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  1. Inaktiver User

    AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein

    Zitat Zitat von daggy5gram Beitrag anzeigen
    ...
    Das lehnte das Bundesinnenministerium laut Protokoll der Sitzung ab.
    [...]
    Das Entwicklungsministerium warnte dem Bericht zufolge, es dürfe bei dem gesamten Prozess in Afghanistan "keine Verunsicherung" entstehen, da sonst bei den Ortskräften des Ministeriums "sowie im internationalen Kontext eine Kettenreaktion ausgelöst werden könnte". Obwohl Bundeskanzlerin Angela Merkel Mitte Juli auf die Anmietung von Charterflugzeugen gedrängt habe, sei diese Lösung von den beteiligten Ressorts erneut verworfen worden, berichtete der "Spiegel" weiter. "Derzeit besteht nach Einschätzung der Ressorts mit Blick auf verfügbare Linienflüge noch keine Notwendigkeit für Chartermaßnahmen", hieß es demnach im Protokoll einer Ressortbesprechung am 30. Juli.

    n-tv
    2015 darf sich nicht wiederholen...

  2. Inaktiver User

    AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen

    hier aber heißt es, die könnten sich ja soundsoweit fügen, dann wäre es auch unter den taliban ein gutes, akzeptables leben.

    eigentlich möchte ich jetzt schrei(b)en:
    ja gehts noch?


    dann aber frage ich mich wieder, ganz sachlich: wurde das geschrieben, berichtet, damit auch diese einzelmeinungen mal gesagt wurden?
    Deine vermeintlich sachliche Aufregung in allen Ehren - allein… das fett gesetzte wurde hier nirgends geschrieben.

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    AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Deine vermeintlich sachliche Aufregung in allen Ehren - allein… das fett gesetzte wurde hier nirgends geschrieben.
    Wortwörtlich bzw. explizit wurde dies hier ...

    die könnten sich ja soundsoweit fügen, dann wäre es auch unter den taliban ein gutes, akzeptables leben.

    ... tatsächlich nicht geschrieben.
    Allerdings gab es einige Beiträge, die unweigerlich auf genau das hinaus liefen, bzw. implizierten. Ob das dann absichtlich oder eher unabsichtlich so gemeint war, steht dann wieder auf einem anderen Blatt.
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

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    AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    2015 darf sich nicht wiederholen...
    Und darum ziehen wir auch nur den Ansatz einer Lösung so lange hinaus, bis uns das Problem vor die Füße fällt.
    Darunter leiden dann sehr viele um so mehr, aber dann kann man ja sagen, das eben nix anderes geht.
    Wie gut, das der Mensch so vergesslich ist.
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

  5. Moderation

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    AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein

    @liberta und auch @Lola, ich begreife wirklich Eure Antworten auf meine Posts nicht. Vielleicht könnt Ihr mir da nochmal auf die Sprünge helfen, denn ich verstehe es ehrlich nicht.




    Zitat Zitat von Lola-rennt Beitrag anzeigen
    @ Flau
    Es geht nicht um eine Bewertung der Beschreibung der Lebensrealitäten.
    Es geht darum, dass einigen Usern (auch mir) von anderen Usern eine menschen- und frauenrecht-verachtende Einstellung angedichtet wurde - eben weil sie auf diese Lebensrealitäten hingewiesen haben. Das ist in zig Posts nachzulesen.
    [...]
    Naja. Inwiefern soll bzw. darf es denn nicht darum gehen, ob diese Beschreibungen, oder genauer gesagt die Interpretation des Beobachteten und die Schlussfolgerungen daraus korrekt sind?

    Ich habe tatsächlich auch keine "zig Posts" gelesen, in denen Usern Frauenfeindlichkeit unterstellt wurde, aber vielleicht hab ich es echt nicht gesehen, da wäre ich für ein paar Hinweise tatsächlich dankbar.

    Ursprünglich ging es doch um diesen Satz von Liberta, an dem einfach Zweifel angemeldet wurden, auch wenn die Replik von Dahlia vielleicht etwas emotional und restriktiv formuliert war:
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke, für die allermeisten Frauen ändert sich nichts. Bedroht und verfolgt werden intellektuelle, westlich orientierte Frauen.
    Daran knüpft sich doch notwendig die Frage, wie das Leben unter Talibanherrschaft für Frauen zu werten ist, genauer gesagt von den Betroffenen selbst gewertet wird.

