Antworten
Seite 3 von 56 ErsteErste 123451353 ... LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 552
  1. User Info Menu

    AW: Gesellschaftlicher Wandel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Interessant finde ich die tendenziöse Wortwahl. Gibt es auch eine "toxische" Weiblichkeit?
    Ja. Für mich solche Frauen, die Mönnern an sich grundsätzlich Machotum unterstellen und alle als Frauenunterdrücker darstellen. Zum Teil sind das Hardcore Feministinnen, zum Teil eine bestimmte Art Frauen, meistens etwas älter, die schlechte Erfahrungen mit Mönnern gemacht haben. Kenne mehrere Kolleginnen, stört mich nicht, die tun keinem etwas, passen aber auf die Beschreibung.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...

    Was geht man mit Religionen und Ideologien um, die für sich die Wahrheit reklamieren und für die allein schon das Nebeneinander verschiedener Weltanschauungen eine Provokation ist?
    Friedliche Koexistenz, wenn möglich. Persönlich funktioniert für mich ein "Aus-dem-Weg-gehen" gut - solange nicht Menschen Leid zugefügt wird.


    ...
    [/COLOR]
    gekürzt von mir

    Es wird Menschen Leid zugefügt. Es fängt mit der Beschneidung von Babys an, spätere Beschneidung von Jungen und Mädchen im vorpubertären Alter, Einschränkung der freien persönlichen Entfaltung durch Kopftuch und Schleier, geplante Verheiratung von sehr jungen Menschen, seltsame Essensvorschriften, Aufwiegelung durch irgendwelche religiösen Führer, die die Vermittlung von westlichen Werten in der Schule geißeln und so eine Schulbildung verhindern.
    Das sind alles Dinge, die unser Staat nicht verhindert, da angeblich freie Religionsausübung.

    Solange das so ist, bin ich kein Freund von reibungslosen Abläufen und friedlichem Zusammenleben. Ich möchte mit solchen Leuten nicht zusammenleben.

  2. User Info Menu

    AW: Gesellschaftlicher Wandel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Darauf bezog ich mich bei meinem Hinweis auf die Debattenkultur. Wenn man nicht einmal mehr bereit ist, über unterschiedliche Werte zu diskutieren und Kompromisse zu finden, sondern andere ausgrenzt, die die eigene Meinung nicht teilen, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen.
    Ich gehe davon aus, das oft gar nicht diskutiert werden will, sondern nur seine Sicht der Dinge ( im besten Falle ) kund getan wird, um sich die Versicherung der Gleichgesinnten zu holen.

    Und das ist auch kein neues Phänomen. Man lebt(e) halt in Milieus.
    Wer im "Klausis Kneipe" seinen Stammtisch hatte, wusste, wer wie dachte und das war in Grundzügen doch sehr ähnlich.
    Niemand wäre auf die Idee gekommen im Cafe "goldene Gabel" das gleiche Milieu zu erwarten, oder großartige Diskussionen zwischen diesen zu führen.
    Man lebte schon immer mit vielen "nebeneinander" nicht "miteinander".

    Statt aber die Unterschiedlichkeit der Menschen in den einzelnen Milieus , oder auch als Individuum anzuerkennen und ein friedliches Nebeneinander zu fördern und auch manchmal zu akzeptieren, das wir eben nicht alle gleich sind, und es keinen Konsens geben wird (solange es friedlich bleibt muss das auch ausgehalten werden ), muss (mein Gefühl ) man sich "Seiten" anschließen.

    Mich zerreißt das ( pathetisch gesprochen ) Denn ich habe gar keine "Seite", der ich mich vollumfänglich anschließen könnte und wollte.
    Geändert von Lilith10 (16.06.2021 um 11:05 Uhr)
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

  3. User Info Menu

    AW: Gesellschaftlicher Wandel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es gibt Gruppen wie die Identitären, die den Staat ganz ablehnen und es gibt Menschen, die religiöse Regeln höher gewichten als staatliche Gesetze.
    Da fallen mir z.B. Geistliche ein, die von Abschiebung bedrohten Flüchtlingen Kirchenasyl gewähren. Die stellen ja ganz klar ihre christlichen Werte über geltende Gesetze. Meintest du sowas?

