Da Trump kritisiert wurde mit den Taliban verhandelt zu haben ("hoffähig gemacht"). Mit wem hätte wer-auch-immer denn verhandeln sollen, wenn nicht mit den absehbaren künftigen Machthabern? Ob das dann gefruchtet hat, steht ja auf einem anderen Blatt.
Ein afghanischer "Präsident" der sich umgehend ins Ausland verpisst hat war ja wohl eher kein Ansprechpartner.
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22.08.2021, 15:59
AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein
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22.08.2021, 16:26
AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein
[ed.]
fakt ist, dass die beiden user und ich ansonsten absolut konträrer meinung in sehr vielen punkten sind.
es sich also mitnichten um mentoring handelt, sondern deren beiträge hier lediglich belegen, dass die beurteilung (auch nur näherungsweise) ohne jedwedes hintergrundwissen zur dortigen konkreten situation schlicht nicht möglich ist.
in den bereits mehrfach angesprochenen zdf-dokus wird beispielsweise näher beleuchtet, warum dort in vielen gegenden primär schlafmohn angebaut wird. mit allen konsequenzen.
solange sich daran nichts grundlegendes ändert, wird jedwede regierung davon mehr oder weniger massiv geprägt sein.
außer man entschlösse sich für ein globales legalize it, woraufhin die preise drastisch verfallen würden.Geändert von Analuisa (22.08.2021 um 17:10 Uhr) Grund: Zitat angepasst, Bezug gelöscht


Die Gedanken sind frei....


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22.08.2021, 16:31
AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein


Die Gedanken sind frei....


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22.08.2021, 16:33
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22.08.2021, 16:40
AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein
Da war die Verhandlung mit Trump aber schon 3 Jahre alt,
Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!
Andra tutto bene!
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22.08.2021, 16:53
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22.08.2021, 16:59Inaktiver User
AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein
Natürlich war das klar. Es wurde schon seit 2018 hinter den Kulissen verhandelt
Trump liess einen der fünf Taliban-Anführer frei
Der Mitbegründer und Vizechef der radikalen Islamisten, Mullah Abdul Ghani Baradar, wurde 2010 in Pakistan festgenommen und 2018 auf Druck der USA und dem damaligen Präsidenten Donald Trump wieder freigelassen. Als Leiter des politischen Büros der Taliban in Katar war er in Verhandlungen stets präsent.
Im Februar 2020 unterzeichnete er etwa für die militante Organisation das Abkommen mit den USA unter anderem über ein Ende des US-geführten Militäreinsatzes in Afghanistan. Der nach Interpol-Angaben 1968 geborene Baradar sprach mit dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump und traf mehrmals Aussenminister Mike Pompeo.
Von mir gefettet.
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22.08.2021, 17:37Inaktiver User
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22.08.2021, 18:11
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22.08.2021, 18:28


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