    Dazu aus Deinen zitierten Artikeln:
    Zitat Zitat von Lola-rennt Beitrag anzeigen
    [editiert]

    Hier drei Artikel über einen Zeitraum von 11 Jahren.

    Als Frau in Afghanistan | National Geographic
    [...]
    Geht es den Frauen besser als unter den Taliban?
    Eine schwierige Frage. In den Städten gewiss. Auf dem Land muss man sehr genau unterscheiden, weil die Taliban – abgesehen von all den negativen Punkten – Sicherheit herstellten. Es ist unklar, ob unter ihrer Herrschaft weniger Gewalt gegen Frauen vorkam. Es gibt viele Untersuchungen, die das behaupten.

    Unterstrichen von mir
    Wird Frau Dr. Almut Wieland-Karimi auch eine nicht menschen- und erst recht nicht frauenrecht-konforme Haltung unterstellt?


    Das Afghanistan der Taliban - Wo die Gotteskrieger regieren (Archiv)
    [COLOR="#0000CD"][...]
    ...
    Die Dorfbewohner fürchten sich nicht vor den Taliban. Sie sind ein Teil von ihnen und werden von ihnen unterstützt.
    [...]
    Dort steht also, dass die Taliban teilweise, vornehmlich auf dem Land, Unterstützung und Zustimmung erfahren, weil sie "abgesehen von all den negativen Punkten [??? , Flau] - Sicherheit herstellten". Wenn meine Paraphrase: "Talibanherrschaft ist [für manche Afghanen] in Ordnung", falsch ist, lasse ich mich gerne belehren, ich hatte diese Aussagen so verstanden. Und meinerseits Zweifel daran angemeldet. Mit diesen schloss ich mich Zwekke an:
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das finde ich schwierig einzuschätzen, denn Frauen, deren Kontakte zur Außenwelt massiv reglementiert und kontrolliert werden, dürften außerhalb kleiner Kreise von Freundinnen und weiblichen Verwandten kaum Gelegenheit haben von Unterdrückung und Wünschen nach mehr Freiheit zu sprechen, ohne mit deutlichen, wahrscheinlich oft schmerzhaften Konsequenzen rechnen zu müssen.
    Das ist das eine. Die Lebenswirklichkeit von ländlich wohnenden afghanischen Frauen und auch viele ihrer Werte unterscheiden sich stark von unseren, auch ihre Prioritäten, die sich teils um reine Überleben drehen. So ähnlich hat es eben auch Malala Yousafzai beschrieben (-wobei das schiere Überleben in ihrem heimatlichen Swat vor dem Talibankrieg kein Problem war).
    Daraus kann man aber meines Erachtens nicht notwendig schließen, dass nicht auch diese Landbevölkerung teilweise von den Taliban drangsaliert wird, bzw. dieses beim kleinsten Anlass zu befürchten hat. Nur das war meine Aussage.

    Daher zweifle ich an Libertas Aussage, ich zitiere ausnahmsweise erneut:
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    [...] Bedroht und verfolgt werden intellektuelle, westlich orientierte Frauen.
    Zudem:
    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Ich bin ja weiterhin der Meinung, dass es letztlich in die Irre führt, allgemeine universelle und unteilbare Menschenrechte als 'westlich geprägt' einzuordnen.
    Diese Sichtweise läuft auch erhebliche Gefahr, allen Diktaturen der Welt gewissermaßen einen moralischen Freifahrtschein für ihre Regime zu geben.
    Genau, so wollte ich das von Dir zitierte verstanden wissen, Du hast es präziser formuliert.