    In den letzten Jahren ist leider eine Tendenz zu beobachten, alles an Personen festzumachen, sie in Schubladen zu stecken und in gut und böse zu trennen.
    Ich sehe es eher so, dass zu bestimmten Fragen bestimmte Leute den Ball ein bisschen flachhalten sollen.
    So können Wessis sicherlich nicht behaupten, sie wüssten, wie es gewesen ist, in der DDR zu leben und wie daher damit umzugehen ist, wenn das zur eigenen Vita gehört.
    Ähnlich sollten Männer sich ein wenig zurückhalten, wenn es um das Thema Abtreibung oder sexualisierte Gewalt gegen Frauen geht, denn sie stecken nicht in deren Haut.
    Es gibt viele weitere Beispiele. Und das finde ich auch vollkommen angebracht.

    Dazu kommt, dass immer mehr Gruppen sich als "Opfer" inszenieren.

    Das, und eine bewusst polarisierende Sprache ("toxische Männlichkeit"), zerstören die Debattenkultur, die gerade in einer Demokratie unverzichtbar ist, immer mehr
    Ich finde das jetzt wirklich lustig, dass du einerseits "polarisierende Sprache" beklagst, aber einen Satz drüber von "sich als Opfer inszenieren" schreibst.

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Und was hat der Verrückte mit den Männern zu tun, die im Artikel gemeint sind?
    Von welchen Männern im Artikel die Rede ist, wird nicht wirklich klar.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für mich ist das ein Versuch, manche von vornherein aus dem Diskurs auszuschließen. Das ist die radikalste Möglichkeit, um jemanden mundtot zu machen. Man hält ihn nicht einmal mehr für satisfaktionsfähig. Man hört ihm nicht mehr zu, nimmt ihn nicht mehr ernst. Irgendwann endet das in einem Hauen und Stechen, das die Gesellschaft zersplittert.
    Siehe oben. Es ist eigentlich nur eine Frage der Empathie, ob man seinen Senf überall dazu gibt und denjenigen, die wirklich betroffen sind, mal erklärt, wie es wirklich ist.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Muss in einer Gesellschaft ein Konsens über grundlegende Werte herrschen, damit das Zusammenleben einigermaßen reibungslos funktioniert?
    Das Grundgesetz ist zu respektieren.

    Wer gilt als höchste Autorität? Der Staat und seine Gesetze?
    Natürlich.
    Was ist, wenn diese Autorität untergraben wird, indem man zB. religiöse Regeln stärker gewichtet als staatliche und Gesetze bestenfalls als Option sieht?
    Für Gesetzesbrüche gibt es eine Judikative.
    Für den Rest gilt: die Gedanken sind frei und ich kann auch an das fliegende Spaghettimonster glauben und dass das wichtiger ist als alles andere.

    Was geht man mit Religionen und Ideologien um, die für sich die Wahrheit reklamieren und für die allein schon das Nebeneinander verschiedener Weltanschauungen eine Provokation ist? Ist es möglich, diese Haltungen zu ändern oder steuern wir dauerhaft auf ein Nebeneinander von Parallelgesellschaften zu?
    Die Gedanken sind frei.
    Die Existenz von Religionen und Ideologien alleine muss nicht zu Parallelgesellschaften führen, wenn man die nötige Offenheit zeigt und keine Gruppe von vornherein in eine Ecke stellt oder selbst Separation betreibt (z.B. durch rassistische Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt)
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

  4. User Info Menu

    AW: Gesellschaftlicher Wandel

    Zitat Zitat von Ichwillnicht Beitrag anzeigen
    Ja. Für mich solche Frauen, die Mönnern an sich grundsätzlich Machotum unterstellen und alle als Frauenunterdrücker darstellen. Zum Teil sind das Hardcore Feministinnen, zum Teil eine bestimmte Art Frauen, meistens etwas älter, die schlechte Erfahrungen mit Mönnern gemacht haben. Kenne mehrere Kolleginnen, stört mich nicht, die tun keinem etwas, passen aber auf die Beschreibung.

    gekürzt von mir

    Es wird Menschen Leid zugefügt. Es fängt mit der Beschneidung von Babys an, spätere Beschneidung von Jungen und Mädchen im vorpubertären Alter, Einschränkung der freien persönlichen Entfaltung durch Kopftuch und Schleier, geplante Verheiratung von sehr jungen Menschen, seltsame Essensvorschriften, Aufwiegelung durch irgendwelche religiösen Führer, die die Vermittlung von westlichen Werten in der Schule geißeln und so eine Schulbildung verhindern.
    Das sind alles Dinge, die unser Staat nicht verhindert, da angeblich freie Religionsausübung.

