ein humoristisches Stilmittel....also Ruhe bewahren.
"Nicht die Tiere nehmen unseren Lebensraum, wir sind in den Lebensraum der Tiere eingedrungen. So müssen wir mit ihnen leben und nicht gegen sie."
Ja, das schrieb ich ja auch schonmal in diesem Fred. Wurde gekonnt und stillschweigend übergangen...*zwinker*
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20.12.2007, 11:51
AW: Bruno ins Museum?
Mit diesem "Argument" müssten Sie sämtliche Landwirtschaft verbieten und verhungern.
Zitat von Inaktiver User
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20.12.2007, 11:53Inaktiver User
AW: Bruno ins Museum?
Typisch Mittermeier, aber knapp daneben ist auch vorbei.
Zitat von Inaktiver User
Im Fall von Knut wird voll das Kindchenschema bedient, und darauf zu reagieren ist uns angeboren. Jetzt ist Knut erwachsen und das Interesse hat stark nachgelassen.
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20.12.2007, 22:19
AW: Bruno ins Museum?
Und ich bin mir ganz sicher, wenn ein kleiner tapsiger brauner Bär so häufig über alle Sender geflimmert wäre, wäre die Begeisterung dieselbe gewesen.
Ich fand Knut auch niedlich, keine Frage.
Ein kleiner brauner Bär wäre genau so niedlich gewesen.
Dennoch würde ich beiden als erwachsene Bären nicht so wirklich gern Auge in Auge ohne schützendes Gitter dazwischen gegenüberstehen.
Da Bruno aber nun mal tot ist, finde ich nichts dabei, ihn ins Museum zu stellen.
Dort werden er und die heftig diskutierten Umstände seines Todes länger in Erinnerung bleiben, als wenn er irgendwo verscharrt wird.
(Herrn Mittermeier finde ich ebenfalls nur bedingt witzig, mir bedient er zu viele Klischees. Das aber nur nebenbei.
)
Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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20.12.2007, 23:10
AW: Bruno ins Museum?
In vielen Ländern Europas gibt es viele Bären und doch begegnet kein Mensch einem Bären, weil der Bär den Menschen viel eher bemerkt als umgekehrt und Reißaus nimmt.
In Deutschland läuft nur ein Bär rum und die Nation freut sich. Eine Minderheit aber erinnert sich an Rotkäppchen und macht sich in die Hose.
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21.12.2007, 08:21Inaktiver User
AW: Bruno ins Museum?
Rotkäppchen??
Die Italiener sind seit Jahren hinter der Bruno-Sippe her, weil diese als hochgefährlich gilt.
Die sollten sich da nicht grade als "Bärenschützer" aufspielen.
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21.12.2007, 09:02
AW: Bruno ins Museum?
Aber aber, das sind doch ganz niedliche Tiere. Die wollen nur spielen. Bärenschutzanzug ausgeliehen und ab geht es.
Zitat von Inaktiver User


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