    Was an diesen Aussagen arrogant sein soll, erschließt sich mir nicht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    [...] Von diesen Frauen ein "okay" oder nicht_okay zum Sharia-Recht oder gar eine reflektierte Haltung zu "ihrem Recht an Anteilnahme an der Gesellschaft" zu erwarten, mutet geradezu grotesk an und zeugt von einer unglaublichen Überheblichkeit einer Frau, die auf dem Sofa im Westen sitzt.
    Du findest es von mir arrogant, den Frauen eine Meinung zu ihrer Lebenssituation bzw. zum Bedrohungsgrad ihrer selbst und ihrer Familien zuzutrauen? Zumal ich nicht hypothetisch auf irgendwelche theoretischen Frauen bezog, sondern auf die Artikel, die Lola_rennt zitierte, und die offenbar Deine Zustimmung fanden, sowie auf Schilderungen von Malala Yousafzai, zu denen Du Dich nicht geäußert hast.

    Ich habe genau das geschrieben, dass die Lebenswirklichkeit, bzw. was sie für das Freiheitsgefühl der betreffenden Frauen bedeuten, für uns im fernen Europa schwer einzuschätzen ist.
    Und nebenbei, wenn auch nicht so auf den Punkt wie VanDyck, dass man Freiheit, Selbstbestimmung usw. nicht pauschal mit "westlich" gleichsetzen sollte.

    Ich kann wirklich nicht verstehen, was für Dich daran problematisch ist.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

  6. Inaktiver User

    AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein

    Bei Markus Lanz war am Donnerstag Abend die Frauenrechtlerin und jüngste afghanische Bürgermeisterin Zarifa Ghafari zu Gast, der vorige Woche die Flucht nach Deutschland gelang. Eine sehr mutige junge Frau, der man die Liebe zu ihrem Land und die Trauer darüber, dass sie das Land verlassen musste, in jedem ihrer Worte anmerkte.

    Link

    Das Gespräch beginnt am Ende der Sendung bei 54:15.
    Geändert von Analuisa (04.09.2021 um 20:24 Uhr) Grund: Link repariert

  7. User Info Menu

    AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    .......
    Für die Frauen ist das ein furchtbarer Rückschritt.
    Denen drohen Burka und ein Leben nach der Scharia.

    Reicht das nicht als Fluchtgrund?
    .....
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke, für die allermeisten Frauen ändert sich nichts. Bedroht und verfolgt werden intellektuelle, westlich orientierte Frauen.
    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Wortwörtlich bzw. explizit wurde dies hier ...

    die könnten sich ja soundsoweit fügen, dann wäre es auch unter den taliban ein gutes, akzeptables leben.

    ... tatsächlich nicht geschrieben.
    Allerdings gab es einige Beiträge, die unweigerlich auf genau das hinaus liefen, bzw. implizierten. Ob das dann absichtlich oder eher unabsichtlich so gemeint war, steht dann wieder auf einem anderen Blatt.
    danke, dass hier mal wieder klargestellt wird, dass nicht nur ich das so sehe.

    oben habs ich mal zwei posts, die ja direkt aufeinander bezogen waren und die exakt das ergeben, was ich mit meinen worten zusammengefaßt hatte.

    hinzu kommt ja, dass man im laufe des threads schließlich diverse aussagen der einzelnen userInnen gelesen hat und so der kontext dann auch klar ist.
    wertungen im kontext scheinen hier auch absolut standard zu sein, denn mir wird meine angeblich implizite meinung ein ums andere mal angekreidet.
    obwohl ich wortwörtlich nichts dergleichen geschrieben habe.

    die gesamte kritik an meinen posts besteht ausschließlich daraus, dass sich manche userInnen irrigerweise einbilden, sie wüßten, was ich damit "eigentlich" sagen will

    sollte also mit dem oben zitierten post, als direkte antwort auf @daliahs feststellungen, etwas vollkommen anderes ausgedrückt worden sein, kann man das dann ja mal aufklären.

    ab davon stand das, was ich geschrieben habe, relativ wortwörtlich in einem der posts. gerade eben habe ich beim suchen schon gesehen, dass da einiges editiert/wieder gelöscht wurde.
    aber ich suche einfach noch ne runde.

    *edit: habe eben erst gesehen, dass @ flau es ja bereits genauso analysiert hatte
    Die Gedanken sind frei....