    Solange das so ist, bin ich kein Freund von reibungslosen Abläufen und friedlichem Zusammenleben. Ich möchte mit solchen Leuten nicht zusammenleben.
    Diese Menschen sind aber hier. Und wir müssen uns damit abfinden, dass es so etwas gibt.

    Zu Beschneidung:
    Am 28. 12.2012 ist das "Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes" in Kraft getreten. Damit hat der Gesetzgeber die durch das Urteil des Landgerichts Köln vom 7. Mai 2012 entstandene Rechtsunsicherheit hinsichtlich der Zulässigkeit von Beschneidungen an männlichen Kindern beseitigt.

    Wenn wir aus welchem Grunde auch immer unsere eigenen Gesetzgebung nach Jahren noch geißeln, wieso verlangen wir von anderen, dass sie "unsere Werte" akzeptieren sollen
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  5. User Info Menu

    AW: Gesellschaftlicher Wandel

    Zitat Zitat von Ichwillnicht Beitrag anzeigen
    Es fängt mit der Beschneidung von Babys an, spätere Beschneidung von Jungen und Mädchen im vorpubertären Alter,
    Das sollte gesetzlich geregelt sein und wenn, dann für alle Religionen verboten werden, auch für die jüdische.
    Die Beschneidung von Mädchen stellt einen Sonderfall dar, das hat niemals einen medizinischen Sinn und ist daher bereits jetzt Körperverletzung und entsprechend zu ahnden.

    Einschränkung der freien persönlichen Entfaltung durch Kopftuch und Schleier,
    Bei erwachsenen Frauen dürfte die Entscheidung für diese Kleidungsstücke in der Regel freiwillig sein, daher im bestimmten Rahmen kein Problem.
    Bei Kindern ist es schwieriger, eine allgemeine Ablehnung finde ich aber auch problematisch - westliche Eltern entscheiden ja auch über die Kleidung ihrer Kinder, z.b. ob ein junges Mädel einen BH tragen soll/muss.

    geplante Verheiratung von sehr jungen Menschen,
    Ist strafbar und daher natürlich zu ahnden.

    seltsame Essensvorschriften,
    Nicht deine Sache, darüber zu urteilen, da du essen kannst, was du willst, andere Leute also auch anderes.

    Aufwiegelung durch irgendwelche religiösen Führer, die die Vermittlung von westlichen Werten in der Schule geißeln und so eine Schulbildung verhindern.
    Dass religiöse Führer Schulbildung verhindern hier in D, davon habe ich noch nie etwas gehört, hast du dazu Quellen?

    Das sind alles Dinge, die unser Staat nicht verhindert, da angeblich freie Religionsausübung.
    Du bist ernsthaft der Meinung, der Staat sollte es verbieten, dass jemand Schweinefleisch meidet, weil das deiner Meinung nach eine "seltsame Essensvorschrift" ist?

    Solange das so ist, bin ich kein Freund von reibungslosen Abläufen und friedlichem Zusammenleben. Ich möchte mit solchen Leuten nicht zusammenleben.
    Klingt nach Intoleranz, schade.
    Geändert von Analuisa (16.06.2021 um 11:38 Uhr) Grund: Zitat repariert
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

  6. User Info Menu

    AW: Gesellschaftlicher Wandel

    Zitat Zitat von Ichwillnicht Beitrag anzeigen
    Es wird Menschen Leid zugefügt. [..] seltsame Essensvorschriften [..]
    Das sind alles Dinge, die unser Staat nicht verhindert, da angeblich freie Religionsausübung.

    Solange das so ist, bin ich kein Freund von reibungslosen Abläufen und friedlichem Zusammenleben. Ich möchte mit solchen Leuten nicht zusammenleben.
    Ich habe da mal einen Punkt rausgegriffen: Inwiefern fügen "seltsame Essensvorschriften" Menschen Leid zu und was daran hindert dich am Zusammenleben? Ich z.B. finde es auch seltsam, dass Menschen Fleisch essen, aber warum sollte der Staat das verhindern und wieso sollte das unser Zusammenleben zerstören?
    Deine Schritte müssen nicht groß sein, sie müssen dich nur in die richtige Richtung führen. (Agent Simmons)

  7. User Info Menu

    AW: Gesellschaftlicher Wandel

    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    Statt aber die Unterschiedlichkeit der Menschen in den einzelnen Milieus , oder auch als Individuum anzuerkennen und ein friedliches Nebeneinander zu fördern und auch manchmal zu akzeptieren, das wir eben nicht alle gleich sind, und es keinen Konsens geben wird (solange es friedlich bleibt muss das auch ausgehalten werden ), muss (mein Gefühl ) man sich "Seiten" anschließen.