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    AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein

    da ich es nicht für sinnvoll halte, nun unmengen posts zu zitieren:

    beispielsweise ab s. 84 ff wird am stück weg von einigen userInnen behauptet, die afghanischen frauen wären doch im wesentlichen mit ihre rolle, der fehlenden bildung etc pp. zufrieden, würden sich nicht dagegen auflehnen, der westen wolle diesen frauen gegen ihren willen bildung und rechte aufzwängen, es gipfelte sogar in dem vorwurf, dass die "vielen gebildeten frauen " ja die taliban schließlich auch nicht aufgehalten haben.......

    das demonstriert, in meinen augen, eine ausgesprochen frauenfeindliche haltung, und exakt diese habe ich massiv kritisiert und es, sinngemäß, mit "Lass die halt, die wollen das doch so" zusammengefaßt.

    ich fände es wirklich interessant, wenn jemand dann auch mal erklären könnte, inwiefern ich das
    entweder falsch zusammengefaßt habe
    oder richtig zusammengefaßt, aber diese statements "in wirklichkeit" doch gar nicht frauenfeindlich sind.

    denn ich bin massiv unangenehm davon berührt, dass frauen, die durch die bank die möglichkeit hatten, sich zu bilden, (von diversen anderen privilegien ggü. afghanischen frauen mal gar nicht erst angefangen) solche sprüche über andere frauen ablassen, die, ohne eigenes verschulden, keine bildung haben/haben können.

    und da mangelnder zugang zu bildung in afghanistan ein zentraler grund für die bestehende situation ist, finde ich diesen punkt wirklich sehr ausschlaggebend.
    Die Gedanken sind frei....

  9. Inaktiver User

    AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein

    Zitat Zitat von daggy5gram Beitrag anzeigen
    Die hauptbremser scheinen aber im Innen- und Entwicklungsministerium gewesen zu sein, während die hier gescholtenen eher auf der anderen seite zu finden waren.
    Die chefs der beiden ersteren sind von der CSU.

    Bereits am 29. April seien Beamtinnen und Beamte der Ministerien für Inneres, Verteidigung, Entwicklung und Äußeres zu einer Besprechung über das sogenannte Ortskräfteverfahren zusammengekommen.
    Was haben die Beamtinnen und Beamte der Ministerien zwischen 29.02.2020 und 29.04.2021 gemacht?

    Zitat Zitat von daggy5gram Beitrag anzeigen
    Der Vertreter des Verteidigungsministeriums habe dabei gesagt, es sei in den kommenden zwei Monaten mit Aufnahmeanträgen von 1500 Ortskräften zu rechnen. Ein Großteil dieser Menschen habe allerdings keine afghanischen Pässe oder sonstigen Identitätsdokumente, gab der Ministeriumsvertreter demnach zu bedenken.
    Seltsam, dass Ortskräfte, die für deutsche Institutionen tätig waren, keine Identitätsdokumente besaßen.

    Zitat Zitat von daggy5gram Beitrag anzeigen
    Das Auswärtige Amt habe daraufhin vorgeschlagen, die Aufenthaltsgenehmigungen für die Ortskräfte nicht in einem langwierigen Verfahren vor der Ausreise, sondern erst nach Landung in Deutschland auszustellen.
    Und was hat das Auswärtige Amt für den Fall vorgeschlagen, sollte sich in D herausstellten, dass sich unter den Ortskräften auch Taliban, Terroristen und andere Kriminelle befinden?

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    AW: Afghanistan - Taliban ziehen wieder in Kabul ein

    Heute im WDR ein kurzer beitrag: Frauen in Afghanistan berichten von ihrer situation

    Am ende kommt das, was mir noch nicht so bewusst war.
    'Afghanistan hat 40 jahre krieg gehabt. Es ist ein Witwenstaat.'
    Unzählige familien werden von verwitweten frauen geführt; sie sind die alleinigen ernährer ihrer familie. Jetzt dürfen sie das haus nicht mehr verlassen. Das ist eine situation, die es in den städten kaum gibt; sie betrifft grösstenteils die ländliche bevölkerung.

    Die eine furcht dieser frauen ist, dass der hunger, der schon durch sich immer noch verschärfende dürre stark ist, noch viel schlimmer wird.
    Die andere, dass sie gezwungen werden zu heiraten. Am 'besten' natürlich einen Taliban.
    nichts ist wie es scheint

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