    Mich zerreißt das ( pathetisch gesprochen ) Denn ich habe gar keine "Seite", der ich mich vollumfänglich anschließen könnte und wollte.
    Ja, so geht es mir auch.
    Deine Schritte müssen nicht groß sein, sie müssen dich nur in die richtige Richtung führen. (Agent Simmons)

  8. User Info Menu

    AW: Gesellschaftlicher Wandel

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Diese Menschen sind aber hier. Und wir müssen uns damit abfinden, dass es so etwas gibt.

    Zu Beschneidung:
    Am 28. 12.2012 ist das "Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes" in Kraft getreten. Damit hat der Gesetzgeber die durch das Urteil des Landgerichts Köln vom 7. Mai 2012 entstandene Rechtsunsicherheit hinsichtlich der Zulässigkeit von Beschneidungen an männlichen Kindern beseitigt.

    Wenn wir aus welchem Grunde auch immer unsere eigenen Gesetzgebung nach Jahren noch geißeln, wieso verlangen wir von anderen, dass sie "unsere Werte" akzeptieren sollen
    Wir sprechen hier über unsere Meinung und diskutieren theoretisch. Ich kenne das von Dir angeführte Urteil. Es war schon damals umstritten, genausogut hätte man die Beschneidung vertagen können, damit sich jeder Junge in einem reiferen Alter selbst entscheiden kann.
    Ich persönlich finde es unmenschlich.

    Ist wie o.a. meine Meinung, ebenso, dass ich nicht mit solchen Leuten zusammenleben möchte. Andererseits möchten viele auch nicht mit mir zusammenleben, die ich zb für Abtreibung eintrete.

    Da wir ja keine Wahl haben, da selbst Islamisten, Gefährder und Kriminelle nicht abgeschoben werden können bzw dürfen, bleibt diese Dikussion eben sehr theoretisch.

    Da sich außerdem bereits Parallelgesellschaften gebildet haben, die sich einen Dreck um meine Meinung scheren. kann ich getrost davon ausgehen, dass das stark zunehmen wird und es früher oder später zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen wird. Da wird alles diskutieren nicht helfen, weil es nur wenige interessieren wird.

    Oh wait, es gibt ja bereits gewalttätige Auseinandersetzungen um verschiedenste Themenbereiche, zb Umweltprobleme, Covid, Krieg in verschiedenen Gebieten usw.

  9. User Info Menu

    AW: Gesellschaftlicher Wandel

    Zitat Zitat von Ichwillnicht Beitrag anzeigen
    Da wir ja keine Wahl haben, selbst Islamisten,
    Solange sie keine Straftaten begehen oder dazu aufrufen, gilt "die Gedanken sind frei".

    Gefährder und Kriminelle nicht abgeschoben werden können bzw dürfen, bleibt diese Dikussion eben sehr theoretisch.
    Bisher habe ich noch nicht herausgefunden, was die objektiven Kriterien für "Gefährder" sind und wer entscheidet, ob die gegeben sind. Solange das so ist, "Gefährder" also etwas Subjektives ist, ist es in einem Rechtsstaat GsD nicht möglich, so jemanden abzuschieben oder was auch immer.

    Kriminelle dürfen übrigens sehr wohl abgeschoben werden unter bestimmten Bedingungen.
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

  10. User Info Menu

    AW: Gesellschaftlicher Wandel

    Zitat Zitat von Ichwillnicht Beitrag anzeigen
    Wir sprechen hier über unsere Meinung und diskutieren theoretisch. Ich kenne das von Dir angeführte Urteil. .
    Das Gesetz entspricht nicht deiner Meinung, ist aber dennoch Gesetz.
    Es gibt halt nichts, das allen gefällt.
    Damit muss man leben lernen
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

Antworten
Seite 3 von 56 ErsteErste 123451353 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •